Tag: Italien
zu tun habe. „Die brauchen viel Wasser bei der Halbleiterproduktion“, sagte Schneider. „Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage.“
Wie ernst ist die Lage?
Verbände fordern bewussteren Umgang mit Wasser
Einschränkungen im Raum München, Frankreich und Italien
Die Sache mit den Hausnummern
Wichtiger Teil der neuen EU-Asylregeln
Griechenland, Zypern und Spanien stehen besser da
Dobrindt verhandelte mit Griechenland und Italien
Verzögert sich Ende der Grenzkontrollen deshalb?
EU-Kommissar: Ende der Grenzkontrollen an der Zeit
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
Was hat die BNetzA konkret entschieden?
Was bedeutet die Entscheidung für die Fahrgäste?
Bringt mehr Wettbewerb auch mehr Pünktlichkeit?
Was ist der Hintergrund der Entscheidung?
Wie geht es jetzt weiter?
Was sagt die Branche?
Bereits mehrfach in Spanien festgenommen
Ein unauffälliges Leben in der Provinz
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt
Audrey Hepburn flitzte auf der Vespa durch Rom
E5 bekräftigen Unterstützung für NATO
Ukraine-Hilfe hat weiter Priorität
E3 oder E5?
Starmer trotz Rücktritts dabei
Der persönliche Preis für die Unabhängigkeit
Schulden gelten als Makel
In Kürze:
- Datenleck veröffentlicht 222 Teilnehmer eines geheimen Netzwerks
- Unter den Gästen: Militärs, US-Politiker und Tech-Investoren
- Diskussionen drehen sich um KI, Zukunftstechnologien und Gesellschaft
Ein geheimes Treffen einflussreicher Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Tech-Branche ist durch ein Datenleck öffentlich geworden. Dabei wurden erstmals umfangreiche Teilnehmerlisten des Netzwerks „Dialog“ bekannt.
2006 gehörte der Tech-Milliardär und Investor Peter Thiel zu den Mitbegründern des Netzwerks. Wer an den alljährlichen Treffen teilnahm, blieb stets geheim. Nun ist dank eines Datenlecks die Teilnehmerliste öffentlich geworden, wie zuerst das amerikanische Magazin WIRED berichtete.
Insgesamt sind 222 Namen aufgetaucht, die an den Treffen beteiligt waren, was laut Bericht auf eine außergewöhnliche Konzentration von Macht hinweist.
Jens Spahn war bisher fünfmal dabei
Zwischen KI-Zukunft und Partnervermittlung: Visionen und Funktionen des Netzwerks
China hat Exportkontrollen
China ist Spezialist bei der Förderung
Macron spricht von „strategischem Erwachen“
Merz ist optimistisch, es gebe eine „Chance auf Frieden“
Ultimatum bis Ende Juni wegen Siemens-Zügen
Deutsche Bahn verweist auf EU-Reformen
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- 4.000 Teilnehmer bei rechter Demonstration in Rom
- 20.000 Menschen protestieren dagegen
- Neue Rechtspartei von Vannacci gegründet
Tausende ziehen durch Rom
Fast 100.000 Mitglieder
In Kürze:
- 4.000 Teilnehmer bei rechter Demonstration in Rom
- 20.000 Menschen protestieren dagegen
- Neue Rechtspartei von Vannacci gegründet































