Kriminalbeamten-Bund fordert klare Zuständigkeiten bei Gefährdern
Henrichmann: Antwort „nicht mit Samthandschuhen“
Vereinschef sah zweite Person im Kleingarten
Erinnerungen an Breitscheidplatz-Attentat kommen hoch
Hunderte trauern am Brandenburger Tor
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
Berliner Polizei bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer erschossen
Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
Dobrindt stuft Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Dobrindt nennt weitere Details zum Täter
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Waldbrand bei Bordeaux „insgesamt stabil“
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Söder nimmt Merz in Schutz
Personalrochade geht weiter
Forscher am University College Cork untersuchten, wie Kaffee die sogenannte Darm-Hirn-Achse – die Wechselwirkung zwischen Verdauung und Gehirn – beeinflusst. An der Studie nahmen 62 gesunde Erwachsene in Irland teil. Eine Hälfte der Gruppe trank täglich drei bis fünf Tassen koffeinhaltigen Kaffee, während die andere Hälfte, die keinen Kaffee trank, als Vergleichsgruppe diente.
Über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg erfassten die Wissenschaftler neben kognitiven Funktionen, Stimmung, Stressniveau und Schlaf auch Entzündungswerte sowie die genaue Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms.
Bei der Auswertung stießen die Forscher auf deutliche Unterschiede: In der Kaffeegruppe hatten sich bestimmte Bakterienarten wie Cryptobacterium curtum und Eggerthella messbar vermehrt. Diese Mikroben spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, etwa beim Recyceln von Gallensäuren für die Fettverdauung.
Diese positiven Veränderungen im Darm gingen Hand in Hand mit einer besseren Stimmung, gesteigerter Denkleistung und einer gestärkten Immunabwehr. Interessant war zudem der Vergleich mit entkoffeiniertem Kaffee: Während das Koffein vor allem für die unmittelbaren Effekte auf Gehirn und Stimmung verantwortlich war, zeigten sich die positiven Auswirkungen auf die Darmgesundheit bei beiden Kaffeevarianten gleichermaßen.
Was passiert im Darm?
In unserem Darm leben Billionen mikroskopisch kleiner Lebewesen – sie bilden das sogenannte Darm-Mikrobiom. Diese Bakterien helfen nicht nur bei der Verdauung, sondern spielen auch für unser Immunsystem und unsere allgemeine Gesundheit eine wichtige Rolle. Je vielfältiger und ausgewogener die Bakterienmischung im Darm ist, desto besser ist es im Allgemeinen für die Gesundheit.
Wenn wir Kaffee trinken, geschieht Folgendes:
- Nützliche Bakterien vermehren sich: Kaffee fördert gezielt das Wachstum von bestimmten „guten“ Darmbakterien (wie den sogenannten Bifidobakterien).
- Entzündungshemmende Stoffe entstehen: Die Bakterien verarbeiten die Inhaltsstoffe des Kaffees und stellen dabei nützliche Fettsäuren her. Diese dienen der Darmwand als Energiequelle und werden mit dem Schutz vor Entzündungen in Verbindung gebracht.
Nicht das Koffein ist entscheidend, sondern die Pflanze
Dass entkoffeinierter Kaffee im Darm ähnlich gut wirkt wie koffeinhaltiger, zeigt: Nicht das Koffein ist für diese Effekte verantwortlich, sondern andere Inhaltsstoffe der Kaffeebohne.
Dazu gehören vor allem:
- Pflanzliche Schutzstoffe (Polyphenole): Kaffeebohnen enthalten viele natürliche Antioxidantien. Unser Körper nimmt diese im Magen und Dünndarm nur zu einem kleinen Teil auf. Sie wandern weiter in den Dickdarm und dienen dort den nützlichen Bakterien als Nahrung.
- Lösliche Ballaststoffe: Beim Aufbrühen von Kaffee lösen sich kleine Mengen an Ballaststoffen aus der Bohne, die ebenfalls die Darmflora unterstützen.
Was bedeutet das für den Alltag?
Die Ergebnisse zeigen, dass der gesundheitliche Wert von Kaffee für den Darm in den Inhaltsstoffen der Bohne selbst liegt. Für alle, die Koffein nicht gut vertragen – etwa weil sie davon Herzklopfen bekommen, nervös werden oder schlecht schlafen –, ist das eine hervorragende Nachricht.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Die pflanzlichen Wirkstoffe der Kaffeebohne stärken gezielt die guten Darmbakterien.
- Auch entkoffeinierter Kaffee liefert diese präbiotischen Bausteine.
- Die Darmflora profitiert von den Antioxidantien der Bohne – völlig unabhängig vom Koffeingehalt.
- Transparenz: Wann ist KI beteiligt und wann muss das sichtbar sein?
- Verantwortung: Wer prüft und entscheidet am Ende?
- Grenze: Welche Informationen bleiben grundsätzlich draußen?
- Wo hilft uns KI heute schon?
- Wo macht sie Ergebnisse schlechter oder unzuverlässiger?
- Was müssen wir prüfen, bevor wir etwas weitergeben?
- Welche Nutzung fühlt sich für Kunden, Kollegen oder Bewerber nicht mehr stimmig an?
Genug gearbeitet. Welche KI-Regel würde bei Ihnen sofort mehr Vertrauen schaffen?
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Innenminister prüft Aussetzung der Strafe

