Category: ausland
Vorangegangener Besuch in Moskau
Kreml äußert sich zufrieden
Waffenruhe für Hauptstädte während der Gespräche
„Wir waren da, um anderen zu helfen“
Heute sind Zehntausende krank
Mehr Tote durch Spätfolgen als durch Anschlag selbst
20 Jahre lang kehrte Andrews nicht nach New York zurück
Iran greift US-Kriegsschiffe an
US-Angriff auf Tanker vor strategisch wichtiger Insel Kharg
US-Finanzminister: Blockade iranischer Ölexporte funktioniert
Kreml äußert sich zu Gesprächsverlauf
Ankunft in Moskau und Sicherheitszusage
Reise nach Kiew geplant
Absturz kurz nach Start
Waldbrand nach Explosion
In Kürze:
- Die USA verhängen neue Sanktionen gegen fünf kubanische Einrichtungen und eine Einzelperson.
- Betroffen sind ein Enkel von Raúl Castro, eine Staatsbank sowie Nickel- und Energieunternehmen.
- Grundlage ist Trumps Executive Order 14404 gegen Kubas Sicherheitsapparat und Regime-Netzwerke.
Castro-Enkel auf der Sanktionsliste
Nickelhandel und Energiesektor betroffen
Rechtliche Grundlage der Sanktionen
Teil einer größeren Druckkampagne
Selenskyj will auf ukrainische Luftangriffe verzichten
Kiew verspricht „schmerzhafte Antwort“ auf Angriffe
- Nach der massenhaften irregulären Einreise nach Ceuta demonstrierten am 2. September tausende Menschen in zahlreichen spanischen Städten.
- Die oppositionelle PP und Vox erhöhen den Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez und fordern einen härteren Kurs in der Migrationspolitik.
- Die Krise kostet Spanien Hunderte Millionen Euro und wird zum ersten größeren Belastungstest für den neuen EU-Migrationspakt.
Aus der Grenzkrise wird eine politische Krise
Madrid mobilisiert 309 Millionen Euro
Ceuta als Test für den neuen EU-Migrationspakt
Rückführung trifft auf individuelle Verfahren
Was sind Abschiebezentren?
Ist das rechtlich zulässig?
Welche Kritik gibt es?
Welche europäischen Länder planen Abschiebezentren außerhalb der EU?
In welchen Ländern könnte könnte es Abschiebezentren geben?
Wie geht es weiter?
Greer kritisiert britische Handelspolitik
„Hey, Ihr seid frei von der EU. Warum liberalisiert ihr nicht ein wenig, akzeptiert Waren, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden, und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden?“
Großbritannien sucht wieder mehr Nähe zur EU
Macron wirbt für einen Neuanfang
Handelsabkommen mit den USA
Mutmaßlicher Drogenkrimineller im Visier der Bande
Auch zwei Minderjährige
In Kürze:
- Die US-Bundesstaaten müssen unerlaubt im Land lebende Personen an das Heimatschutzministerium melden.
- Bei Missachtung droht den Bundesstaaten der Entzug von Milliarden Fördergeldern aus Sozialprogrammen.
- Die Neuregelung ersetzt eine Rechtsauffassung aus dem Jahr 1998.
Finanzielle Konsequenzen bei Missachtung
Neuinterpretation eines Gesetzes aus dem Jahr 1996
Durchsetzung von Bundesrecht
Meta stimmte Vergleich und 16,7 Milliarden US-Dollar-Strafe zu
Brüssel spricht mit Meta, noch keine Einigung
Schwache private Nachfrage

(l-r) US-Energieminister Chris Wright, Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez und Venezuelas Ministerin für Erdöl und Kohlenwasserstoffe Paula Henao am 2. September 2026 in Caracas, Venezuela, bei einer Pressekonferenz zu dem zwischen der US-Regierung und Venezuela geschlossenen Ölabkommen.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images
US-Energieminister: Gewinne, Lizenzen und Steuern gehen an Venezuela

Ölplattformen in Cabimas, südlich des Maracaibo-Sees, Bundesstaat Zulia, Venezuela, am 31. Januar 2026. Venezuela besitzt selbst viel Öl – doch die Förderanlagen zerfallen.
Foto: Maryorin Mendez/AFP via Getty Images
Chevron erschließt zwei neue Förderstätten

Die Modernisierung der venezolanischen Ölindustrie erfordert Milliarden-Investitionen. (Archivbild)
Foto: Jesus Vargas/dpa
Trump gegen baldige Wahlen
Ukraine fordert Entschädigungszahlungen
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
Sanchéz weist Verantwortung Marokkos erneut als unbewiesen zurück

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild)
Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa





































