Tag: Wetter
In Kürze:
- Mehrere Kernkraftwerke in der EU schalten wegen zu hoher Flusstemperaturen ab.
- In Ungarn bricht fast die Hälfte der gesicherten Leistung weg.
- Wegen befürchteten Strommangels hat Rumänien den Notstand ausgerufen.
- In Frankreich sind 18 von 57 Reaktoren nicht in Betrieb.

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in der Europäischen Union vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Nur begrenzte Aufheizung der Flüsse erlaubt
Ungarn fährt komplett herunter

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Ungarn vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Minister spricht von drohender Energiekrise
Rumänien schaltet ab – und ruft Notstand aus

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Rumänien vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Rückgang auch in Frankreich
Wie ist die aktuelle Lage?

Der niedrige Wasserstand der Donau legt Sandbänke frei.
Foto: Armin Weigel/dpa
Welche Auswirkungen gibt es auf die Güterschifffahrt?
Welche Folgen hat das Niedrigwasser für die Wirtschaft?

Ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau.
Foto: Armin Weigel/dpa
Was bedeutet das für Verbraucher?
Wie groß ist der gesamtwirtschaftliche Schaden?

Der Rhein bei Köln
Foto: Oliver Berg/dpa
Wie wird auf das Niedrigwasser reagiert?
Wie sind die Aussichten?

Für die Einsatzkräfte war die Lage in der Dunkelheit unübersichtlich.
Foto: Robert Michael/dpa
Weitere Schäden und Verletzte
Vorstellung an der Felsenbühne abgesagt

Ein Baum liegt nach einem Unwetter mit starken Stürmböen umgestürzt im Landkreis Lüneburg
Foto: René Schröder/News5/dpa
Warnung vor Gewittern
Kühler bleibt es nur ganz im Norden
Donnerstag heißester Tag
Hitze wird in den Süden gedrängt
Auch mehr Biermischgetränke verkauft
Weniger Abkühlung in den Nächsten

Am 10. Juli 2026 in Almería, Spanien: Rettungskräfte kämpfen weiterhin gegen den Waldbrand in der südspanischen Provinz Almería, bei dem mindestens 11 Menschen ums Leben gekommen sind; 19 bis 23 weitere Personen werden weiterhin vermisst.
Foto: Pablo Blazquez Dominguez/Getty Images
Verbrannte Fläche bisher doppelt so groß wie 2025
Gute Nachricht vom Brand nördlich von Saragossa
25 Grad nur noch am Oberrhein
zu tun habe. „Die brauchen viel Wasser bei der Halbleiterproduktion“, sagte Schneider. „Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage.“
Wie ernst ist die Lage?
Verbände fordern bewussteren Umgang mit Wasser
Einschränkungen im Raum München, Frankreich und Italien
Die Sache mit den Hausnummern
Ungewöhnlich starker Hagel
Unwettergefahr vor allem durch Starkregen
Im Südwesten steigen die Temperaturen bald wieder deutlich
In Kürze:
- Die vergangenen Tage haben gezeigt: Hitze ist ein Problem für unsere Stromnetze.
- Der Energieexperte Stefan Spiegelsperger verrät im Interview, warum das so ist.
- Gründe sind etwa der höhere Strombedarf und der hinterherhinkende Netzausbau.
- Laut Spiegelsperger müssen die Menschen mit mehr und längeren Stromausfällen rechnen.
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Herr Spiegelsperger, welche nennenswerten Vorfälle gab es jetzt unter diesen heißen Bedingungen?

Bildschirmfoto des Störmeldeportals störungsauskunft.de am 29. Juni 2026 um 09:52 Uhr mit den gemeldeten Stromausfällen der vergangenen 24 Stunden in Deutschland.
Foto: Bildschirmfoto störungsauskunft.de
Welche weiteren Orte waren betroffen?
Wie kam es zu den Ausfällen?
Das heißt, mit der Energiewende sind die Ströme viel höher geworden als früher. Kann man das so verstehen?
Wie kann man diese Netze nun hitzebeständiger machen? Gibt es dazu schon Pläne von den Behörden oder Energieunternehmen?
Wie wirkt sich die Hitze auf das Stromsystem aus?
Was bedeutet es für die Menschen, wenn bei Hitze der Strom ausfällt? Wie können sie sich darauf vorbereiten?
Vielen Dank für das Interview!

In der Nacht vom 28. Juni 2026 tobte ein Gewitter über Brüssel. es gab weitreichende Schäden.
Foto: Marius Burgelmans/Belga/AFP via Getty Images

Fahrgäste warten am Frankfurter Hauptbahnhof in Frankfurt am Main (24. Juni 2026).
Foto: Kirill Kudryavtsev/AFP via Getty Images
Essen und Düsseldorf, Hagen und Wuppertal
Es gab weniger Schnee im Winter

Der Glaziologe und Leiter des Netzwerks „Glacier Monitoring in Switzerland“ (GLAMOS), Matthias Huss am 28. September 2025 neben dem Rhonegletscher oberhalb von Gletsch in den Schweizer Alpen.
Foto: Elodie Le Maou/AFP via Getty Images
Saharastaub wirkt sich auch aus



