Allein auf Deradikalisierung zu setzen, «wäre sicherlich naiv», sagt Innenminister Dobrindt.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Abdul B. wollte sich IS anschließen
Gericht hob Haftbefehl auf

In einer Kleingartensiedlung in Berlin-Spandau lief der Tatverdächtige laut Polizei mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zu.
Foto: Michael Kappeler/dpa
Terrorismus-Fachmann: Strafrecht zu milde
Junge Union fordert Verschärfung des Strafrechts
Eine Tote und viele Verletzte bei Anschlag am Samstag
Abdul B. versuchte, sich dem IS anzuschließen
Jähes Ende eines bunten Festes
Gedenken an Opfer
Experten: Angriffe dieser Art kaum zu verhindern
Jurist und Verkehrspolitiker
Viele Aufgaben warten
Mutmaßlicher Täter schon in der Vergangenheit „auffällig“ und verurteilt
Polizei schließt weitere Tatverdächtige nicht aus
Jähes Ende eines bunten Festes
Debatte über Sicherheit
Staatsoberhaupt: Angriff auf offene Gesellschaft
Verurteilung wegen Vorbereitung einer schweren Straftat
Festnahme im Libanon und Rückkehr nach Deutschland
Durchsuchung wegen Waffenverdachts

Abbildung von Damenmode aus der Ausgabe des „Godey’s Lady’s Book“ vom Juni 1865. V. l. n. r.: Das Morgenkleid, das Nachmittagskleid, das Ausflugskleid, das Morgenkostüm und ein Kleid aus weißem Organdy-Musselin.
Foto: Kean Collection/Getty Images
Der Sonnenschirm: Nicht nur ein Schattenspender

Dieser Sonnenschirm aus den USA aus dem Jahr 1870 war darauf ausgelegt, alle Blicke auf sich zu ziehen. Er bestand aus Seide, Glas, Holz, Metall, Elfenbein und Leinen und war ein wahres Prunkstück, das bei jeder Handbewegung das Licht einfing. Kostümsammlung des Brooklyn Museum im Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei
Der Fächer und das Taschentuch: Ein Gespräch in Gesten

Dieses Taschentuch aus dem späten 19. Jahrhundert wurde aus Leinen in den USA hergestellt. Ein makelloses Taschentuch galt als Zeichen guten Charakters. Ein mit einem Monogramm versehenes Taschentuch, das im richtigen Moment galant gereicht wurde, konnte sogar noch an Bedeutung gewinnen. Kostümsammlung des Brooklyn Museum im Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei
Hüte: Stroh, Status und Sommerferien

Diese um 1838 hergestellte Haube wurde in den USA aus Baumwolle gefertigt. Breitkrempige Strohhüte waren für Frauen in der viktorianischen Zeit, die blasse Haut als Zeichen der Zugehörigkeit zur wohlhabenden Oberschicht schätzten, unverzichtbar. Dieses Exemplar aus Stroh und Baumwolle bot zuverlässigen Schutz vor der Sonne, ohne dass die Trägerin auf Eleganz verzichten musste. Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei

Dieser Boater aus der Zeit um 1890 wurde in Amerika aus Stroh und Seide gefertigt. Der Stroh-Boater war der Inbegriff des viktorianischen Sommerhutes. Seine knackige, flache Krone stand für Muße und Leichtigkeit. Kostümsammlung des Brooklyn Museum im Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei
Der makellose Handschuh: Das Aussehen als Beweismittel

Ein Stich aus der Modezeitschrift „Le Follet Courrier des Salons“ von 1851, der die damaligen Trends bei Kopfbedeckungen, Spitzen, Handschuhen und Kleidern illustriert.
Foto: gemeinfrei
Der Stock und die Kunst, gesehen zu werden

Spazierstock aus den USA, 1885, aus Holz, Metall und Glas. Kostümsammlung des Brooklyn Museum im Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei

