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- Deutschlandticket: Der Preis steigt 2027 auf 66,80 Euro. Bahn-Kunden müssen bis 30. November zustimmen, sonst endet ihr Abo zum Jahresende.
- Kfz-Versicherung: Die meisten Verträge lassen sich bis 30. November kündigen.
- Ratenkäufe: Ab 20. November gibt es auch bei Kleinkrediten und „Buy Now, Pay Later“ eine Bonitätsprüfung.
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Das Familienticket kommt zurück
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Stichtag für Kündigung vieler Kfz-Versicherungen
Neue Regeln für Ratenkäufe
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McDonalds streicht Schweinefleisch-Burger McRib von der Karte
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In Kürze:
- Das Bündnis „Gen Z regelt“ wirbt für Proteste am 31. Oktober.
- Die Initiative wendet sich unter anderem gegen Einsparungen bei Bildung, Gesundheit und Klimaschutz sowie gegen die Wehrpflicht.
- Unklare Organisationsstrukturen und Aufrufe linksextremistischer Gruppen nähren die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung der Proteste.
- Die Bundesschülerkonferenz distanziert sich von den Kundgebungen.
Protest am Samstag ab 14 Uhr
In vielen Städten noch keine Anmeldung
Positionspapier von Gen Z regelt verzichtet auf radikale Forderungen
Bundesschülerkonferenz distanziert sich von geplanten Kundgebungen
Polizei sieht keine hohe Wahrscheinlichkeit von Gewaltexzessen
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Neuer Gebäudetyp E
Kritik an Audi-Chef-Auftritt
Pflegeverband warnt vor über 50.000 Kündigungen
Gen-Z-Proteste
Brasilien-Wahl
Gradmesser für Zufriedenheit mit Präsidenten
Umfragen: Mehrheit für Demokraten
Weichenstellung für zwei Jahre
Demokraten könnten blockieren
Mögliche Konsequenzen für Europa

Der demokratische Senatskandidat, Abdul El-Sayed, am 19. September 2026 während einer Wahlversammlung in Saginaw, Michigan.
Foto: Jacob Burg/Epoch Times
Mögliche Änderungen für Nahost
und in den sozialen Medien: instagram.com/magnifissance.
In Kürze:
- Der Gebäudetyp E soll Bauen einfacher, schneller und günstiger machen.
- Durch den Verzicht auf bestimmte technische Standards sollen die Baukosten um 10 bis 15 Prozent sinken können.
- Sicherheitsvorgaben wie Statik und Brandschutz bleiben verpflichtend.
- Das Gesetz könnte Mitte 2027 in Kraft treten. Während die Bauwirtschaft den Vorstoß begrüßt, warnen Kritiker vor Einbußen bei Komfort und Wohnqualität.
Gebäudetyp E: Welche Baustandards sollen entfallen dürfen?
Abweichung von „anerkannten Regeln der Technik“ muss ausdrücklich erfolgen
Wohnungsbau: Mehr Baugenehmigungen, aber immer noch hohe Kosten
Gebäudetyp E unter Verbänden nicht unumstritten
Kein Wassereinbruch, keine Verletzten
Reederei: „einzig verantwortungsvolle Entscheidung“
Fallen weitere „Mein Schiff 3“-Reisen aus?
Schwächen bei der Meldekultur
Auch Polizeiauto beschädigt
Drei Wirkstoffe
- Piperin (schwarzer Pfeffer),
- Capsaicin (Chilischoten) und
- Gingerol (Ingwer).
Die Vorteile der Schärfe
Bitter, sauer, scharf: Geschmack mit Funktion
Nahrungsergänzungsmittel, Wechselwirkungen und Lagerung
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „The Benefits of Eating Spicy Foods“. (deutsche Bearbeitung kr)
Der Hintergrund seiner Reisen
Ein Buch wie ein Weg
„Viele Menschen, die mit einer bipolaren Störung leben, haben ein sehr schweres Leben. Ich möchte zeigen, dass es trotzdem möglich ist, ein erfülltes und aktives Leben zu führen. Viele sagen, sie seien bipolar, aber ich halte das für eine falsche Ausdrucksweise. Man sollte sich nicht mit seiner Krankheit identifizieren. Ich habe eine bipolare Störung, aber ich bin nicht meine Krankheit.“
Sein längstes Abenteuer
„Dieses Abenteuer hat mir sehr gutgetan. Es hat mir geholfen, meine bipolare Störung unter Kontrolle zu halten. Die tägliche körperliche Aktivität, der Aufenthalt im Freien und die klaren Routinen waren für mich wie Medizin. Ich musste in diesen Jahren keine Schlaftabletten einnehmen.“
Die Frage der Frau in Sagres

