Category: ausland
Mehr als 1500 Ankünfte
Reaktion der spanischen Regierung
Hintergrund: Ceuta als EU-Grenze zu Afrika
Abstimmung kommende Woche
Senator Raul: Schutz greift möglicherweise nicht bei Begnadigung
Trump: Fauci versuchte, China zu schützen
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Fauci Invokes 5th Amendment More Than 100 Times During Senate COVID Hearing“. (redaktionelle Bearbeitung il)
Krater wurde auf einem Feld gefunden

Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine soll auch ein Marschflugkörper in Polen abgestürzt sein.
Foto: Wojtek Jargilo/PAP/dpa
Polnischer Premier: Luftraum verletzt
Nächtliche gegenseitige Angriffe von Moskau und Kiew
Krater wurde auf einem Feld gefunden

Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine soll auch ein Marschflugkörper in Polen abgestürzt sein.
Foto: Wojtek Jargilo/PAP/dpa
Polnischer Premier: Luftraum verletzt
Nächtliche gegenseitige Angriffe von Moskau und Kiew
Strafmaß wird im November verkündet

Attentäter Hadi Matar wurde im Februar des versuchten Mordes schuldig gesprochen. (Archivbild)
Foto: Adrian Kraus/AP/dpa
Iran belegte Rushdie mit einer Fatwa
Rushdie veröffentlichte Dokumentarfilm über den Angriff

Der britisch-indische Autor Salman Rushdie lächelt in die Kamera, nachdem er von Karin Schmidt-Friderichs in der Paulskirche in Frankfurt am Main mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde.
Foto: Arne Dedert/dpa Pool/dpa
Frankreich
Spanien
Griechenland
Türkei
Krater wurde auf einem Feld gefunden
Polen: Ursache noch unbekannt
Nächtliche gegenseitige Angriffe von Moskau und Kiew
CENTCOM: Iran versuchte Angriff auf Truppen in Jordanien
Trump kündigte Reaktion an
USA verhängen neue Sanktionen
In Kürze:
- Mann legt Feuer am Außenaltar und beschmiert Marienstatue sowie Gebetsstätten.
- Tat ereignet sich kurz vor dem internationalen Jugendfestival mit rund 50.000 Teilnehmern.
- Polizei nimmt Verdächtigen fest; Vatikan bestätigt Marienerscheinungen weiterhin nicht.
Polizei nimmt Verdächtigen fest
Vatikan hat Marienerscheinungen bislang nicht bestätigt
In Kürze:
- Faucis Tagebuch dokumentiert Gespräche über CIA-Erkenntnisse zum Wuhan-Labor und den Ursprung von COVID-19.
- Fauci schweigt während seiner Anhörung im Senat.
- US-Behörden bewerteten die Laborursprung-Theorie unterschiedlich, während Fauci öffentlich einen natürlichen Ursprung unterstützte.
- Notizen zeigen außerdem Faucis engen Austausch mit deutschen und internationalen Gesundheitspolitikern.
Mögliche Anklage nach Vorladung

Das P4-Labor auf dem Campus des Wuhan Institute of Virology in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 13. Mai 2020.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Pangolin-Viren und neue Fragen zur Forschung in Wuhan
Fauci hält an natürlichem Ursprung fest

Arbeiter in Schutzkleidung am Huanan Seafood Market in Wuhan. (Archivbild)
Foto: -/CHINATOPIX/AP/dpa
Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat: Streit um den Ursprung des Virus
Faucis Tagebuch zeigt Kontakte zu deutschen Entscheidungsträgern
Unterschiedliche Einschätzungen von CIA und FBI zum Ursprung von COVID-19
Es ging um die ukrainische Luftabwehr
Gespräch hinter verschlossenen Türen
In Kürze:
- Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte – alle Geschosse werden abgefangen.
- USA und Saudi-Arabien greifen iranisch unterstützte Milizen im Irak an.
- Neue Eskalation überschattet Atomgespräche zwischen Washington und Teheran.

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte
Umfangreiche US-Militärpräsenz und Blockade im Persischen Golf
Saudi-Arabien spricht von Selbstverteidigung
Pro-iranische Milizen melden Tote und Verletzte

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Hintergrund: Irans Einfluss auf schiitische Milizen im Irak
Trump setzt weiter auf Verhandlungen – hält militärische Option offen
Treffen zwischen Trump und Netanjahu

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington ein. Er beriet mit US-Präsident Donald Trump über den Iran-Krieg.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Unsichere Aussichten
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
Achtes Treffen seit Trumps Amtsantritt

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington, D.C., ein. Netanjahu trifft sich mit US-Präsident Donald Trump, um über den laufenden Krieg im Iran zu beraten.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Ziel: Geschlossenheit demonstrieren
Abkühlung der Beziehungen
Hoffnung auf Verhandlungen mit dem Iran
Weitere Spannungen in der Region
In Kürze:
- AdBlue reduziert die Emissionen moderner Dieselmotoren.
- Der Motor nimmt ohne den Harnstoff keinen Schaden, verursacht aber höhere Emissionen.
- Viele Motorsteuergeräte reduzieren daher die Leistung, wenn der Vorrat zur Neige geht, oder schalten in einen Notlaufmodus.
- Für die Feuerwehr wird die Abgasnorm so zu einem Hindernis bei der Brandbekämpfung in Frankreich:
- Damit Fahrer AdBlue nachfüllen können, müssen sie den Einsatzort verlassen.
Ein System zur Emissionsreduzierung
Rettungskräfte fordern Ausnahmeregelung
Ein Spannungsfeld zwischen zwei Erfordernissen
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: Große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
Die Stellvertreter am Roten Meer

Ein Handelsschiff passiert am 27. Juli 2026 eine internationale Schifffahrtsroute vor der jemenitischen Insel Hanish im Roten Meer.
Foto: Khaled Ziad / AFP via Getty Images
Alternative zu Hormus bedroht
Wollen die Huthis den Konflikt verschärfen?

Bewaffnete jemenitische Anhänger der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz schwingen ihre Waffen während einer Demonstration gegen die laut Angaben der Gruppe von der saudi-geführten Koalition verhängten Beschränkungen in den von den Houthis kontrollierten Gebieten des Jemen, am 17. Juli 2026 in Sanaa.
Foto: Mohammed Huwais / AFP via Getty Images
Wer sind die Huthis?
Schiffe kapern, Seekabel durchschneiden

Besatzungsmitglieder des Frachters „Galaxy Leader“, der von Huthi-Kämpfern gekapert wurde und vor der Küste der jemenitischen Stadt Hodeida vor Anker liegt, versammeln sich am 12. Mai 2024 an Bord, um eine Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (nicht im Bild) zu empfangen.
Foto: AFP via Getty Images
Keine Rede von Hungersnot im Jemen


























