Category: ausland
Rückt die Zweistaatenlösung näher?

Der israelische Politiker Gadi Eisenkot bei einer Konferenz in Tel Aviv. (Archivbild)
Foto: Tomer Neuberg/Jna Press/Nexpher via ZUMA Press Wire/dpa
Wie entwickelt sich die Lage im Westjordanland?
Wie wird sich die Wahl auf den Krieg im Gazastreifen auswirken?

In Israel protestieren Zehntausende gegen die Regierung Netanjahu.
Foto: Erik Marmor/dpa
Wird es Veränderungen im Libanon geben?

Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gehen weiter: Häuser in den Außenbezirken der Städte Ansar sowie Deir al-Sahrani wurden getroffen.
Foto: Mohammed Zaatari/AP/dpa
Wie geht es mit dem Iran-Krieg weiter?

Anhänger Lulas feierten auf der Avenida Paulista in São Paulo.
Foto: Andre Penner/AP/dpa
Sieg nach Rückstand im ersten Wahlgang

Präsident Luiz Inácio Lula da Silva spricht auf der Avenida Paulista in São Paulo bei einer Siegeskundgebung vor seinen Anhängern, nachdem er in der Stichwahl um das Präsidentenamt seine vierte Amtszeit errungen hat.
Foto: Natacha Pisarenko/AP/dpa

Anhänger des Herausforderers Flávio Bolsonaro reagierten fassungslos.
Foto: Bruna Prado/AP/dpa
Gericht verlängerte Öffnungszeit der Wahllokale

Flávio Bolsonaro will die Präsidentenwahl annullieren lassen. (Archivbild)
Foto: Eraldo Peres/AP/dpa
Gemischte Bilanz der Regierung
Bolsonaros Partei im Parlament gestärkt

Anhänger von Flávio Bolsonaro jubeln in Rios Nobelviertel Barra da Tijuca.
Foto: Philipp Znidar/dps/dpa
Kriminalität treibt Bürger um

Flávio Bolsonaro mobilisiert seine Anhänger. (Archivbild)
Foto: Andre Penner/AP/dpa
Brasilien im regionalen Vergleich

Die Freude vieler Serben über den Machtwechsel in Belgrad ist riesengroß.
Foto: Petr David Josek/AP/dpa
Hoffen auf „zivilisierteres und besseres Serbien“
Studentenliste fast ohne Studenten
Ministerpräsidentenfrage noch offen

Der angesehene Kardiologe Ilija Srdanovic führte die Studentenliste zum Sieg.
Foto: Petr David Josek/AP/dpa
Stillstand bei EU-Beitritt, Nähe zu Moskau
EU sieht Chance auf Neuanfang

Vucic gesteht seine Wahlniederlage ein.
Foto: Armin Durgut/AP/dpa
Glückwünsche aus Ungarn

Der Machtwechsel in Ungarn hat die Protestbewegung in Serbien zusätzlich inspiriert. (Archivbild)
Foto: Darko Bandic/AP/dpa
Freigabe von Lagerbeständen
Auslöser der Verknappung
80 km/h gilt auf manchen Abschnitten bereits
In Kürze:
- Mehrere volkswirtschaftliche Schwächen gehören zu den Auslösern der Unruhen in Frankreich.
- Neben Inflationsproblemen kämpft das Land mit einer gestiegenen Arbeitslosenquote und einer stagnierenden Gesamtwirtschaft.
- Die Ratingagentur Moody’s hat indes die politische Instabilität Frankreichs im Blick.
Ein Blick auf die französische Wirtschaft
Höhere Arbeitslosenquote, stagnierende Gesamtwirtschaft
Was Moody’s sagt
„Diese politische Instabilität, die sich auch in den aktuellen sozialen Spannungen zeigt, birgt das Risiko, die Fähigkeit der französischen Regierung zu beeinträchtigen, zentrale politische Herausforderungen wie ein hohes Haushaltsdefizit, eine steigende Schuldenlast und einen anhaltenden Anstieg der Kreditkosten anzugehen, was zu einer schnelleren Verschlechterung der wichtigsten Kreditkennzahlen des Staates führen könnte, als wir derzeit erwarten.“
Anleihemärkte horchen auf
Ungewissheit für die Zukunft
Musk: Ukraine hat Starlink für Offensivangriffe genutzt
Selenskyj fordert Lieferung von Flugabwehrraketen

Am 24. Oktober 2026 in Toulouse im Departement Haute-Garonne in Südfrankreich.
Foto: Romain Laurendeau/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Gewalt und Verletzte in Albanien
Randale in Barcelona
Festnahmen in Belgien
Weiter Proteste in Italien
Jugendliche folgten Aufruf in sozialen Medien
Bürgermeister: „Grundlose Gewalt und Vandalismus“
Jury: „Brillante Kunst“
Rede von Le Pen morgen erwartet
Vorwürfe sollen schon gemeldet worden sein
Maeghans Vater weist Vorwürfe zurück
Auch gepanzerte Fahrzeuge im Einsatz
Demonstationen untersagt
Proteste gegen Parteitag des Rassemblement National
In Kürze:
- Trump schließt eine weitere US-Militäroperation gegen den Iran nicht aus, sollte keine Einigung zustande kommen.
- US-Botschafter Tom Barrack hält einen Angriff bereits am Wochenende für möglich.
- Trump deutet einen Zwischenstopp von US-Kriegsschiffen vor Kuba an und will Marco Rubio mit einer Einigung beauftragen.
USA verschärfen wirtschaftlichen Druck auf den Iran
Barrack: Trump strebt keinen Regimewechsel im Iran an
Rubio ruft Kubaner zur Zusammenarbeit mit der CIA auf
„Die Enttäuschung über gebrochene Versprechen, Korruption und das privilegierte Leben einiger weniger: Nutzt diese Gelegenheit, um durch eine diskrete Zusammenarbeit mit der CIA den Wandel herbeizuführen, den ihr euch wünscht.“
Teheran: Dialog unter Druck hat keinen Sinn





















