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Taylor Swift und Travis Kelce heiraten offenbar am 3. Juli in New York

In den USA steht die Promi-Hochzeit des Jahres offenbar kurz bevor. Die „New York Times“ berichtete in ihrer Donnerstagausgabe, Pop-Superstar Taylor Swift und der Football-Spieler Travis Kelce von den Kansas City Chiefs hätten für den 2. und 3. Juli die Arena Madison Square Garden in New York reserviert.

Spekulationen um Hochzeit Anfang Juli

Viele US-Medien gehen davon aus, dass die Hochzeit der beiden 36-Jährigen am 3. Juli stattfinden könnte. Laut „New York Times“ ist an diesem Tag eine private Veranstaltung mit rund tausend Gästen im Madison Square Garden angekündigt.
Am Vortag sei eine „intime“ Feier mit rund hundert Eingeladenen geplant.
Der Sender CNN berichtete, eine Hochzeitsplanungsgesellschaft habe bei den Behörden Genehmigungen für ein großes Event rund um die Arena in Manhattan zwischen dem 2. und 4. Juli beantragt.

Fans und Feiern im Madison Square Garden

Laut dem Promi-Magazin „Variety“ rechnet die New Yorker Polizei mit zahlreichen „Swifties“ und Fans von Kelce, die in Zelten rund um das Stadion mit dem Promi-Paar feiern könnten.
Die Hochzeit würde demnach kurz vor den Feiern zum 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit von Großbritannien stattfinden.
Der Madison Square Garden ist das Stadion des New Yorker Basketballteams Knicks, das erst kürzlich Meister der NBA-Liga geworden war. Daneben finden in der Arena mit rund 20.000 Plätzen Konzerte statt. Taylor Swift war dort mehrere Male aufgetreten.

Romantischer Antrag sorgte für Euphorie

Swift und Kelce hatten im vergangenen August ihre Verlobung bekanntgegeben. „Eure Englischlehrerin und euer Sportlehrer werden heiraten“, schrieb das Promi-Paar in einer Online-Botschaft.
Sie veröffentlichten Fotos, auf denen Kelce in einem Garten voller Blumen vor der 14-fachen Grammy-Gewinnerin Swift kniet und ihr einen Heiratsantrag macht.
Ein weiteres Foto zeigte Swifts Hand mit einem funkelnden Verlobungsring. Bei Fans weltweit löste die Nachricht Euphorie aus. (afp/red)
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Schuldspruch wegen geplantem Anschlag auf Taylor-Swift-Konzert

Im Prozess um einen geplanten Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien ist der Angeklagte Beran A. am Donnerstag, 28. Mai verurteilt worden.
Die Geschworenen sprachen den 21-Jährigen schuldig, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

Schuldbekenntnis und volle Verurteilung

Der Angeklagte war nach einer Warnung von US-Geheimdiensten einen Tag vor dem geplanten Anschlag im August 2024 festgenommen worden.
Beran A. war wegen der Planung des Anschlags sowie der Bildung einer IS-Terrorzelle mit zwei weiteren Österreichern angeklagt.
Zum Prozessauftakt im April hatte er ein weitgehendes Schuldbekenntnis abgelegt und sich in allen Anklagepunkten schuldig bekannt – auch wegen Beihilfe zum versuchten Mord wurde er am Donnerstag schuldig gesprochen.

IS-Anschlag auf Swift-Konzert geplant

A. hatte zugegeben, einen Anschlag auf ein Swift-Konzert im Wiener Ernst-Happel-Stadion geplant zu haben und berichtete, wie er Instruktionen von der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) erhalten habe, der er seit 2023 angehört habe.
Zudem schilderte er, wie er vergeblich versucht habe, eine Bombe zu bauen.
Zu den drei Auftritten von Taylor Swift im Rahmen ihrer „Eras“-Welttournee waren in Wien mehr als 170.000 Zuschauer erwartet worden.
Nachdem die österreichischen Behörden mit Hilfe von US-Geheimdiensten die Anschlagspläne aufgedeckt hatten, wurden die Konzerte abgesagt. (afp/red)