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In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
In Kürze:
- Mit dem EU-Elektrifizierungsplan plant die EU-Kommission, den Verstromungsanteil zu erhöhen.
- Der Diplom-Ingenieur Frank Hennig sieht hingegen „völlig verschiedene“ Bedingungen in den einzelnen Staaten.
- Unternehmen in der EU erleiden seiner Aussage zufolge durch den Plan wettbewerbliche Nachteile gegenüber globalen Mitbewerbern.
- Um ausreichend flexibel verfügbaren Strom zu produzieren, müsse Deutschland in erster Linie die Gaskraft weiter ausbauen.
Herr Hennig, welche Maßnahmen plant die Europäische Union umzusetzen, um die Elektrifizierung voranzubringen? Haben Sie genauere Informationen dazu?
Eine Umsetzungsvariante des Elektrifizierungsplans der EU-Kommission: Ladesäulen für E-Autos für mehr Elektromobilität, gespeist von als sauber geltenden Kraftwerken.
Foto: chirawan/iStock
Inwiefern halten Sie eine Steigerung des Verstromungsanteils von 23 auf 32 Prozent in vier Jahren für realistisch?
Kann die Nutzung der fossilen Energieträger erfolgreich reduziert werden?
Was bedeutet der EU-Plan für die Unternehmen in der EU und vor allem für die in Deutschland? Manche beklagen die teils ohnehin schon strengen Klimaauflagen.
Welche Auswirkungen sind im deutschen Stromnetz mit der geplanten Elektrifizierung zu erwarten?
Die EU will mit dem Plan auch die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die wirtschaftlichen Potenziale stärken. Wie kann sie dies schaffen?
Haben andere Industrieländer oder Staatenbündnisse außerhalb der EU ähnlich ambitionierte Klimapläne?
Sehen Sie eine effizientere Lösung für eine schnelle Dekarbonisierung in der EU?
Was bedeutet der EU-Plan konkret für die Menschen?
Vielen Dank für das Interview!
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600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
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Mindestens 13 Tote: Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
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Washington will keine ausländischen sich-bewegende Roboter
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Perus Präsidentin: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
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Achtes Treffen seit Trumps Amtsantritt

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington, D.C., ein. Netanjahu trifft sich mit US-Präsident Donald Trump, um über den laufenden Krieg im Iran zu beraten.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Ziel: Geschlossenheit demonstrieren
Abkühlung der Beziehungen
Hoffnung auf Verhandlungen mit dem Iran
Weitere Spannungen in der Region
In Kürze
- 4,8 Millionen Patienten leiden in Deutschland an schweren chronischen Schmerzen.
- Fast die Hälfte aller Behandlungsplätze ist durch die Krankenhausreform gefährdet.
- Folgen für die Gesellschaft: Krankheitsausfälle, Frühverrentungen, steigende Kosten.
- Brandbrief an Gesundheitsausschuss fordert Einlenken.
- Es gibt Hilfe für Betroffene.
Die Ist-Situation
„Der Gesetzgeber entscheidet sich damit sehenden Auges gegen eine ausreichende Versorgung von knapp 5 Millionen Schmerzpatienten.“
„Es gibt zu wenige Schmerzärzte, keine Bedarfsplanung und der Nachwuchs fehlt.“
Komplexität ihrer Erkrankung
- Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e. V. (BVSD)
- Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS)
- Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie e. V. (IGOST)
- Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.
Brandbrief an den Gesundheitsausschuss
Signal an Millionen Betroffene
„Die Schwächung der Schmerzmedizin im Krankenhaus wäre ein schwerer Einschnitt für eine adäquate Rehabilitation und Teilhabe der Patienten mit schweren chronischen Schmerzerkrankungen.“
Psychotherapeutische Versorgung
„Die Suizidalität unter Schmerzpatientinnen und -patienten ist bereits heute höher als in der Normalbevölkerung. Wenn Abteilungen und Kliniken wegbrechen, ist das eine Katastrophe.“
Was Betroffene tun können
In Kürze
- 4,8 Millionen Patienten leiden in Deutschland an schweren chronischen Schmerzen.
- Fast die Hälfte aller Behandlungsplätze ist durch die Krankenhausreform gefährdet.
- Folgen für die Gesellschaft: Krankheitsausfälle, Frühverrentungen, steigende Kosten.
- Brandbrief an Gesundheitsausschuss fordert Einlenken.
- Es gibt Hilfe für Betroffene.
Die Ist-Situation
„Der Gesetzgeber entscheidet sich damit sehenden Auges gegen eine ausreichende Versorgung von knapp 5 Millionen Schmerzpatienten.“
„Es gibt zu wenige Schmerzärzte, keine Bedarfsplanung und der Nachwuchs fehlt.“
Komplexität ihrer Erkrankung
- Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e. V. (BVSD)
- Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS)
- Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie e. V. (IGOST)
- Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.
Brandbrief an den Gesundheitsausschuss
Signal an Millionen Betroffene
„Die Schwächung der Schmerzmedizin im Krankenhaus wäre ein schwerer Einschnitt für eine adäquate Rehabilitation und Teilhabe der Patienten mit schweren chronischen Schmerzerkrankungen.“
Psychotherapeutische Versorgung
„Die Suizidalität unter Schmerzpatientinnen und -patienten ist bereits heute höher als in der Normalbevölkerung. Wenn Abteilungen und Kliniken wegbrechen, ist das eine Katastrophe.“
Was Betroffene tun können
In Kürze:
- Am 12. August 2026 wird Europa Zeuge einer totalen Sonnenfinsternis. Das letzte derartige Ereignis lag im vergangenen Jahrtausend.
- Weite Teile Europas – einschließlich Deutschland – sehen eine partielle Sonnenfinsternis.
- Die sogenannte Totalität, jener Bereich, in dem die Sonne vollständig hinter dem Mond verschwindet, ist nur in einem schmalen Streifen von wenigen Hundert Kilometern Breite sichtbar.
- Die besten Beobachtungsbedingungen bieten der Norden Russlands, Grönland, Island und Spanien – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Das Unsichtbare wird sichtbar
Am 12. August ist es wieder soweit
Totale Sonnenfinsternis in Teilen Europas

