Author: tecnavia
Was macht Frontex?
Wer arbeitet bei Frontex?
- Etwa 3.000 fest bei Frontex beschäftigte Offiziere, rekrutiert aus der EU
- Etwa 7.000 Einsatzkräfte, die von den Mitgliedsstaaten langfristig oder zeitlich befristet zur Verfügung gestellt werden
- Eine Reserve an Personal aus Deutschland und anderen EU-Ländern, die bei unerwarteteren Einsätzen zur Verfügung stehen
Was soll sich für Frontex noch ändern?
Welche Rolle spielt Frontex bei Grundrechtsverletzungen?
Kiew bestätigt Einhaltung der Vereinbarung
Weitere örtliche Waffenruhen nicht ausgeschlossen
- Deutschlandticket: Der Preis steigt 2027 auf 66,80 Euro. Bahn-Kunden müssen bis 30. November zustimmen, sonst endet ihr Abo zum Jahresende.
- Kfz-Versicherung: Die meisten Verträge lassen sich bis 30. November kündigen.
- Ratenkäufe: Ab 20. November gibt es auch bei Kleinkrediten und „Buy Now, Pay Later“ eine Bonitätsprüfung.
Preisänderung beim Deutschlandticket zustimmen – oder kündigen
Das Familienticket kommt zurück
Angebote vergleichen
Stichtag für Kündigung vieler Kfz-Versicherungen
Neue Regeln für Ratenkäufe
Lohnsteuerfreibetrag sichern
McDonalds streicht Schweinefleisch-Burger McRib von der Karte
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Nord-Stream-Prozess geht weiter
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Wichtige Brücke in Kiew bei russischem Angriff beschädigt
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Berliner Linke berät über umstrittene Abgeordnete
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Deutscher Bergsteiger stirbt bei 1500-Meter-Sturz im Himalaya
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In Kürze:
- Das Bündnis „Gen Z regelt“ wirbt für Proteste am 31. Oktober.
- Die Initiative wendet sich unter anderem gegen Einsparungen bei Bildung, Gesundheit und Klimaschutz sowie gegen die Wehrpflicht.
- Unklare Organisationsstrukturen und Aufrufe linksextremistischer Gruppen nähren die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung der Proteste.
- Die Bundesschülerkonferenz distanziert sich von den Kundgebungen.
Protest am Samstag ab 14 Uhr
In vielen Städten noch keine Anmeldung
Positionspapier von Gen Z regelt verzichtet auf radikale Forderungen
Bundesschülerkonferenz distanziert sich von geplanten Kundgebungen
Polizei sieht keine hohe Wahrscheinlichkeit von Gewaltexzessen
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Neuer Gebäudetyp E
Kritik an Audi-Chef-Auftritt
Pflegeverband warnt vor über 50.000 Kündigungen
Gen-Z-Proteste
Brasilien-Wahl
Gradmesser für Zufriedenheit mit Präsidenten
Umfragen: Mehrheit für Demokraten
Weichenstellung für zwei Jahre
Demokraten könnten blockieren
Mögliche Konsequenzen für Europa

Der demokratische Senatskandidat, Abdul El-Sayed, am 19. September 2026 während einer Wahlversammlung in Saginaw, Michigan.
Foto: Jacob Burg/Epoch Times
Mögliche Änderungen für Nahost
und in den sozialen Medien: instagram.com/magnifissance.
In Kürze:
- Der Gebäudetyp E soll Bauen einfacher, schneller und günstiger machen.
- Durch den Verzicht auf bestimmte technische Standards sollen die Baukosten um 10 bis 15 Prozent sinken können.
- Sicherheitsvorgaben wie Statik und Brandschutz bleiben verpflichtend.
- Das Gesetz könnte Mitte 2027 in Kraft treten. Während die Bauwirtschaft den Vorstoß begrüßt, warnen Kritiker vor Einbußen bei Komfort und Wohnqualität.
Gebäudetyp E: Welche Baustandards sollen entfallen dürfen?
