Author: tecnavia
Weidel kritisiert Brandmauer-Politik
Berliner AfD-Spitzenkandidatin: haben uns „sensationell verbessert“
Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz will trotz der schlechten Ergebnisse seiner Partei bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im Amt bleiben und den eingeschlagenen Reformkurs seiner schwarz-roten Regierung fortsetzen.
„Diese Reformen sind das Mittel gegen das autoritäre Gift, das mit der Faszination des Autoritären immer tiefer in unsere Gesellschaft eindringt“, sagte der Kanzler kurz nach der Veröffentlichung der Prognosen von ARD und ZDF zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin in der CDU-Zentrale in Berlin.
„Ich werde das aufbringen als Parteivorsitzender der CDU und vor allem als Bundeskanzler unseres Landes.“
Merz: Deutschland ist reformfähig
Erste Hochrechnung von 18 Uhr
AfD-Chef Chrupalla: „Sensationelles Ergebnis“ in Mecklenburg-Vorpommern
Anti-AfD-Protest in Schwerin
Wird es wieder rot-rot?
Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14 Uhr
Schwesig und Holm haben gewählt
AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
1,3 Millionen Wähler wählen mindestens 71 Abgeordnete
19 Parteien treten an
Spitzenkandidaten: Schwesig (SPD) gegen Holm (AfD)
Derzeit regiert rot-rot
Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen 18:27 Uhr
- CDU: 20 Prozent (-8,2)
- SPD: 12 Prozent (-6,4)
- Grüne: 15,4 Prozent (-3,0)
- Linke: 25,8 Prozent (+13,6)
- AfD: 13,8 Prozent (+4,7)
- BSW: 5,0 Prozent (+5,0)
- Sonstige: 8 Prozent (-5,7)
Merz: Ich möchte unser Land voranbringen
„Ich werde das aufbringen als Parteivorsitzender der CDU und vor allem als Bundeskanzler unseres Landes.“
Linke Eralp: Wir machen Berlin zu einem besseren Ort
Die 18-Uhr-Prognose von ARD und ZDF
- CDU: 20 Prozent (-8,2)
- SPD: 12 Prozent (-6,4)
- Grüne: 15,5 Prozent (-2,9)
- Linke: 26,0 Prozent (+13,8)
- AfD: 13,5 Prozent (+4,4)
- BSW: 5,0 Prozent (5,0)
- Sonstige: 8 Prozent (-5,7)
- CDU: 28 Sitze
- SPD: 17 Sitze
- Linke: 37 Sitze
- AfD: 19 Sitze
- Grüne: 22 Sitze
- BSW: 7 Sitze
Stellungnahme vom Bundeskanzler angekündigt
Dreierbündnis vermutet
Höhere Wahlbeteiligung als 2023
Auch Evers hat gewählt
Erste Spitzenkandidaten haben Stimme abgegeben
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
Wahlberechtigte und 800.000 Briefwahl-Scheine
CDU bei 20 Prozent, die Linken 20 – 22 Prozent
CDU ruft zu Geschlossenheit auf

Umfrage von Forschungsgruppe Wahlen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 17.09.2026.
Foto: Epoch Times.

Die Sitzverteilung nach der Umfrage von Forschungsgruppe Wahlen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 17.09.2026.
Foto: Epoch Times.
Erste Hochrechnung
Anti-AfD-Protest in Schwerin
Wird es wieder rot-rot?
Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14 Uhr
Schwesig und Holm haben gewählt
AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
1,3 Millionen Wähler wählen mindestens 71 Abgeordnete
19 Parteien treten an
Spitzenkandidaten: Schwesig (SPD) gegen Holm (AfD)
Derzeit regiert rot-rot

INSA-Umfrage zur Sitzverteilung der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin am 18.09.2026.
Foto: Epoch Times
Stellungnahme vom Bundeskanzler angekündigt
Dreierbündnis vermutet
Höhere Wahlbeteiligung als 2023
Auch Evers hat gewählt
Erste Spitzenkandidaten haben Stimme abgegeben
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
Wahlberechtigte und 800.000 Briefwahl-Scheine
CDU bei 20 Prozent, die Linken 20 – 22 Prozent
CDU ruft zu Geschlossenheit auf

Umfrage von Forschungsgruppe Wahlen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 17.09.2026.
Foto: Epoch Times.

