Month: June 2026
- 01:30 Uhr: Kolumbien gegen Portugal in Miami, USA
- 01:30 Uhr: Demokratische Republik Kongo gegen Usbekistan in Atlanta, USA
- 04:00 Uhr: Jordanien gegen Argentinien in Dallas, USA
- 04:00 Uhr: Algerien gegen Österreich in Kansas City, USA (Übertragung: ZDF) – letztes Spiel der Vorrunde
- 21:00 Uhr: Südafrika gegen Kanada in Los Angeles, USA (Übertragung: ARD)
Österreich zittert kurz

Ergebnisse der Grupp J: Argentinien sichert sich mit drei Siegen Tabellenplatz 1. Österreich dank des besseren Torverhältnisses Platz 2. Algerien ist ebenfalls weiter.
Foto: ts/Epoch Times
Argentinien feiert WM-Jubiläumssieg
Kongo besiegt Usbekistan

Ergebnisse der Gruppe K: Ein torloses Unentschieden gegen Portugal hält Kolumbien auf Tabellenplatz 1. Außerdem weiter sind Portugal und die Demokratische Republik Kongo.
Foto: ts/Epoch Times
Portugal verpasst Gruppensieg mit 0:0
2:0 für England gegen Panama

Ergebnisse der Gruppe L: England, Kroatien und Ghana sichern sich den Einzug ins Sechzehntelfinale. Panama verlässt sieg- und torlos das Turnier.
Foto: ts/Epochtimes
2:1 zwischen Kroatien und Ghana
Schweden trainiert – vor eingestürzter Tribüne
Völler verbreitet Zuversicht vor Paraguay
US-Bundesbehörden beschlagnahmen fast 400 illegale WM-Internetstreams
Trinkpausen sorgen für Debatte
Siegtor in den letzten Minuten aberkannt

Ergebnisse der Gruppe G: Belgien und Ägypten sind sicher weiter, Neuseeland sicher ausgeschieden. Iran kann noch hoffen.
Foto: ts/Epoch Times
Belgien gewinnt 5:1 gegen Neuseeland
Deutschland spielt gegen Paraguay

Oliver Neuville im Duell mit zwei Fußballern aus Paraguay bei der WM 2002.
Foto: Sandra Behne/Bongarts/Getty Images
Unentschieden im zweiten Duell der Gruppe H

Ergebnisse der Gruppe H: Spanien und Kap Verde schaffen den Einzug in die K.o-Phase. Uruguay und Saudi-Arabien sind ausgeschieden.
Foto: ts/Epoch Times
Spanien gewinnt mühevoll
Spiele am Samstag
- 02:00 Uhr: Uruguay gegen Spanien in Guadalajara, Mexiko
- 02:00 Uhr: Kap Verde gegen Saudi-Arabien in Houston, USA
- 05:00 Uhr: Neuseeland gegen Belgien in Vancouver, Kanada
- 05:00 Uhr: Ägypten gegen Iran in Seattle, USA
- 23:00 Uhr: Panama gegen England in New York, USA
- 23:00 Uhr: Kroatien gegen Ghana in Philadelphia, USA
Senegal besiegt Irak mit 5:0

Erbegnisse der Gruppe I: Frankreich überholt Norwegen dank einen 4:1 gegen die Skandinavier. Beide Mannschaften sind weiter. Senegal hat es nicht mehr selbst in der Hand. Für den Irak ist die WM beendet.
Foto: ts/Epoch Times
Dembélé-Hattrick schockt Norwegen
Nagelsmann plant keine Kimmich-Versetzung ins Mittelfeld

Julian Nagelsmann, Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, verlässt nach der 1:2-Niederlage das Spielfeld in East Rutherford, New Jersey.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Wie Nagelsmann das Zauberduo „Wusiala“ starkredet

