Category: wirtschaft
BayWa-Konzern wendet sich an seine Gläubiger
Kodi stellt erneut Insolvenzantrag
Alle Konzerte abgesagt: Arena auf Ewald in Herten ist insolvent
Maschinenbauer in Wurzen insolvent
Behörde erlaubt Steiff-Übernahme durch Ravensburger
Zwei Matratzenhersteller in Insolvenz
TSG München 1860 fehlt das Geld
Corona-Heimwerkerboom abgeflaut – Hellweg ist pleite
Autohausgruppe Autolöwen vor dem Aus
Winzergenossenschaft vor Restrukturierungen
Deko-Kette Depot schließt 66 Filialen
Playmobil schließt Werk bei Nürnberg
12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
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Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Foodwatch kritisiert irreführende Gesundheitsversprechen
Auch Backpulver und Joghurt auf der Negativliste
In Kürze:
- Daimler Truck sieht die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Lkw-Industrie durch die EU-CO₂-Vorgaben gefährdet.
- Der Anteil emissionsfreier schwerer Lkw müsste bis 2030 von derzeit rund 2 auf etwa 35 Prozent steigen.
- Die EU hält an ihren Klimazielen fest, hat den Herstellern jedoch mehr Flexibilität bei Emissionsgutschriften eingeräumt.
Gewinnmargen gering – selbst Daimler Truck wäre durch Strafzahlungen überfordert
Daimler Truck und andere Hersteller schafften Ziele für 2025
Rådström fordert CO₂-Check – Umweltorganisation drängt auf Elektrifizierung
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?
Vorstand will weiter umbauen
Zukunft Elektroflotte, aber schlechte Weltlage
Vertrauensverlust bei Beschäftigten
Schlechtere Verkaufszahlen – Sorge um Absatz in China
Maschinenbauer in Wurzen insolvent
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12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
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Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Stillhalteverpflichtung nicht eingehalten?
XXXLutz gehört nach eigenen Angaben zu größten Möbelhändlern der Welt
In Kürze:
- Volkswagen will seine Modellpalette bis 2030 um bis zu 50 Prozent verkleinern und Produktionskapazitäten reduzieren.
- Berichte über bis zu 100.000 wegfallende Arbeitsplätze und vier gefährdete Werke sind bislang nicht offiziell bestätigt.
- Betriebsrat, IG Metall und das Land Niedersachsen lehnen mögliche Werksschließungen ab und verlangen mehr Transparenz.
Volkswagen will die Produktpalette deutlich verschlanken
Gewerkschaft geht bei Jobabbau von bis zu 50.000 Stellen aus – doch nun ist von mehr die Rede
Betriebsrat fordert von VW-Vorstand klare Aussagen
Ministerpräsident für Volkswagen-Umbau ohne Werksschließungen
Ausschreibungen noch 2026
Milliardenkosten erwartet
Energiebranche zufrieden
Abschied vom Südbonus
Verlust von 1&1 wiegt schwer
Spanische Eigentümer setzten einen Chefwechsel durch
Keine echte Wachstumsperspektive am deutschen Markt
Vier Werken soll die Schließung drohen
IG Metall will Widerstand leisten
Auftakt in Osnabrück
Komplizierte Situation im Aufsichtsrat
Es wird schon gespart
Die Alternative wäre eine komplette Schließung des Duisburger Hüttenwerks
Hoffnung auf grünen Stahl
Mehr als 1.000 Filialen in elf Ländern
JD.com-Übernahme nicht entschieden
Behörde erlaubt Steiff-Übernahme durch Ravensburger
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Autohausgruppe Autolöwen vor dem Aus
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12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
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Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
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Zalando schließt Standort Erfurt
Steuervergünstigungen fielen weg
Minus in allen Weltregionen
Nur 911er mit Zuwächsen
- Macan: rund 35.300 Fahrzeuge (minus 22 Prozent)
- Panamera: rund 9.300 Fahrzeuge (minus 38 Prozent)
- 718 (Boxster und Cayman): rund 2.800 Fahrzeuge (minus 73 Prozent)
- Taycan: rund 6.200 Fahrzeuge (minus 25 Prozent).
Absatz in der Abwärtsbewegung

FFG-Messestand bei der Waffenmesse Eurosatory im Juni, hier ist ein Militärjeep zu sehen.
Foto: Wolf von Dewitz/dpa
Geschäft mit Militärfahrzeugen
Wie es Deutz geht
In Kürze:
- Deutsche Autobauer stehen unter Druck, sind laut dem Ex-Kommunikationschef von BMW aber weiterhin wettbewerbsfähig.
- Richard Gaul: China ist weniger Bedrohung als oft dargestellt; entscheidend sind Kosten, Märkte und Strukturen.
- Gaul: Die Branche muss lokaler denken, flexibler produzieren und Technologieoffenheit bewahren.
Herr Gaul, wie ernst ist die Lage der deutschen Automobilindustrie? Erleben wir lediglich eine schwierige Phase oder verändert sich die Branche grundlegend?
Die deutsche Automobilindustrie galt über Jahrzehnte hinweg als eine der erfolgreichsten Branchen des Landes. Was ist von diesem Erfolgsmodell geblieben?
Lange Zeit war China der wichtigste Wachstumsmarkt der deutschen Hersteller. Heute kommen von dort einige ihrer stärksten Konkurrenten. Haben die deutschen Autobauer diese Entwicklung unterschätzt?
Gleichzeitig drängen chinesische Hersteller auf den europäischen Markt. Was machen sie besser als ihre deutschen Konkurrenten?
Woran liegt das?
Kann die deutsche Automobilindustrie verlorene Marktanteile in China zurückgewinnen?
Was ist der Unterschied?
Deutschland wollte bei der Elektromobilität einmal Vorreiter sein. Heute entsteht häufig der Eindruck, dass chinesische Hersteller und Tesla das Tempo bestimmen. Was ist schiefgelaufen?
Dennoch stehen gerade deutsche Hersteller bei der Elektromobilität unter erheblichem Druck.
Wurde der Verbrennungsmotor politisch und strategisch zu früh abgeschrieben? Oder halten die deutschen Hersteller zu lange an dieser Technologie fest?
Bei Verbrennungsmotoren hatten die deutschen Hersteller einen technologischen Vorsprung. Beginnt der Wettbewerb mit dem Elektroauto wieder bei null?
Lange hieß es, das Auto der Zukunft werde zum „Smartphone auf Rädern“.
Angenommen, Sie müssten heute über den Bau eines neuen Werkes entscheiden. Würden Sie es in Deutschland errichten?
Warum nicht?
China unterstützt seine Industrie strategisch, die Vereinigten Staaten schützen ihren Markt. Deutschland und Europa setzen stark auf Regulierung. Ist die Politik im globalen Wettbewerb zu naiv?
Welchen Anteil haben die Manager der deutschen Autokonzerne selbst an der heutigen Situation?
Wird es Unternehmen wie BMW, Mercedes und Volkswagen in 20 Jahren noch geben?
Gleichzeitig müssen die Hersteller ihre Fahrzeuge stärker an einzelne Märkte anpassen. Ist die Idee vom „Weltauto“ damit gescheitert?
Die Automobilindustrie muss also lokaler und zugleich globaler werden?
Müssen wir uns dann um die Zukunft der deutschen Automobilindustrie keine Sorgen machen?
Vielen Dank für das Gespräch!
Patentamtspräsidentin: „Gutes Zeichen“
„Dass Deutschland bei den Investitionen in immaterielles Vermögen zu den führenden Nationen gehört, ist ein gutes Zeichen.“














