Die Sitzverteilung nach der Umfrage von Forschungsgruppe Wahlen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 17.09.2026.
Foto: Epoch Times.
Anti-AfD-Protest in Schwerin
Wird es wieder rot-rot?
Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14 Uhr
Schwesig und Holm haben gewählt
AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
1,3 Millionen Wähler wählen mindestens 71 Abgeordnete
19 Parteien treten an
Spitzenkandidaten: Schwesig (SPD) gegen Holm (AfD)
Derzeit regiert rot-rot
Viele Promis feiern mit
Trachtler und Schützen ziehen zur Wiesn
Mehr Sicherheit nach Überfüllung
Hunderte Polizisten und Ordner
Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14 Uhr
Schwesig und Holm haben gewählt
AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
1,3 Millionen Wähler wählen mindestens 71 Abgeordnete
19 Parteien treten an
Spitzenkandidaten: Schwesig (SPD) gegen Holm (AfD)
Derzeit regiert rot-rot
In Kürze
- Kritischer Dokumentarfilm gewinnt Sonderpreis bei den Filmfestspielen von Venedig.
- Ein KI-System soll im Gaza-Krieg palästinensische Zivilisten automatisiert als Ziele markiert haben.
- Experten sehen in der Nutzung des Systems einen Verstoß gegen das Völkerrecht.
- Israel wirft Filmemachern Landesverrat vor.

Standing Ovations in Venedig für Yuval Abraham und Rachel Szor.
Foto: Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa
System seit 2023 bekannt
„Es geschah in großem Maßstab, wie in einer Fabrik.“
„Das Ergebnis war, wie die Quellen bezeugten, dass Tausende Palästinenser – die meisten von ihnen Frauen und Kinder oder Menschen, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren – durch israelische Luftangriffe ausgelöscht wurden, insbesondere in den ersten Kriegswochen, aufgrund der Entscheidungen des KI-Programms.“
Von Israelis aufgedeckt

Große Teile des Gazastreifens sind von Israel in eine Ruinenlandschaft verwandelt worden. Den Krieg hatte die islamistische Terrororganisation Hamas mit ihrem Massaker in Israel vor bald drei Jahren ausgelöst. (Archivbild)
Foto: Jehad Alshrafi/AP/dpa
Wie „Lavender“ arbeitet
System verstößt gegen Völkerrecht
Informatiker Rehak kritisiert:
„Die Menschen in Gaza wurden im Grunde in eine große Todesliste eingetragen und dann von oben nach unten mit allem, was gerade zur Verfügung stand, angegriffen.“