Jamal Musiala (r.) aus Deutschland feiert gemeinsam mit seinen Teamkollegen Joshua Kimmich (m.) und Florian Wirtz (l.) das vierte Tor seiner Mannschaft während des internationalen Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und Finnland am 31. Mai 2026 in Mainz, Deutschland.
Foto: Alex Grimm/Getty Images
Türkei besiegt USA knapp
Japan sichert zweiten Platz gegen Schweden
Spiele am Freitag
- 01:00 Uhr: Tunesien gegen Niederlande in Kansas City, USA
- 01:00 Uhr: Japan gegen Schweden in Dallas, USA
- 04:00 Uhr: Türkei gegen USA in Los Angeles, USA
- 04:00 Uhr: Paraguay gegen Australien in San Francisco
- 21:00 Uhr: Norwegen gegen Frankreich in Boston, USA
- 21:00 Uhr: Senegal gegen Irak in Toronto, Kanada
Deutschland 1:2 Ecuador / Curaçao 0:2 Elfenbeinküste

Deutschland konnte das Momentum aus dem 7:1 gegen Curacao nicht mitnehmen, bleibt aber Gruppenerster. Die Elfenbeinküste ist ebenfalls sicher weiter, auch Ecuador hat gute Chancen als einer der acht besten Gruppendritter in die K.o.-Phase einzuziehen.
Foto: ts/Epoch Times
Reaktionen von Fans
Gündogan kritisiert TV-Experten
Undav bleibt Joker

Deniz Undav beim Freundschaftsspiel gegen Finnland am 31. Mai 2026.
Foto: Alex Grimm/Getty Images
Südafrika feiert und feiert und feiert
Mexiko schießt Tschechien ins Aus

Platzierungen der Gruppe A: Mexiko und Südafrika sind sicher weiter und bestreiten am 28. Juni um 21:00 Uhr in Los Angeles das erste Sechzehntelfinale. Südkorea muss für das Weiterkommen auf Schützenhilfe aus anderen Gruppen hoffen. Von zwölf Gruppendritten kommen nur acht weiter.
Foto: ts/Epoch Times
Historisch: Südafrika übersteht erstmals WM-Vorrunde
Marokko besiegt Haiti

Platzierungen der Gruppe C: Brasilien und Marokko stehen sicher im Sechzehntelfinale. Schottland kann hoffen. Haiti ist raus.
Foto: ts/Epoch Times
Brasilien durch Sieg gegen WM-Liebling Gruppenerster
Spiele am Donnerstag
- 00:00 Uhr: Schottland gegen Brasilien in Miami, USA
- 00:00 Uhr: Marokko gegen Haiti in Atlanta, USA
- 03:00 Uhr: Tschechien gegen Mexiko in Mexiko-Stadt
- 03:00 Uhr: Südafrika gegen Südkorea in Monterrey, Mexiko
- 22:00 Uhr: Ecuador gegen Deutschland in New York, USA
- 22:00 Uhr: Curaçao gegen Elfenbeinküste in Philadelphia, USA
Schweiz ist Gruppensieger
Die Schweiz hat Kanada in Gruppe B mit 2:1 besiegt und sich damit den Gruppensieg gesichert. Durch den Erfolg darf die Nati in die K.-o.-Phase einziehen und spielt am 3. Juli (Gegner noch unbekannt), während Kanada seine WM-Reise mit einem Spiel gegen Südafrika am 28. Juni fortsetzt. Auch für Bosnien-Herzegowina geht es in das Sechzehntelfinale, nicht aber für Katar.

Silvan Widmer (#3) und seine Schweizer Teamkollegen haben sich mit einem 2:1 gegen Kanada in die K.o.-Runde geschossen.
Foto: Alex Grimm/Getty Images

Die Ergebnisse der Gruppe B.
Foto: ts/Epoch Times
Klopp über deutsche Elf: „Fußball spielen können wir“