Abweichung von „anerkannten Regeln der Technik“ muss ausdrücklich erfolgen
Wohnungsbau: Mehr Baugenehmigungen, aber immer noch hohe Kosten
Gebäudetyp E unter Verbänden nicht unumstritten
Kein Wassereinbruch, keine Verletzten
Reederei: „einzig verantwortungsvolle Entscheidung“
Fallen weitere „Mein Schiff 3“-Reisen aus?
Schwächen bei der Meldekultur
Auch Polizeiauto beschädigt
Drei Wirkstoffe
- Piperin (schwarzer Pfeffer),
- Capsaicin (Chilischoten) und
- Gingerol (Ingwer).
Die Vorteile der Schärfe
Bitter, sauer, scharf: Geschmack mit Funktion
Nahrungsergänzungsmittel, Wechselwirkungen und Lagerung
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „The Benefits of Eating Spicy Foods“. (deutsche Bearbeitung kr)
Der Hintergrund seiner Reise
Ein Buch wie ein Weg
„Viele Menschen, die mit einer bipolaren Störung leben, haben ein sehr schweres Leben. Ich möchte zeigen, dass es trotzdem möglich ist, ein erfülltes und aktives Leben zu führen. Viele sagen, sie seien bipolar, aber ich halte das für eine falsche Ausdrucksweise. Man sollte sich nicht mit seiner Krankheit identifizieren. Ich habe eine bipolare Störung, aber ich bin nicht meine Krankheit.“
Sein längstes Abenteuer
Reise begann in Lyngen im hohen Norden Norwegens. Der Plan war, nach Süden in Richtung Treriksröset, dem Dreiländereck von Schweden, Finnland und Norwegen zu laufen. Von dort aus wollten sie den Grenzfluss Torne mit dem Stand-Up-Paddleboard bis nach Haparanda befahren.
„Dieses Abenteuer hat mir sehr gutgetan. Es hat mir geholfen, meine bipolare Störung unter Kontrolle zu halten. Die tägliche körperliche Aktivität, der Aufenthalt im Freien und die klaren Routinen waren für mich wie Medizin. Ich musste in diesen Jahren keine Schlaftabletten einnehmen.“
Die Frage der Frau in Sagres

Jonas Böhlmark möchte das Stigma rund um die bipolare Störung abbauen. In „Die bipolare Bibel“ teilt er seine persönlichen Erfahrungen und zeigt Wege aus der Krise auf.
Foto: privat
Die Magie der Natur erleben
„Die Morgenstunden haben etwas Besonderes an sich. Man wacht auf, baut sein Lager ab und weiß, dass der ganze Tag noch vor einem liegt. Dann schnappt man sich sein SUP, geht hinunter zum Wasser und stellt sich auf das Brett. Wenn ich auf das SUP steige, passiert etwas in meinem Körper. Alles wird ruhig, und ein fast schon magisches Gefühl stellt sich ein. Das erlebe ich nun schon seit mehreren Jahren.“
„Bewegung tut jedem gut, aber für Menschen mit einer bipolaren Störung ist sie besonders wichtig. Ich würde mir wünschen, dass Ärzte den Betroffenen körperliche Aktivität verschreiben – und zwar nicht nur einmal pro Woche. Wenn es einem schlecht geht, muss man sich anstrengen und jeden Tag trainieren. Als Angehöriger ist es gut, wenn man dabei hilft, da es schwierig sein kann, aus eigener Kraft den ersten Schritt zu machen.“
Die eigenen Schwächen meistern
„Bei der Selbstbeherrschung geht es darum, das zu tun, von dem man weiß, dass man es tun muss, auch wenn man keine Lust dazu hat. Egal, wie müde ich bin, ich nehme jeden Abend meine Medikamente ein. Das ist in etwa so wie Zähneputzen. Man tut es, weil man weiß, dass es wichtig ist. Ich weiß, dass Alkohol nicht gut für mich ist, und deshalb trinke ich nicht.“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar. Ich habe ganz Westeuropa bereist. Ich war langsamer unterwegs als die meisten anderen. Überall bin ich freundlichen, guten und hilfsbereiten Menschen begegnet.“
Ohne Netz und doppelten Boden
„Vier Jahre auf Reisen haben mir eine Perspektive auf Menschen eröffnet, denen man in den Nachrichten nicht so oft begegnet.“
Vier Jahre auf Reisen haben Jonas Böhlmarks Lebenseinstellung verändert. Jetzt sind es Beziehungen, Natur und Freiheit, die ihm am wichtigsten sind.
