Month: July 2026
Besonderheiten im Gesundheitswesen
Auswirkungen für Patienten, Ärzte und das Gesundheitssystem
Sorge der Bevölkerung
Verdi warnt vor Befristungswachstum
Deutschland als Sonderfall in Europa
Wohneigentumsquote in keinem anderen EU-Land so niedrig
Im Südwesten steigen die Temperaturen bald wieder deutlich
In Kürze:
- Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen.
- Nicht nur frische und saisonale Lebensmittel sind nährstoffreich, auch in Tiefkühlprodukten, Konserven und Trockenware stecken gesundheitsfördernde Vitalstoffe, manchmal mehr als in frisch gekauften Früchten.
- Welche Lebensmittel eignen sich für welche Lagerung und Verarbeitung am besten als Alternative zu frischen, saisonalen Produkten?
Obst und Gemüse – frisch, reif und saisonal am besten
Tiefkühlprodukte – oft eine gute Alternative
Konserven und Eingemachtes – lange haltbar und kostengünstig
Getrocknetes Obst- und Gemüse
Die richtige Mischung
Am besten frisch verzehren, nur kurz lagern:
Gurken, Blattsalate, Zucchini, Melonen
Gut geeignet für eine längere Lagerung als Frischware (Kühlschrank oder kühler Keller):
Karotten, Rote Bete, Knollensellerie, Pastinaken, Kürbis, Rotkohl, Weißkohl, Äpfel, Birnen, Kohlrabi, aber auch Zitronen und Orangen
Besser tiefgefroren als längere Zeit frisch gelagert:
Spinat, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen, Grüne Bohnen, Paprika, Beeren, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, exotische Früchte wie Ananas, Maracuja, Papaya, Mango
Geeignet zum Einkochen, Fermentieren:
Hülsenfrüchte, Tomaten (die Verfügbarkeit von Lycopin erhöht sich dabei), Quitte, Beeren, Aprikosen, Pflaumen, Weißkohl (Sauerkraut)
Ideal zum Trocknen:
Hülsenfrüchte, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Feigen, Datteln, Weintrauben (Rosinen)
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Weidel erklärt AfD zur „neuen Volkspartei“ und formuliert Führungsanspruch
Keine Abstimmung über Unvereinbarkeitsliste
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert

AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen sind.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
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Keine Abstimmung über Unvereinbarkeitsliste
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert

AfD-Politiker Björn Höcke spricht am 4. Juli 2026 vor Delegierten auf dem Parteitag der AfD in Erfurt. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von Protesten in der Stadt begleitet, bei denen laut Polizei rund 20.000 Menschen auf den Straßen waren und Verkehrsbehinderungen verursacht wurden.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
Chrupalla betont Einheit der AfD-Parteispitze

Delegierte treffen am 4. Juli 2026 am Messegelände in Erfurt zum AfD-Parteitag ein. Der Bundesparteitag am 4.–5. Juli wird von umfangreichen Protesten begleitet, während die Polizei ein Großaufgebot bereithält.
Foto: John MacDougall / AFP via Getty Images
AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
In Kürze:
- Trump würdigt zum 250. Unabhängigkeitstag die USA als einzigartige Nation und betont Freiheit, Verfassung sowie die Bedeutung der amerikanischen Kultur und Identität.
- Er warnt vor einer „Wiederkehr des Kommunismus“, kritisiert Geschichtsrevisionismus und bezeichnet kommunistische Ideologien als größte Bedrohung für die amerikanische Freiheit.
- Der Präsident zieht eine positive Bilanz seiner zweiten Amtszeit und erklärt, die Vereinigten Staaten stünden am Beginn eines neuen „Goldenen Zeitalters“.
Die Geburtsstunde der USA
Freiheit benötigt mehr als eine Verfassung
Warnung vor Kommunismus und Kulturkampf

Während einer Feier zum Unabhängigkeitstag am 3. Juli 2020 in Keystone, South Dakota, explodierten über dem Mount Rushmore National Monument Feuerwerkskörper.
Foto: Saul Loeb/AFP via Getty Images
Bilanz der zweiten Amtszeit und Blick nach vorn
Iran will Kontrolle über Meerenge behalten
Internationale Marinemission nicht vom Tisch
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AfD-Parteitag trotz massiver Proteste pünktlich gestartet
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“

Proteste zum AfD-Parteitag in Erfurt.
Foto: RALF HIRSCHBERGER / AFP via Getty Images
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
Wieder Treffer auf Ölhafen von St. Petersburg?
Tote bei Bombenangriff auf ukrainische Stadt Sumy
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Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg – Erfurt „antifaschistische Hauptstadt“

Proteste zum AfD-Parteitag in Erfurt.
Foto: RALF HIRSCHBERGER / AFP via Getty Images
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
Um welche Kontrollen geht es?
Wo hakt es beim EES-System bislang?
Was gilt für Bürger aus dem Schengenraum?
Wie haben die EU-Staaten bislang reagiert?
Wie läuft es in Deutschland?
Wie beurteilt die EU-Kommission die Situation?
Was fordern die Flughäfen?
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Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
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Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Demonstranten protestieren auf der A71 in Höhe Gispersleben gegen den Bundesparteitag der AfD im Erfurt.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Aktivisten kündigen Körpereinsatz an
Rheinmetall fordert Planungssicherheit von der Politik
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Ökonomen warnen vor zu großen Erwartungen an Reformen
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Weltkriegs-Streit: Ukraine schlägt Polen Schritte zur Krisenbewältigung vor
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Bund plant mehr Geld für Neu- und Ausbau der Schiene ein
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USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit
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Beginn des AfD-Parteitag in Erfurt – massive Gegenproteste geplant
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Iran: Offizielle Trauerfeiern für getöteten obersten Führer Chamenei beginnen

