Tag: Österreich
Anwohner demonstrieren am Fernpass
Staugefahr ist hoch
Polizei rät von Autofahrten ab
Hinweise an Autobahnkreuzen
Ausweichrouten

Ende Mai war mitten wegen einer Demo die Brenner-Autobahn von morgens bis abends gesperrt. (Archivfoto)
Foto: Peter Kneffel/dpa
Muss man künftig häufiger mit solchen Sperren rechnen?
Stücke für Harfe und Flöte
Mozarteum bestätigt Echtheit
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Der Ursprung des Requiems

Ein Ausschnitt aus dem Manuskript von W. A. Mozarts „Requiem“ KV 626 aus dem Jahr 1791. Angeblich wurde es für seine eigene Beerdigung komponiert.
Foto: Österreichische Nationalbibliothek, gemeinfrei
Ein schauriger Hintergrund
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Für zügige Änderung der Gesetze
In Kürze:
- Deutschland verpasst erstmals seit der Wiedervereinigung einen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
- Österreich und Portugal erhielten die erforderliche Zweidrittelmehrheit.
- Deutschland kam nur auf 104 Stimmen.
- Beobachter verweisen auf den späten Beginn der Kandidatur sowie außenpolitische Belastungsfaktoren.
Wadephul war in der UNO auf Werbetour für Deutschland gegangen
Deutschland als zweitwichtigster Beitragszahler
Bundesregierung hatte auf stärkere Rolle gesetzt
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Attacke auf St. Petersburg
Deutsche Patente wandern nach China
Unruhe in England
Mücken-Großversuch
Deutschland fällt bei UN-Wahl durch
Fundort in kleiner Gemeinde bei Wien
Bürgermeister: Mit der Geduld am Ende
Kritik der Demonstranten auch an Deutschland
Bürgermeister: Historischer Tag
Minister: 150 Millionen Euro für Lärmschutz
Zukunftshoffnung: Brennerbasistunnel
Gericht machte Bahn für Demonstration frei
Streit mit Italien
Lafer kämpft mit Chemotherapie gegen den Krebs
„Den Umständen entsprechend geht es mir gut“
Deutschland kandidiert für „Westeuropa und andere“
Die Chancen Deutschlands
Gesetzt wird auf gegenseitige Absprachen
Was kann im Sicherheitsrat entschieden werden?
Deutschland will mehr diplomatischen Einfluss
Merz setzt sich für die Wahl ein
Brenner-Blockade: Noch kein Verkehrschaos

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Protestkundgebung
Stau fiel aus

Wegen einer Demonstration auf der Brennerautobahn wird ab Samstagvormittag die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Italien in beide Richtungen vollständig blockiert.
Foto: Peter Kneffel/dpa
ADAC: Fahrer stellten sich auf Situation ein
2,4 Lkw am Brenner im Jahr 2025

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Protestkundgebung
Stau fiel aus

Wegen einer Demonstration auf der Brennerautobahn wird ab Samstagvormittag die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Italien in beide Richtungen vollständig blockiert.
Foto: Peter Kneffel/dpa
ADAC: Fahrer stellten sich auf Situation ein
2,4 Lkw am Brenner im Jahr 2025
Zwei Piloten melden Drohne
26 Flüge umgeleitet
Immer wieder Drohnenalarm

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Polizei: Tirol großräumig umfahren
Kartoffelauflauf deutscher Art

Der deutsche Klassiker: Kartoffelauflauf mit Speck und Petersilie.
Foto: kabVisio/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 800 g festkochende Kartoffeln
- 200 g weiße Champignons
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 250 g Schinkenwürfel
- 300 ml Sahne
- 200 ml Milch
- 150 g geriebener Käse
- 2 EL Butter
- frische Petersilie
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Pilze putzen und in kleine Stücke schneiden.
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit ein wenig Butter glasig anbraten. Schinkenwürfel und Champignons zugeben und kurz mit anbraten.
- Sahne und Milch in einer Schüssel vermengen und mit Salz, Pfeffer und klein gehackter Petersilie würzen.
- Eine Auflaufform mit Butter fetten. In Schichten abwechselnd die Kartoffelscheiben und die Zwiebel-Schinken-Mischung in Schichten hineinlegen. Dazwischen jeweils etwas Sahnesoße zugeben.
- Mit Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze etwa 40 bis 45 Minuten goldbraun backen.
Petersilienkartoffeln aus Österreich

Der österreichische Klassiker: Petersilienkartoffeln mit Wiener Schnitzel.
Foto: bhofack2/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 12 bis 16 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
- 4 EL Butter oder Schmalz
- frische Petersilie
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und kochen.
- Das Bratfett in einer Pfanne zerlassen, gehackte Petersilie dazugeben und kurz anschwitzen.
- Die Kartoffeln grob zerkleinern, zur Petersilie in die Pfanne geben und kurz darin schwenken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Original Schweizer Rösti

Der Klassiker aus der Schweiz: Rösti.
Foto: Mariha-kitchen/iStock
Zutaten (für 4 Personen)
- 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
- 4 EL Butter
- 1 Prise Salz
Zubereitung
- Am Vortag die Kartoffeln nicht ganz gar kochen, abkühlen lassen und im Kühlschrank lagern.
- Die Kartoffeln pellen und längs durch eine Kartoffelreibe geben, damit lange Kartoffelraspel entstehen. Dann salzen.
- Einen Esslöffel Butter in der Pfanne auf mittlerer Stufe schmelzen. Dann auf die höchste Stufe stellen, ein Viertel der geraspelten Kartoffel in die Pfanne geben und zu einem Fladen formen.
- 3 Minuten scharf anbraten, dann auf niedriger Stufe langsam 15 Minuten lang goldbraun braten. Rösti umdrehen und weitere 10 Minuten goldbraun braten.
- Schritt 4 wiederholen, um weitere Rösti zu braten.
Schuldbekenntnis und volle Verurteilung
IS-Anschlag auf Swift-Konzert geplant




