Jürgen Klopp (r.) beim Plausch mit 2014er-Weltmeister Sami Khedira.
Foto: Federico Gambarini/dpa
Die beiden Weltkriege, die auch durch die hysterische Überspitzung von Nationalbewusstsein verursacht waren, haben bewirkt, dass lange Zeit die Begriffe Nation, Nationalbewusstsein an den Rand der öffentlichen Diskussion gedrückt wurden. Zum Selbstverständnis eines Volkes gehört aber seine Geschichte, das heißt das dauernde Wissen um die Kontinuität des Volkes und seiner Nation. Wird das Wissen um die Vergangenheit verdrängt, wird das Selbstbewusstsein des Volkes verletzt, es wird verunsichert.
Wir können uns nicht aus der Geschichte wegstehlen und uns nur das auswählen, was uns gefällt. Für die kommende Generation wird es deshalb um so notwendiger sein, den Verlauf der deutschen Geschichte zu erfahren. Wie soll sie denn aktuelle politische Probleme verstehen, wenn sie nicht weiß, auf welchen Strukturen, die weit in die Vergangenheit reichen, die aktuellen Tagesereignisse basieren? Die Vergangenheit muss im gegenwärtigen Bewusstsein lebendig werden. Wird die Vergangenheit aus welchen Gründen auch immer unterdrückt, z.B. beim Unterricht in den Schulen vorenthalten, wie die sozialistischen Rahmenrichtlinien für Gesellschaftslehre es einmal vorgesehen haben, oder einseitig dargestellt, können die Folgen für das Denken und Handeln der künftigen Generation verhängnisvoll sein.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Zustandekommen einer Nation ist der Wille ihrer Einwohner, sich zu ihr zu bekennen. Der französische Theologe Ernest Renan fasste dieses wesentliche Merkmal der Nation in dem Satz zusammen „Une plebiscite tous les jours“. Schwindet das Selbstbewusstsein der Nation, schwindet auch der Wille zur Nation, ist ihre Existenz in Frage gestellt. Das Volk als Träger der Nation setzt sich zusammen aus endlichen Trägern von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nur wenn der einzelne sich dieser Funktion bewusst ist, kann die Nation überleben. Die Nation ist die Summe und das Ergebnis unseres Willens.
Das heißt jedoch nicht, dass unser Wille auch in der Zukunft sich für die Nation entscheiden wird. Die Zukunft baut auf der Gegenwart auf, die vom Ja der Vergangenheit zur Nation geprägt wurde. Wenn es ungeschichtlich ist, zu behaupten, dass die Geschichte mit dem Entstehen der Nation an ihr Ende gekommen sei, so ist es auch ungeschichtlich zu sagen, man könne die Zukunft planen, ohne die Vergangenheit zu beachten. Der Nationalismus lebte oft von der Negation der anderen Nationen. Muss sich aber das Zugehörigkeitsbewusstsein zur eigenen Familie in der Negation anderer Familien zeigen? Kann in der künftigen Diskussion der nationalen Frage nicht von dieser Betrachtungsweise also von einem Patriotismus ausgegangen werden?
Die soziale Verantwortung des einzelnen gegenüber seiner Familie sollte übertragen werden in die soziale Verantwortung der einen Nation gegenüber der anderen. Denn unser Weltbild hat sich am Menschen zu orientieren und nicht an „Ismen“, das heißt, dass sich der Mensch, das Volk, der Staat und die Nation im Zweifelsfall nur zwischen Menschen und nicht zwischen Ideen oder zwischen Ideen und Menschen zu entscheiden haben. Blindes nationales Verhalten kann dann mit asozialem Verhalten gleichgesetzt werden. So wie der Mensch auf die Belange der Gesellschaft Rücksicht nehmen muss, so muss auch die Nation gegenüber anderen Nationen zum Verzicht bereit sein, um Konflikte zu vermeiden.
So wichtig dieses moralische Postulat ist, die internationale politische Ordnung wird jedoch weitgehend von der normativen Kraft des Faktischen geprägt. Soziales Verhalten der Nationen gilt dann nur bei Festreden, in der Wirklichkeit der Politik versagt oft die soziale Verantwortung der Politiker. Wenn wir uns diese Überlegungen vor Augen halten, dann müssen wir uns jedoch fragen, warum wir einen Pluralismus für die Gesellschaft feststellen können, uns aber immer nur die nationalstaatliche Einbahnstraße erlauben. Ein Pluralismus der Überzeugung in dieser Frage muss auch solche Stimmen tolerieren, die den nationalen Gedanken im Sinne eines freiheitlichen Patriotismus stärker betonen. Diese dürfen genauso wenig als reaktionär verteufelt werden wie jene, die anderer Meinung sind und deshalb nicht gleich als vaterlandslose Gesellen gelten dürfen.
