Category: gesellschaft
IHK: „Lebensader gekappt“
Dauerproblem für Autofahrer
ADAC: Sperrung führt zu Schaden von mehr als 170 Millionen Euro
Postmortales Persönlichkeitsrecht
Sturmtief mit 20 Liter Regen pro Quadratmeter
Dauerregen möglich
Der Wert alltäglicher Verbindungen

Regelmäßige Dienstleistungen wie Friseurbesuche und Fitnesskurse können als kleine soziale Ankerpunkte dienen, bei denen Menschen wieder mit bekannten Gesichtern aus ihrer Nachbarschaft in Kontakt treten.
Foto: nd3000/iStock
Eine starke Gemeinschaft mitgestalten
Erste Schritte
Schluss mit Dauer-Online
Weniger Social Media, mehr Zeit für das echte Leben
Künstliche Intelligenz als neuer Magnet
Das Besondere ging verloren
Hohe Preise schaden dem Image der Marken
Starker Zuwachs bei Butter, Kaffee und Schokolade
Rewe-Chef: Markenartikel müssen Mehrwert haben
Was kleine Kinder ihre Eltern lehren

Kinder können sich tendenziell leichter auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren als Erwachsene.
Foto: SbytovaMN/iStock
Kleine Dinge wertschätzen
Einfache Lebenslektionen von Kindern

Kinder erleben das Leben im Hier und Jetzt – und manchmal zeigen sie uns Erwachsenen, wie das geht.
Foto: Zinkevych/iStock
In Kürze:
- Premierminister Starmer kritisiert das Vorgehen der Polizei nach dem Tod des Studenten Henry Nowak in Southampton.
- Eine Bodycam-Aufnahme zeigt, dass Beamte den schwer verletzten 18-Jährigen zunächst festnahmen und erst später einen Rettungswagen verständigten.
- Der Täter Vickrum Digwa wurde wegen Totschlags zu mindestens 21 Jahren Haft verurteilt.
- Eine unabhängige Kontrollbehörde untersucht das Verhalten der eingesetzten Polizeibeamten.
21 Jahre Mindesthaft für den Täter im Fall Henry Nowak
Anklage zweifelte Darstellung eines rassistischen Angriffs an
Anwohner machten Polizei beim Eintreffen auf Auffälligkeiten aufmerksam
Beamte äußerten Zweifel an Aussagen des Verletzten
Nationale Polizei will interne Direktiven überprüfen
Gerichtsmedizin: Auch rechtzeitiges Handeln hätte Henry Nowak nicht gerettet
Fundort in kleiner Gemeinde bei Wien
So wird die Obduktion ablaufen
Überreste des Kadavers: Mit der Fähre aufs Festland
In Kürze:
- Weltweit entstehen immer mehr und immer größere Rechenzentren.
- Umweltorganisationen kritisieren ihren riesigen Energiehunger und ihre mangelhafte Ökobilanz.
- Die größten geplanten Rechenzentren haben einen Strombedarf von bis zu 9 Gigawatt und nehmen riesige Flächen in Anspruch.
- Auch ihr Wasserbedarf ist vergleichbar mit dem von Städten.
„Greenwashing“ bei der KI-Branche?

KI ist laut Betreibern ein entscheidendes Werkzeug gegen die Klimakrise. Belege für diese Behauptung sind selten, denn Rechenzentren benötigen vielfältige Ressourcen.
Foto: Oselote/iStock
„Die großen sprach- und bildgenerierenden Modelle wie ChatGPT, um die es beim aktuellen KI-Hype vor allem geht, verbrauchen Unmengen an Strom und Wasser, verursachen CO₂-Emissionen in der Höhe ganzer Länder, bringen aber keinerlei positiven Nutzen für die Umwelt.“
Angetrieben durch Gaskraftwerke
Rechenleistung ersetzt Arbeitskraft
KI kontra Mensch: Wasserklau durch Rechenzentrum
Tonnenweise Metalle nötig
Steuergelder für Rechenzentren

Peabo Bryson und Céline Dion gewannen für Disney-Duet einen Grammy. (Archivbild)
Foto: Reed Saxon/AP/dpa
Auftritte mit Céline Dion und Whitney Houston
Plattform auf 600 Holzpfählen
Mindestgebot: 39.000 Euro
Ehefrau rief den Notruf
Bericht über Randale in Restaurant
Detaillierte Fotos werden gezeigt
Ausschluss der Öffentlichkeit für Rechtsmedizin-Gutachten?
Lange Zeugenliste
Beziehungsprobleme als Tatmotiv?
Vom einfachen Soldaten zum Fliegeroffizier
Der Januar 1944 über Ludwigshafen

Major Jimmy Stewart berät sich im Jahr 1944 mit einem Besatzungsmitglied einer B-24.
Foto: US-Luftwaffe/gemeinfrei
Eine Frage, die sich stellt

Generalleutnant Henri Valin, Stabschef der französischen Luftwaffe, verleiht Oberst Jimmy Stewart um 1945 das Croix de Guerre mit bronzener Palme – die höchste Stufe dieser Auszeichnung – für seine außergewöhnlichen Verdienste bei der Befreiung Frankreichs.
Foto: US-Luftwaffe/gemeinfrei
Heimat und Patriotismus
„Jim, ich verlasse mich ganz auf die beiliegende Abschrift des 91. Psalms. Das Einzige, was an die Stelle von Furcht und Sorge tritt, ist das Versprechen dieser Worte. Ich setze mein ganzes Vertrauen in diese Worte. Ich bin mir sicher, dass Gott dich durch dieses wahnsinnige Erlebnis führen wird. Gott segne dich und behüte dich. Ich liebe dich mehr, als ich es in Worte fassen kann. Dein Papa.“
Geprägt durch die Heimatstadt Indiana

Ein Porträt des amerikanischen Schauspielers Jimmy Stewart aus dem Jahr 1942, aufgenommen vor einem Militärflugzeug, mit Fliegermütze und in einem Wollmantel.
Foto: Hulton Archive/Getty Images

















































