Tag: Regierung
Wer bestellt, bezahlt
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Der lang anhaltende Streit
„Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass wir mehr machen müssen“, sagte Merz am Donnerstag in Berlin.
Koalition plant konkrete Reformbeschlüsse
Einfachere und digitale Behördenkommunikation
Antrags- und Anmeldeverfahren sollen generell einfacher gestaltet werden.
Über 200 konkrete Maßnahmen
Automatische Leistungen und digitale Anträge
- Kindergeld wird in immer mehr Fällen automatisch gezahlt, ein separater Antrag entfällt.
- Die Bewilligung von Elterngeld soll durch behördeninternen Datenaustausch einfacher werden.
- Personalausweise und Reisepässe sollen künftig digital ohne Behördentermine beantragt werden können.
- Der Wohnsitz soll in der Regel elektronisch angemeldet werden.
- Auch die An- und Abmeldung von Autos soll elektronisch möglich sein.
Deutschland-App und digitale Brieftasche
Ab 2027 erhalten Bürgerinnen und Bürger auf freiwilliger Basis eine digitale Brieftasche. Darin soll ein „digitaler Zwilling“ des Personalausweises hinterlegt werden können – künftig auch weitere Dokumente wie Geburtsurkunde, Führerschein und andere Unterlagen.
Neuer Rechtsstaatspakt für die Justiz
Weitere Reformen im Bauwesen
Neue Finanzregeln zwischen Bund, Ländern und Kommunen
Bund übernimmt größere Kostenanteile
Rentenreform wird weiter beraten
Umstrittene Methode
Härtere Gangart gefordert
Streit mit US-Regierung um neues KI-Modell
Anklage wegen Kriegsverbrechen
Verfahren sollen beschleunigt werden
Die Grenze liegt bei 23,6 Gigawattstunden pro Jahr
Steiger spricht von „Relikt aus der Planwirtschaft“
Für „neues globales Netzwerk“ der deutschen Entwicklungspolitik
Historisches Vorbild: Die Nord-Süd-Kommission von Brandt
Verkehrsminister zu 24 Jahren Haft verurteilt
Sánchez Ehefrau musste ihren Pass abgeben
Opposition fordert Neuwahlen
Steiger spricht von „Relikt aus der Planwirtschaft“
EU-Vorgaben als Maß
Merz will Konzept am 1. Juli besprechen
Bas und Merz: Maßnahmen sind „alternativlos“
Weise: Bis zu 70 Prozent des vorherigen Gehalts möglich
Rente mit 70 und Aktienrente
Der Junge von nebenan
Was Burnham mit Großbritannien vorhat

Die Briten erlebten in den vergangenen zehn Jahren bereits sechs Regierungschefs. (Archivbild)
Foto: Stefan Rousseau/Aaron Chown/Andr/PA Wire/dpa
Burnham gilt als proeuropäischer – und rudert zurück
Ergibt sich für den neuen Premier ein Legitimationsproblem?
Mai 2010 bis Juli 2016: David Cameron
Juli 2016 bis Juli 2019: Theresa May
Juli 2019 bis September 2022: Boris Johnson
September 2022 bis Oktober 2022: Liz Truss
Oktober 2022 bis Juli 2024: Rishi Sunak
Seit Juli 2024: Keir Starmer
In Kürze:
- Starmer kündigt Rücktritt an
- Berlin setzt auf Kontinuität
- Burnham als möglicher Nachfolger
Starmer verteidigt seine Bilanz
Affären und politische Rückschläge
Trump und Burnham erhöhen Druck
Der Weg an die Spitze
In Kürze:
- Bericht über großflächigen organisierten Kindesmissbrauch und institutionelle Versäumnisse in England
- Opferzahlen und Täterdeutungen sind umstritten und nicht eindeutig belegbar.
- Faktenprüfer und Hilfsorganisationen widersprechen zentralen Interpretationen
Veröffentlichung und Zielsetzung des Berichts
Zentrale Vorwürfe und Ergebnisse

Ein Polizeiauto in Großbritannien.
Foto: BrianAJackson/iStock
Politische Reaktionen und öffentliche Debatte
Staatliche Untersuchung und politische Einordnung
„Es gibt zahlreiche Belege für die sexuelle Ausbeutung von Kindern, für Systemversagen und für notwendige Verbesserungen, um die sexuelle Ausbeutung von Kindern wirksamer zu bekämpfen.“

Titelbild des „Daily Mirror“ vom 27. August 2014. „Der abscheuliche sexuelle Missbrauch junger Mädchen durch asiatische Banden dauerte 16 Jahre, weil die Verantwortlichen Angst hatten, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie dagegen vorgingen …“
Foto: Bildschirmfoto/Daily Mirror
Die Herkunft der Täter
„im Zusammenhang mit gruppenbezogener sexueller Ausbeutung von Kindern ein überproportionaler Anteil an Männern mit asiatischem ethnischem Hintergrund zu verzeichnen ist.“
„Anstelle einer genauen Untersuchung haben wir Verschleierung erlebt. In einem Vakuum werden unvollständige und unzuverlässige Daten so verwendet, dass sie den Zielen derjenigen dienen, die sie präsentieren. Das System behauptet, es gebe ein überwältigendes Problem mit weißen Tätern, obwohl dies nicht bewiesen werden kann. Das tut niemandem einen Gefallen, am wenigsten den Angehörigen der asiatischen, pakistanischen oder muslimischen Gemeinschaften, die unnötigerweise leiden, weil Menschen mit böswilligen Absichten diese Vernebelung nutzen, um Hass zu säen und zu verbreiten.“
Extrapolierte Opferzahlen?

Andy Burnham wird am ehesten zugetraut, die Geschicke der Labour-Partei herumzureißen. (Archivfoto)
Foto: Jon Super/AP/dpa

Andy Burnham wird am ehesten zugetraut, die Geschicke der Labour-Partei herumzureißen. (Archivfoto)
Foto: Jon Super/AP/dpa
