Das Ich wird relativiert durch das Wir der Familie, die Nation wird relativiert durch den Umkreis der anderen Nation. Nicht durch die Negation der anderen Familien fühlen wir uns geborgen, sondern durch das Bekennen zur eigenen Familie. Das Wir in Europa ist nur verkümmert vorhanden. Nationale und imperiale Egoismen zerstörten und zerstören immer wieder die hoffnungsvollen Ansätze zu einem Europa aller. Ständige öffentliche Diskussionen und nicht der euphorische Jubel zu Beginn der Einigungsbewegung und beschwörende Festaktsappelle tun Not, sondern die Aktivierung des europäischen Bewusstseins.
Die Massenmedien haben in diesem Bereich versagt, zogen sie doch tagespolitische Streitpunkte wichtigen zukunftsweisenden Fragen vor. Es wurden keine grundsätzlichen Probleme mehr diskutiert, nur noch die Aktualität war und ist für unsere Medien interessant. Politische Ordnung bezieht sich auf die Art und Weise des menschlichen Zusammenlebens in der staatlichen Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der Politik hat der Mensch zu stehen, das heißt, bei aller Gegensätzlichkeit hat die soziale Verantwortung, die ja dem gesellschaftlichen Bewusstsein entspringt, Vorrang.
Der typisch patriotische Gedanke nämlich die Fragen des Menschseins sind dann wichtiger als die Größe der Nation. Der soziale Gedanke überwindet den nationalen Gedanken. Die Forderung nach der Notwendigkeit einer Maßnahme für die Nation muss immer auch an der Notwendigkeit einer Maßnahme für die Menschen der Nation gemessen werden. Soziale Erziehung ist notwendig für eine politische Bildung in dem obengenannten Sinn. Politische Erziehung kann als Teil der sozialen Erziehung mit zur Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins beitragen. Hier liegt die Aufgabe nicht nur unserer Schulen, sondern auch unserer freiheitlichen rechtsstaatlichen Parteien. Denn Staat und Nation sind Gebilde der Gesellschaft und nicht umgekehrt.
Totalitäre Staaten sind durch die ausschließlich staatlich verwirklichten gesellschaftlichen Werte, die anderen Kräfte keine Entfaltungsmöglichkeit lassen, gekennzeichnet. Verdrängt nun der Glaube an die Nation alle anderen allgemeinen Werte, so können wir mit Recht von einem Nationalismus sprechen. Das Aufstellen eines Wertekatalogs bleibt dem Menschen zur freien Entscheidung vorbehalten. Nur in der freiheitlichen Demokratie kann der einzelne seinen politischen Selbstbestimmungswillen verwirklichen. Selbstbestimmung des Volkes ist ein Element des Selbstbewusstseins einer Nation, damit die Grundlage ihrer Rechtfertigung. Somit ist die Sinnfrage in der Politik gestellt, die jeder für sich allein entscheiden muss, die niemals der Staat dem einzelnen vorschreiben kann. Wird diese Frage vom Staat her gelöst, werden Ideologien als Religionsersatz angeboten, pervertiert sich der Wille zur Nation, und der Ansatz zur Katastrophe ist gegeben.
Politik, als Pseudo-Religion verstanden, scheitert, weil das Politische niemals eine Antwort auf die Frage nach der menschlichen Existenz geben kann. Nur der, für den die Sinnfrage in einem den Menschen achtenden Gottesglauben gelöst ist, kann politisch handeln, ohne sich und die Gesellschaft in den Abgrund zu bringen. Das „Goldene Kalb“ eines Götzendienstes „Sozialismus“ und „Nationalismus“ wird nur von Politikern und Mitläufern angebetet, deren Werteskala in Unordnung gekommen ist. Der Gottesglaube z.B. des Christentums schließt kein Volk, keine Nation aus. Besinnen wir uns auf diese Tatsache, können wir Kraft für die Neubestimmung eines lange Zeit abgelehnten Nationalbewusstseins schöpfen.
