Category: deutschland
Landtag durfte Sondervermögen schaffen
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Streit um Höcke-Interview
Deutschland ist raus
Tanken wird teurer
Sorgerechtsstreit
London bittet Asylbewerber zur Kasse
„Hautnah dabei“?

Auf einer riesigen Werbetafel in Berlin ist am 16. Januar 2026 eine Anzeige der Bundeswehr zu sehen. Der Slogan „Frei. Will. Ich.“ spielt auf das Wort „Freiwillig“ an, da die Wehrpflicht in Deutschland noch nicht wieder eingeführt wurde.
Foto: John MACDOUGALL / AFP via Getty Images
Trotz hohem Interesse bleiben Rekruten aus
„Alle wollen Frieden, aber nix dafür tun“
Ministerium: Interesse um 8 Prozent gestiegen
Pflicht zum Parteitag
Aktionsbündnis „widersetzen“
Ist der 4. Juli ein problematisches Datum?
ver.di und Evangelische Kirche
Polizei warnt vor massiven Ausschreitungen und Gewalttaten
Mahnende Stimmen
Kaum Frühjahrsbelebung
Zahl der Bürgergeldempfänger nimmt ab
DGB: Bundesagentur nicht im Stich lassen
Lücken auf dem Ausbildungsmarkt
Zahl der angemeldeten Wohnungen ist gesunken
Verfassungsgericht muss zum Finanzbedarf entscheiden
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Guten Tag, Herr Patzelt. Der Leiter des Forsa-Instituts, Manfred Güllner, sagte kürzlich, die Stärke der AfD sei vor allem Ausdruck der Schwäche von CDU und SPD. In Sachsen-Anhalt liegt die AfD laut Umfragen bei rund 42 Prozent und steht damit möglicherweise vor einer absoluten Mehrheit. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario aus Ihrer Sicht? Und worin sehen Sie die Ursachen dafür, dass CDU und SPD ihr Wählerpotenzial nicht ausschöpfen?
Sollte die AfD die absolute Mehrheit verfehlen, wäre vermutlich eine Drei- oder sogar Vierparteienkoalition nötig. Wie stabil und erfolgversprechend wären solche Bündnisse?
Welche Auswirkungen hätte eine absolute Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt auf die Bundespolitik?
Welchen Umgang mit einer möglichen AfD-Alleinregierung erwarten Sie?
Kommen wir zu Mecklenburg-Vorpommern. Dort entwickelt sich laut Umfragen ein Zweikampf zwischen AfD und SPD. Besonders auffällig ist der Absturz der CDU, die im Vergleich zu 2016 deutlich verloren hat. Wie erklären Sie sich diese Entwicklung?
Sollte die bisherige Koalition aus SPD und Linken ihre Mehrheit verlieren, wären wohl Drei- oder Vierparteienbündnisse notwendig. Welche Regierungsbildung halten Sie für wahrscheinlich?
Auch in Berlin wird gewählt. Dort liegen mehrere Parteien dicht beieinander. Die CDU führt zwar die Umfragen an, doch die Zufriedenheit mit der aktuellen rot-schwarzen Regierung ist gering. Wie erklären Sie sich diese Situation?
Rechnen Sie also mit einer linken Regierungsmehrheit?
Wird die CDU dafür abgestraft werden, dass sie zentrale Wahlversprechen – etwa in den Bereichen Sicherheit und Verkehr – nicht erfüllen konnte?
Zum Abschluss noch eine Frage zur aktuellen Debatte um ein mögliches AfD-Verbot. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat ein Gutachten veröffentlicht, das zu dem Schluss kommt, die AfD sei verfassungswidrig. Welche Auswirkungen könnte diese Veröffentlichung auf die bevorstehenden Wahlen haben?
In Kürze:
- Die Landesmedienanstalt NRW fordert den YouTuber Ben Berndt auf, ein Interview mit Björn Höcke nachträglich zu ändern und weitere Inhalte auf journalistische Sorgfalt zu prüfen.
- Berndt lehnt dies ab, da er darin einen Eingriff in die Pressefreiheit sowie eine Einschränkung unabhängiger Medien sieht.
- Sein Anwalt Joachim Steinhöfel kündigt einen Musterprozess an, der die Befugnisse der Landesmedienanstalten klären soll.
Landesmedienanstalt fordert nachträgliche Prüfung aller 300 Interviews
Definierte Sorgfaltspflichten in Paragraf 19 MStV als Grundlage
Landesmedienanstalt: „Journalistisches Angebot“ bemisst sich nach realer Tätigkeit
Steinhöfel: Hoheitliche Eingriffsbefugnisse würden Pressefreiheit verletzen
Für „NATO 3.0“
Der Stab des Korps sitzt im westfälischen Münster
Enge Zusammenarbeit mit Deutschland
Wiederholte Vorfälle mit Drohnen
In Kürze
- Tanken wird teurer, Renten und Pflegelöhne steigen.
- Neue Regeln für Grundsicherung, Verkehr und Online-Bestellungen.
- Mehr Verbraucherschutz durch Reparaturrecht und Rücknahmepflicht.
Tanken wird wieder teurer
Flugtickets könnten günstiger werden
Werden Temu & Co. teurer? Neue Abgabe für kleine Pakete aus Nicht-EU-Ländern
Renten steigen um fast fünf Prozent
Höhere Mindestlöhne in der Pflege
„Recht auf Reparatur“ wird ausgeweitet
Erweiterte Rücknahmepflicht für E-Zigaretten
Umbenennung: Bürgergeld wird zur Grundsicherung
Steuererklärung per App
Digitalisierte Tickets und strengere Regeln für Verkehrssünder
Start am 1. Juli: Erleichterungen bei der Wolfsbejagung
Lebenszufriedenheit bei Frauen stieg deutlicher
Tankrabatt läuft heute aus
Enthüllung in Merkels Nachbarschaft
Künstler bewarb sich handschriftlich
„Ein leuchtendes Porträt“
Scholz hat sich noch nicht entschieden
Innenministerin: Das wird „Spuren hinterlassen“

