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Pi – seit der Antike bekannt, bis heute unvollständig


In Kürze:

  • Die Kreiszahl π (Pi) ist seit der Antike bekannt, bis heute unvollständig und noch immer voller Überraschungen.
  • Indischer Physiker entdecken 2024 durch Zufall eine neue Schreibweise für Pi.
  • Ihre beeindruckende Effizienz im Vergleich zu klassischen Reihen verändert, wie Pi in Spezialgebieten der Physik verwendet werden kann.
  • Die Zahl verbindet die abstrakteste Mathematik mit den alltäglichsten Gegenständen unseres Lebens.

 
Sie hat weder Farbe noch Geruch noch Form, und doch ist sie wahrscheinlich eine der bekanntesten Zahlen der Welt. Die ersten bekannten Annäherungen an die Zahl, die wir heute π (Pi) nennen, reichen fast 4.000 Jahre zurück. Bereits die Babylonier und Ägypter konnten annäherungsweise das Verhältnis zwischen dem Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser bestimmten.
Das Symbol π selbst tauchte erst viel später auf und wurde im 18. Jahrhundert durch den Schweizer Mathematiker Leonhard Euler populär gemacht. Erheblich jünger, aber nicht minder interessant ist eine Studie, die vor zwei Jahren großes mediales Interesse geweckt hatte. Auf ihrer Grundlage untersuchen Forscher bis heute die Auswirkungen, die sich zwischen Hochenergiephysik und Stringtheorie bewegen.
Pi fasziniert damit seit der Antike, Forscher ebenso wie die breite Öffentlichkeit. Sie kommt sowohl in der elementarsten Geometrie als auch in den fortgeschrittensten Gleichungen der theoretischen Physik vor. Und zeigt, dass sie bis heute Überraschungen für die Wissenschaft bereithält.

Eine unverzichtbare Zahl, weit über Kreise hinaus

Der Nutzen von π beschränkt sich nicht auf die Berechnung der Fläche einer Scheibe oder des Umfangs eines Rades. Sein Wert – etwa 3,14159 – spielt eine Rolle bei der Untersuchung von Wellen, Schwingungen und Elektrizität, in der Statistik sowie in zahlreichen grundlegenden Formeln der Physik. Man findet es, wenn auch weniger sichtbar, ebenso in trigonometrischen und geometrischen Berechnungen. Diese sind wiederum unter anderem für GPS und das Pendel einer Uhr relevant und beeinflussen damit unmittelbar unseren Alltag.
Dieser wissenschaftliche Erfolg hat π sogar einige unerwartete Auftritte auf der großen Leinwand beschert. In „Nachts im Museum 2: Die Schlacht um das Smithsonian, der 2009 in die Kinos kam, verrät die Figur des Albert Einstein – in Form einer Wackelkopfpuppe –, dass die neue Kombination für die magische Tafel des Ahkmenrah nichts anderes ist als die ersten Dezimalstellen von π. Eine Anspielung, die die Drehbuchautoren sichtlich gerne in die Handlung eingebaut haben.