Heimat und Vaterland sind menschliche Phänomene und nicht einfach von Natur aus gegeben. Können wir den universalen christlichen Anspruch auch auf diesen Bereich ausdehnen und die mit geschichtlichem Wust befrachteten Begriffe in ihrer Einfachheit darstellen, so ist uns schon ein Weg gezeigt, gesellschaftliches, politisches und nationales Bewusstsein zu entwickeln. Ein solches Bewusstsein bildet die Grundlage für eine neue politische europäische freiheitliche Wirklichkeit, worin der Patriotismus seinen berechtigten Platz einnehmen könnte.
In Kürze:
- Supreme Court hebt Schadensersatzurteil gegen Monsanto im Fall Monsanto v. Durnell auf.
- Bundesstaaten dürfen nach Auffassung des Gerichts keine zusätzlichen Krebswarnhinweise verlangen, wenn die EPA diese nicht vorschreibt.
- Das Urteil betrifft die Zuständigkeit zwischen Bundesrecht und einzelstaatlichem Deliktsrecht – nicht die wissenschaftliche Bewertung von Glyphosat.
- Für Bayer könnte die Entscheidung erhebliche Auswirkungen auf tausende noch anhängige Verfahren in den USA haben.
Streit um Glyphosat: Gefahr oder unbedenkliches Hilfsmittel?
WHO betont grundsätzliches Krebsrisiko – EPA die Wahrscheinlichkeit
Supreme Court verweist auf ähnliche Bewertungen in anderen Ländern
EPA-Einschätzung zu Glyphosat bleibt relevant
Zwei Richter im Supreme Court weichen ab
Sonntagsfrage: Grüne überholen SPD
Wer soll Schöffe werden dürfen?
Union will Verfassungsschutz einbinden
AfD kritisiert das Vorhaben
In einer Grundsatzrede auf dem Treffen der konservativen Interessenvertretung „Faith and Freedom Coalition“ bezeichnete US-Präsident Donald Trump den Aufstieg des Kommunismus in Amerika als die größte Gefahr für die Nation.
„Dies ist meiner Meinung nach die größte Bedrohung für unser Land seit seiner Gründung vor 250 Jahren“, sagte Trump am Freitag, 26. Juni, in Washington, D.C. Als Hauptredner der Konferenz sprach er sich für Religionsfreiheit aus.
Der US-Präsident warnte die Zuhörer vor der heimtückischen Natur des Kommunismus und dessen Plan, die Religionsfreiheit zu zerstören.
„Sobald sie offen wie Kommunisten handeln, werden sie eure Kirchen in diesem Land schließen. Genau das versuchen sie“, sagte Trump. „Sie werden eure Leute töten, und darum geht es ihnen. Sie wollen die Religion abschaffen, denn ihre Ideologie funktioniert nicht, wenn es eine starke Religion gibt.“
Die Wahlen in New York
Seine Aufmerksamkeit wurde durch die jüngsten Wahlen geweckt, bei denen am 23. Juni drei Kandidaten der Demokraten ihre Vorwahlen für das US-Repräsentantenhaus dank der Unterstützung von Zohran Mamdani, dem Bürgermeister von New York City, gewonnen hatten.
„Und wie Sie bei den kürzlich in New York City gewählten Kommunisten gesehen haben, sind sie Kommunisten, keine Sozialdemokraten“, sagte Trump. „Sie wollen die traditionelle amerikanische Lebensweise vollständig zerstören.“
Er verglich den Aufstieg der kommunistischen Ideologie mit dem schleichenden Einsickern von Ideen, die für Uninformierte zwar verlockend klingen, aber in einer Katastrophe für die Gesellschaft enden.
„Der Kommunismus lässt sich sehr leicht verkaufen“, sagte Trump. „Er zerstört alles, aber er ist sehr leicht zu vermitteln.“
Er warnte, dass die Folgen des Kommunismus weitreichend und verheerend seien.
„Ihr werdet in Elend leben. Es wird kein Essen, keine Wohnungen, kein Militär und keine Ordnung geben, gar nichts“, sagte Trump. „Ihr werdet in jeder Hinsicht wie Bewohner eines Entwicklungslandes sein. Und alle werden leiden oder sterben.“
Die Bemühungen um eine kommunistische Herrschaft hätten in der Vergangenheit, beispielsweise in der Sowjetunion und im Ostblock, in Kambodscha und Äthiopien, sowie in der Gegenwart, etwa in China, Kuba, Nordkorea, Vietnam und Laos, Tod und Leid für Milliarden Menschen verursacht. Dabei unterdrücken die kommunistischen Regime ihre Bürger.
