Tag: Deutschland
Nur noch fünf Ticketarten – nach Fahrtzeit
Wie viel kostet das D-Ticket im nächsten Jahr?

Der Preis des Deutschlandtickets für 2027 wird bald ermittelt. (Archivbild)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Mögliche Preise für die fünf Ticket-Arten
Vor welchen Hürden steht die Münchner Bewerbung?

DOSB-Präsident Thomas Weikert sieht die Münchner Olympia-Bewerbung auch international mit guten Chancen.
Foto: Marijan Murat/dpa
Wie sieht es mit der Finanzierung aus?

Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause hofft auf Unterstützung durch den Bund.
Foto: Marijan Murat/dpa
Wer sind die Konkurrenten von München?
Wie stehen die Chancen im internationalen Wettstreit?
In Kürze:
- In immer mehr Ländern werden SMR-Anlagen, kleine modulare Kernreaktoren, entwickelt.
- Vorreiter sind Russland und China mit bereits laufenden Reaktoren.
- In Kanada befindet sich ein Reaktor in der Bauphase und könnte 2030 fertig sein.
- Rolls-Royce SMR hat mit mehreren europäischen Staaten bereits Verträge zum Bau von SMR-Anlagen geschlossen.
- In Deutschland ist die kommerzielle Nutzung der Kernkraft weiterhin verboten.

Status Quo verschiedener Länder hinsichtlich Kernkraft. In Klammern jeweils die Anzahl der in Betrieb befindlichen Reaktoren.
Foto: Canva/Epoch Times, Daten: World Nuclear Association
Bestehende SMR in Russland und China

Das schwimmende Kernkraftwerk Akademik Lomonossow am Hafen der Stadt Pewek.
Foto: Bildschirmfoto/Google Maps
Weitere SMR im Bau
Amerika will nachziehen

Im April 2026 erfolgte der Einhub der knapp 1.000 Tonnen schweren Grundplatte des SMR in Darlington, Kanada.
Foto: Ontario Power Generation
Deutschland hält sich raus
Heiße Kandidaten in Europa
Wann sind SMR massentauglich?
Wadephul sieht russische Angriffe auf „neuer Stufe“
Medwedew: Deutschland hat Bestrafung verdient
München ist deutscher Kandidat für Olympia
Letztmals 1972 Olympische Spiele in Deutschland
Hamburg und Berlin verabschiedeten sich vorzeitig
Nun geht’s im internationalen Wettbewerb weiter
In Kürze:
- Nach einer abenteuerlichen Flucht gelang es dem chinesischen Unternehmer Shen Qijia nach Deutschland zu kommen und hier Asyl zu beantragen.
- Die chinesischen Behörden haben ein Teil von Shens Vermögen vor 26 Jahren beschlagnahmt und ihm trotz wiederholter Petitionen nicht zurückgegeben.
- Nach 300 gescheiterten Petitionen wurde Shen zu einem bekannten Kritiker des Regimes.
- Aus Protest trat Shen öffentlich aus der Partei aus.
Vom erfolgreichen Unternehmer zum Regimekritiker
Öffentlicher Austritt aus der Partei
„Es geht darum, die KPCh zu stürzen“
Flucht aus China
Asylantrag in Deutschland
SPD fordert Deckelung der Pflege-Eigenanteile
Acht Milliarden sollen eingespart werden
Kommission soll weitere Reform vorbereiten
Butterpreis steigt wieder
Proteinhype treibt Nachfrage
AfD und BSW haben keine gemeinsame Mehrheit
Debatte um Antisemitismus
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