Polizeibeamte stehen zusammen mit Mitarbeitern einer Jugendhilfeeinrichtung und Zeugen in der Nähe des Tatorts, an dem am 29. Juni 2026 bei einer Schießerei in Stade sechs Menschen ums Leben kamen.
Foto: Ibrahim Ot/AFP via Getty Images
Vier Menschen waren sofort tot
Verdächtige war amtsbekannt
Bundeskanzler Merz dankt den Polizisten

Die Polizei setzt einen Hund ein, während sie am 29. Juni 2026 in der Nähe des Tatorts in Stade ermittelt.
Foto: Ibrahim Ot/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Die vergangenen Tage haben gezeigt: Hitze ist ein Problem für unsere Stromnetze.
- Der Energieexperte Stefan Spiegelsperger verrät im Interview, warum das so ist.
- Gründe sind etwa der höhere Strombedarf und der hinterherhinkende Netzausbau.
- Laut Spiegelsperger müssen die Menschen mit mehr und längeren Stromausfällen rechnen.
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Herr Spiegelsperger, welche nennenswerten Vorfälle gab es jetzt unter diesen heißen Bedingungen?

Bildschirmfoto des Störmeldeportals störungsauskunft.de am 29. Juni 2026 um 09:52 Uhr mit den gemeldeten Stromausfällen der vergangenen 24 Stunden in Deutschland.
Foto: Bildschirmfoto störungsauskunft.de
Welche weiteren Orte waren betroffen?
Wie kam es zu den Ausfällen?
Das heißt, mit der Energiewende sind die Ströme viel höher geworden als früher. Kann man das so verstehen?
Wie kann man diese Netze nun hitzebeständiger machen? Gibt es dazu schon Pläne von den Behörden oder Energieunternehmen?
Wie wirkt sich die Hitze auf das Stromsystem aus?
Was bedeutet es für die Menschen, wenn bei Hitze der Strom ausfällt? Wie können sie sich darauf vorbereiten?
Vielen Dank für das Interview!
In Kürze:
- Feuerwehr, Rettungsdienste und THW verzeichneten während der Hitzewelle deutlich mehr Einsätze als üblich.
- Medizinische Notfälle, Vegetationsbrände sowie Schäden an Strom- und Verkehrsinfrastruktur belasteten den Bevölkerungsschutz gleichzeitig.
- Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser gerieten regional an ihre Kapazitätsgrenzen.
- Karl Lauterbach und Verbraucherschützer sprechen sich für einen stärkeren Einsatz moderner Klimaanlagen aus.
Hitzewelle bringt Einsatzkräfte an ihre Grenzen
Brände in Trafostationen – evakuierte Pflegeheime
Leitstellen überlastet – auch öffentliche Verkehrsmittel von Temperaturen betroffen

Auf diesem Foto sind Klimaanlagen zu sehen, aufgenommen am 26. Juni 2026 bei heißem Wetter in Magdeburg.
Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images
Lauterbach zur Hitzewelle: „Vorbehalte gegen Klimaanlagen sind falsch“
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Tödliche Schießerei in Stade
Einsatzkräfte an ihre Grenzen
Ukraine greift an
Nachbeben
Großbrand am Chiemsee
Deko-Kette Depot schließt 66 Filialen
Playmobil schließt Werk bei Nürnberg
12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
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Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.




















