„So etwas geschieht schon seit Jahrtausenden“, sagte Trump. „Es geschieht nur unter verschiedenen Namen.“
Trump: „Wir wollen Religionsfreiheit“
Er machte diese Bemerkungen bei seiner ersten Rückkehr in den International Ballroom des Washington Hilton, seit ein Attentat auf den Präsidenten während des Abendessens eines Presseballs am 25. April vereitelt worden war.
Die „Faith and Freedom Coalition“ bringt Politiker, religiöse Führer und Gläubige zu einer dreitägigen Konferenz in der Hauptstadt des Landes zusammen. Die Organisation, die im Jahr 2009 gegründet wurde, verfügt mittlerweile über Hunderttausende Anhänger sowie mehrere hundert lokale Ortsverbände. Sie unterstützt in Wahlkampagnen Kandidaten, die mit ihren konservativen und christlichen Werten übereinstimmen.
Kurz nach seiner Rede vor der Konferenz erhielt der Präsident im Weißen Haus einen 223-seitigen Entwurf eines Berichts der Kommission für Religionsfreiheit.
„Während wir uns darauf vorbereiten, nächste Woche den 250. Jahrestag unserer Gründung zu feiern, ist es nur angemessen, dass wir uns für die Stärkung dieses Grundrechts und vor allem für die Sicherung der Freiheit für kommende Generationen einsetzen“, sagte Trump während der Zeremonie im Oval Office. „Wir wollen Religionsfreiheit.“
Eine Warnung vor den UN
Es ist nicht das erste Mal, dass Trump in einer Rede den Kommunismus und den Sozialismus scharf kritisiert. Seit Beginn seiner ersten Amtszeit warnt er immer wieder vor deren globalem Einfluss.
So warnte er beispielsweise bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2019 die Staats- und Regierungschefs der Welt vor dem „Gespenst des Sozialismus“ und bezeichnete ihn als eine der größten Herausforderungen für die Nationen.
In seiner Rede sagte er, dass Sozialismus und Kommunismus im vergangenen Jahrhundert 100 Millionen Menschenleben gefordert hätten. Er verurteilte die „brutale Unterdrückung“ der Menschen in Kuba, Nicaragua und Venezuela.
Trump hat die Demokraten wiederholt dafür kritisiert, dass sie in den Vereinigten Staaten einen „radikalen Sozialismus“ propagieren würden. Er verurteilte Vorschläge wie offene Grenzen und den Green New Deal als extrem.
„Das rosige Bild widerspricht der Geschichte“
Laut einer Studie des Umfrageinstituts Pew Research Center aus dem Jahr 2019 leben fast 85 Prozent der Weltbevölkerung in Ländern, in denen die Religionsfreiheit stark oder sehr stark eingeschränkt ist. Das von der Kommunistischen Partei regierte China, weist eine der höchsten Einschränkungen der Religionsfreiheit auf.
Der Historiker und Autor des neuen Buches „Founder’s Fire: From 1776 to the Age of Trump“ (etwa: Das Feuer der Gründerväter: Von 1776 bis ins Zeitalter von Trump), Arthur Herman, stimmte zu, dass der Aufstieg des Kommunismus eine Bedrohung für die Nation darstellt.
„Das Erstarken des Sozialismus und sozialistischer Gesinnung, insbesondere unter jungen Menschen in den Vereinigten Staaten, bedroht die amerikanische Wirtschaft, ihr Wachstum und ihre globale Stellung“, sagte Herman der Epoch Times.
Er merkte an, dass 65 Millionen Chinesen durch Mao Zedongs Bestrebungen, ein neues „sozialistisches“ China zu errichten, ums Leben gekommen seien, und 25 bis 30 Millionen Menschen in der ehemaligen Sowjetunion unter einem kommunistischen System ums Leben gekommen seien.
„Das rosige Bild, das die jüngere Generation von Lehrern und ideologisch geprägten Mentoren vom Kommunismus erhalten hat, widerspricht der Geschichte“, sagte Herman. „Es widerspricht auch dem, was im Kern die amerikanische Erfahrung und den amerikanischen Exzeptionalismus ausmacht.“
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Trump Calls Communism ‘Most Serious Threat’ Since Nation’s Founding“. (deutsche Bearbeitung: yz)
Minderjährige umgehen die Sperren
Regierung will „nicht klein beigeben“
THW: Ein „Wettlauf gegen die Zeit“