Physiker entdecken zufällig eine neue Schreibweise für Pi

Im Jahr 2024 nimmt die Geschichte eine ernstere Wendung. Zwei Physiker des Indian Institute of Science, Arnab Priya Saha und Aninda Sinha, veröffentlichen in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ eine Studie, die ursprünglich absolut nichts mit π zu tun hatte. Ihr Ziel: die extrem komplexen Berechnungen zu vereinfachen, die beschreiben, wie subatomare Teilchen miteinander kollidieren und sich zerstreuen. In diesem Gebiet können Gleichungen schnell unlesbar werden.
Zu diesem Zweck kombinierte das Team zwei den Physikern bereits bekannte Werkzeuge: sogenannte Feynman-Diagramme, die die Wechselwirkungen zwischen Teilchen visuell darstellen, und die Euler-Beta-Funktion, die aus der Stringtheorie stammt. Anschließend versuchten sie, ein Modell mit weniger Parametern zu entwickeln. Dabei sahen die beiden Forscher eine Reihe von Zahlen auftauchen, die wider Erwarten genau gegen π konvergierten.
Es handelt sich dabei weder um einen neuen, noch um einen Ersatz für π. Die Konstante, die wir aus der Schule kennen, bleibt streng genommen dieselbe. Sie stellen keinen Fortschritt bei der numerischen Berechnung von π selbst dar. Hier sind andere Formeln, insbesondere die von Ramanujan oder Chudnovsky, nach wie vor weitaus leistungsfähiger. Was die Forscher entdeckt haben, ist eine andere Art, π in Berechnungen der Hochenergiephysik darzustellen, insbesondere im Zusammenhang mit der Teilchenstreuung.

Eine beeindruckende Effizienz im Vergleich zu klassischen Reihen

Was die wissenschaftliche Gemeinschaft am meisten überrascht hat, ist die Schnelligkeit dieser neuen Darstellung. Um zehn exakte Dezimalstellen von π zu erhalten, benötigt eine der ersten bekannten unendlichen Reihen zur Berechnung von π, die Madhava von Sangamagrama im 15. Jahrhundert zugeschrieben wird, etwa fünf Milliarden Glieder.
Die neue Formel von Saha und Sinha hingegen schafft dies mit nur etwa dreißig Gliedern. Anzumerken bleibt, dass dieser Vergleich für diese konkrete historische Reihe gilt, nicht jedoch für jene der leistungsfähigsten Algorithmen, die heute zur Berechnung der Dezimalstellen von π verwendet werden.
Laut Aninda Sinha war dieser Ansatz jedoch bereits Anfang der 1970er Jahre von Wissenschaftlern angestoßen worden, bevor er mangels ausreichend ausgereifter mathematischer Werkzeuge zur Umsetzung aufgegeben wurde. Genau diese Werkzeuge, die im Laufe mehrjähriger Zusammenarbeit entwickelt wurden, ermöglichten es dem indischen Team, den Ansatz zu Ende zu führen.

Zwei Jahre später wird der Ansatz weiterverfolgt

Diese Entdeckung hat sich keineswegs mit der Veröffentlichung von 2024 erschöpft. Seitdem folgten mehrere Weiterentwicklungen. Insbesondere der schwedische Mathematiker Hjalmar Rosengren hat strenge Beweise und Verallgemeinerungen der von Saha und Sinha entdeckten Teilbruchreihen für die Amplituden von Strings veröffentlicht.
Ende 2025 stellte eine neue Studie von Faizan Bhat und Aninda Sinha eine Verbindung zwischen den berühmten Ramanujan-Reihen für 1/π und zweidimensionalen logarithmischen Konformitätstheorien her – einem mathematischen Rahmen, der speziell in der Quantenphysik und der Werkstoffkunde zum Tragen kommt. Und im März 2026 veröffentlichten Bhat, Saha und Sinha in der Zeitschrift „Physical Review D“ eine von der Stringtheorie inspirierte Beziehung, die sich auf zwei zentrale Werkzeuge dieses Fachgebiets bezieht.
Diese Forschungen beschränken sich vorerst auf ein sehr spezialisiertes Gebiet der theoretischen Physik und haben keine direkten Auswirkungen auf den Alltag. Doch sie veranschaulichen, wie ein fast zufällig entstandenes Ergebnis auch zwei Jahre später noch verschiedene Forschungszweige der Physik und Mathematik befruchtet.

Der Pi-Tag, ein Fest, das weltweit gefeiert wird

Auch außerhalb der Labore ist π zu einem beliebten Symbol für wissenschaftliche Neugier geworden. Sein eigener Feiertag, der Pi-Tag, wird jedes Jahr am 14. März begangen. Das Datum entspricht in der angelsächsischen Datumsschreibweise 3/14 und erinnert direkt an die ersten Dezimalstellen.
Seit 2019 ist der 14. März der Internationale Tag der Mathematik. Seine angelsächsiche Schreibweise 3/14 erinnert an die Kreiszahl Pi.

