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In Kürze:
- Die Brandgefahr in Südeuropa ist weiterhin hoch.
- Weltweit nimmt die verbrannte Fläche seit Jahrzehnten ab, dennoch steigen die Schäden.
- Gründe dafür sind Veränderungen in der Landwirtschaft sowie der Lebensweise der Menschen.
- Die meisten Brände werden vom Menschen verursacht.
- Einfache Maßnahmen tragen zum Brandschutz bei: Auf europäischer Ebene ebenso wie im eigenen Garten.
Brennt es mehr oder weniger als früher?
Verbuschung und Brachen führen zu mehr Bränden
„Sie war voller kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und Weideland. Heute ist beispielsweise Katalonien zu 70 Prozent von Wald bedeckt, doch in den 1960er Jahren gab es Wald fast ausschließlich in den Pyrenäen.“

Am 26. Juli 2026 in Saint-Jean-d’Illac, etwa 30 km von Bordeaux entfernt brennt ein Kiefernwald. Die über 220.000 evakuierten Menschen können „erst dann in ihre Häuser zurückkehren, wenn das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde“, sagte der örtliche Präfekt.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Besonderheiten der Jahre 2025 und 2026

Anwohner versuchen mit einfachsten Mitteln am 24. Juli 2026, ihre Region vor dem Brand zu schützen – bei Cebreros in der Nähe von Ávila, 80 km westlich von Madrid.
Foto: Cesar Manso/AFP via Getty Images
Die häufigste Brandursache bleibt der Mensch
Menschen auf dem Land leben eher wie Städter
„Früher waren bestimmte Teile der Welt Wildnis, während in anderen Teilen Menschen lebten. Diese Trennung beginnt sich aufzulösen. Deshalb sind wir einer anderen Gefährdung ausgesetzt“, sagt er.
Brände in Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Griechenland

Seit 2002 ist die Brandfläche weltweit und auf den meisten Kontinenten einen rückläufigig. Am stärksten betroffen sind Buschland und Savanne. Grafik: Our World in Data, CC BY 4.0
Bodenfeuchtigkeit und Wind: Brandgefahr steigt
„Dies steht in einem eindeutigen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Der Anstieg war überall dort zu verzeichnen, wo ein mediterranes Klima herrscht, wie in Kalifornien, Südafrika und Südaustralien“, sagt Johan Sjöström.
Das Klima ist nur ist nur ein Faktor
Gegenmittel: Schafe, Ziegen, bestimmte Baumarten meiden
„An anderen Stellen muss man die Landschaft fragmentieren, damit sich die Brände eindämmen lassen. Ganz einfach: Weidetiere wieder ansiedeln. Schafe und Ziegen. Und vielleicht etwas vorsichtig sein, wie man bestimmte Bäume pflanzt“, sagt Sjöström.
CSD-Anschlag: Fragen zur doppelten Staatsbürgerschaft
Wirtschaft: AfD sieht Lösung in russischem Gas
Bildung: „Kein Selektieren unserer Kinder“
Die Koalitionsfrage
Erinnerung an den Kautschukboom

Blick in das Innere des Amazonas-Theaters in Manaus, Brasilien, am 10. Dezember 2013. (Archivbild)
Foto: Christophe Simon /AFP via Getty Images
Drehort von Herzogs Filmklassiker
Besuch auf dem Flugzeugträger
Neue Störtechnik für Drohnen
Drohnenfabrik und weitere Zusammenarbeit
Weiterreise nach Washington
Verfassungsrechtliche Bedenken
Kritik an Datenspeicherung und Kontrolllücke
Wechsel an der Spitze der Datenschutzbehörde
In Kürze:
- Die EU-Kommission will die fossile Abhängigkeit von Europa verringern.
- Nach dem EU-Elektrifizierungsplan sollen saubere Energiequellen die gesamte Wirtschaft betreiben.
- Das bedeutet mehr Elektrifizierung der Industrie, mehr Elektromobilität und mehr Heizen mit Strom.
- Die Strompreise für Haushalte sollen unter das 2,5-Fache der Gaspreise fallen.
Was hat die EU-Kommission vor?
„Der beste Weg, Europas Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, besteht darin, unsere Wirtschaft mit Strom aus sauberen, heimischen Quellen zu versorgen. Heute schlagen wir vor, Europa zum weltweit ersten elektrifizierten Kontinent zu machen.“
Industrie: Mehr Prozesse elektrifizieren
Verkehr: Elektromobilität ausweiten
Gebäude: Fokus auf elektrische Wärmepumpen