Evakuierte Bewohner des Gebäudes „Misión Vivienda OPP 54 ‚Carlos Escarra‘“ schliefen am Paseo Los Ilustres, da ihr Haus strukturelle Schäden davongetragen hat.
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USA gibt 150 Millionen Dollar Hilfsgelder frei

27. Juni 2026: Eingestürzte Gebäude in Catia La Mar im Bundesstaat La Guaira. Es wird von wachsender Wut über den Mangel an offizieller Hilfe zur raschen Rettung von Überlebenden berichtet.
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Star- und Landebahn aufgerissen
Kritik an Regierung wächst

Spenden, die im Sammelzentrum der Universidad Central de Venezuela eingegangen sind.
Foto: Edilzon Gamez/Getty Images
Hisbollah betrachtet das Abkommen für „null und nichtig“

Anhänger der Hisbollah blockieren die alte Flughafenstraße in den südlichen Vororten von Beirut mit brennenden Reifen, um gegen das am 27. Juni 2026 zwischen den USA, Israel und dem Libanon unterzeichnete trilaterale Abkommen zu protestieren.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
Mehr als 19 Hektar betroffen
Direkte Brandbekämpfung derzeit nicht möglich

Die Gohrischheide gilt wegen der dort im Boden liegenden Altmunition als besonders schwierig für Löscharbeiten. (Archivbild)
Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Altmunition erschwert Löscharbeiten

2025: Wald- und Vegetationsbrand in der Gohrischheide im Landkreis Meißen.
Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Vor einem Jahr größter Waldbrand seit Jahrzehnten

Rudi Völler, Sportdirektor des DFB, während einer Pressekonferenz am 27. Juni 2026 in Winston-Salem, North Carolina.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Ecuador-Rückschlag abhaken
Rettigs erstaunliches „Messer“-Zitat

Ein Blick ins Stadion während des Spiels der Gruppe E der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Ecuador und Deutschland im New York New Jersey Stadium am 25. Juni 2026 in East Rutherford, New Jersey.
Foto: Al Bello/Getty Images
Kimmich fordert: „Dinge ansprechen“

Oliver Baumann während einer Trainingseinheit am 26. Juni 2026 in Winston-Salem, North Carolina.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Physis als Knackpunkt
Feuerwehr fuhr mit Zug zur Brandstelle
Gleissperrungen wegen Vegetationsbrand bereits am Vortag
THW: Ein „Wettlauf gegen die Zeit“