Seit 2019 ist der 14. März der Internationale Tag der Mathematik. Seine angelsächsiche Schreibweise 3/14 erinnert an die Kreiszahl Pi.

Foto: marekuliasz/iStock

Die Tradition, die 1988 vom Physiker Larry Shaw im Exploratorium in San Francisco ins Leben gerufen wurde, gewann in den Vereinigten Staaten schnell an Popularität, bevor sie sich international verbreitete. Im November 2019 erklärte die UNESCO den 14. März offiziell zum Internationalen Tag der Mathematik. Erstmals begangen wurde der weltweite Festtag im folgenden Jahr.
Auch das Massachusetts Institute of Technology (MIT) machte den 14. März zu einer ganz eigenen Tradition. Die Universität veröffentlicht ihre Zulassungsentscheidungen in der Regel am 14. März und wählt häufig genau 18:28 Uhr als Zeitpunkt – eine Anspielung auf den Wert von Tau (2π) –, wobei dieser Zeitpunkt jedoch nicht von Jahr zu Jahr einheitlich ist.

Eine Zahl, die niemand zu Ende aufsagen kann

Auch π-Begeisterte lassen ihrer Fantasie freien Lauf, um der Zahl Tribut zu zollen: Haikus, Lieder oder Wettbewerbe zum Auswendiglernen von Dezimalstellen. In diesem Bereich führt derzeit der Inder Suresh Kumar Sharma die Community-Liste der Pi World Ranking List an, die Rezitationsleistungen weltweit erfasst. Er konnte im Oktober 2015 in etwas mehr als 17 Stunden 70.030 Dezimalstellen rezitieren.
Zum Vergleich: Der offiziell von den Guinness World Records anerkannte Rekord geht auf das Konto eines anderen Inders. Rajveer Meena, rezitierte im März desselben Jahres 70.000 Dezimalstellen mit verbundenen Augen – ein Unterschied, der die Kluft zwischen spezialisierten Community-Ranglisten und allgemeinen Rekordorganisationen verdeutlicht.
Vom bekannten „Ende“ von Pi sind beide jedoch noch erheblich entfernt. Im November 2025 errechnete ein Spezialcomputer sage und schreibe 314 Billionen Dezimalstellen der unendlich weitergehenden Kreiszahl.
Der Artikel erschien im Original auf epochtimes.fr unter dem Titel „Pi, la constante vieille de 4 000 ans, réserve encore des surprises aux physiciens“. (Redaktionelle Bearbeitung: sm, ts)
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Das Geheimnis vom Navigationssystem der Tauben


In Kürze:

  • Tauben finden ihre Heimat auch aus Hunderten Kilometern Entfernung, selbst wenn sie noch nie am Ausgangsort waren.
  • Das Geheimnis ihres Orientierungssinns vermuten Forscher in einem Organ, an das viele Menschen höchstens nach dem Weihnachtsessen denken.
  • Demnach liegt die Antwort möglicherweise nicht im Gehirn oder in den Augen der Vögel, sondern in der Leber verborgen.
  • Berge von verkrustetem Taubenkot auf öffentlichen Plätzen haben dem Ruf der Taube nicht gerade geholfen. Doch nicht nur ihr Orientierungssinn ist außergewöhnlich.
  • Tauben wurden für ihre Dienste im Krieg mit Ehrenmedaillen ausgezeichnet, können Picasso und Monet unterscheiden und Brustkrebs erkennen.

