Category: ausland
Hoffnung auf Patriot-Produktion
In Kürze:
- Die EU-Kommission will Frontex zur zentralen EU–Behörde für Außengrenzen und Rückführungen ausbauen.
- Personal soll auf rund 30.000 Einsatzkräfte anwachsen. Geplant sind auch schnellere Kriseneinsätze und neue Befugnisse bei Abschiebungen.
- Ein neues Zentrum soll öffentlich zugängliche Inhalte in sozialen Medien beobachten.
- Während Polen den Vorschlag begrüßt, kritisieren Sea-Watch, Grüne und Linke den Ausbau.
Auf 30.000 Kräfte anwachsen
Bei Ceuta-Situationen soll „Schnelle Eingreiftruppe“ tätig werden
Frontex-Pläne gehen deutlich über bisherigen Rechtsrahmen hinaus
Sea-Watch: Frontex-Verordnung „so abstoßend wie erwartet“
Kritik auch von Grünen und Linken
Minderheitsregierung möglich
In Kürze:
- Eine mit dem chinesischen Staat verbundene Hackergruppe nutzte laut Microsoft das KI-Tool ARTEX für Angriffe auf Hunderte Organisationen weltweit.
- Über gestohlene Zugangsdaten von ConnectWise versuchten die Hacker, sich bei mehr als 2.250 Cloud-Umgebungen von Kunden anzumelden.
- ConnectWise empfiehlt, die betroffenen Anwendungsverbindungen deaktiviert zu lassen, bis Wiederherstellungsanweisungen vorliegen.
Angriff über das chinesische KI-Tool ARTEX
ConnectWise bestätigt den Angriff
ConnectWise-CEO macht chinesische staatliche Hacker verantwortlich
„Diese Maßnahmen beseitigen keine unbefugten Zugriffe, die möglicherweise bereits innerhalb einzelner Kunden etabliert wurden; diese erfordern eine separate Überprüfung.“
Wie die KI-gestützten Angriffe funktionieren
ARTEX sollte ursprünglich Sicherheitsexperten helfen
„Aufgrund des hohen Tempos der Aktivitäten bleibt den Verteidigern nur sehr wenig Zeit, auf diese Warnmeldungen zu reagieren.“
Reaktionen von Entwicklern und Unternehmen
„Diplomatische Bemühung“
Frederiksen: Gespräche waren nicht abgestimmt
Waffenruhe in Oleschky
Erste Maßnahmen der Regierung
Änderungen am Schulalltag
Mehr Geld für Sanierungen
In Kürze:
- Ungarns Regierung will das Haushaltsdefizit bis 2030 auf unter 3 Prozent des BIP senken und peilt den Euro-Beitritt an – frühestens Anfang der 2030er-Jahre.
- Hohe Staatsschulden, offene Reformen bei der Zentralbank und die noch ausstehende Teilnahme am Wechselkursmechanismus ERM II erschweren den Beitritt.
- Die Finanzmärkte honorieren den Reformkurs bislang, die Freigabe blockierter EU-Mittel bleibt jedoch an weitere Reformen gebunden.
Defizit liegt noch deutlich über der Euro-Grenze
Einsparungen könnten in Bevölkerung und Wirtschaft für Unmut sorgen
Preisstabilität als eine der entscheidenden Herausforderungen
Reformbedarf bei der Notenbank
Ungarn hofft auf baldige Freigabe eingefrorener Mittel
Finanzmärkte geben Regierung Magyar weiterhin Vertrauensvorschuss
Zu früher Beitritt zur Eurozone würde eigene Spielräume gefährden
Weniger EU-weite Umweltauflagen
Gelbwesten rufen zu neuen Protesten auf
In Kürze:
- Das US-Kriegsministerium stuft Konfuzius-Institute als Bedrohung für die nationale Sicherheit ein.
- Laut Kriegsminister Hegseth wurden „80 neue Propagandazellen an 30 Universitäten“ aufgelöst.
- In Deutschland gibt es weiterhin 19 Konfuzius-Institute.
Auch deutsche Behörden sehen Konfuzius-Institute kritisch
Pentagon lässt 30 US-Universitäten überprüfen
„Die Steuergelder der Amerikaner sollten niemals Chinas militärische Ambitionen subventionieren, und unsere Universitäten müssen mehr tun, um die mit Steuergeldern finanzierte Forschung zu schützen.“
Konfuzius-Institute in den USA weitgehend geschlossen
Was macht Frontex?
Wer arbeitet bei Frontex?
- Etwa 3.000 fest bei Frontex beschäftigte Offiziere, rekrutiert aus der EU
- Etwa 7.000 Einsatzkräfte, die von den Mitgliedsstaaten langfristig oder zeitlich befristet zur Verfügung gestellt werden
- Eine Reserve an Personal aus Deutschland und anderen EU-Ländern, die bei unerwarteteren Einsätzen zur Verfügung stehen
Was soll sich für Frontex noch ändern?
Welche Rolle spielt Frontex bei Grundrechtsverletzungen?
Kiew bestätigt Einhaltung der Vereinbarung
Weitere örtliche Waffenruhen nicht ausgeschlossen
Gradmesser für Zufriedenheit mit Präsidenten
Umfragen: Mehrheit für Demokraten
Weichenstellung für zwei Jahre
Demokraten könnten blockieren
Mögliche Konsequenzen für Europa