Jonas Böhlmark möchte das Stigma rund um die bipolare Störung abbauen. In „Die Bipolar-Bibel“ teilt er seine persönlichen Erfahrungen und zeigt Wege aus der Krise auf.
Foto: Privat
Die Magie der Natur erleben
„Die Morgenstunden haben etwas Besonderes an sich. Man wacht auf, baut sein Lager ab und weiß, dass der ganze Tag noch vor einem liegt. Dann schnappt man sich sein SUP, geht hinunter zum Wasser und stellt sich auf das Brett. Wenn ich auf das SUP steige, passiert etwas in meinem Körper. Alles wird ruhig, und ein fast schon magisches Gefühl stellt sich ein. Das erlebe ich nun schon seit mehreren Jahren.“
„Bewegung tut jedem gut, aber für Menschen mit einer bipolaren Störung ist sie besonders wichtig. Ich würde mir wünschen, dass Ärzte den Betroffenen körperliche Aktivität verschreiben – und zwar nicht nur einmal pro Woche. Wenn es einem schlecht geht, muss man sich anstrengen und jeden Tag trainieren. Als Angehöriger ist es gut, wenn man dabei hilft, da es schwierig sein kann, aus eigener Kraft den ersten Schritt zu machen.“
Die eigenen Schwächen meistern
„Bei der Selbstbeherrschung geht es darum, das zu tun, von dem man weiß, dass man es tun muss, auch wenn man keine Lust dazu hat. Egal, wie müde ich bin, ich nehme jeden Abend meine Medikamente ein. Das ist in etwa so wie Zähneputzen. Man tut es, weil man weiß, dass es wichtig ist. Ich weiß, dass Alkohol nicht gut für mich ist, und deshalb trinke ich nicht.“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar. Ich habe ganz Westeuropa bereist. Ich bin langsamer unterwegs gewesen als die meisten anderen. Überall begegne ich freundlichen, guten und hilfsbereiten Menschen.“
Ohne Netz und doppelten Boden
„Vier Jahre auf Reisen haben mir eine Perspektive auf Menschen eröffnet, denen man in den Nachrichten nicht so oft begegnet.“
Vier Jahre auf Reisen haben Jonas Böhlmarks Lebenseinstellung verändert. Jetzt sind es Beziehungen, Natur und Freiheit, die ihm am wichtigsten sind.
Foto: Privat
Eine neue Sicht auf die Zukunft
Der Hintergrund seiner Reisen
Ein Buch wie ein Weg
„Viele Menschen, die mit einer bipolaren Störung leben, haben ein sehr schweres Leben. Ich möchte zeigen, dass es trotzdem möglich ist, ein erfülltes und aktives Leben zu führen. Viele sagen, sie seien bipolar, aber ich halte das für eine falsche Ausdrucksweise. Man sollte sich nicht mit seiner Krankheit identifizieren. Ich habe eine bipolare Störung, aber ich bin nicht meine Krankheit.“
Sein längstes Abenteuer
„Dieses Abenteuer hat mir sehr gutgetan. Es hat mir geholfen, meine bipolare Störung unter Kontrolle zu halten. Die tägliche körperliche Aktivität, der Aufenthalt im Freien und die klaren Routinen waren für mich wie Medizin. Ich musste in diesen Jahren keine Schlaftabletten einnehmen.“
Die Frage der Frau in Sagres

