Month: October 2026
Eigene Erklärung der Fraktion
Mitglieder des schwarzen Blocks unter den Demonstranten
800 Sicherheitskräfte verletzt
Premierminister Lecornu will Forderungen teilweise angehen
Verschlechterung der Bildungssituation seit Jahren
In Kürze:
- Trump nennt geplante russische Diesellieferungen an die USA „die richtige Entscheidung für das amerikanische Volk“. Sein Finanzminister wirft der EU Heuchelei vor.
- Moskau beziffert seine Energieexporte in die EU seit 2022 auf über 320 Milliarden US-Dollar.
- Die EU nennt deutlich geringere Zahlen. Demnach seien es in einem ähnlichen Zeitraum Importe im Wert von rund 197 Milliarden Euro gewesen.
- Die EU will russische Energieimporte bis 2027 schrittweise beenden.
US-Finanzminister: EU „finanziert Wladimir Putin“
Kreml spricht von „europäischem Zynismus“
Frankreich zuletzt Spitzenabnehmer von Jamal-LNG
EU nennt geringere Zahlen als Moskau
Vollständiger Importstopp von russischem Gas
Neue EU-Sanktionen
In Kürze
- Zum 30.September 2026 hat das Krankenhaus Heinsberg den Kreißsaal dicht gemacht.
- Einige Hebammen haben sich mit einem innovativen Konzept neu ausgerichtet.
- Sie bieten jetzt eine individuelle Begleitung von Beginn der Schwangerschaft.
- Doch die bürokratischen und finanziellen Hürden wachsen für Hebammen.
- Fast jede zweite Hebamme denkt ans Aufhören.

Herzen für die Hebammen am letzten Tag vor der Schließung der Geburtsstaion im Städtischen Krankenhaus Heinsberg.
Foto: Simone Maria Vossen
Versorgung sichergestellt
„Es ist nicht egal, wie wir geboren werden.“
„Wir wollen die Frauen wieder in ihre eigene Kraft und Stärke bringen.“
Resilienten Kraft durch eine sanfte Geburt

Vier Hebammen mit neuem Konzept (von l.): Julia Jansen, Monika Boylan, Brigitte Hülden und Laura Hahn.
Foto: Simone Maria Vossen
Krise als Chancen nutzen
Der schwere Stand der Hebammen
„Ich bin froh, überhaupt noch Geburtshilfe machen zu können.“
- Kritische Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel der neue Hebammenhilfevertrag
- Der schwierige Spagat zwischen Berufung und Belastung. 83 Prozent üben ihre Tätigkeit gerne aus; 51 Prozent klagen über zu viel Bürokratie und 35 Prozent bemängeln die hohen laufenden Kosten.
- Schlechte Bezahlung: Das Durchschnittsbruttogehalt liegt bei rund 4.380 Euro monatlich.
„Ohne Hebammen keine Zukunft.“
Beruf ist Berufung
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CDU-Fraktion will bei Siegmund-Wahl abwesend sein
„Made in Europe“-Deal
Russland liefert weiter Öl in EU
Flughafen Nürnberg wegen „Luftnotlage“ gesperrt
Gaspreise
In Kürze:
- Kriege und Exportverbote legen bis zu 10 Prozent der weltweiten Raffineriekapazitäten lahm.
- Verarbeiteter Treibstoff ist extrem knapp. Deshalb steigt der Benzinpreis viel schneller als der Rohölpreis.
- Die strategischen Notreserven schrumpfen weltweit massiv. Die Preise an den Tankstellen dürften deshalb über Monate hinweg hoch bleiben.
- Die US-Regierung erlaubt Lkw vorübergehend die Nutzung von steuerfrei verkauftem Diesel für Landmaschinen auf öffentlichen Straßen.
„Die Weltwirtschaft muss neben einem Ölpreisschock auch einen Raffinerieschock bewältigen.“
Kriege und Exportbeschränkungen verknappen das Angebot
Geringe Lagerbestände verlängern den Preisdruck
„Notfallreserven reichen vielleicht aus, um uns durch einen Winter zu bringen. Sie können jedoch keine langfristigen Versorgungsprobleme lösen.“
Vorfälle mit KI-Modellen häufen sich
Rücktritt und Nachfolge im Ministerium
„Wir brauchen wieder einen Plan und Ideen für die Zukunft – und Köpfe, die dafür glaubwürdig stehen.“ Es sei „gut, dass alles auf den Tisch kommt“.
Klingbeil und Miersch zu möglichen Kandidaturen
Rufe nach klarerer Aufgabentrennung
Abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren
Vollständige Einbeziehung der Minijobs in die Rentenversicherung
Höhere Altersgrenze für Altersteilzeit
In Kürze:
- Fossilien von Dinosauriern und anderen Lebewesen gehören zum sogenannten Naturerbe, das immer häufiger in Auktionshäusern versteigert wird.
- Gelangen diese Objekte in Privatsammlungen, kann Laien und Forschern der Zugang zu den Relikten verwehrt werden.
- Damit geht der Gesellschaft ein Stück Geschichte verloren und steht nicht mehr zur wissenschaftlichen Untersuchung zur Verfügung.
- Fachleute befürchten dadurch massive Wissensverluste und die Bewerbung einer neuen Kategorie von Luxusgütern.
Naturerbe als Trophäe verkannt