Der demokratische Senatskandidat, Abdul El-Sayed, am 19. September 2026 während einer Wahlversammlung in Saginaw, Michigan.
Foto: Jacob Burg/Epoch Times
Mögliche Änderungen für Nahost
In Kürze:
- Die „Koalition der Willigen“ probt im November in Polen, Rumänien und Deutschland einen möglichen Einsatz in der Ukraine nach einem Waffenstillstand.
- Die Bundeswehr beteiligt sich unter anderem mit etwa zehn Stabsoffizieren und zwei A400M-Tankflugzeugen; Russland lehnt NATO-Soldaten in der Ukraine ab.
- Parallel sollen sich Unterhändler der Ukraine, Russlands und der USA in der ersten Novemberhälfte in Abu Dhabi treffen.
Koalition der Willigen
Russische Reaktion
Polen will nur Logistikzentrum sein
Deutschland schickt Stabsoffiziere
Gleichzeitig Verhandlungen in Abu Dhabi
In Kürze
- Die Stadt Orléans wurde am Wochenende wegen des Wahlkampf-Auftakts von Marine Le Pen abgeriegelt.
- Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und beschlagnahmte zuvor auch Schrotflinten, Schwerter, Messer und Schlagstöcke.
- Le Pen versprach, die „Regel, dass der Vandale zahlt“, anzuwenden und zu verhindern, dass Frankreich „in eine Mexikanisierung mit Kartellen“ abgleitet.
- Pierre Meurin, RN-Abgeordneter, sagte Epoch Times, dass die extreme Linke „enorm nervös“ werde, je näher der RN an die Macht rücke.
Eine abgeriegelte Stadt
Angriff auf einen Bus
„Ein Klima des Terrors“
„Es ist ein Sieg für diese Aktivisten, die ein Klima des Terrors mit völliger Straflosigkeit säen. Das muss sich ändern.“

Demonstranten am 25. Oktober 2026 in Orléans in Zentralfrankreich während einer Demonstration „Gegen Rassismus, Faschismus und Imperialismus“. Versammlungen blieben in weiten Teilen des Stadtgebiets von Orléans verboten.
Foto: Simon Wohlfahrt/AFP via Getty Images
Le Pen: „Die große Schlacht um Frankreich“

Marine Le Pen und der Vorsitzende des Rassemblement National, Jordan Bardella, während der Auftaktveranstaltung zu Le Pens Präsidentschaftskampagne 2027 am 25. Oktober 2026 in Orléans, Frankreich.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Jüdische Studenten äußern sich
RN-Abgeordneter: Linke „enorm nervös“
1. Koalition
2. Minderheitsregierung
3. Regierung der nationalen Einheit
4. Patt und Neuwahlen
Rückt die Zweistaatenlösung näher?

Der israelische Politiker Gadi Eisenkot bei einer Konferenz in Tel Aviv. (Archivbild)
Foto: Tomer Neuberg/Jna Press/Nexpher via ZUMA Press Wire/dpa
Wie entwickelt sich die Lage im Westjordanland?
Wie wird sich die Wahl auf den Krieg im Gazastreifen auswirken?

In Israel protestieren Zehntausende gegen die Regierung Netanjahu.
Foto: Erik Marmor/dpa
Wird es Veränderungen im Libanon geben?

Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gehen weiter: Häuser in den Außenbezirken der Städte Ansar sowie Deir al-Sahrani wurden getroffen.
Foto: Mohammed Zaatari/AP/dpa
Wie geht es mit dem Iran-Krieg weiter?

Anhänger Lulas feierten auf der Avenida Paulista in São Paulo.
Foto: Andre Penner/AP/dpa
Sieg nach Rückstand im ersten Wahlgang

Präsident Luiz Inácio Lula da Silva spricht auf der Avenida Paulista in São Paulo bei einer Siegeskundgebung vor seinen Anhängern, nachdem er in der Stichwahl um das Präsidentenamt seine vierte Amtszeit errungen hat.
Foto: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Anhänger des Herausforderers Flávio Bolsonaro reagierten fassungslos.
Foto: Bruna Prado/AP/dpa
Gericht verlängerte Öffnungszeit der Wahllokale

Flávio Bolsonaro will die Präsidentenwahl annullieren lassen. (Archivbild)
Foto: Eraldo Peres/AP/dpa
Gemischte Bilanz der Regierung
Bolsonaros Partei im Parlament gestärkt

Anhänger von Flávio Bolsonaro jubeln in Rios Nobelviertel Barra da Tijuca.
Foto: Philipp Znidar/dps/dpa
Kriminalität treibt Bürger um

Flávio Bolsonaro mobilisiert seine Anhänger. (Archivbild)
Foto: Andre Penner/AP/dpa































