Tag: Deutschland
Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens
Einigung mit Iran „jetzt vollständig“
Ist es überhaupt notwendig, dass es in Deutschland Schutzraumplätze für jeden Einwohner gibt?
Liegt das aus Ihrer Sicht an einer Art Krisenmüdigkeit – also daran, dass das Bewusstsein trotz anhaltender Bedrohung abnimmt?
Im politischen Raum wird zudem die Jahreszahl 2029 genannt, bis zu der Deutschland im zivilen und militärischen Bereich besser aufgestellt sein soll. Das ist aus meiner Sicht sehr ambitioniert. Die zivile Seite wird bis dahin kaum in der Lage sein, die notwendigen Strukturen im Zivilschutz aufzubauen.
Die derzeit vorgesehenen Mittel in Höhe von rund 10 Milliarden Euro fließen zudem vor allem in nachgelagerte Strukturen wie Hilfsorganisationen. Das ist zwar wichtig, ersetzt aber keine präventive Schutzinfrastruktur.
Der Aufbau echter Schutzräume ist kurzfristig kaum realisierbar. Länder wie die Schweiz, Finnland, Schweden oder Norwegen haben solche Systeme über Jahrzehnte hinweg entwickelt. Das lässt sich nicht kurzfristig nachholen – weder organisatorisch noch finanziell.
Hinzu kommt, dass eine flächendeckende Umsetzung erhebliche Kosten verursachen würde. Da sind wir bei etwa 5.000 bis 10.000 Euro Schutzkosten pro Person sowie einer Umsetzungsdauer von rund 30 Jahren. Unterm Strich bleibt damit die Frage, ob und in welchem Umfang sich ein Land langfristig tatsächlich auf Krisen vorbereiten will. Derzeit steht diese strukturelle Vorsorge jedoch nicht im Vordergrund.
Ist es überhaupt notwendig, dass es in Deutschland Schutzraumplätze für jeden Einwohner gibt?
Liegt das aus Ihrer Sicht an einer Art Krisenmüdigkeit – also daran, dass das Bewusstsein trotz anhaltender Bedrohung abnimmt?
Im politischen Raum wird zudem die Jahreszahl 2029 genannt, bis zu der Deutschland im zivilen und militärischen Bereich besser aufgestellt sein soll. Das ist aus meiner Sicht sehr ambitioniert. Die zivile Seite wird bis dahin kaum in der Lage sein, die notwendigen Strukturen im Zivilschutz aufzubauen.
Die derzeit vorgesehenen Mittel in Höhe von rund 10 Milliarden Euro fließen zudem vor allem in nachgelagerte Strukturen wie Hilfsorganisationen. Das ist zwar wichtig, ersetzt aber keine präventive Schutzinfrastruktur.
Der Aufbau echter Schutzräume ist kurzfristig kaum realisierbar. Länder wie die Schweiz, Finnland, Schweden oder Norwegen haben solche Systeme über Jahrzehnte hinweg entwickelt. Das lässt sich nicht kurzfristig nachholen – weder organisatorisch noch finanziell.
Hinzu kommt, dass eine flächendeckende Umsetzung erhebliche Kosten verursachen würde. Da sind wir bei etwa 5.000 bis 10.000 Euro Schutzkosten pro Person sowie einer Umsetzungsdauer von rund 30 Jahren. Unterm Strich bleibt damit die Frage, ob und in welchem Umfang sich ein Land langfristig tatsächlich auf Krisen vorbereiten will. Derzeit steht diese strukturelle Vorsorge jedoch nicht im Vordergrund.
Ludwig-Fans in Tracht
Söder setzt Politik der Wittelsbacher fort
Legendärer DDR-Schnellzug ist zurück
Regelmäßige Sonderfahrten geplant
Die Hindernisse bisher: technische Probleme und ein Fischer
Am Morgen wegen unklarer Bedrohungslage geräumt
Hinweisgeber bei der Polizei in Konstanz angerufen und in mehreren Telefonaten vor Bomben auf dem Flohmarkt gewarnt.

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Abschleppen Richtung Festland
Schwesig als Spitzenkandidatin bestätigt
Wahlkampf als Machtduell
Appell für die transatlantische Partnerschaft
Trump feiert und reist zum G7-Gipfel
In Kürze:
- Fast jedes dritte bedeutende deutsche Patent gehört inzwischen ausländischen Eigentümern.
- China hat seinen Einfluss auf deutsche Technologie durch Investitionen und Übernahmen deutlich ausgebaut.
- Größere Sorge als der Patentverkauf ist der Rückgang der deutschen Innovationskraft im globalen Wettbewerb.
Chinas Griff nach deutscher Technologie
Aufkaufen statt aufholen
„Wir müssen mit den Chinesen reden, ihnen klar machen, dass sie, wenn sie bei uns Unternehmen erwerben wollen, deutschen Firmen im Umkehrschluss das Gleiche erlauben müssen. Anders geht es nicht.“
Die größere Sorge
Der Maschinenbau hält dagegen
Offene Märkte, ungleiche Regeln
Mehr erfinden statt nur bewahren
Bundesregierung setzt auf Offenheit und Schutzmechanismen
Bundespolizei nur temporär im Einsatz
Praktische Gespräche haben begonnen

Der deutsche Kosmonaut Ulf Merbold am 15. Juni 2007 in Paris bei der Veranstaltung „Paris fête l’Espace“ (Paris feiert den Weltraum).
Foto: Miguel Medina/AFP via Getty Images
Warum Merbold in den Westen kam
5 Jahre lernen bei der NASA

Die Besatzung der NASA-Mission STS-9 beim Kartenspiel im Spacelab 1 an Bord des Space Shuttles Columbia in der Erdumlaufbahn, 1983. (r-l): Owen K. Garriott (Missionsspezialist), Robert A. Parker (Missionsspezialist), Ulf Merbold, Nutzlastspezialist, sowie Byron K. Lichtenberg (Nutzlastspezialist) vom MIT.
Foto: Space Frontiers/Getty Images
55 Tage im All
Zu geringe Investitionen
Probleme bei der Sanierung offener benennen
Hamburg-Berlin fährt vorerst noch langsamer
Alles für den Aufschwung tun
Spahn: Politikerbeleidigung als „Sonderrecht für die Mächtigen“































