Category: ausland
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In Kürze:
- Die USA haben das Start-up Antares beauftragt, einen Kernreaktor für Weltraummissionen zu entwickeln.
- Zunächst ist eine nukleare Bodendemonstration geplant.
- Insgesamt investieren die USA bis zu 2,2 Milliarden US-Dollar für neue Auftragsvergaben in diesem Bereich bis 2031.

Der Firmensitz von Antares Nuclear in Torrance im US-Bundesstaat Kalifornien.
Foto: Antares Nuclear, Inc. 2026
Demonstration eines Weltraumreaktors
„Der Weltraum steht seit der Gründung des Unternehmens im Mittelpunkt der Antares-Vision. Diese Partnerschaft mit der Space Force verwandelt diese langjährige Vision in eine konkrete Weltraummission. Die Kernspaltung wird strategische Fähigkeiten erschließen, die heute noch unmöglich sind.“
Weltraum- und Militärprogramm
Bisherige Stromquellen im All
Was geschah während des Fluges?

Dieser Screenshot aus einem von AFPTV am 30. September 2026 veröffentlichten Video zeigt Rettungskräfte vor dem umgeleiteten flydubai-Flug FZ 1073, kurz vor dessen Abflug vom saudischen Flughafen Tabuk nach Tel Aviv.
Foto: AFPTV/AFP via Getty Images
Schläge auf den Hinterkopf
Es geht um Abfangdrohnen und anderes

Merz will mit seinem Besuch ein deutliches Signal für die Unterstützung der Ukraine setzen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Moskau ruft Ausländer zum Verlassen Kiews auf
„Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen“
Vierter Kanzlerbesuch seit Kriegsbeginn
Erste Tuchfühlung mit Moskau ernüchternd

Palau, ein kleiner Inselstaat im westlichen Pazifik, gewinnt zunehmend an geopolitischer Bedeutung.
Foto: Sanjay Rao/CC0

Der palauische Präsident Surangel Whipps Jr. (l.) und der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. in Manila im Februar 2025.
Foto: Büro des Präsidenten der Philippinen/gemeinfrei

Luftaufnahmen von Bombenangriffen auf japanische Standorte auf Palau und Woleai im Jahr 1944, während des Zweiten Weltkriegs.
Widerstand gegen China
Der palauische Präsident Surangel Whipps Jr. (l.) und die taiwanische Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (2. r.) treffen sich am 8. Juni 2026 in Ngerulmud, der Hauptstadt von Palau.
Foto: Wang Yu Ching/Büro des taiwanischen Präsidenten

Das Ankunftsgate am internationalen Flughafen von Palau. Der Tourismus macht bis zu 40 Prozent der Wirtschaft des Inselstaates aus.
Foto: Mandrusian/CC-BY-SA-3.0

Staats- und Regierungschefs der Pazifikregion nahmen am 2. September 2026 am Pacific Islands Forum in Koror, Palau, teil.
Foto: Saeed Khan/AFP via Getty Images

Qian Bo, Chinas Sondergesandter für Pazifikangelegenheiten (M.), verlässt am 1. September 2026 das 55. Treffen der Staats- und Regierungschefs des Pacific Islands Forum in Koror, Palau.
Foto: Saeed Khan/AFP via Getty Images
Drogenkrise

31. August 2026, an einem Strand in Koror, Palau: Das Schild mit den Worten „Sagt Nein zu Drogenmissbrauch und Sucht“ symbolisiert die Bemühungen des Landes, das wachsende Drogenproblem einzudämmen.
Foto: Saeed Khan/AFP via Getty Images

