Category: wirtschaft
Deutschlandchef: Müssen mit USA und Asien Schritt halten
In Kürze:
- Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden seit 2000 rund 11.300 deutsche Patente von chinesischen Akteuren übernommen.
- Mit Patenten und Unternehmensübernahmen gehe wertvolles Know-how aus Deutschland verloren, warnt IW-Patentexperte Oliver Koppel.
- China sei inzwischen selbst ein führender Innovationsstandort und baue seinen technologischen Vorsprung in Zukunftsfeldern weiter aus.
- Koppel fordert stärkere Investitionen in Forschung sowie einen besseren Schutz strategisch wichtiger Technologien.
Rund 11.300 Patente seit 2000 von China erworben
Drei Wege, um Kontrolle über Patente zu erlangen
Frühere deutsche Domänen wie Maschinenbau unter Druck
China sichert sich Patente – und baut eigene Stärken aus
In Kürze:
- Das Wirtschaftsforum 2026 findet vom 3. bis 6. Juni in St. Petersburg statt.
- Russland erwartet rund 20.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern.
- Erstmals seit Jahren nimmt wieder eine offizielle US-Delegation teil.
- Saudi-Arabien ist Gastland des Forums.
- Deutsche Unternehmen setzen trotz Sanktionen weiterhin auf den russischen Markt.
Saudi-Arabien als Gastland: Wirtschaftsforum illustriert Neuausrichtung
USA und Frankreich schon im Vorjahr präsent
Handelskammerchef: „Russland nicht auf Dauer Asien überlassen“
Deutscher Sender will Altkanzler Schröder in St. Petersburg gesehen haben
Förderprämie erhöht Nachfrage
Experte: Kein Wachstum aus eigener Kraft
Sánchez kommt zum Produktionsstart

Auf der Automesse IAA Mobility in München war der ID. Polo im September noch im bunten Tarnkleid zu sehen. (Archivbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa
E-Auto-Preise sinken
Spät, aber nicht zu spät
„25.000 Euro ist als Startpreis jetzt nicht so schlecht. Ich glaube, dass das schon einen breiten Markt trifft.“
Spanien lockt mit Subventionen

Betriebsratschefin Daniela Cavallo sieht in den Einstiegsmodellen aus Spanien auch Vorteile für die deutschen Werke. (Archivbild)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Verbrenner-Polo macht Platz für Stromer
Ausgliederung und BASF-Minderheitsanteil
Schutz vor zu großer Marktmacht
Ehrgeizige Ziele statt Banken-Fusion
In Kürze:
- Die chinesischen Behörden verbieten dem Facebook-Mutterkonzern Meta, das KI-Start-up Manus in Singapur zu übernehmen.
- Der 2-Milliarden-Deal ist auf Eis, weil Peking die Führungskräfte des Unternehmens nach China zurückgerufen und ihnen die Ausreise verboten hat.
- Analysten sehen den beispiellosen Fall als Pekings neueste Strategie im globalen KI-Wettbewerb – mit weitreichenden Konsequenzen.
Ein beispielloser Fall

Das Foto zeigt das Einführungsvideo mit dem Chefentwickler Ji Yichao des KI-Assistenten Manus, der am 11. März 2025 in Peking vom chinesischen Start-up Butterfly Effect vorgestellt wurde.
Foto: Adek Berry/AFP via Getty Images
Manus’ Versuch zu entkommen

Am 29. Dezember 2025 gab Meta Pläne bekannt, Manus für rund 2 Milliarden US-Dollar zu übernehmen, doch der Deal wurde blockiert, nachdem die Gründer von Manus in Peking festsaßen.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Warum Peking intervenierte
Eine Botschaft an Trump
Kosten für Chinas KI-Sektor
Erweiterte Befugnisse

Während der World Artificial Intelligence Conference im Hong Kong Science Park in Hongkong posieren Führungskräfte von KI-Start-ups am 16. Januar 2026 für ein Gruppenfoto.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images

Während einer Veranstaltung mit dem Thema „Das Rennen um die KI gewinnen“ am 23. Juli 2025 in Washington, D.C. präsentiert US-Präsident Donald Trump ein unterzeichnetes Dekret.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Entkopplung beschleunigt
In Kürze:
- Niedrigere Energiekosten, höhere Anschaffung: Der Golf eHybrid verursacht in der Beispielrechnung geringere laufende Kosten als der Benziner.
- Trotz Förderung bleibt der Preisunterschied erheblich: Beim Kauf liegen zwischen beiden Modellen mehr als 14.000 Euro.
- Ob sich der Umstieg rechnet, hängt vor allem von Fahrleistung, Energiepreisen und dem tatsächlichen elektrischen Fahranteil ab.
Anschaffungskosten
Verbrauchswerte und Energiekosten
Wartung und Steuer
Betrachtung über fünf Jahre
Einordnung der Ergebnisse
Die Chemiebranche leidet besonders
Speicherpreise explodieren
Verlust hat sich auf 81 Millionen Dollar verdoppelt
Drei bis acht Mal mehr Subventionen
60 Prozent der Marktanteilsgewinne durch Förderung
OECD warnt vor staatlichen Industriesubventionen
Hohe Hürden für Airline-Übernahmen
Airlines wegen Iran-Krieg unter Druck
Branche kritisiert hohe Kosten und Bürokratie
Verband fordert einfachere Baustandards
Mutmaßlich unterlassene Meldung verdächtiger Geldtransfers
Unternehmen weist Vorwürfe zurück
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
In Kürze:
- Apps und Spiele verwenden gezieltes Design, um Nutzer länger zu binden, ohne dass es auf den ersten Blick zu erkennen ist.
- Kinder sind besonders anfällig: Ihre Fähigkeit zur Selbstregulation ist noch nicht ausgereift.
- Free-to-Play-Spiele und soziale Netzwerke setzen auf psychologische Mechanismen mit Suchtpotenzial.
- Mit dem richtigen Wissen können Eltern gegensteuern, ohne ihren Kindern Medien grundsätzlich zu verbieten.
Die Psychologie des Nicht-Aufhören-Könnens
Das versteckte Geschäft
Zwischen Komfort und Manipulation
Warum Kinder in die Falle tappen
Kinder stark machen: kleine Hebel, große Wirkung
Nicht verbieten, sondern verstehen
- Sie beenden den Tag mit vielen erledigten Aufgaben, aber ohne spürbaren Fortschritt.
- Sie führen Gespräche mehrfach, weil beim ersten Mal nichts entschieden wurde.
- Sie lösen Probleme, die eigentlich durch klare Regeln, Rollen oder Prioritäten verschwinden müssten.
- Was ist diese Woche das eine Ergebnis, das wirklich zählt?
- Welche Arbeit ist nur Gewohnheit?
- Welche Rückfrage entsteht nur, weil etwas unklar geblieben ist?
- Welche Entscheidung würde mindestens fünf Folgearbeiten verhindern?



















