Foto: privat
Eine neue Sicht auf die Zukunft
Der Hintergrund seiner Reisen
Ein Buch wie ein Weg
„Viele Menschen, die mit einer bipolaren Störung leben, haben ein sehr schweres Leben. Ich möchte zeigen, dass es trotzdem möglich ist, ein erfülltes und aktives Leben zu führen. Viele sagen, sie seien bipolar, aber ich halte das für eine falsche Ausdrucksweise. Man sollte sich nicht mit seiner Krankheit identifizieren. Ich habe eine bipolare Störung, aber ich bin nicht meine Krankheit.“
Sein längstes Abenteuer
„Dieses Abenteuer hat mir sehr gutgetan. Es hat mir geholfen, meine bipolare Störung unter Kontrolle zu halten. Die tägliche körperliche Aktivität, der Aufenthalt im Freien und die klaren Routinen waren für mich wie Medizin. Ich musste in diesen Jahren keine Schlaftabletten einnehmen.“
Die Frage der Frau in Sagres

Jonas Böhlmark möchte das Stigma rund um die bipolare Störung abbauen. In „Die Bipolar-Bibel“ teilt er seine persönlichen Erfahrungen und zeigt Wege aus der Krise auf.
Foto: Privat
Die Magie der Natur erleben
„Die Morgenstunden haben etwas Besonderes an sich. Man wacht auf, baut sein Lager ab und weiß, dass der ganze Tag noch vor einem liegt. Dann schnappt man sich sein SUP, geht hinunter zum Wasser und stellt sich auf das Brett. Wenn ich auf das SUP steige, passiert etwas in meinem Körper. Alles wird ruhig, und ein fast schon magisches Gefühl stellt sich ein. Das erlebe ich nun schon seit mehreren Jahren.“
„Bewegung tut jedem gut, aber für Menschen mit einer bipolaren Störung ist sie besonders wichtig. Ich würde mir wünschen, dass Ärzte den Betroffenen körperliche Aktivität verschreiben – und zwar nicht nur einmal pro Woche. Wenn es einem schlecht geht, muss man sich anstrengen und jeden Tag trainieren. Als Angehöriger ist es gut, wenn man dabei hilft, da es schwierig sein kann, aus eigener Kraft den ersten Schritt zu machen.“
Die eigenen Schwächen meistern
„Bei der Selbstbeherrschung geht es darum, das zu tun, von dem man weiß, dass man es tun muss, auch wenn man keine Lust dazu hat. Egal, wie müde ich bin, ich nehme jeden Abend meine Medikamente ein. Das ist in etwa so wie Zähneputzen. Man tut es, weil man weiß, dass es wichtig ist. Ich weiß, dass Alkohol nicht gut für mich ist, und deshalb trinke ich nicht.“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar“
„Die Menschheit ist wirklich wunderbar. Ich habe ganz Westeuropa bereist. Ich bin langsamer unterwegs gewesen als die meisten anderen. Überall begegne ich freundlichen, guten und hilfsbereiten Menschen.“
Ohne Netz und doppelten Boden
„Vier Jahre auf Reisen haben mir eine Perspektive auf Menschen eröffnet, denen man in den Nachrichten nicht so oft begegnet.“
Vier Jahre auf Reisen haben Jonas Böhlmarks Lebenseinstellung verändert. Jetzt sind es Beziehungen, Natur und Freiheit, die ihm am wichtigsten sind.
Foto: Privat
Eine neue Sicht auf die Zukunft
Hoffnung für die Konjunktur
Immer mehr Ökonomen zuversichtlicher
Bundesbank erwartet Jahresendspurt

































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