Der palauische Präsident Surangel Whipps Jr. spricht am 26. Juni 2025 in Malakal, Palau, mit der Besatzung eines Schiffes der US-Küstenwache. Whipps begrüßt die Präsenz der US-Küstenwache als Abschreckungsmittel gegen Drogen und andere illegale Handlungen.
Foto: Petty Officer 3rd Class Austin Wiley/US Coast Guard
In Kürze:
- Mehr als 250.000 US-Visa wurden seit Januar 2025 widerrufen.
- Als Gründe nennt das Außenministerium unter anderem Straftaten, Betrug und Einwanderungsverstöße.
- Die USA verschärfen zugleich Visa- und Einwanderungskontrollen.
Visa-Beschränkungen für ausländische Amtsträger
Verschärfte Einwanderungs- und Visa-Kontrollen
Ermittlungen wegen sogenannten Geburtstourismus
Trump hatte mit Exportstopp gedroht
Grüne: „Politische Dummheit“
Freigabe über die Internationale Energieagentur
Diesel bleibt knapp
Stichwahl gilt als wahrscheinlich
Korruption und Streit am Obersten Gericht
Ermittlungen wegen US-Geldern
Amazonas als Randthema
Fall Widdecombe sorgte für Aufsehen
Innenministerin: Politikerangriff „ein Angriff auf uns alle“
Angriff mit einer Notaxt im Cockpit
Ermittlungen zu möglicher Radikalisierung
Kritik an Menschenrechtslage
1. Halten Sie immer Ihr Wort
2. Stehen Sie früh auf und machen Sie Ihr Bett
3. Schreiben Sie Briefe von Hand
4. Lesen Sie jeweils nur ein gutes Buch – und zwar langsam

Um wirklich in die Tiefe eines guten Buches einzutauchen, muss man sich Zeit nehmen.
Foto: Mariana Mikhailova/iStock
5. Sparen Sie einen Teil jedes verdienten Euros und spenden Sie ihn
6. Gehen Sie jeden Tag spazieren – bei jedem Wetter
7. Nehmen Sie sich einen Ruhetag
8. Reparieren Sie lieber selbst, anstatt Dinge zu ersetzen
9. Machen Sie das gemeinsame Abendessen zur unverzichtbaren Gewohnheit

Gute Gewohnheiten bereichern jede Lebensphase.
Foto: zamrznutitonovi/iStock
10. Verbringen Sie jeden Tag Zeit in Stille
Sánchez appellierte: Stimmen Sie für die Dekrete
Opposition: Regierungsdekrete würden alles noch schlimmer machen
Immer noch viele Fragen offen
Trump vermutet Beteiligung Irans
In Kürze:
- Am Donnerstag waren über 1.000 Schulen von Protestaktionen betroffen, über 200 davon blockiert.
- Die Behörden meldeten fast 2.000 Festnahmen, über 300 verletzte Polizisten und Gendarmen sowie 170 verletzte Schüler.
- Die Regierung wirft der linkspolitischen Oppositionspartei LFI politische Instrumentalisierung vor; eine zentrale Steuerung der Proteste durch die Partei wurden bislang nicht belegt.
- Am Freitag blieben landesweit rund 560 Schulen geschlossen.
Schulen in ganz Frankreich betroffen
Bildungsminister sucht Gespräch mit Schülern und Eltern
Oppositionspartei LFI weist Vorwürfe der „Instrumentalisierung“ zurück

Tausende Menschen wurden bei den Protesten bereits festgenommen. (Archivbild)
Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa
Vermummte Personen beteiligt
Unruhen in Frankreich nicht selten
EU bereit für „gemeinsames Handeln“
Verweis auf IEA
Deutschland für besonnene Reaktion
Macron will Videokonferenz einberufen
In Kürze:
- Zwei Unternehmen aus Norwegen wollen schwimmende Plattformen mit kleinen modularen Kernreaktoren entwickeln.
- Diese sollen flexibel in Küstenregionen zum Einsatz kommen, wo höherer Strombedarf herrscht.
- Besonders stromintensive Rechenzentren boomen aktuell in dem nordischen Land.
- In Norwegen lohnt sich dieses Verfahren aufgrund der viel längeren Küstenlinie eher als in Deutschland.
Wofür die Schiffe gedacht sind
Serienproduktion möglich
Warum gerade jetzt?
Ideal für Norwegen

Eine Karte von Norwegen.
Foto: Casiopeia, CC BY-SA 3.0
Für Deutschland ungeeignet







































