Tag: USA
Denkfabrik warnt vor Taiwan-Konflikt
Scharfe Kritik an Europa
Hegseth: „Weniger Foren, mehr Schiffe“
Seltenes Treffen zwischen beiden Militärs
Wirtschaftliche Lage und geopolitische Auswirkungen

Die Kultureinrichtung soll für einen Umbau rund zwei Jahre lang geschlossen bleiben. (Archivbild)
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Schließungspläne vorerst ausgesetzt
Reaktion von Donald Trump

US-Präsident Donald Trump im Wießen Haus.
Foto: Matt Rourke/AP/dpa
Politische Vorgeschichte der Umbauten
Politische und kulturelle Debatte
Vance: „Hoffentlich machen wir weiterhin Fortschritte“
Der größte Stolperstein
USA gehen weiter gegen Irans Schattenflotte vor
Irans Parlamentspräsident zeigt sich kampfbereit
Uneinig über Umweltfolgen der KI
Vorbereitung auf G7-Gipfel
In Kürze:
- Sanktionen gegen acht Tanker und über 15 Firmen
- Ziel: iranische Öleinnahmen und Umgehungsnetzwerke
- Verschärfter Druck auf Schifffahrts- und Energiemärkte

Tankerangriff im Golf von Oman im Zuge des Iran-Kriegs 2026. Symbolbild.
Foto: GIUSEPPE CACACE/AFP/Getty Images
Betroffene Schiffe und Firmen unter Sanktionen

US-Finanzminister Scott Bessent schließt weitere Sanktionen nicht aus. (Archivbild)
Foto: Magnus Lejhall/TT News Agency/AP/dpa
Diplomatische Lage und Auswirkungen auf den Energiemarkt

Der unter gambischer Flagge fahrende Tanker „Bili“ liegt am 2. Mai 2026 in der Straße von Hormus vor Bandar Abbas im Süden des Iran vor Anker.
Foto: Amirhossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
Gewaltiger Feuerball nach Zündungstest
NASA kündigt Untersuchung des Vorfalls an
Verhandlungen über Atomprogramm dauern an
Pakistan vermittelt in Atomstreit
Streit um Straße von Hormus
Iran erhebt Durchfahrtsgebühren
USA hat Bundesregierung um Unterstützung gebeten
Neue Sanktionen gegen Russland in Planung
Megaprojekt der EU vs. China

Eine neue Handelsroute bringt kritische Rohstoffe in wenigen Tagen nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Strategischer Handelskorridor

Der Lobito-Korridor ist ein neuer Handelsknotenpunkt für kritische Rohstoffe.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Europas Antwort auf Chinas Neue Seidenstraße
Zeit, Geld und CO2-Emissionen sparen

Der Lobito-Korridor bringt Rohstoffe auf dem Mineralgürtel Afrikas nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Deutsche Unternehmen am Zug
Kuwait erneut unter Beschuss
USA sanktionieren iranische Behörde zur Kontrolle der Meerenge
Iranischer Politiker: Halten an roten Linien fest
US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über eine unmittelbare Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen, während die Verhandlungen über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit Teheran fortgesetzt werden.
„Wir sprechen weder über eine Lockerung der Sanktionen noch darüber, Geld zu geben“, sagte Trump während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus am 27. Mai.
Anstatt sofortige Erleichterungen im Rahmen eines möglichen Abkommens zu gewähren, deutete Trump an, dass finanzielle Zugeständnisse von der Einhaltung künftiger Vereinbarungen durch Iran abhängig gemacht würden.
„Wir kontrollieren Gelder, von denen sie behaupten, dass sie ihnen gehören. Und wir werden die Kontrolle über dieses Geld behalten“, sagte Trump. „Wenn sie sich ordentlich verhalten und das Richtige tun, werden wir ihnen ihr Geld geben.“
Trump äußerte sich auf die Frage, ob er eine Lockerung der Sanktionen und eine freiere Ausfuhr iranischen Öls in Erwägung ziehe.
Verhandlungen über Friedensabkommen laufen weiter
Die Aussagen des US-Präsidenten erfolgten vier Tage, nachdem er erklärt hatte, eine Absichtserklärung zur Lösung der aktuellen Nahost-Krise sei „weitgehend ausgehandelt“.
Am Wochenende erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, die entstehende Absichtserklärung werde die Beendigung der Feindseligkeiten sowie das Ende einer US-Blockade iranischer Häfen umfassen.
Zudem werde sich die Erklärung mit Sanktionserleichterungen und dem iranischen Atomprogramm befassen, wobei diese Themen erst in späteren Phasen behandelt würden.
„In späteren Phasen – innerhalb von 30 Tagen, 60 Tagen oder eines letztlich vereinbarten Zeitrahmens – können wir die Nuklearfrage oder andere einvernehmlich vereinbarte Themen gesondert besprechen“, sagte Baghaei. „Aber in dieser Phase liegt unser gesamter Fokus, wie gesagt, auf der Beendigung des Krieges.“
Teheran hat offiziell erklärt, sein Atomprogramm diene friedlichen Zwecken. Allerdings hat der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den vergangenen Jahren Uran auf 60 Prozent angereichert.
Das liegt weit über dem Anreicherungsgrad, der für den Betrieb von Atomkraftwerken nötig ist – und schon ziemlich nahe an dem Grad von 90 Prozent, der für eine Atombombe gebraucht wird.
Trump lehnt Uran-Transfer an Russland oder China ab
Während der Kabinettssitzung wies Trump zudem Spekulationen zurück, Iran könne seine Uranbestände an Russland oder China übertragen – beides Atommächte.
„Damit wäre ich nicht einverstanden“, sagte der US-Präsident.
Trump hatte bereits erklärt, er bevorzuge es, wenn Iran seine Uranbestände direkt an die Vereinigten Staaten übergibt, sie vor Ort zerstört oder sie unter internationaler Aufsicht an einem anderen akzeptablen Ort vernichtet werden.
„Systematische und anpassungsfähige“ Strategie
Handel setzt auf „Sommermärchen“
Kein Absatzgarant für Brauereien
Public-Viewing-Regeln werden begrüßt
In Kürze:
- Mercedes-Benz plant, das Level-3-System Drive Pilot ab 2027 deutschlandweit anzubieten.
- Fahrer sollen während der Fahrt zeitweise andere Tätigkeiten ausüben können.
- Die Technik ist bislang nur auf ausgewählten Autobahnabschnitten zugelassen.
- Deutschland liegt bei vollautonomen Systemen hinter den USA und China zurück.




