Evakuierte Bewohner des Gebäudes „Misión Vivienda OPP 54 ‚Carlos Escarra‘“ schliefen am Paseo Los Ilustres, da ihr Haus strukturelle Schäden davongetragen hat.
Foto: Edilzon Gamez/Getty Images
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27. Juni 2026: Eingestürzte Gebäude in Catia La Mar im Bundesstaat La Guaira. Es wird von wachsender Wut über den Mangel an offizieller Hilfe zur raschen Rettung von Überlebenden berichtet.
Foto: Federico Parra/AFP via Getty Images
Star- und Landebahn aufgerissen
Auf der Suche nach der Quelle
„Default Mode Network“

Selbst wenn wir keiner bestimmten Aufgabe nachgehen, bleiben bestimmte Hirnregionen konstant aktiv.
Foto: Jacob Wackerhausen/iStock
Wie wir externe Stimmen verinnerlichen
„Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus.“³

Unsere innere Stimme wird durch äußere Stimmen geprägt, die wir bereits in unserer Kindheit hören.
Foto: Svetlana Mishchenko/iStock
Haben wir einen freien Willen?
200 Millisekunden „Veto-Recht“
Das Gehirn erzeugt Gedanken und Handlungen durch unbewusste Prozesse, und erst im Nachhinein erleben wir das subjektive Gefühl, sie gewollt zu haben.
Foto: gorodenkoff/iStock
„Die Existenz einer Veto-Möglichkeit steht außer Zweifel.“
Gott, die Musen und der Teufel

Wir hören eine innere Stimme, die uns leitet oder warnt, ob wir sie nun als Wirken der moralischen Vernunft oder als Verkörperung einer göttlichen Macht verstehen.
Foto: Panasevich/istock
August 2024, Bad Homburg: Eine Statue des russischen Schriftstellers Fjodor Michailowitsch Dostojewski vom Künstler Nikolai Karlychanow in einem öffentlichen Park.
Foto: travelview/iStock
Den Pfeil herausziehen

Die meditative Praxis lehrt, Gedanken zu beobachten, wie sie kommen und gehen, ohne sich mit ihnen zu identifizieren.
Foto: valio84sl/iStock
Quellen und Literatur:
Doch was macht sie so besonders?
Frisch gekauft und gekonnt ausgewählt
1 bis 2 Esslöffel ungesalzene Butter
1 Teelöffel Olivenöl
1 Teelöffel grobes Meersalz (oder etwas weniger Tafelsalz), plus etwas Salz zum Servieren

Nicht nur Butter schmilzt auf einem heißen Maiskolben dahin.
Foto: phasinphoto/iStock
- Zerteilen Sie die Butter in vier gleich große Stücke und lassen Sie sie auf Zimmertemperatur abkühlen, während Sie den Mais vorbereiten.
- Heizen Sie die Heißluftfritteuse auf 200 °C vor.
- Halbieren Sie die Maiskolben gegebenenfalls, wenn sie nicht im Ganzen in die Fritteuse passen.
- Reiben Sie die Maiskörner rundherum mit dem Olivenöl ein und bestreuen Sie sie mit jeweils einem Viertel des Meersalzes.
- Legen Sie die Kolben ohne Überlappung in die Fritteuse.
- Nach der Hälfte der Garzeit (3 bis 4 Minuten) wenden Sie die Kolben.
- Garen Sie die Maiskolben, bis die Körner zart und die Ränder leicht gebräunt sind.
- Anschließend herausnehmen, rundherum mit Butter einreiben und nach Belieben noch mit etwas Salz bestreuen.

Maiskolben in der Grillversion.
Foto: Shaiith/iStock
Die Daten sind erst vorläufig
Auch Dänemark verzeichnet einen neuen Rekord
Tschechien ist ebenfalls warm
Die Daten sind erst vorläufig
























































































































