Category: deutschland
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Gescheiterte UN-Wahl
Verstoß gegen EU-Asylrecht
Brüchige Waffenruhe
Resolution gegen Irankrieg
37 Jahre Tian’anmen
In Kürze:
- EU berät über Verlängerung des Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge.
- Deutschland und Österreich wollen Ausnahmen für wehrfähige Männer prüfen.
- Betroffen wären nach bisherigem Stand nur neu einreisende Antragsteller.
- Bereits in der EU lebende Ukrainer sollen ihren Schutzstatus behalten.
- Kritiker sehen das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet.
EU-Richtlinie für den Fall einer Massenflucht
Deutschland und Österreich wollen wehrfähige Männer ausklammern
Männeranteil gestiegen – von 22 auf 26,6 Prozent
Männliche Ukraine-Flüchtlinge nur noch bis 4. März 2027 vor Abschiebung sicher?
Warnungen aus der Linkspartei: „Recht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet“
NEU: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Sparpläne der Politik fordern Opfer in der Pharmabranche
Innovationsstopp für Deutschland droht
Kritik an geplanter Krankenversicherungs-Reform
Crew und Bodenmitarbeiter an Bord
Passagiere nocht nicht eingestiegen
Dreamliner neu in der Flotte
Söder warnt vor Stellenabbau bei der Bundeswehr
Söder fordert Stärkung des Heimatschutzes
Warnung vor Einschnitten bei Führungsstrukturen
Universität Oldenburg bietet passenden Studiengang an
Sprachenvielfalt als EU-Auftrag
EU bietet speziellen rechtlichen Status
Rechtsextreme Kriminalität nahm ab, linksextreme um fast 25 Prozent zu
Antisemitische Straftaten und islamistische Anschläge
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Dobrindt hält an Grenzkontrollen fest
EU will Ende der Kontrollen
Dobrindt sieht zwei notwendige Voraussetzungen
Haushalte legen weniger Geld zurück
Treibstoff und Energiekosten
Prognose: Hohe Inflation bleibt
Einnahmen für den Klima- und Transformationsfonds
Mehr CO2, länger als erlaubt
Vorreiter-Unternehmen fördern
Länder erhalten 23,5 Milliarden Euro
Idee: Staatliche Wohnungsbaugesellschaft
In Kürze:
- Sachsens Justizministerin Constanze Geiert für Reform des Strafrechts für Beleidigungsdelikte
- Speziell der „Majestätsbeleidigungsparagraf“ 188 StGB soll weichen
- Vorstoß wird Thema bei der Frühjahrskonferenz der deutschen Justizminister in Hamburg
Beratungen ab 11. Juni
„Natürlich müssen wir uns fortwährend fragen, ob wir damit das Richtige erreichen, oder ob es einer Korrektur bedarf.“
Kerngedanke: Paragraf 188 abschaffen oder wenigstens beschränken
Aktuelle Regel wenig effektiv, aber kontraproduktiv im Sinne der Meinungsfreiheit?
Wenn Meinungsäußerungen zu Straftaten werden können
„‚Pinocchio‘ und ‚Lügen-Kasper‘ eingestellt, ‚Lügenfritz‘ verurteilt, ‚Lackaffe‘ für 100 Euro erledigt. Drei Amtsgerichte, drei Ergebnisse, ein Sachverhalt. Wo Gleiches derart ungleich behandelt wird, wird nicht Recht gesprochen, sondern gewürfelt.“
AfD-Antrag auf 188er-Abschaffung jüngst am Widerstand der Union gescheitert
2021: Paragraf 188 um Beleidigung erweitert
- Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) eine Beleidigung (§ 185) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Das politische Leben des Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene.
- Unter den gleichen Voraussetzungen wird eine üble Nachrede (§ 186) mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren und eine Verleumdung (§ 187) mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Geringere Rentenbeiträge für pflegende Angehörige
Schluss mit Dauer-Online
Weniger Social Media, mehr Zeit für das echte Leben
Künstliche Intelligenz als neuer Magnet
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- Notstromversorgung und Lichttechnik
- Trinkwasseraufbereitung und Wasserversorgung
- Schutz vor Hochwasser und Starkregen
- Wärmeversorgung in Krisensituationen
- Feuer- und Katastrophenschutz
- Wasserrettung und Notfallausrüstung
- Schutzraum- und Sicherheitskonzepte
In Kürze:
- Deutschland verpasst erstmals seit der Wiedervereinigung einen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
- Österreich und Portugal erhielten die erforderliche Zweidrittelmehrheit.
- Deutschland kam nur auf 104 Stimmen.
- Beobachter verweisen auf den späten Beginn der Kandidatur sowie außenpolitische Belastungsfaktoren.
Wadephul war in der UNO auf Werbetour für Deutschland gegangen
Deutschland als zweitwichtigster Beitragszahler
Bundesregierung hatte auf stärkere Rolle gesetzt
Arbeitslosigkeit bleibt hoch
Bund soll Milliardenhilfen leisten
















