Jonas Böhlmark möchte das Stigma rund um die bipolare Störung abbauen. In „Die Bipolar-Bibel“ teilt er seine persönlichen Erfahrungen und zeigt Wege aus der Krise auf.
Foto: Privat
Die Magie der Natur erleben
„Die Morgenstunden haben etwas Besonderes an sich. Man wacht auf, baut sein Lager ab und weiß, dass der ganze Tag noch vor einem liegt. Dann schnappt man sich sein SUP, geht hinunter zum Wasser und stellt sich auf das Brett. Wenn ich auf das SUP steige, passiert etwas in meinem Körper. Alles wird ruhig, und ein fast schon magisches Gefühl stellt sich ein. Das erlebe ich nun schon seit mehreren Jahren.“
„Bewegung tut jedem gut, aber für Menschen mit einer bipolaren Störung ist sie besonders wichtig. Ich würde mir wünschen, dass Ärzte den Betroffenen körperliche Aktivität verschreiben – und zwar nicht nur einmal pro Woche. Wenn es einem schlecht geht, muss man sich anstrengen und jeden Tag trainieren. Als Angehöriger ist es gut, wenn man dabei hilft, da es schwierig sein kann, aus eigener Kraft den ersten Schritt zu machen.“
Die eigenen Schwächen meistern
„Bei der Selbstbeherrschung geht es darum, das zu tun, von dem man weiß, dass man es tun muss, auch wenn man keine Lust dazu hat. Egal, wie müde ich bin, ich nehme jeden Abend meine Medikamente ein. Das ist in etwa so wie Zähneputzen. Man tut es, weil man weiß, dass es wichtig ist. Ich weiß, dass Alkohol nicht gut für mich ist, und deshalb trinke ich nicht.“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar. Ich habe ganz Westeuropa bereist. Ich bin langsamer unterwegs gewesen als die meisten anderen. Überall begegne ich freundlichen, guten und hilfsbereiten Menschen.“
Ohne Netz und doppelten Boden
„Vier Jahre auf Reisen haben mir eine Perspektive auf Menschen eröffnet, denen man in den Nachrichten nicht so oft begegnet.“
Vier Jahre auf Reisen haben Jonas Böhlmarks Lebenseinstellung verändert. Jetzt sind es Beziehungen, Natur und Freiheit, die ihm am wichtigsten sind.
Foto: Privat
Eine neue Sicht auf die Zukunft
Hoffnung für die Konjunktur
Immer mehr Ökonomen zuversichtlicher
Bundesbank erwartet Jahresendspurt
Start-ups im Aufschwung
Mehr Gründungen im Gastgewerbe, weniger in der Produktion
In Kürze:
- Die Koalition will die Stromsteuer für alle Verbraucher auf das europäische Mindestmaß senken. Die Finanzierung der jährlich rund 5,4 Milliarden Euro teuren Maßnahme ist jedoch umstritten.
- CDU-Haushaltspolitiker Mattfeldt sieht im Klima- und Transformationsfonds ein Einsparpotenzial von mehr als 3 Milliarden Euro, insbesondere bei internationalen Projekten.
- Während die Union auf Einsparungen und zusätzliche Einnahmen setzt, fordert die SPD eine tragfähige Gegenfinanzierung. Ob die Vorschläge ausreichen, um die Stromsteuersenkung ab 2027 umzusetzen, bleibt offen.
„Wenn es eben geht – und ich denke, es geht –, dann muss die Stromsteuer im nächsten Jahr runter.“
Ministerpräsidenten erzeugen Druck: Stromsteuer muss zeitnah sinken
Klingbeil: Steuermehreinnahmen schaffen nicht automatisch Spielräume
GermanZero will Senkung der Stromsteuer durch Aus für „Tankrabatt“ sicherstellen
Mattfeldt: Gegenwind von Umwelt- und Entwicklungsverbänden
In Kürze:
- Die „Koalition der Willigen“ probt im November in Polen, Rumänien und Deutschland einen möglichen Einsatz in der Ukraine nach einem Waffenstillstand.
- Die Bundeswehr beteiligt sich unter anderem mit etwa zehn Stabsoffizieren und zwei A400M-Tankflugzeugen; Russland lehnt NATO-Soldaten in der Ukraine ab.
- Parallel sollen sich Unterhändler der Ukraine, Russlands und der USA in der ersten Novemberhälfte in Abu Dhabi treffen.
Koalition der Willigen
Russische Reaktion
Polen will nur Logistikzentrum sein
Deutschland schickt Stabsoffiziere
Gleichzeitig Verhandlungen in Abu Dhabi
In Kürze
- Die Stadt Orléans wurde am Wochenende wegen des Wahlkampf-Auftakts von Marine Le Pen abgeriegelt.
- Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und beschlagnahmte zuvor auch Schrotflinten, Schwerter, Messer und Schlagstöcke.
- Le Pen versprach, die „Regel, dass der Vandale zahlt“, anzuwenden und zu verhindern, dass Frankreich „in eine Mexikanisierung mit Kartellen“ abgleitet.
- Pierre Meurin, RN-Abgeordneter, sagte Epoch Times, dass die extreme Linke „enorm nervös“ werde, je näher der RN an die Macht rücke.
Eine abgeriegelte Stadt
Angriff auf einen Bus
„Ein Klima des Terrors“
„Es ist ein Sieg für diese Aktivisten, die ein Klima des Terrors mit völliger Straflosigkeit säen. Das muss sich ändern.“

Demonstranten am 25. Oktober 2026 in Orléans in Zentralfrankreich während einer Demonstration „Gegen Rassismus, Faschismus und Imperialismus“. Versammlungen blieben in weiten Teilen des Stadtgebiets von Orléans verboten.
Foto: Simon Wohlfahrt/AFP via Getty Images
Le Pen: „Die große Schlacht um Frankreich“

Marine Le Pen und der Vorsitzende des Rassemblement National, Jordan Bardella, während der Auftaktveranstaltung zu Le Pens Präsidentschaftskampagne 2027 am 25. Oktober 2026 in Orléans, Frankreich.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times




























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