Status Quo verschiedener Energiekennwerte und die Ziele der EU-Kommission.
Foto: mf/Epoch Times; Daten: Cleanthinking, Bundesnetzagentur
Kommission will Strompreise senken
Wie der höhere Strombedarf gedeckt werden soll
„Den Schalter umlegen“
1. Der Sieg über die Angst
2. Probleme endgültig lösen
3. Handeln, ohne zu schaden, bringt Erfolg
4. Wahre Größe zeigt sich in Selbstbeherrschung
5. Neue Energie bringt Widerstand und Verwandlung
6. Wahrheit als Mittel gegen das Chaos
7. Macht ohne Verantwortung hat zerstörerische Folgen – für alle
8. Moral als Leitprinzip für alle Taten
9. Verlorenes Vertrauen ist der größte Verlust im Leben
10. Ausdauer wird belohnt
11. Die Lasten des Lebens wie ein Held tragen
12. Eine gute Seele ist stärker als die Dunkelheit
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Merz baut weiter um
Unmut über Schnieder-Umgang
Mieter unter Druck
Drohnenflotte und Labors im All
Feuer wüten weiter
Großer Wunsch nach Wohneigentum
Feuerwehr: Löscharbeiten können Wochen dauern
Riesige Rauchwolken hängen über der Region
Zehntausende Menschen betroffen
Brände auch in Italien
Waldbrände in Spanien: Lage weiter kritisch
Feuerwehr spricht von „David-gegen-Goliath-Szenario“
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gab weitere Namen für den Umbau seines Teams bekannt und ging auf den CSD-Anschlag ein. Auf CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann folgt die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann.
Beide nahmen an der Pressekonferenz teil.
Aufrufe zu Besonnenheit

Am 26. Juli 2026 legen Menschen an einer provisorischen Gedenkstätte im Berliner Tiergarten Blumen und Botschaften für die Opfer des CSD-Anschlags nieder.
Foto: John Macdougall / AFP via Getty Images)
Ablauf des Anschlags
Gedenken in vielen Städten

Foto: Omer Messinger/Getty Images
Offizielle Reaktionen der Länder
In Kürze:
- Der neue Verkehrsminister Steffen Bilger gilt als Fachmann des Metiers.
- Ex-Gesundheitsministerin Nina Warken ist nun Kanzleramtschefin.
- Die ehemalige Fußballnationalspielerin Nadine Keßler ist neue Staatsministerin für Sport und Ehrenamt.
Bilger: Erfahrener Verkehrspolitiker mit Einfluss
Gesundheitspolitik als neue Aufgabe für Linnemann
Nina Warken wird Kanzleramtschefin
Keßler wird Staatsministerin für Sport und Ehrenamt
Sparrunde folgt auf Sparrunde
Gewinneinbruch ohne Beispiel
Porsche-Werke nicht ausgelastet

Foto: Ronny Harmann /AFP via Getty Images
Was Leiters mit Porsche vorhat
Das Dilemma mit Wolfsburg
In Kürze:
- Friedrich Merz verteidigt die Ablösung von Verkehrsminister Patrick Schnieder.
- Innerhalb der CDU wächst der Unmut über den Umgang mit Schnieder.
- Schnieder zieht Konsequenzen und bittet um seine Entlassung.

Marodes Schienennetz, marode Brücken: Viele Aufgaben warten auf den Verkehrsminister. (Archiv-Fotos)
Foto: Michael Ukas/dpa
CDU-Unmut über Umgang mit Schnieder wächst
Kritik aus Rheinland-Pfalz verschärft sich
Unterschiedliche Reaktionen auf den geplanten Ministerwechsel
Schnieder zieht Konsequenzen und kündigt Rücktritt an
Wer dahintersteckt
Hohes Interesse an Ladenhütern
Juristisches Schlupfloch?

Auf der 62. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main werden antiquarische Bücher ausgestellt (7. Oktober 2010).
Foto: Daniel Roland/AFP via Getty Images
Urheberrechtsklage als Auslöser?
„Fair Use“ und Urheberrecht
Aktiver Widerspruch nötig
Mario Voigt und die eingescannten Bücher





















