 
Tauben haben dem Menschen etwas voraus, und das kann durchaus frustrierend sein. Setzt man eine Taube Hunderte Kilometer von ihrem Heimatschlag entfernt aus, findet sie in den meisten Fällen trotzdem wieder zurück. Wissenschaftler vermuten inzwischen, dass ein Teil dieses erstaunlichen Orientierungssinns an einer unerwarteten Stelle verborgen liegt: in der Leber.
So deuten neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass spezialisierte Immunzellen in der Leber das Erdmagnetfeld wahrnehmen könnten. Dadurch besäßen Tauben gewissermaßen einen eingebauten Kompass und wären weitaus raffinierter, als ihr Ruf als gefiederte Brotkrümelpicker vermuten lässt.

Kann die Leber der Taube das Erdmagnetfeld wahrnehmen?

Aktuelle Untersuchungen des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz legen nahe, dass eisenhaltige Immunzellen in der Leber von Tauben bei der Wahrnehmung des Erdmagnetfelds eine wichtige Rolle spielen. Diese Zellen, sogenannte Makrophagen, beseitigen normalerweise alte rote Blutkörperchen – ein Vorgang, bei dem sie Eisen einlagern, was ihnen wiederum Quanteneigenschaften verleiht.
Die Forscher stellten fest, dass diese Zellen außerdem ausgeprägte magnetische Eigenschaften besitzen. Das eröffnet die Möglichkeit, dass Tauben einen Teil ihres Navigationssystems in einem Organ tragen, an das die meisten Menschen höchstens nach dem Weihnachtsessen denken.
Mit anderen Worten: Der Mensch hat Satelliten ins All geschossen, den Planeten mit Mobilfunkmasten überzogen und nutzt kleine, mehr oder weniger zuverlässige Geräte, um sich zurechtzufinden. Die Taube dagegen hat einfach eine Leber und es scheint, als hätte die Natur darin einen Quantenkompass eingebaut.
Um die Bedeutung dieser Zellen zu untersuchen, wurden die Makrophagen von den Wissenschaftlern gezielt deaktiviert. Anschließend beobachtete man das Orientierungsvermögen der Vögel erneut. An sonnigen Tagen fanden die Tauben dennoch erstaunlich gut nach Hause, vermutlich mithilfe der Sonne als Orientierungshilfe. An bewölkten Tagen dagegen verloren sie deutlich häufiger die Orientierung. Offenbar verfügen selbst Tauben über einen Plan B, allerdings nur, wenn das Wetter mitspielt.
Außerdem fanden die Forscher die eisenreichen Zellen in unmittelbarer Nähe von Nervenfasern. Das deutet darauf hin, dass Informationen über das Erdmagnetfeld von der Leber an das Gehirn weitergeleitet werden könnten.
Wie dieser Informationsaustausch genau aussieht, weiß bislang niemand. Vermutlich sagt die Leber: „Nordosten.“ Darauf antwortet das Gehirn: „Bist du sicher?“ Glücklicherweise verbringt die Taube, anders als so manches Ehepaar im Mietwagen, anschließend keine 40 Minuten damit, darüber zu diskutieren, wessen Idee die landschaftlich reizvolle Umleitung war.

Mehr Genie, als ihr Aussehen vermuten lässt

Das größte Problem bei der Wertschätzung von Tauben besteht darin, dass sie nicht gerade wie verborgene Genies aussehen. Beim Laufen wippen ihre Köpfe vor und zurück, als wären sie erst einige Minuten nach dem übrigen Körper montiert worden. Sie halten sich bevorzugt auf Plätzen und Denkmälern auf, wo Berge von verkrustetem Taubenkot ihrem Ruf nicht gerade geholfen haben.
Und doch ist dieser kleine graue Störenfried zu Leistungen fähig, die umso erstaunlicher wirken, je genauer man sich mit ihnen beschäftigt.

Tauben erkennen menschliche Gesichter

Tauben können Menschen tatsächlich wiedererkennen. In einem Experiment lernten sie, einer Forscherin aus dem Weg zu gehen, die sie schlecht behandelt hatte. Selbst nachdem sie ihre Kleidung gewechselt hatte, erkannten die Vögel sie weiterhin zuverlässig.
Man sollte sich das merken. Irgendwo in der Stadt könnte eine kleine graue Taube mit erstaunlicher neurologischer Präzision noch eine Rechnung mit Ihnen offen haben.