„Gus“ gehört zu den vollständigsten jemals gefundenen Tyrannosaurus-rex-Skeletten.
Foto: Timothy A. Clary/AFP via Getty Images

Dinosaurier im Museum für Naturkunde Berlin.
Foto: Yasemin Ozdemir/iStock
Ein Fossil, immer neue Entdeckungen

Heute ist bekannt, dass ein höherer Kohlenstoffdioxid- und Sauerstoffgehalt zum Aufstieg der Dinosaurier beigetragen hat.
Foto: Warpaintcobra/iStock
Nachträgliche Entdeckungen

Mit einer Isotopenanalyse kann der Herkunftsort eines Menschen oder Tieres nachgewiesen werden.
Foto: kms/Epoch TImes
Gemeinsames Naturerbe – unter dem Hammer
Mehrere Festnahmen und Durchsuchungen
Brandbeschleuniger auf Schaltschrank
Starlink hilft der Ukraine im Krieg
Polen hat keine Zweifel an russischen Auftraggebern
BDA: Wirtschaftliches Potenzial derzeit „bei Weitem“ nicht ausgeschöpft
Merz wirbt bei Arbeitgebern für Ende der „Rente mit 63“
Merz fordert Tempo von neuem Arbeitsminister Schweitzer
Merz: „Will nicht Liebling der Nation werden“
Hergang der Sprengung
Ukrainische Regierung wies Beteiligung zurück
Verfahren in Deutschland
In nur zwei Tagen wurden sechs Parteichefs auf Provinzebene ersetzt. Auf den ersten Blick schienen die Versetzungen routinemäßige, provinzübergreifende Wechsel zu sein. Eine so konzentrierte Umbildung deutet jedoch auf etwas Tieferes hin.
So wurden am 22. September die Parteichefs von Tibet, Gansu und Qinghai ausgewechselt, am darauffolgenden Tag auch die von Anhui, Fujian und Henan. Die Veränderungen lösten eine Kettenreaktion aus: Hu Changsheng, der bisherige Parteichef von Gansu, wurde nach Tibet versetzt, wodurch der Spitzenposten in Gansu vakant wurde. Wu Xiaojun, zuvor Parteichef von Qinghai, wurde daraufhin über die Provinzgrenzen hinweg versetzt, um das Amt in Gansu zu übernehmen. Anschließend rückte Luo Dongchuan, bis dahin Gouverneur der Provinz Qinghai, dort an die Parteispitze.
Warum Provinzchefs wichtig sind
Warum haben die zentralen Behörden also genau zu diesem Zeitpunkt so viele Änderungen vorgenommen?
Die Parteichefs der Provinzen sind die mächtigsten Funktionäre in ihren Regionen. Die Ausübung dieser Ämter ist eine Voraussetzung dafür, um die Qualifikationen und Erfahrungen zu sammeln, die für höhere Ämter erforderlich sind. Dazu gehört etwa, Delegierter des Scheinparlaments des Nationalen Parteitags zu werden und potenziell für das Zentralkomitee ausgewählt zu werden.