Eine Trauernde hält beim Begräbnis des von Israel getöteten Generalsekretärs des iranischen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ein Bild des ebenfalls getöteten Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei in die Höhe.
Foto: Stringer/dpa
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LNG-Anteil an Gasimporten trotz Iran-Konfliktes gestiegen
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Patientenbeauftragter kritisiert Pflicht zum Arztbesuch am ersten Krankheitstag

Hausärzte wollen, dass die Krankenkassen den Rotstift bei sich selbst ansetzen.
Foto: Stephan Jansen/dpa
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Feuerwehr pumpt Wasser aus dem Neckar
Keine Gefahr für Bevölkerung
In Kürze:
- Die deutsche Fassung der vielfach ausgezeichneten Dokumentation „State Organs“ beleuchtet den systematischen Organraub in China.
- Bundestagsabgeordneter Max Lucks fordert eine moralische Außenpolitik und gezielten internationalen Druck auf Peking.
- Lokale Spitzenpolitiker zeigten sich nach der Vorführung tief bewegt und bezogen klar Stellung.
- Die Menschenrechtsorganisation DAFOH plädiert für weltweite Verbote des Organhandels sowie den Aufbau internationaler Kronzeugenprogramme.
Das Plakat zum Dokumentarfilm „State Organs“.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Grüner Bundestagsabgeordneter sieht internationale Verpflichtung
Aus seinen moralischen Grundsätzen leitet Max Lucks eine konkrete außenpolitische Verpflichtung ab. „Das bedeutet auch eine internationale Verantwortung. Es ist notwendig, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um Druck auf ein Land wie China auszuüben,“ so Lucks.
Max Lucks ist Bundestagsabgeordneter.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
„Wir dürfen nicht wegsehen“: Kommunalpolitik bezieht Stellung
Der Landrat des Kreises Recklinghausen, Bodo Klimpel, zeigte sich nach der Vorführung sichtlich bewegt von den gezeigten Staatsverbrechen. „Für mich ist das, was dort geschieht, schlicht unvorstellbar. Deshalb dürfen wir nicht wegsehen, sondern müssen Verantwortung übernehmen und für diejenigen sprechen, die keine Stimme haben,“ sagte Klimpel.
„Dieser Film fordert uns dazu auf, Mitgefühl zu zeigen, und erinnert uns daran, dass Menschenrechte niemals selbstverständlich sind.“ Er fügte hinzu: „Möge dieser Film uns nicht nur berühren, sondern auch dazu bewegen, die Werte zu verteidigen, die unsere Freiheit und unsere demokratische Gesellschaft ausmachen: Menschlichkeit, Würde und Respekt vor jedem einzelnen Leben.“
Bodo Klimpel ist Landrat von Recklinghausen.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Claudia Schweppe, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Recklinghausen, sagte: „Der Dokumentarfilm ‚State Organs‘, den wir soeben gesehen haben, ist eindringlich und berührend. Er lässt einen keinesfalls unberührt zurück. Er zeigt in beklemmender Klarheit, wie der systematische Organhandel in China organisiert ist und welches unfassbare menschliche Leid dahintersteckt.“
Sie warnte davor, das Problem als fern von Europa zu betrachten. Auch hierzulande gebe es Strukturen und Grauzonen, die zeigten, dass das Thema „viel näher ist, als wir denken“.
Claudia Schweppe ist stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Recklinghausen.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Blick hinter die Kulissen staatlicher Machtstrukturen
Der Film „State Organs“ wurde bereits mit rund 50 internationalen Auszeichnungen und Nominierungen gewürdigt. Die Reaktionen im Publikum zeigten deutliche Betroffenheit über die im Film dargestellten Vorwürfe.
„Ich hätte nicht gedacht, dass diese Praktiken von den chinesischen Behörden aktiv unterstützt werden“, sagte die pensionierte Beamtin Karin Weiß nach der Vorführung. „Davon hatte ich vorher überhaupt keine Ahnung. Ehrlich gesagt, ist das wirklich erschütternd.“
Die pensionierte Beamtin Karin Weiß.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Die Lehrerin Christine Löbus(rechts).
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Unternehmensberater Felix Mandel zog einen drastischen Vergleich, um die Verfolgung zu beschreiben. Er sagte: „Stellen wir uns vor, wir würden so agieren wie das chinesische Regime. Sollten wir in Yoga-Studios einbrechen, Menschen gewaltsam festnehmen, foltern und erschießen, um ihre Organe zu rauben? Man darf niemanden verletzen und niemandem die Freiheit, die Würde und das Selbstbestimmungsrecht nehmen.“
Der Unternehmensberater Felix Mandel.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
Medizinische Ethik und die Forderung nach Gesetzesverschärfungen
Andreas Weber ist Repräsentant von DAFOH.
Foto: Zhentong Zhang/Epoch Times
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Ein Polizeifahrzeug fährt am 3. Juli 2026 neben einer Straßenbahn in der Innenstadt von Erfurt, Ostdeutschland. Anlass ist der bevorstehende Bundesparteitag der AfD am 4.–5. Juli auf dem Messegelände. Proteste und ein großes Polizeiaufgebot sind angekündigt.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images

































