Was sind Abschiebezentren?
Ist das rechtlich zulässig?
Welche Kritik gibt es?
Welche europäischen Länder planen Abschiebezentren außerhalb der EU?
In welchen Ländern könnte könnte es Abschiebezentren geben?
Wie geht es weiter?
In Kürze:
- Süßkartoffeln sind in vielen Ländern der Welt ein wichtiges Grundnahrungsmittel.
- Sie liefern wertvolle Makro- und Mikronährstoffe, die die Gesundheit fördern.
- Süßkartoffeln können dabei unterstützen, chronischen Erkrankungen vorzubeugen.
- In der Küche sind Süßkartoffeln wahre Multitalente und vielseitig verwendbar.
Ausgewogenes Nährstoffprofil
Antioxidativ und entzündungshemmend
Süßkartoffeln für stabilen Blutzucker
Multitalent in der Küche
Welche Angriffe auf Umspannwerke gab es zuletzt?
Was weiß man über den oder die Täter und die mögliche Motivation?
Was verraten die Bekennerschreiben?
Wie gut ist das Stromnetz geschützt?
Wie groß ist das Stromnetz?
Sven Schulze (CDU)

Sven Schulze am 02.09.2026
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Ulrich Siegmund (AfD)

Ulrich Siegmund – ein Verkaufstalent für Raumdüfte und AfD-Politik.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dp/dpa
Armin Willingmann (SPD)

Armin Willingmann (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Eva von Angern (Linke)

Linken-Spitzenkandidatin Eva von Angern in Sachsen-Anhalt schließt eine mögliche Zusammenarbeit mit der CDU nicht aus. (Archivbild)
Foto: Peter Gercke/dpaFoto: via dts Nachrichtenagentur
Lydia Hüskens (FDP)

Hat schon gewählt: FDP-Spitzenkandidatin Lydia Hüskens
Foto: Peter Gercke/dpa
Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne)

(v. l.) Die Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Claudia Wittig (BSW), Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne) und Lydia Hueskens (FDP) nehmen am 12. August 2026 in Magdeburg an einer Debatte im MDR teil.
Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images
Thomas Schulze (BSW)

BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze will eine neue Amtszeit für CDU-Ministerpräsident Sven Schulze in Sachsen-Anhalt verhindern. (Archivbild)
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Lob von Experten für Verweigerung einer Lösegeldzahlung
Brisante Details in den Ankündigungen
In welchen Ländern gab es schon Minderheitsregierungen?
Gab es auch Minderheitsregierungen im Bund?
Dauerstreit Wagenknecht-Wolf eskaliert
Patt adé – Mehrheitssuche wird heikel
Linke sieht Koalition geplatzt – und will reden
SPD zurückhaltend – Landeschef will Gremien fragen
Ich bin zu Hause
Dort wo die Kinder schläfern, heiß vom Hetzen,
dort wo die Alten sich zu Abend setzen,
und Herde glühn und hellen ihren Raum.
Dort wo die Abendglocken klar verlangen
und Mädchen, vom Verhallenden befangen,
sich müde stützen auf den Brunnensaum.
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.
Greer kritisiert britische Handelspolitik
„Hey, Ihr seid frei von der EU. Warum liberalisiert ihr nicht ein wenig, akzeptiert Waren, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden, und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden?“
Großbritannien sucht wieder mehr Nähe zur EU
Macron wirbt für einen Neuanfang
Handelsabkommen mit den USA
Mutmaßlicher Drogenkrimineller im Visier der Bande
Auch zwei Minderjährige
Daten flossen bereits Anfang August ab
5,7 Terabyte sind eine Täterangabe
Angriff beeinträchtigte auch Bezirksämter
Berlin will nicht zahlen
Untersuchungen dauern an
In Kürze:
- Hackergruppe Rhysida droht mit der Veröffentlichung von Daten aus dem Berliner Landesnetz.
- Die behaupteten 5,7 Terabyte sind bislang nicht behördlich bestätigt; ein Datenabfluss ist jedoch nachgewiesen.
- Betroffen sein könnten auch personenbezogene Daten von Bürgern, Unternehmen und Landesbeschäftigten.
Daten flossen bereits Anfang August ab
5,7 Terabyte sind eine Täterangabe
Angriff beeinträchtigte auch Bezirksämter
Berlin will nicht zahlen
Untersuchungen dauern an
So funktionieren Ransomware-Angriffe
Ransomware-Angriff auf Berliner Stadtverwaltung
Angreifer fordern rund zwei Millionen Euro
Bitkom warnt vor Lösegeldzahlungen
Die CDU und die K-Frage
„Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt gewinnt, werden die Merz-Kritiker noch lauter und die Forderungen nach besserer Führung unüberhörbar“, sagt Politikprofessor Wolfgang Schroeder von der Uni Kassel.
Die SPD als Drama Queen
Die AfD – gestärkt und doch verschmäht
Die Grünen schwach
Die Linke als Krisengewinnerin
„Die Linke lebt gut von der Abwehrallianz gegen die AfD, für die sie gerade im Osten der Republik gebraucht wird.“
Streit über Regierungsbeteiligung
Bereits drei Austritte erklärt
AfD-Alleinregierung oder CDU-Bündnis?
Sachsen-Anhalt: SPD und Grüne auf Stimmenjagd
BSW fordert überparteilichen Regierungschef
In Kürze:
- Joshua Wong bekannte sich am 2. September 2026 in Hongkong schuldig, gegen die nationale Sicherheit konspiriert zu haben.
- Er sitzt bereits vier Jahre und acht Monate ab und sollte im Januar 2027 freikommen.
- Nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz drohen mindestens drei Jahre, im Extremfall lebenslange Haft.
- Sein Anwalt bat um Milde, weil Wong seit seinem 24. Lebensjahr in Haft ist.
Joshua Wong war einst eine prominente Figur der Demokratiebewegung in Hongkong. Nun muss er, nachdem er sich am 2. September zum zweiten Mal nach dem von Peking auferlegten Nationalen Sicherheitsgesetz schuldig bekannt hat, mit einer weiteren Gefängnisstrafe rechnen.
Der 29-jährige Wong bekannte sich vor William Tam, einem von der Regierung Hongkongs eingesetzten Richter für Verfahren nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz, vor dem High Court in Hongkong der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit einer ausländischen Macht schuldig. Dies berichtete das lokale Medienunternehmen „The Witness“.
Das Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Auf das Vergehen – eine Verschwörung zur Zusammenarbeit mit einer ausländischen oder externen Macht mit dem Ziel, die nationale Sicherheit zu gefährden – steht eine Mindeststrafe von drei Jahren Gefängnis.
Wird die Tat als besonders schwerwiegend eingestuft, kann die Höchststrafe lebenslange Haft sein.
Ein Schuldeingeständnis kann zu einer milderen Strafe führen.
Wong verbüßt derzeit eine Haftstrafe von vier Jahren und acht Monaten wegen Verschwörung zum Umsturz der Staatsgewalt – einem separaten Verfahren nach dem Nationalen Sicherheitsgesetz, das mit seiner Beteiligung an den pro-demokratischen Vorwahlen für die Hongkonger Parlamentswahlen im Jahr 2020 zusammenhängt.
Ursprünglich sollte er im kommenden Januar freigelassen werden.
Im vergangenen Jahr wurde Wong beschuldigt, sich gemeinsam mit anderen Personen, darunter Nathan Law, einem bekannten Demokratieaktivisten, der inzwischen im britischen Exil lebt, zwischen Juli und November 2020 für Sanktionen gegen Hongkong und Peking eingesetzt zu haben.
Das Nationale Sicherheitsgesetz trat am 1. Juli 2020 in Kraft – am 23. Jahrestag der Übergabe Hongkongs von britischer an die chinesische Herrschaft. Seitdem haben sich Dutzende zivilgesellschaftlicher Gruppen aufgelöst, und unabhängige Medien haben ihren Betrieb eingestellt. Offen auftretende Demokratieaktivisten sitzen entweder im Gefängnis oder wurden ins Exil gezwungen.
Strafmildernde Umstände
Als strafmildernden Umstand erklärte Wongs Verteidiger Derek Chan dem Gericht, dass Wong, der nächsten Monat 30 Jahre alt wird, seit seinem 24. Lebensjahr im Gefängnis sei. Damals war er im November 2020 in einem anderen Verfahren festgenommen worden, berichtete „The Witness“.
Chan sagte, Wong habe während seiner fast sechsjährigen Haftzeit ausreichend Zeit gehabt, über seine Handlungen und den von ihm eingeschlagenen Weg nachzudenken. Der Anwalt merkte an, dass Wong im Gefängnis mehr als 100 Bücher gelesen habe und hoffe, nach seiner Freilassung seine alternden Eltern unterstützen zu können, so „The Witness“.
Der Richter legte keinen Termin für die Verkündung des Strafmaßes fest und erklärte demnach, er werde so bald wie möglich darüber entscheiden.

