Category: ausland

Brunei auf der Insel Borneo ist wegen reicher Öl- und Gasvorkommen steinreich. (Archivbild)
Foto: Vincent Thian/AP/dpa
Der Sultan reist zu den Untertanen

24. Februar 2025: Im Stadtzentrum von Bandar Seri Begawan, der Hauptstadt von Brunei.
Foto: keladawy/iStock
„Seine Majestät der Sultan kann weder in seiner persönlichen noch in seiner offiziellen Funktion etwas Falsches tun.“
Sagenhafter Reichtum und ein Weltrekord

Prinz Abdul Mateen und seine Braut Anisha Rosnah werden im offenen Rolls Royce durch die Straßen von Bandar Seri Begawan gefahren (2024).
Foto: Uncredited/Brunei’s Information Department/AP/dpa
Riesiger Palast mit fast 1.800 Zimmern
Kritik an drakonischen Strafen
Empfang in Berlin

Prinz Abdul Mateen von Brunei (2.v.r) mit seiner Braut Anisha Rosnah (2.v.l) neben Königin Hajah Saleha (l.) und dem Sultan Hassanal Bolkiah (r).
Foto: —/Brunei’s Information Department/AP/dpa
Ölreserven gehen aus
Für Pendler entfallen die oft langen Wartezeiten
Abkommen von EU und Großbritannien
In Kürze:
- US-Außenminister Marco Rubio kündigt eine internationale Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof an.
- Washington will den ICC mit Sanktionen, Visa-Beschränkungen und diplomatischem Druck zum Einlenken bewegen.
- Die EU stellt sich hinter den Gerichtshof und verurteilt Drohungen gegen dessen Mitarbeiter.
- Auslöser sind unter anderem Ermittlungen gegen US-Soldaten sowie Haftbefehle gegen führende israelische Regierungsvertreter.
Rubio: Internationaler Strafgerichtshof führt „Krieg gegen unser Land“
EU kritisiert Vorgehen gegen den ICC als „inakzeptabel“
Seit 2020 ermittelt der ICC zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Afghanistan
Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs
Sechs Menschen verhaftet
Naherholungsgebiet für Pariser

Löschhubschrauber schöpfen Wasser aus einem provisorischen Reservoir, nachdem am 12. Juli 2026 im Wald von Fontainebleau in Fontainebleau, Frankreich, ein Waldbrand ausgebrochen war.
Foto: Pierre Crom/Getty Images
Projekt „Freyja“
Strategisches Ziel
Feuer in Aufzugsschacht
Hunderte Arbeiter vor Ort
Förderung für vier Standorte
Ausbau europäischer Chipproduktion

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Mitte) gestikuliert neben dem britischen Premierminister Keir Starmer (links), dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (3. von links) und seiner Frau Olena Selenska (2. von links), der Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Jaçel Braun-Pivet (4. von links), der Frau des französischen Präsidenten, Brigitte Macron (Mitte-rechts), dem Präsidenten des französischen Senats, Gérard Larcher (3. von rechts), und dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (2. von rechts) auf der Place de la Concorde während der jährlichen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli 2026 in Paris.
Foto: Benoit Tessier / POOL / AFP via Getty Images
Bundeswehr beteiligt sich an Parade
Ukraine im Mittelpunkt der Feierlichkeiten
Rekordbeteiligung bei der Militärparade
Strenge Sicherheitsmaßnahmen
Weitere Unterstützung für die Ukraine
Klare Mehrheit der Labour-Abgeordneten
Wechsel in der Downing Street erwartet
Burnham als Hoffnungsträger der Labour-Partei
Starmers schwierige Amtszeit
Herausforderung durch Reform UK
Ziele für mehr Unabhängigkeit
China dominiert den Markt
Ifo warnt vor langwieriger Erschließung
EU sucht neue Handelspartner
In Kürze:
- Israelische Parlamentswahl findet am 27. Oktober 2026 statt.
- Netanjahu bleibt trotz Koalitionskrisen und Korruptionsverfahren im Amt.
- Opposition tritt mit neuem Bündnis gegen den Likud an.
Regierung erreicht volle Amtszeit
Netanjahu bleibt trotz Koalitionswechseln im Amt
Opposition formiert sich für die Wahl
Netanjahu attackiert Oppositionsbündnis

Der damalige israelische Premierminister Naftali Bennett (l.) und Außenminister Yair Lapid geben am 20. Juni 2022 in Jerusalem eine gemeinsame Presseerklärung ab. (Archivbild)
Foto: Oren Ben Hakoon/AFP via Getty Images
Umfragen deuten auf enges Rennen hin
Zweifel im Regierungslager
Korruptionsverfahren belasten Netanjahu
Gesetzentwurf mit strategischer Bedeutung
Neue Angriffe verschärfen die Lage
Straße von Hormus als globaler Energie-Knotenpunkt
Streit um Gebühren für Schiffe
Selenskyj geht es um Waffen
Selenskyj will Einstieg in EU-Raketenprogramm

Beim NATO-Gipfel in der Türkei warb Selenskyj für weitere Lieferungen der dringend benötigten Flugabwehrraketen für Patriot-Systeme an sein von Russland angegriffenes Land. (Archivbild)
Foto: Jens Büttner/dpa
Verstimmungen mit Polen und Ungarn
Mehr Fokus auf den Nahen Osten und China
Kein Wort zu neuen Personen

Die Ukraine bietet seit dem Ausbruch des Irankriegs den Staaten im Nahen Osten und den Golfmonarchien Hilfe bei der Abwehr von iranischen Drohnen an. (Archivbild)
Foto: -/Ukrainian Presidential Press Office via AP/dpa
Neue Leiter für Strafverfolgung
Ohne Korruptionsbekämpfung kein EU-Beitritt
Trump: Die USA sollten die Straße von Hormus kontrollieren und dafür entschädigt werden
Eskalation mit heftigen Angriffen auf beiden Seiten
In Kürze:
- Vertreter der „Koalition der Willigen“ beraten in Paris über Militärhilfe und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
- Parallel verhandeln die EU-Außenminister in Brüssel über ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.
- Innerhalb der NATO gibt es unterschiedliche Positionen zur weiteren Unterstützung Kiews.
- Die Kämpfe in der Ukraine dauern an; Angaben beider Kriegsparteien lassen sich vielfach nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine drängt auf raschen Nachschub an Patriot-Munition
EU berät über weitere Sanktionen – und hofft auf USA
Mehrere NATO-Staaten mit Vorbehalten gegen weitere Militärpakete für Ukraine
Kämpfe gehen weiter – Angaben nicht unabhängig überprüfbar
Neu für Familien
Ab drei Stunden Verspätung gibt es Ausgleich



