Tauben unterscheiden Monet von Picasso

Tauben lassen sich darauf trainieren, Gemälde von Claude Monet und Pablo Picasso auseinanderzuhalten. Manche Menschen beschäftigen sich jahrelang mit Kunstgeschichte und geraten dennoch ins Schwitzen, wenn sie ein Bild ohne Namensschild identifizieren sollen.
Eine Taube kann dagegen lernen, visuelle Muster zu erkennen und die Werke des einen Künstlers von denen des anderen zu unterscheiden.
Forscher haben Tauben sogar darauf trainiert, medizinische Aufnahmen auszuwerten. In Studien mit Brustgewebe lernten die Vögel, gutartige von bösartigen Gewebeproben mit bemerkenswerter Genauigkeit zu unterscheiden.

Tauben produzieren „Milch“

Sowohl männliche als auch weibliche Tauben füttern ihre Jungen mit der sogenannten Kropfmilch. Diese eiweiß- und fettreiche Nahrung sorgt dafür, dass die Küken schnell wachsen. Beide Eltern kümmern sich gemeinsam um Brut und Nachwuchs.
An diesem Punkt verfügt die Taube also über ein funktionierendes Navigationssystem, gleichberechtigte Kinderbetreuung und ein Verständnis für moderne Kunst. Langsam wird es unangenehm.

Tauben im Kriegseinsatz

Tauben dienten außerdem in Kriegen als Nachrichtenüberbringer, wenn andere Kommunikationswege versagten. Sie flogen durch Kugelhagel und unter schlimmsten Bedingungen und retteten dabei mitunter zahlreichen Menschen das Leben. Einige wurden sogar mit militärischen Ehren für ihre Tapferkeit ausgezeichnet.
Es ist bezeichnend für den Menschen, wie wir mit diesem Erbe umgehen. Eine Generation verleiht einer Taube eine Tapferkeitsmedaille. Wenige Generationen später scheucht man ihren Urenkel vor einer Bäckerei davon.
Die Beziehung zwischen Mensch und Taube ist seit Jahrhunderten eng und zugleich widersprüchlich. Einst galten Tauben als Statussymbol und wurden von wohlhabenden Familien in prächtigen Taubenschlägen gehalten. Mit der Französischen Revolution gerieten sie jedoch in den Strudel der Wut gegen die wohlhabende Oberschicht.

Bekannte Taubenliebhaber: Walt Disney, Elvis Presley und Mike Tyson

Tauben faszinierten zahlreiche berühmte Persönlichkeiten. Charles Darwin untersuchte sie eingehend, während er seine Evolutionstheorie entwickelte. Auch Walt Disney war ein begeisterter Taubenliebhaber und der frühere Boxchampion Mike Tyson züchtete bereits als Kind Tauben.
Vielleicht ist das die erstaunlichste Tatsache überhaupt, denn es dürfte nur wenige Themen geben, bei denen Charles Darwin, Walt Disney und Mike Tyson einer Meinung gewesen wären.
Vielleicht unterschätzen wir Tauben einfach deshalb, weil es so viele von ihnen gibt. Wenn also das nächste Mal eine Taube entschlossen auf Ihr Sandwich zustapft, sollten Sie einen Moment innehalten, bevor Sie sie als „Ratte mit Flügeln“ abtun.
Sie erkennt vielleicht Ihr Gesicht. Ihre Leber liest womöglich gerade still das Magnetfeld unseres Planeten. Und während Sie noch auf dem Parkplatz überlegen, wo Sie Ihr Auto eigentlich abgestellt haben, weiß die Taube längst ganz genau, wohin sie fliegt.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „The Secret Science of Pigeon Navigation“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)