Tag: Deutschland
Anwälte der Eltern erwägen Einspruch
Die Eltern hatten Angst vor Krankheiten
Inmitten von Exkrementen auch eine schwer kranke Katze
Achtjährige konnten weder lesen noch schreiben
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Beschäftigungsgarantie für PCK-Raffinerie
Pistorius in Kiew
AfD-Bürgermeister in Brandenburg
Klimamodell revidiert
„Völlig inakzeptabel“
In Kürze:
- Fachleute und Politiker einig: Einen hundertprozentigen Schutz kann es in Innenstädten nicht geben.
- Dortmunder Architekturhistoriker warnt vor Gestaltung von Städten als „Hochsicherheitstrakt“.
- Berliner Soziologe empfiehlt möglichst wenig Raum für Autos in den Städten.
- Leipziger OB Jung ließ die Tatort-Fußgängerstraße vom 4. Mai mittlerweile mit Pollern abriegeln.
Architekturhistoriker empfiehlt Verzicht auf breite und gerade Schnellstraßen
Soziologe: Am besten ganz auf das Auto verzichten
„Wir haben dem privaten Fahrzeug zu lange viel zu viel öffentlichen Raum geschenkt. Den brauchen wir jetzt für andere Dinge: Wir müssen die Städte revitalisieren und klimaresilient machen. Am Ende sind diese Städte dann auch sicherer.“
Stadtsicherheitsexperte: Mehr Maßnahmen nicht wünschenswert
Stadt Leipzig installiert Poller am Tatort
Sicherheitskonzept wird überdacht
Jeffrey K. hatte Tat angedeutet
Spitzensteuersatz in der Kritik
Forderung nach Investitionsanreizen
In Kürze:
- Die Bundesregierung will das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzen.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
Ablehnung der Entlastungsprämie von Länderkammer
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Vier Passagiere nach Deutschland gebracht
USA: „Hondius“-Passagier positiv getestet
Evakuierung unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen
„Hondius“ fährt weiter nach Rotterdam
Firmenchefs haben große Pläne
Telekom feilt am Schutz gegen Handynetz-Drohnen
Worum geht es in dem Prozess?
Musterverfahren – Was bedeutet das?
Wer streitet eigentlich vor Gericht?
Ist das nach so langer Zeit überhaupt noch wichtig?
Wie argumentieren die Kläger?
Was entgegnen die Beklagten?
Warum dauert das Verfahren so unendlich lang?
Kommt bald die Entscheidung?

Der Verteidigungsminister will die Zusammenarbeit beider Staaten weiter ausbauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa

In der Ukraine stehen politische Gespräche an.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Enge militärische Zusammenarbeit
Pistorius will Fähigkeitslücken schließen
Ukrainische Kriegserfahrung soll Bundeswehr helfen
Was kommt nach dem Auslaufen der Waffenruhe?
Deutschland will mehr privates Kapital mobilisieren
Waffenhilfe soll Verhandlungsposition der Ukraine stärken
In Kürze:
- BASF plant den Bau eines riesigen Solarparks in Ludwigshafen.
- Der Netzbetreiber kann das Projekt aber nicht ans Netz anschließen.
- Der Grund sind zu geringe Netzkapazitäten.
- Die Bundesregierung kennt das Problem, hat aber noch keine Speicherstrategie entwickelt.
- Die bisherigen Speicherprojekte sind marktwirtschaftlich entstanden.

Direkt am Standort der firmeneigenen Kläranlage in Ludwigshafen soll der Solarpark (schwarze Linien) entstehen.
Foto: Google Maps, Bearbeitung: mf
Pfalzwerke sagen Nein
BMWE: Netzausbau „zwingend erforderlich“
Stromspeicher unterliegen gleichem Problem

Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert ein verbindliches Ausbauziel bis 2030.
Welche Stellen unbesetzt sind
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
Teheran droht Paris und London mit „entschiedener Antwort“
Waffenruhe brüchig trotz diplomatischer Bemühungen
Zeitung: Neue Gespräche in Islamabad möglich
Russland könnte Uran aus dem Iran lagern
Großbritannien bereitet Marieneinsatz vor
Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
In Kürze:
- Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, die Gasversorgung für den kommenden Winter sicherzustellen.
- Die Gasspeicherfüllstände sind mit 27,3 Prozent auf einem niedrigen Niveau.
- Eine ausreichende Befüllung über den Sommer ist durch die geopolitische Lage ungewiss.
- Bundesnetzagentur mahnt zur Gelassenheit.
Speicher füllen sich nur langsam

Durchschnittlicher Füllstand der deutschen Gasspeicher im Verlauf.
Foto: Bildschirmfoto Bundesnetzagentur
Energiepreisschocks gefährden Konjunktur
Aufruf, Versorgung sicherzustellen
Bundesnetzagentur: Keine Hektik notwendig
Evakuierung des Schiffs begonnen





