Völkerrechtlerin Woodcock: „bis zu oder mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung und Infrastruktur im Gazastreifen ins Visier genommen“
Foto: Mohammad Abu Samra/AP/dpa
„Die Zielauswahl unterliegt jedoch völkerrechtlichen Verpflichtungen, die eine Prüfung der Rechtmäßigkeit der Ziele und Maßnahmen zur Vermeidung von zivilen Opfern vorschreiben“, betont die Völkerrechtlerin Woodcock.
„Wir haben dieses Vorgehen detailliert analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es systematisch und schwerwiegend gegen das Völkerrecht verstößt.“
Fehler in Kauf genommen
Reaktionen aus Israel
„Wir kämpfen gegen die globale antisemitische Hetze, aber wenn sie von innen kommt, ist sie einfach unerträglich. Jetzt präsentieren zwei israelische Regisseure die IDF als Kriegsverbrecher und erhalten Beifall beim Filmfestival von Venedig.“
Der Klopp-Boost erfasst die Neulinge
Undav trotzig und kämpferisch: „Heule jetzt nicht rum“
Pascal Groß folgt Neuer und Rüdiger
Höhere Wahlbeteiligung als 2023
Auch Evers hat gewählt
Erste Spitzenkandidaten haben Stimme abgegeben
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
Wahlberechtigte und 800.000 Briefwahl-Scheine
CDU bei 20 Prozent, die Linken 20 – 22 Prozent
CDU ruft zu Geschlossenheit auf
Wahldaten der jüngeren Umfragen
IG Metall plant Proteste
Hohe Arbeitskosten und kürzere Arbeitszeiten
EY: „Margen im Sinkflug“
In Kürze:
- Ceuta bleibt überlastet: Ein neues Aufnahmezentrum für 1.700 Menschen war nach kurzer Zeit voll; Tausende Migranten leben weiterhin in improvisierten Lagern.
- Folgen des Juli-Massenansturms: Von den mehr als 72.000 Menschen, die Ende Juli nach Ceuta aufbrachen, befinden sich noch mehrere Tausend in der spanischen Exklave.
- Neue Grenzübertritte ungewiss: In sozialen Medien kursieren erneut Aufrufe für den 20. und 23. September. Eine neue Massenaktion ist bislang jedoch nicht bestätigt.
Neues Aufnahmezentrum im Hafen von Ceuta bereits voll
Unbegleitete Minderjährige stellen Behörden vor besondere Probleme
CNI warnte vor koordiniertem Aufbruch
Bislang keine weiteren Versuche, nach Ceuta zu gelangen
In Kürze:
- Tesla bleibt in Schweden trotz jahrelangem Arbeitskampf ohne Tarifvertrag.
- Auch Teslas Werk in Grünheide ist nicht tarifgebunden.
- Kann Volkswagen einen ähnlichen Weg wie Tesla gehen und sich aus der Tarifbindung lösen?
Warum Schweden besonders ist
Jeder Zweite arbeitet ohne Tarifbindung
Warum VW nicht einfach aussteigen kann
Wie viel VW trotz Tarifbindung spart
Wie viel ist tarifliche Flexibilität wert?
Umsätze gehen zurück
Margen unter Druck
Standort Deutschland im Nachteil
Schwache Konjunktur in China
191. Oktoberfest startete bei Traumwetter
Zur Unterstützung wird Dr. George Hennawi, Leiter eines medizinischen Zentrums für Altersmedizin (Geriatrie) und Seniorenversorgung, hinzugezogen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Patient bereits ein Beruhigungsmittel erhalten.
Hennawis Team analysiert den bisherigen Behandlungsverlauf und identifiziert die Steroide als Ursache. Die Ärzte reduzieren die Dosis und verlegen die Einnahme auf den Morgen, um den Schlafrhythmus nicht zu stören.
„Schritt für Schritt kehrte der Patient zu seinem gewohnten Zustand zurück. Wir konnten die Dauerbewachung beenden und ihn wieder mobilisieren“, berichtet der Altersmediziner.
Der Fall illustriert ein typisches Dilemma der Geriatrie: die sogenannte Prescribing Cascade (Verschreibungskaskade). Dabei werden Nebenwirkungen eines Medikaments fälschlicherweise als neue Symptome gedeutet und mit weiteren Arzneimitteln behandelt.
Gefährliche Kaskaden in der Altersmedizin
- An erster Stelle standen Eisenpräparate: Fast 12 Prozent der älteren Erwachsenen, die neu mit der Einnahme von Eisen begannen, etwa einer von acht, erhielten innerhalb eines Jahres ein rezeptpflichtiges Abführmittel.
- Als Nächstes folgten Statine: 10,9 Prozent der Erstnutzer, etwa einer von neun, erhielten ein Rezept für ein Schmerzmittel. Statine gehörten zudem zu den am häufigsten genutzten Medikamenten in der Studie und wurden 55 Prozent der älteren Erwachsenen verschrieben.
- An dritter Stelle stand eine Kombination, die besonders für Familien bedeutsam ist, die jemanden mit Demenz pflegen. Etwa einer von zehn Menschen, die neu mit einem Cholinesterase-Hemmer – einer Wirkstoffklasse, zu der auch Donepezil gehört – begannen, bekam innerhalb eines Jahres ein Schlafmittel verschrieben. Das ist deshalb wichtig, weil manche Schlafmittel selbst die kognitiven Fähigkeiten älterer Erwachsener beeinträchtigen können.
- Etwa 7,5 Prozent der Menschen, die mit einem Kalziumkanalblocker wie Amlodipin, einem gängigen Blutdruckmedikament, das zu Schwellungen an den Knöcheln führen kann, begannen, erhielten innerhalb eines Jahres ein Diuretikum (entwässerndes Medikament) verschrieben.
- Fast jeder 18. neue Steroid-Anwender erhielt ein Schlafmittel.
- Etwa jeder 15. Mensch, der mit einem Entzündungshemmer wie Naproxen begann, bekam einen Magenschutz, und drei Prozent erhielten ein neues Blutdruckmedikament.
Warum der Zusammenhang übersehen wird
Wann das zweite Medikament sinnvoll ist
Was kann ein Patient tun?
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Your New Symptom Might Be Your Old Prescription“. (deutsche Bearbeitung kr)













































