Tag: Kinder
Erstmals hauptsächlich staatliche Akteure verantwortlich

Ravensburger ist vor allem für Gesellschaftsspiele, Puzzles und Sammelkarten bekannt. (Archivbild)
Foto: Felix Kästle/dpa
Familie Steiff stellt Weichen für die Zukunft

Ravensburger will die Mehrheit beim Plüschtierhersteller Steiff übernehmen. (Archivbild)
Foto: Marijan Murat/dpa
Ravensburger mit Umsatzrückgang
Events und personalisierte Produkte im Fokus
Vom Nadelkissen zum Teddybären
Steiff zuletzt mit roten Zahlen
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ZDF-Berichterstattung sorgt für Kritik
Foto-Affäre
Einigung auf Friedensabkommen
Frühkindliche Bildung
Schwarz-Rot-Gold auf Weinflaschen
Eltern, Großeltern und Kita
1.431 WhatsApp-Nachrichten in vier Wochen
Saal 2.002 voll besetzt
Empfehlungen zu Altersgrenzen erwartet
Schulen müssen Kinder auf digitale Welt vorbereiten
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
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Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
Die Hintergründe des Falls
Mindestalter keine Lösung
Ethikrat für umfassenderes Schutzkonzept
Mehr Einsatz der Eltern
Klöckner: Flucht in die digitale Parallelwelt verhindern

Mehr als 100 Rettungskräfte waren nach dem Unfall im Landkreis Dachau im Einsatz.
Foto: Sven Hoppe/dpa
Dank den Helfern
Angeklagte sprach von Brandleiche
Postmortales Persönlichkeitsrecht
Was kleine Kinder ihre Eltern lehren

Kinder können sich tendenziell leichter auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren als Erwachsene.
Foto: SbytovaMN/iStock
Kleine Dinge wertschätzen
Einfache Lebenslektionen von Kindern

Kinder erleben das Leben im Hier und Jetzt – und manchmal zeigen sie uns Erwachsenen, wie das geht.
Foto: Zinkevych/iStock
Ehefrau rief den Notruf
Bericht über Randale in Restaurant
Ein Blick in die Ordnung dieser Welt

Unstrukturiertes Spielen im Freien ermöglicht es Kindern, ihre Kreativität und ihre Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln.
Foto: Studia72/iStock
Gehen wir in die Natur

Sinneserfahrungen in der Natur wie das Berühren von Gras oder Wasser oder Tierbeobachtungen fördern Neugier und kognitive Entwicklung.
Foto: evgenyatamanenko/iStock
Ein Rückzugsort inmitten des Trubels des Lebens

In der Kindheit begonnene Aktivitäten im Freien können lebenslange Gewohnheiten prägen. Auch viele Erwachsene suchen weiterhin die Natur auf, um sich zu erholen oder zu vergnügen.
Foto: kevajefimija/iStock
„Wenn Verzweiflung für die Welt in mir wächst […] gehe ich und lege mich dorthin, wo der Erpel in seiner Schönheit auf dem Wasser ruht und der große Reiher frisst. Ich trete ein in den Frieden der wilden Natur, die ihr Leben nicht mit der Vorahnung von Gram belastet. Ich trete in die Gegenwart von stillem Wasser. Und ich fühle über mir die tagesblinden Sterne, die mit ihrem Licht warten. Für eine Zeit ruhe ich in der Gnade der Welt und bin frei.“

Inmitten der Natur festigen sich auch Freundschaften. Manchmal halten diese ein Leben lang.
Foto: kieferpix/iStock
In Kürze:
- Apps und Spiele verwenden gezieltes Design, um Nutzer länger zu binden, ohne dass es auf den ersten Blick zu erkennen ist.
- Kinder sind besonders anfällig: Ihre Fähigkeit zur Selbstregulation ist noch nicht ausgereift.
- Free-to-Play-Spiele und soziale Netzwerke setzen auf psychologische Mechanismen mit Suchtpotenzial.
- Mit dem richtigen Wissen können Eltern gegensteuern, ohne ihren Kindern Medien grundsätzlich zu verbieten.
Die Psychologie des Nicht-Aufhören-Könnens
Das versteckte Geschäft
Zwischen Komfort und Manipulation
Warum Kinder in die Falle tappen
Kinder stark machen: kleine Hebel, große Wirkung
Nicht verbieten, sondern verstehen







