Partielle Sonnenfinsternis über Deutschland am 10. Juni 2021.
Foto: Olivier Maire/KEYSTONE/epa/dpa/dpa

Zeitlicher Verlauf der partiellen Sonnenfinsternis am 12. August 2026 für ausgewählte deutsche Städte.
Foto: kms/Epoch Times
Achtung: Augenschutz beachten!

Spezielle Sonnenfilter und Finsternisbrillen lassen nur rund ein Hunderttausendstel des Lichtes durch. Ein Muss, um die Augen der Beobachter zu schützen.
Foto: Victor Sanchez/iStock

Bei einer totalen Sonnenfinsternis wird der Bereich um die Sonne herum sichtbar. Zum Schutz der Augen können Beobachter jedoch erst nach dem sogenannten Diamantring ihre Schutzbrillen absetzen.
Foto: Robert F. Bukaty/AP/dpa
„Selbst nach acht vorangegangenen Sonnenfinsternissen“, sagte Carter, „gibt es auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares zu diesen wenigen außergewöhnlichen Minuten.“
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CSD-Anschlag – aktueller Stand
Erdbeben in Japan
Sommerwetter in Deutschland
Börsensturz
Technologische Zeitenwende
Informations-, Führungs- und Wirkungsüberlegenheit

Bei KI-Waffensystemen soll stets ein Mensch am Ende der Befehlskette stehen. (Archivbild)
Foto: Ronny Hartmann / AFP via Getty Images
Mensch bleibt am Ende der Befehlskette
In Kürze:
- Wissenschaftler haben in Kenia rund 1,4 Millionen Jahre alte fossile Fußspuren entlang eines alten Seeufers entdeckt.
- Die Abdrücke stammen von acht Individuen der Art Paranthropus boisei, die zur Homininen-Gruppe gehören und als Verwandte des Menschen gelten.
- Entgegen der Erwartung, deuten die Spuren darauf hin, dass die Art mit bis zu 1,80 Meter Größe und etwa 75 Kilogramm Körpergewicht viel größer war als andere frühe Vorfahren.
Große Fußspuren, große Körper

Laut den Wissenschaftlern lebte die Art Paranthropus boisei parallel mit frühen Arten der Gattung Homo.
Immer wieder ans Seeufer

Kevin Hatala und Kollegen beim Austausch über die alten Fußabdrücke, die 2023 im Norden Kenias ausgegraben wurden.
Foto: Kay Behrensmeyer via MPI
Ein Fotoalbum der Vergangenheit
In Kürze:
- Die Menschen in der südchinesischen Region Guangxi leiden unter den Folgen massiver Überschwemmungen.
- In der Region herrscht akute Lebensmittelknappheit.
- Freiwillige haben Hilfsküchen errichtet, um Helfer und Flutopfer mit den vorhandenen Lebensmitteln zu versorgen.
- Laut einem Helfer teilten die Behörden mit, dass Freiwilligenorganisationen keinen Anspruch auf Hilfsgüter hätten.

