Tag: Übersicht
Mehr als ein Tag der offenen Tür
Bundeswehr wirbt um Nähe zu den Menschen
Trump reagiert erfreut
Schwere Vorwürfe vor dem Landgericht
Wirre Aussagen und fehlende Einsicht des Angeklagten
Anklage zerpflückt Verteidigungsstrategie
Ministerium rechnet mit eingeschränkten Befunden
Obduktionsberichte aus Dänemark erwartet
VZBV sieht Vorteile bei Mineralölkonzernen
Union setzt auf gezielte Hilfen
Schuldbekenntnis und volle Verurteilung
IS-Anschlag auf Swift-Konzert geplant
Verhandlungen über Atomprogramm dauern an
Pakistan vermittelt in Atomstreit
Streit um Straße von Hormus
Iran erhebt Durchfahrtsgebühren
Anklage nach Angriff auf Zugbegleiter erhoben
DB-Gipfel beschließt mehr Sicherheitspersonal
Fragen zu Trumps Fitness
Trumps Gesundheitscheck
Frühere Untersuchungen
Israelische Armee warnt vor Hisbollah-Zielen
Nabatije nördlich des Litani-Flusses im Fokus
Weitere Angriffe trotz Feuerpause
Neuer Fall aus Tshopo: M23 vor Ebola-Herausforderung
Offiziell 64 Fälle, geschätzt 160 Tote
Eskalierende Wut: Bevölkerung attackiert Ebola-Zelte
Empörung in Polen nach Ben-Gvir-Video
USA, EU und Netanjahu kritisieren Ben Gvir
Rücktransport und frühere Einsätze
Wichtige russische Erdölraffinerie angegriffen
Mehr Kontrollen zu Belarus
Dreitägige Übung Russland-Belarus
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, 19. Mai: Ein Ebola-infizierter US-Bürger wird zur Behandlung nach Deutschland verlegt.
Infizierter US-Bürger wird in Deutschland behandelt
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
131 Tote und 513 Verdachtsfälle durch Bundibugyo-Ebola
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass ein Ebola-infizierter US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland verlegt wird. Die US-Behörden hätten „die Bundesregierung um Hilfe bei der Behandlung eines US-amerikanischen Staatsbürgers gebeten, der sich im Kongo mit Ebola infiziert hat“.
Dazu würden nun Vorkehrungen getroffen. Weitere Details wollte das Ministerium zunächst nicht nennen, verwies aber darauf, dass Deutschland für die Versorgung von Patienten mit hochansteckenden Krankheiten über ein bundesweites Expertennetzwerk verfüge.
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Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur







































