Category: ausland
„Ein Jahrzehnt niedrigen Wachstums“
Gipfel soll Optionen für langfristige EU-Beziehung klären
Brexit-Votum 2016, Austritt 2020
In Kürze:
- Trump bestreitet Gespräche über US-Waffenverkäufe an China.
- US-Botschafter David Perdue hatte von einem entsprechenden Angebot berichtet.
- Im Mittelpunkt des Treffens zwischen Trump und Xi stand auch die Taiwan-Frage.
US-Recht verbietet Waffenverkäufe an China
Verzögerter Waffenverkauf an Taiwan

Trump empfängt Xi zum Staatsbesuch.
Foto: Alex Brandon/AP/dpa
Botschafter bekräftigt Unterstützung für Taiwan
Tote und Vermisste vor Landgang
Überschwemmungen in Hawaii und weiterer Sturm
Drei südkoreanische Offiziere schwer verletzt
Maßnahmen nur bei nachgewiesener Verantwortung
Fachleute halten nordkoreanischen Ursprung für naheliegend
Waffenstillstand statt Friedensvertrag
Spannungen seit 2024 wieder gestiegen
In den nordkoreanischen Staatsmedien wurde die Explosion der vergangenen Woche nicht erwähnt.
Experte: Seoul hat nur wenige Optionen
Vorläufige Anwendung trotz langer Verhandlungen
Polens Kritik: Fehlende Spiegelklauseln und Importgefahren
Gericht: Kein konkreter Nachweis eines drohenden Schadens
Nächste Schritte: Zulässigkeit und Parlament
In Kürze:
- Trump stellt Pläne für ein 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerk in Iowa vor.
- Die Anlage soll zunächst 7,5 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr produzieren.
- Das Projekt soll mehr als 1.700 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.

US-Präsident Donald Trump gibt am 28. September 2026 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington, D.C., eine Erklärung zur Stahlindustrie ab.
Foto: Kent Nishimura / AFP via Getty Images
Steuervergünstigungen für das Projekt
„Dies ist eine wegweisende Chance – nicht nur für unser Land sondern auch für Iowa und wirklich für amerikanische Familien.“
Erstes Mega-Stahlwerk seit mehr als 60 Jahren

US-Präsident Donald Trump spricht am 28. September 2026 im Oval Office über das geplante 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerk in Iowa.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
Eisenerz aus Minnesota
„Was Sie heute hier sehen, ist privates Kapital, das in den Wiederaufbau Amerikas und in den Aufbau von Amerikas Zukunft fließt.“
„Dieser Stahl wird hier in den USA abgebaut, geschmolzen und hergestellt, was etwas sehr Ungewöhnliches ist.“

Rewant Ruia (l.), Vorsitzender von Mesabi Metallics, spricht neben Prashant Ruia (r.), Vorstandsmitglied von Mesabi Metallics und Direktor von Essar Capital, während einer Ankündigung im Oval Office des Weißen Hauses am 28. September 2026 in Washington, D.C.
Foto: Kent Nishimura / AFP via Getty Images
50 Prozent Zölle auf ausländischen Stahl
Kritik an Bidens Rohstoffpolitik

WASHINGTON, D.C. – 28. September: Die republikanische Senatskandidatin für Iowa, US-Abgeordnete Ashley Hinson (M.), spricht neben der Abgeordneten Mariannette Miller-Meeks (l.) und Iowas Gouverneurin Kim Reynolds während einer Ankündigung von US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses. Trump kündigte den Bau eines 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerks in Iowa an.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
Moskau wirft der NATO „beispiellose Eskalation“ vor
NATO trainierte Mitte August mit Flugzeugen
Musk spricht von „erfolgreichem“ Test, NASA-Chef gratuliert
Raketensystem Starship ist größer als die Freiheitsstatue
„Starliner“-Projekt schon lange krisengeplagt
Von einer Woche All zu neun Monaten
London gibt sich kämpferisch
Ein Jahrestag ist Anlass für die Reise
Wüst bekräftigt: Möchte Ministerpräsident bleiben
Neue Tonlage seit Besuchen von Merz und Wadephul
In Kürze:
- Xin Qin berichtet von einem Angriff während einer Demonstration in Washington.
- Ihren Angaben zufolge waren mehrere Pro-Peking-Demonstranten an dem Vorfall beteiligt.
- Die Polizei nahm eine mutmaßliche Angreiferin fest und leitete Ermittlungen ein.
Die mutmaßliche Attacke

Xin Qin, eine Falun-Gong-Praktizierende, zeigt ihre Verletzungen einen Tag, nachdem sie am 25. September 2026 in Washington während einer Menschenrechtsdemonstration von Unterstützern der Kommunistischen Partei Chinas angegriffen worden war.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Folgen des Angriffs

Unterstützer der Kommunistischen Partei Chinas entreißen am 25. September 2026 einem prodemokratischen Aktivisten eine Flagge anlässlich der Ankunft des chinesischen Staatschefs Xi Jinping im Nationalarchiv in Washington.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Warnungen vor chinesischer Repression in den USA
Verletzungen und Krankenhausaufenthalt
Vorwürfe eines früheren Angriffs in San Francisco
Zweiter ähnlicher Vorfall innerhalb von drei Tagen

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“
Verdacht der „Vorbereitung eines Terroranschlags“

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des britischen Militärstützpunkts Fairford, der von der US-Luftwaffe genutzt wird.
Foto: Ben Birchall/PA Wire/dpa
Dorf Whelford evakuiert

Die britische Polizei hat am 27. September 2026 einen Großvorfall ausgerufen und die Dorfbewohner in der Nähe eines von der US-Luftwaffe genutzten Stützpunkts evakuiert, nachdem sie mehrere Männer wegen des Verdachts auf Sprengstoffdelikte festgenommen hatte.
Foto: Justin Tallis/AFP via Getty Images
US-Kampfjets und der Iran
Von der Leyen für Europäischen Sicherheitsrat

„Wir können, wenn wir wollen“, sagt Verteidigungsstaatssekretär Sebastian Hartmann (SPD).
Foto: Ansgar Haase/dpa
EU-Notfallprotokoll in Arbeit
Bericht zu EU-Verteidigungsbereitschaft offenbart Lücken
Bundesregierung verweist auf Fortschritte
In Kürze:
- Die US-Regierung unter Trump will bereits bewilligte Finanzmittel streichen.
- Davon betroffen sind Einwanderungsprogramme, ein Bildungsprogramm für eingewanderte Schüler und ein Schutzprogramm für illegale Einwanderer.
- Eine republikanische Senatorin sieht in diesem Schritt einen rechtlichen Verfahrensverstoß.
Finanzmittel waren unter anderem für Einwanderer
Gesetzlicher Hintergrund
Senatorin: Ein klarer Verstoß gegen das Gesetz
In Kürze:
- Die US-Regierung unter Trump will bereits bewilligte Finanzmittel streichen.
- Davon betroffen sind Einwanderungsprogramme, ein Bildungsprogramm für eingewanderte Schüler und ein Schutzprogramm für illegale Einwanderer.
- Eine republikanische Senatorin sieht in diesem Schritt einen rechtlichen Verfahrensverstoß.





