Beim Nationalen Volkskongress wird der Fünfjahresplan vorgestellt. (Archivbild)
Foto: Vincent Thian/AP/dpa
Diese schnelle Abfolge von Ernennungen deutet darauf hin, dass die Nachfolgeplanung für den 21. Parteitag nun im Gange ist. Der Parteitag, der etwa alle fünf Jahre stattfindet, ist der Ort, an dem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre oberste Führung und ihre wichtigsten Regierungsorgane formal umgestaltet. Der 21. Parteitag soll im Herbst 2027 stattfinden.
19 Wechsel von Provinzparteichefs seit 2023
Bei der Untersuchung der Wechsel an der Spitze der Provinzen seit Oktober 2023 habe ich einen bemerkenswerten Trend entdeckt, der bei der Analyse der Machtverhältnisse der KPCh nicht außer Acht gelassen werden sollte: Die schiere Häufigkeit dieser Wechsel, verbunden mit immer kürzeren Amtszeiten, könnte eine erhebliche strukturelle Schwachstelle im Regierungssystem der KPCh darstellen.
China ist in 31 Verwaltungseinheiten auf Provinzebene gegliedert, darunter Provinzen, autonome Regionen und regierungsunmittelbare Städte. Seit Oktober 2023 gab es 19 Wechsel bei den Provinzparteichefs. In Qinghai, Hubei und Anhui gab es jeweils zwei Wechsel.
Gemäß den eigenen Vorschriften der KPCh beträgt die Amtszeit eines Parteichefs auf Provinzebene in der Regel fünf Jahre und es wird von der lokalen Parteiführung erwartet, dass sie für Stabilität und Kontinuität sorgt. Mit anderen Worten: Lokale Beamte sollten während ihrer gesamten Amtszeit im Amt bleiben, wobei eine Versetzung aus bestimmten Gründen, wie beispielsweise aufgrund besonderer Arbeitsanforderungen, zulässig ist.
In der Praxis absolvieren jedoch nur sehr wenige Provinzparteichefs tatsächlich eine volle fünfjährige Amtszeit. Ein Forschungsprojekt an der Universität Sichuan zum chinesischen Kaderpersonalsystem ergab, dass Parteisekretäre auf Provinz- und Stadtebene zwischen 1994 und 2012 durchschnittlich 4,55 Jahre und die Gouverneure beziehungsweise Bürgermeister durchschnittlich 4,18 Jahre im Amt waren. Diese Zahlen lagen noch recht nahe an einer regulären Amtszeit von fünf Jahren.
Nach dem Machtantritt von Xi Jinping änderte sich die Lage erheblich.
Die Logik hinter dieser Art von rascher Rotation ist leicht nachzuvollziehen. Xi kann sie als Mittel betrachten, um das Entstehen lokaler politischer Kräfte zu verhindern, die seine Autorität infrage stellen könnten, und somit die politische Loyalität gegenüber Peking zu festigen.
Die KPCh blickt seit Langem besorgt auf lokale Machtbasen. Der politische Einfluss, der sich um Figuren wie Zhou Yongkang in Sichuan und Bo Xilai in Chongqing entwickelte, verdeutlicht die lokalen Machtstrukturen und die Furcht der Zentralregierung vor solchen Kräften.
Doch diese Strategie hat auch eine andere Seite.
Und es gibt noch ein weiteres interessantes Paradoxon: Die Parteichefs mögen kommen und gehen, doch die lokale Bürokratie bleibt weitgehend unverändert. Der Austausch des Provinzchefs führt nicht automatisch zur Auflösung der bestehenden Netzwerke von Beamten, Unternehmen und lokalen Interessen, die sich über viele Jahre entwickelt haben.
In diesem Sinne kann ein System, das verhindern soll, dass lokale politische Netzwerke zu mächtig werden, manchmal das gegenteilige Ergebnis hervorrufen. Am Ende ist der Außenseiter an der Spitze möglicherweise auf genau jene lokalen Netzwerke angewiesen, die er eigentlich kontrollieren sollte.
Historischer Präzedenzfall: Die Zentralisierungsfalle der Qing-Dynastie im Jahr 1911