Für den viktorianischen Gentleman war ein Spazierstock ebenso sehr eine Frage des Aussehens wie der Nützlichkeit. Dieses Modell aus den USA aus dem Jahr 1885 ging in puncto Funktionalität noch einen Schritt weiter: In seinem Schaft waren ein Schnapsfläschchen und ein Glas mit Fuß versteckt. Kostümsammlung des Brooklyn Museum im Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei
In Kürze:
- Staatliche Subventionen: China fördert Exporte mit Milliardenbeträgen und stärkt damit seine Industrie weltweit.
- Strategische Ziele: Arbeitsplätze sichern, Konkurrenten verdrängen und Ressourcen für die eigene Wirtschaft sichern.
- Globale Folgen: Europas und Amerikas Industrie stehen vor wachsendem Wettbewerbsdruck durch subventionierte chinesische Unternehmen.
Beschäftigung ist die Lebensader der KPCh
Konkurrenten durch Größenvorteile verdrängen
Billige Waren gegen Dollar und Ressourcen
Sicherheitsventil für Überkapazitäten
Ein aussichtsloser Wettstreit für private Unternehmen
Der Westen sucht nach Antworten
In Kürze:
- Bei sonnigen 30 Grad Celsius können es im Auto schnell 50 °C oder mehr werden. Das macht Mensch und Maschine zu schaffen.
- Lack, Reifen, Motor und Batterie leiden still, dennoch geht der Schutz des Lebens vor Schutz des Materials.
- Etwas Pflege vorab und einfache Maßnahmen während der nächsten Hitzewelle können die Belastung zuverlässig reduzieren.
- Geschickte Parkplatzwahl und cleveres Lüften helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren.
- Ladung nicht vergessen: Bei 35 °C entwickelt Käse eine ganz neue Geruchsnote und auch Brillen können Schaden nehmen.
Schutz des Lebens vor Schutz des Materials

Unser Körper verfügt über verschiedene Methoden, um die Temperatur zu regulieren.
Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock

Schon wenige Minuten in der Sonne lassen die Temperaturen im Auto in die Höhe schnellen. Offene Fenster helfen dagegen kaum.
Foto: ADAC e. V.
Die Sache mit dem Käse – Ladung nicht vergessen!
Brandgefahr durch Ballast
Wie Wärme alten und neuen Autos zu schaffen macht
Vorbeugen ist die beste Pflege
Jetzt aber ab unter die Motorhaube!
„Tu, was das Handbuch verlangt, nicht, was der Händler verlangt. Die Leute, die das Auto gebaut haben, haben das Handbuch geschrieben.“
Was heiß wird, will gekühlt werden
Oft aufwendigere Kühlung im E-Auto
Im Sommer höherer Verbrauch?
Weiche Fahrbahn, harte Kanten
Einen kühlen Kopf bewahren
- Was sich nicht aufheizt, muss nicht gekühlt werden. Weder heller Lack noch geöffnete Fenster verhindern zuverlässig das Aufheizen des Fahrzeugs an sonnigen Tagen, ein Schattenparkplatz schon.
- Haben Sie keinen überdachten Parkplatz, achten Sie auf den aktuellen und späteren Sonnenstand. Verwenden Sie einen Sonnenschutz.
- Lassen Sie niemals Personen oder Haustiere in geschlossenen, in der Sonne abgestellten Fahrzeugen zurück. Lebensgefahr!
- Ein Fahrzeug von 60 °C herunterzukühlen ist auch für die modernste Klimaanlage Schwerstarbeit. Öffnen Sie daher vor Fahrtantritt alle Türen oder fahren Sie die ersten Meter mit offenen Fenstern, um einen Großteil der Wärme herauszulassen.
- Verlegen Sie Fahrten in die kühleren Morgen- und Abendstunden.
- Reifendruck (am kalten Reifen) und Flüssigkeiten (Kühlwasser nur bei kaltem Motor) regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls anpassen.
- Verunreinigungen schonend beseitigen, Temperaturschocks vermeiden, Dichtgummis und Verdeck prüfen und pflegen.
- Ein offenes Ohr und Auge für Ihr Fahrzeug können Schäden frühzeitig andeuten. Zögern Sie Reparaturen nicht unnötig hinaus, da geschwächte Strukturen (Scheibe, Reifen, Schläuche) zu größeren Problemen werden können.
- Klimaanlagen verlieren pro Jahr rund 10 Prozent ihres Kühlmittels. Veranlassen Sie daher von Zeit zu Zeit auch die Wartung der Klimaanlage.
- Nicht nur Autos, auch Ladung und Ballast leiden unter hohen Temperaturen. Nehmen Sie empfindliche Gegenstände mit, wenn Sie das Auto verlassen.
- Bei E-Autos auf den Ladestand der Batterie achten. Nicht vollgeladen für längere Zeit abstellen.
- Im Auto angemessene Kleidung tragen: Für die (Bei)Fahrerin im Auto könnte das bedeuten Midi-Kleid statt Mini-Rock – oder Sitzbezug und Kissen. Das hilft auch dem Mann gegen Verbrennung an empfindlichen Körperteilen.
In Kürze:
- Die Großstadt Bordeaux ist von heftigen Waldbränden bedroht.
- Die Einsatzkräfte haben laut dem Innenminister mehrere Brände in ganz Frankreich nicht unter Kontrolle.
- Evakuierte in einer Notunterkunft berichten von ihren persönlichen Erlebnissen.
Familien in der Notunterkunft

Ein Beamter des französischen republikanischen Sicherheitskorps (CRS – Compagnies Républicaines de Sécurité) spricht am 25. Juli 2026 in Saint-Médard-en-Jalles am Stadtrand von Bordeaux mit einem Anwohner, nachdem die Anwohner eine Evakuierungsanordnung erhalten hatten.
Foto: Romain Perrocheau / AFP via Getty Images



















































