Eine Frau geht am 8. Juli 2026 am Dorf Liulan in der Stadt Hengzhou in der südwestchinesischen Region Guangxi an Häusern vorbei, die beim Dammbruch des Liulan-Stausees am 6. Juli zerstört wurden. Sie verdeutlichen das Ausmaß der Zerstörung durch die Überschwemmungen.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Dorf nach Stauseebrüchen verwüstet
„Das Wasser aus beiden Stauseen traf Yabi direkt. Zahlreiche Häuser wurden weggespült. Es war das am stärksten betroffene Dorf in der Gemeinde Yunbiao.“
Überlebende ernährten sich von Baumblättern

Ein Mann sammelt Regenwasser vor einer Häuserreihe, die bis zum zweiten Stock überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Nähe von Gantang in der südwestchinesischen Region Guangxi ein Stausee brach.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Berggemeinden völlig von der Außenwelt abgeschnitten
Tagelang mit Regenwasser überlebt
Hilfsküchen kämpfen mit Lebensmittelknappheit
Freiwillige berichten von fehlender Unterstützung durch die Gemeindeverwaltung
Demonstrationen am Flughafen
„Es wird zur Kenntnis genommen, ändert aber nichts daran, dass wir konsequent die Migrationspolitik weiter verfolgen, die wir zu Beginn dieser Wahlperiode eingeschlagen haben.“
IOM sieht verbesserte Sicherheitslage in Afghanistan
In Kürze:
- AdBlue reduziert die Emissionen moderner Dieselmotoren.
- Der Motor nimmt ohne den Harnstoff keinen Schaden, verursacht aber höhere Emissionen.
- Viele Motorsteuergeräte reduzieren daher die Leistung, wenn der Vorrat zur Neige geht, oder schalten in einen Notlaufmodus.
- Für die Feuerwehr wird die Abgasnorm so zu einem Hindernis bei der Brandbekämpfung in Frankreich:
- Damit Fahrer AdBlue nachfüllen können, müssen sie den Einsatzort verlassen.
Ein System zur Emissionsreduzierung
Rettungskräfte fordern Ausnahmeregelung
Ein Spannungsfeld zwischen zwei Erfordernissen
Erdrutsch bei Chongqing: Opferzahl steigt auf 41

Bewohner blicken auf einen Erdrutsch im Kreis Hanyuan in Sichuan. (Archivbild)
Foto: STR/AFP via Getty Images
Unglücke in regenreicher Saison
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: Große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
Die Stellvertreter am Roten Meer

Ein Handelsschiff passiert am 27. Juli 2026 eine internationale Schifffahrtsroute vor der jemenitischen Insel Hanish im Roten Meer.
Foto: Khaled Ziad / AFP via Getty Images
Alternative zu Hormus bedroht
Wollen die Huthis den Konflikt verschärfen?

Bewaffnete jemenitische Anhänger der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz schwingen ihre Waffen während einer Demonstration gegen die laut Angaben der Gruppe von der saudi-geführten Koalition verhängten Beschränkungen in den von den Houthis kontrollierten Gebieten des Jemen, am 17. Juli 2026 in Sanaa.
Foto: Mohammed Huwais / AFP via Getty Images
Wer sind die Huthis?
Schiffe kapern, Seekabel durchschneiden

Besatzungsmitglieder des Frachters „Galaxy Leader“, der von Huthi-Kämpfern gekapert wurde und vor der Küste der jemenitischen Stadt Hodeida vor Anker liegt, versammeln sich am 12. Mai 2024 an Bord, um eine Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (nicht im Bild) zu empfangen.
Foto: AFP via Getty Images
Keine Rede von Hungersnot im Jemen
















































