Tag: Diplomatie
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
Auch chinesische Schiffe sitzen fest
Kniff ermöglicht sanktioniertem Rubio Einreise nach China
Europa berät über seine Rolle
Iran droht bei US-Angriff mit Urananreicherung
Uran auf waffenfähige 90 Prozent
USA: Iran verschleiert Ölexporte nach China
Trump vs. Iran: Waffenruhe wackelt
Krieg im Nahen Osten treibt Ölpreise hoch
Trump plant Benzinsteuer-Aussetzung wegen hoher Preise
EU-Länder planen Schutz der Straße von Hormus
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
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Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
USA blockierte zwei iranische Frachtschiffe

Ein Autofahrer am 6. Mai 2026 auf dem Vanak-Platz in Teheran – im Hintergrund die Fassade eines Gebäudes, das die Straße von Hormus zeigt. Auf persisch steht dort „Für immer in der Hand des Iran“.
Foto: AFP via Getty Images
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US-Memorandum mit 30-Tage-Frist – Iran soll Uran stoppen
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Sharif hofft auf dauerhaften Frieden – Iran bestreitet Angriff
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Tiefe Spaltung im Iran – Peseschkian trifft Modschtaba Chamenei
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(Archivbild).
Foto: AFP /Getty Images
Netanjahu bekräftigt harte Linie gegen Iran
In Kürze:
- Erweiterter Terrorbegriff: Linksextremismus, Kartelle, Islamismus
- Fokus auf westliche Hemisphäre und militärische Maßnahmen
- Kritik an Europa und Einwanderungsspolitik
Erweiterter Terrorbegriff: Linksextremismus und neue Bedrohungsbilder

Antifa-Anhänger in den USA.
Foto: Caballero-Reynolds/AFP/Getty Images
Fokus auf Drogenkartelle und die westliche Hemisphäre

Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores werden am 5. Januar 2026 nach der Landung auf einem Hubschrauberlandeplatz in Manhattan von Bundesagenten eskortiert und in einem gepanzerten Fahrzeug zu einem Bundesgericht in New York gebracht.
Foto: XNY/Star Max/GC Images
Europa als „Brutkasten“ für Terrorismus

Polizeibeamte führen am 15. April 2025 eine Operation in einer Wüste im Bundesstaat Sonora, Mexiko, durch.
Foto: John Fredricks/Epoch Times
Forderung nach Aufarbeitung früherer Missbräuche
Wirtschaftliche Bedeutung
„Und ich glaube, das kann ich behaupten, dass sich die Amerikaner bei uns immer sehr wohlgefühlt haben.“ Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr sei für die Soldaten ein „home away from home“.































