Tag: AfD
„Unser schönes Deutschland“
Verblüffende Ergebnisse
Weg oder eher nicht auf einem guten Weg ist?“) nach Parteizugehörigkeit auswertet, sieht Zustimmung für den eingeleiteten Wandel von CDU über SPD, Grüne bis zur FDP. Im Verhältnis von 60:40.

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International

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Hohe Übereinstimmung
- Die Wahrnehmung der eigenen Ansichten wie auch die des politischen Gegners
- Die Sehnsucht, das eigene Leben sicher planen zu können
- Sicherheit sowie Gestaltungsfreiheit für das eigene Leben
- Heimatverbundenheit – so ist der Stolz auf die Heimat ungebrochen

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Dominanz des Negativen

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Vorwürfe gegen Springer

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In Kürze:
- Wenig Zustimmung: Einzelne Forderungen der AfD Sachsen-Anhalt scheinen laut einer Forsa-Umfrage bundesweit keine Mehrheit zu finden.
- Besonders umstritten: Aussagen zu ausländischen Fachkräften und zur Schulpolitik stoßen auf geringe Zustimmung unter den Befragten.
- Andere Fragestellung: Forsa fragte nur einzelne Positionen zu drei Themenbereichen ab, nicht die Zustimmung zum gesamten AfD-Wahlprogramm. Zudem unterliefen Forsa wohl ein paar Ver
Einzelne Aussagen im Mittelpunkt
Schulpolitik ohne Mehrheit – Kirchen: Zustimmung fällt höher aus, Programm teils falsch wiedergeben
Was erwarten die Befragten von einer AfD-Regierung?
In Kürze:
- Das Ludwig von Mises Institut Deutschland hält seit 2013 seine Jahreskonferenzen im Münchner Hotel Bayerischer Hof ab. Dieses Jahr wohl zum letzten Mal.
- Für 2027 plant das Hotel, dem libertären Thinktank zufolge, keine Räume mehr zur Verfügung zu stellen. Als Grund sei auf „Druck aus dem Umfeld“ verwiesen worden.
- Die „Abendzeitung“ hatte zuvor über angebliche Verbindungen des Instituts zur AfD und zu einem „antidemokratischen“ Milieu berichtet.
Hotel: „Druck aus dem Umfeld“ war zu groß
Diesjähriges Jahrestreffen findet statt
Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit
„Abendzeitung“ sieht AfD-Nähe
Verein: Keine Verbindung zu Parteien
Verfassungsschutz lehnt Beobachtung ab
In Kürze:
- Sachsen-Anhalts Wirtschaft zeigt erste Erholungssignale, zugleich sinkt die Beschäftigung.
- Während die CDU Wirtschaftsförderung für Großinvestoren befürwortet, setzt die AfD auf den Mittelstand.
- Linke, SPD und BSW wollen Unternehmen fördern, die Tarifverträge einhalten.
Industriepolitik: Großansiedlungen oder Mittelstand?
Energie als industriepolitische Trennlinie
Weniger Beschäftigte trotz steigender Umsätze
Löhne zwischen Kaufkraft und Kosten
Unterschiedliche Antworten auf denselben Strukturwandel
„Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Keinen MDR mehr in Sachsen-Anhalt? Und damit auch kein MDR Sachsen-Anhalt heute? Das könnte passieren“, war am Montagabend während der Sendung
AfD liegt in Umfragen vorn
MDR-Angebote könnten 2029 wegfallen
MDR sieht Auftrag gefährdet
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Christoph Ahlhaus kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisst nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Friedrich Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte bereits zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Christoph Ahlhaus, kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisse nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Tino Chrupalla bezeichnete das Klima im ARD-Sommerinterview als „Nebenthema“ und forderte mehr Möglichkeiten zur Klimaanpassung.
- Mit Blick auf Sachsen-Anhalt ließ Chrupalla dem Landesverband bei möglichen Regierungsoptionen weitgehend freie Hand.
- Alice Weidel bekräftigte im ZDF-Sommerinterview die Forderung nach einem deutschen Austritt aus dem Euro und dem Schengen-Raum.
- Beide AfD-Chefs griffen die sogenannte Brandmauer der anderen Parteien gegen ihre Partei scharf an.
Chrupalla fordert Klimaanpassung und Klimaanlagen
AfD betrachtet Klima als „Nebenthema“ – Energiepreise beschäftigten Bürger stärker
Chrupalla: AfD in Sachsen-Anhalt trifft Entscheidungen nach Wahl autonom
Bei Integration und Staatsbürgerschaftserwerb auch „kulturfremde“ Fachkräfte willkommen
Interview mit Weidel fand in Wien statt
Weidel will Schengen-Abkommen kündigen und Syrer nicht mehr einbürgern
Gericht verweist auf Wahlrecht
Kommunen müssen Verfassungstreue prüfen
Mehrere AfD-Kandidaten ausgeschlossen
In Kürze:
Verletzung des Persönlichkeitsrechts
Gericht: Medien sind „Wachhund“ der Demokratie
In Kürze:
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Verletzung des Persönlichkeitsrechts
Gericht: Medien sind „Wachhund“ der Demokratie
In Kürze:
- Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gelten nur zwei Spitzenkandidaten als realistische Optionen für das Amt des Ministerpräsidenten.
- Der seit Januar amtierende Regierungschef Sven Schulze (CDU) strebt ein Mandat für eine volle Amtszeit an.
- Er will „Zuversicht und ein Gefühl der Sicherheit“ verbreiten.
- AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nennt als zentrale Themen: Migration, innere Sicherheit, Leistungsbereitschaft, Klima-Ideologie, Schule.
- Er beabsichtigt, mit einem „45 Prozent plus X“-Wahlsieg „Geschichte zu schreiben“.
Deutschland-Koalition vor Verlust ihrer Mehrheit

Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze. (Archivbild)
Foto: Via dts Nachrichtenagentur
Politische Karriere von Schulze begann mit 19 Jahren im Gemeinderat

Ein CDU-Plakat mit Sven Schulze und Reiner Haseloff am 7. Januar 2026.
Foto: Via dts Nachrichtenagentur
Stabilität, Zuversicht und Sicherheit als zentrale Wahlversprechen

Der designierte Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, wird am 28. Januar 2026 im Landtag von Sachsen-Anhalt in Magdeburg, vom AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund (l.) beglückwünscht, nachdem er zum neuen Landeschef gewählt worden war.
Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images
„Wir wollen keine Experimente“

Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD, nimmt am 26. Juli 2026 in Weißenfels an einem von der AfD organisierten Treffen von Simson-Motorradfans im Vorfeld der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt teil.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Siegmund gehörte knapp sechs Jahre lang der CDU an
760.000 Follower auf TikTok

Andere Parteien haben eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat als Wahlziel „45 Prozent plus X“ ausgegeben, um eine absolute Mehrheit für eine Alleinregierung zu erreichen. (Archivbild)
Foto: Heiko Rebsch/dpa
„Keine faulen Kompromisse“
In Kürze:
- Thüringens BSW-Fraktion hat sich mit 13 von 15 Stimmen für einen Verbleib in der Regierung ausgesprochen.
- Thüringens BSW-Chefin Wolf kritisiert Parteigründerin Sahra Wagenknecht und lehnt eine Zusammenarbeit des BSW mit der AfD ab.
- Ein Sonderparteitag soll über den weiteren Kurs des Thüringer BSW entscheiden.
Thüringer BSW hält an Brombeer-Koalition fest
Wolf spricht von „Kampagne“ gegen Voigt
Wagenknecht gehe es „nur noch um die Zukunft ihres Lebensprojektes“
BSW bereitet Sonderparteitag vor
„Schwarz-Rot-Gold-Akademie“
Personal für zweite und dritte Reihe
Büroleiter, Redenschreiber, Referenten
„AG Regierungsbeteiligung“
Praxisberatung durch die FPÖ
Siegmund spricht von jahrelanger Vorbereitung
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CDU-Politiker spendet an AfD
Steigende Gaspreise befürchtet
Trump kündigt Wirtschaftskrieg an
Bis Samstag drohen Unwetter
Streit um Übernahme
In Kürze:
- CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange hat der AfD insgesamt 10.000 Euro gespendet und seine Entscheidung öffentlich begründet.
- Der Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe kündigte an, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen.
- Die CDU Sachsen-Anhalt bezeichnet den Vorgang als „sehr schwerwiegend“; der Kreisvorstand könnte ein Parteiausschlussverfahren beantragen.
- Hintergrund ist auch der Streit über die sogenannte Brandmauer zu AfD und Linken sowie die schwierige Ausgangslage vor der Landtagswahl.
Prange wünscht sich absolute AfD-Mehrheit – um „Kurswechsel der CDU“ zu erzwingen
„Gute und konstruktive“ Zusammenarbeit im Kreistag gelobt
Kreisvorstand könnte schon bald Parteiausschlussverfahren gegen Prange beantragen
Frühere Spitzenpolitiker der Union in Sachsen-Anhalt warnen vor Abreden mit Linken
Werden CDU-Politiker nach der Wahl zur AfD übertreten – oder umgekehrt?
Abneigung zwischen Union und Grünen
Tatsächliche Zunahme in West und Ost gleich
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