Der Demokratieaktivist Joshua Wong bereitet sich darauf vor, vor einer Gerichtsanhörung im Lai Chi Kok Reception Center in Hongkong am 18. Dezember 2020 in einen Transporter der Strafvollzugsbehörde zu steigen. (Archivbild)
Foto: Anthony Kwan/Getty Images
Reaktionen
Die mögliche neue Strafe gegen Wong stieß bei Menschenrechtsvertretern umgehend auf Kritik.
Yalkun Uluyol, China-Experte bei Human Rights Watch, sagte, Wong werde dafür bestraft, „für viele eine Inspiration“ gewesen zu sein. „Es ist eine inakzeptable Grausamkeit, immer weitere Anklagen gegen ihn aufzuschichten“, schrieb Uluyol auf X. „Die Behörden sollten ihn unverzüglich freilassen.“
Frances Hui ist eine Hongkonger Aktivistin und wird von der Stadtregierung wegen ihrer Demokratiekampagne gesucht. Sie sagte, Wongs Fall zeige, wie das Nationale Sicherheitsgesetz eingesetzt werde, um friedliches Engagement zu bestrafen. Das gelte auch für Handlungen, die stattfanden, bevor das Gesetz überhaupt existierte.
„Joshuas Inhaftierung spiegelt Pekings Bestreben wider, Hongkongs prominentesten Demokratieaktivisten der jungen Generation zum Schweigen zu bringen“, schrieb Hui auf X.

Candy Lau, ein ehemaliges Mitglied der inzwischen aufgelösten Studentengruppe Scholarism und eine Freundin von Joshua Wong, spricht am 2. September 2026 vor dem High Court in Hongkong mit Reportern.
Foto: Wu Ruilue/The Epoch Times

Louis Lee, ein ehemaliges Mitglied der inzwischen aufgelösten Studentengruppe Scholarism und ein Freund von Joshua Wong, spricht am 2. September 2026 vor dem High Court in Hongkong mit Reportern.
Foto: Wu Ruilue/The Epoch Times
Jugendaktivist

Joshua Wong (Mitte) gemeinsam mit anderen studentischen Anführern der Proteste in Hongkong am 18. November 2014. (Archivbild)
Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times
2016 gründete Wong gemeinsam mit anderen die politische Partei Demosisto und wurde deren Generalsekretär. Die Partei trug dazu bei, dass der damalige Parteivorsitzende Nathan Law zum jüngsten jemals in das Parlament Hongkongs gewählten Abgeordneten wurde.
Demosisto wurde kurz nachdem Peking seine Pläne zur Einführung des Nationalen Sicherheitsgesetzes vorgestellt hatte aufgelöst.

Polizisten halten am 2. September 2026 in Hongkong vor dem High Court Wache, wo der Demokratieaktivist Joshua Wong erwartet wird.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images