Für jeden, der sich mit der Geschichte des chinesischen Kaiserreichs beschäftigt, erinnert diese rasante Umbesetzung an einen erschreckenden Präzedenzfall: den plötzlichen Zusammenbruch der Qing-Dynastie im Zuge der Revolution von 1911.
Während sich westliche Darstellungen oft auf revolutionäre Parolen konzentrieren, brach das Qing-Reich in Wirklichkeit aufgrund seines radikalen Strebens nach Zentralisierung in seinen letzten Jahren von innen heraus zusammen. Aus Angst vor der Autonomie der Provinzen entzog der kaiserliche Hof den regionalen Behörden aggressiv ihre Macht. Doch damit zerstörte Peking das politische Vertrauen der Provinzeliten. Als 1911 der Aufstand ausbrach, sahen sich die kaiserlichen Gouverneure in den Provinzen völlig isoliert.
Da sie ständig versetzt worden waren, um lokalen Einfluss zu verhindern, hatten sie keine lokalen Wurzeln und konnten weder regionale Truppen befehligen noch lokale Unterstützung gewinnen. Um sich zu schützen, gaben diese entwurzelten Beamten ihre Posten einfach auf oder erklärten die Unabhängigkeit ihrer Provinz.
Der Qing-Hof ging davon aus, dass seine Erlasse alles kontrollierten. In Wirklichkeit war die Zentralregierung zu einer brüchigen Hülle ohne echte gesellschaftliche Grundlage geworden.
Heute scheint Xi durch endlose Antikorruptionskampagnen und schnelle Personalwechsel ein unzerstörbares System zentralistischer Kontrolle aufgebaut zu haben. Doch ein Reich, das ausschließlich durch bürokratischen Terror regiert wird, steht auf instabilem Boden. Indem Peking die Arbeitsplatzsicherheit abgeschafft und die Amtszeiten der Provinzbeamten verkürzt hat, hat es lokale Eigeninitiative zunichtegemacht und genau jene Beamten verprellt, die für das Funktionieren des Landes unverzichtbar sind.
Sollte China mit einem schweren wirtschaftlichen Schock oder einer plötzlichen Führungskrise konfrontiert werden, wer von diesen entwurzelten Beamten wird dann seine Karriere – oder sein Leben – für Peking riskieren? Werden sie als loyale Verteidiger agieren? Oder werden sie, wie die Qing-Gouverneure im Jahr 1911, auf den eigenen Vorteil bedacht sein und zusehen, wie die Zentralregierung zusammenbricht?
Sechs Provinzleiter innerhalb von 48 Stunden zu ersetzen, ist kein Zeichen von Stärke. Es offenbart ein Regime, das von tiefer Unsicherheit getrieben ist. Mit seinem Bestreben, lokale Aufstände zu verhindern, schafft Xi möglicherweise genau die Bedingungen, die dazu führen werden, dass sein System wie ein Kartenhaus zusammenbricht.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „China Replaces 6 Provincial Chiefs in 2 Days: A Deepening Vulnerability for the CCP“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
In Kürze:
- Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt will sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Ministerpräsidentenwahl im Dezember festlegen.
- Bei einer möglichen Wahl des AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund im ersten oder zweiten Wahlgang sollen die CDU-Abgeordneten den Plenarsaal verlassen.
- In der Fraktion wächst die Kritik an Fraktionschef Sven Schulze, die Abgeordnete Karin Tschernich-Weiske fordert einen Neuanfang.
CDU will geschlossenes Vorgehen bei der Ministerpräsidentenwahl
Kritik an Fraktionschef Schulze wächst
CDU-Abgeordnete fordert Neuanfang und neue Führung
Merz und Macron suchen gemeinsame Linie













































