Tag: Deutschland
Was genau wird jetzt beschlossen?
Was können das THW und andere Organisationen leisten?
Woher stammt das Geld?
Warum jetzt?
Was sagen die Innenminister der Länder?
Was können und sollen Bürger tun?

Im April 2018 von einer Skitour nicht mehr zurückgekehrt: Karl-Erivan Haub.
Foto: Roland Weihrauch/dpa
Was der Anwalt sagt
Anwalt legt Beschwerde ein
Karl-Erivan Haub 2021 für tot erklärt
In Kürze:
- BioNTech hat angekündigt, Werke in Marburg, Tübingen und Idar-Oberstein zu schließen.
- Trotz öffentlicher Förderung in Höhe von 375 Millionen verfügt der Konzern weiter über hohe Finanzreserven.
- Der Fall entfacht neue Kritik an Deutschlands Industrie- und Standortpolitik.
Bis zu 1.860 Stellen betroffen
Die Grenzen staatlicher Förderpolitik
„Ja, wir haben hier in Deutschland und Europa führende Biotechunternehmen und Technologien, um die China, die USA und andere uns beneiden.“
Politische Lobreden und dann der Rückzug
„Rheinland-Pfalz bleibt Heimat, in der wissenschaftlicher Mut, unternehmerisches Denken und medizinischer Fortschritt zusammenfinden.“
Millionenhilfe ohne Gegenleistung?
Deutschlands Standortprobleme
Ein Lehrstück über den wirtschaftlichen Niedergang
In Kürze:
- Am ehemaligen Kernkraftwerk Grohnde soll der Energiecluster Emmerthal entstehen.
- Mit bis zu 1.870 Megawatt Leistung ist er größer als bisher alle Stromspeicherprojekte Deutschlands.
- Trotz höherer Leistung als das benachbarte ehemalige Kraftwerk ist der Jahresenergieertrag des Speichers deutlich geringer.
- Derweil geht der Rückbau des Kernkraftwerks weiter voran. Bis 2037 soll das KKW Grohnde verschwinden.

Standortplan des Energieclusters Emmerthal und der Batteriespeicherprojekte (BESS), Stand: 01.03.2026.
Foto: Gemeinde Emmerthal
Mehr Leistung als das Kernkraftwerk?
- GESI: 870 MW Leistung / 3.840 MWh Kapazität
- FRV Deutschland („Grohnde III“): 600 MW/2.400 MWh (plus benachbarte Solaranlage)
- Elements Green: bis zu 400 MW (noch nicht final festgelegt)
Batterien sind keine Kraftwerke
Wie viel Strom bringt der Energiecluster pro Jahr?
Nutzen für die Energiewende
Rückbau des Kernkraftwerks läuft weiter
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
AfD-Chefin beliebter als Söder
E-Auto-Förderung gestartet
Trump verschiebt Angriffspläne
Neuer Standort für Stromspeicher
KI-Gefahr für Jugendliche
Abtransport wohl kommende Woche
Entweder gemeinsam erfolgreich sein oder gemeinsam scheitern
Merz: Ein „Streit muss zu Ergebnissen führen“
Am 30. Juni will Koalition über Reformpaket entscheiden
„Ich bin mir sicher, dass wir da rauskommen“
Es ging um Tomahawk-Raketen und Hyperschallwaffen
Schlagabtausch mit Merz
Gasexplosion als mögliche Ursache für das Unglück
Einsatzleiter: Trümmerteile per Hand räumen
Nach dem Einkaufen war sein Haus weg
Unfallstelle weiträumig evakuiert
Gasexplosion als mögliche Ursache für das Unglück
Einsatzleiter: Trümmerteile per Hand räumen
Nach dem Einkaufen war sein Haus weg
Unfallstelle weiträumig evakuiert
Demokratie braucht Verantwortung gegen Lügen
„Zu glauben, dass Verantwortlichkeiten für das Verbreiten von Informationen nicht mehr nötig sind, dass man für Lügen nicht zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Grundlagen der Demokratie untergraben“, mahnte sie.
Mit höchstem Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet
U2 und Antetokounmpo geehrt
Rainer: Waldzustand stabilisiert sich
Große Schäden seit 2019 – Minister setzt auf Mischwälder
In Kürze:
- Das Land Berlin baut einen 120-Megawatt-Tauchsieder.
- Überschüssiger Strom soll damit wieder an Wert gewinnen.
- Die Anlage soll Netzengpässe entschärfen.
- In den Wintermonaten droht die Anlage tagelang stillzustehen.
Überschussstrom durch Windkraft und Solar

In der Woche vom 11. bis 17. Mai 2026 gab es relativ häufig überschüssigen Strom (schwarze Kreise, der Bereich über der schwarzen Lastlinie).
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE; Bearbeitung: mf/Epoch Times
Was kostet die Anlage?
Saisonales Problem nicht gelöst

Eine Woche mit nahezu keinem Überschussstrom im November 2025. Hier würde die PtH überwiegend stillstehen.
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Entschärfung von Netzengpässen
Gesamtzahl geht zurück – Aussagekraft aber gering
„Auf Basis der jährlichen Zahlen lassen sich daher nur bedingt Aussagen zur Verschärfung oder Verbesserung von Gefahrenlagen treffen“, heißt es.
Kritik: Anbieter schaffen keine wirksamen Schutzvorkehrungen
„Charakter-Bots“
KI-Profile in Social Media
„KI-Models“, „KI-Influencer“ und „Skinnytok“
„Umschlagplatz für gewaltverherrlichende Inhalte“
Junge Gründer: Rekordanteil und starker Gründergeist
Influencer und erfolgreiche Start-ups als Vorbilder
690.000 Gründer – Boom beim Nebenerwerb
Bund will jetzt Interesse von möglichen Investoren herausfinden
Uniper-Chef: Konzern jetzt „stabiler und klarer aufgestellt“
Uniper ist einer der größten Energiekonzerne Europas
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, 19. Mai: Ein Ebola-infizierter US-Bürger wird zur Behandlung nach Deutschland verlegt.
Infizierter US-Bürger wird in Deutschland behandelt
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
131 Tote und 513 Verdachtsfälle durch Bundibugyo-Ebola
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass ein Ebola-infizierter US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland verlegt wird. Die US-Behörden hätten „die Bundesregierung um Hilfe bei der Behandlung eines US-amerikanischen Staatsbürgers gebeten, der sich im Kongo mit Ebola infiziert hat“.
Dazu würden nun Vorkehrungen getroffen. Weitere Details wollte das Ministerium zunächst nicht nennen, verwies aber darauf, dass Deutschland für die Versorgung von Patienten mit hochansteckenden Krankheiten über ein bundesweites Expertennetzwerk verfüge.
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur











































