Tag: Industrie
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Drohnen am Flughafen Leipzig
Kritik an Wahlkampfauftritten
Festnahmen wegen Großbrand
Schifffahrt auf Rhein erschwert
SpaceX auf Billionen-Kurs
In Kürze:
- 12.900 Firmenpleiten im ersten Halbjahr 2026.
- Viele Startups geben innerhalb der ersten beiden Jahre wieder auf.
- Die Softwarebranche wächst weiterhin am stärksten.
- Institut fürchtet Versorgungsengpässe durch Niedrigwasser auf Flüssen.
KI ein Treiber bei Startups
Viele Startups geben nach kurzer Zeit wieder auf
Niedrigwasser wirkt sich negativ auf Wachstum aus
Wie ist die aktuelle Lage?

Der niedrige Wasserstand der Donau legt Sandbänke frei.
Foto: Armin Weigel/dpa
Welche Auswirkungen gibt es auf die Güterschifffahrt?
Welche Folgen hat das Niedrigwasser für die Wirtschaft?

Ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau.
Foto: Armin Weigel/dpa
Was bedeutet das für Verbraucher?
Wie groß ist der gesamtwirtschaftliche Schaden?

Der Rhein bei Köln
Foto: Oliver Berg/dpa
Wie wird auf das Niedrigwasser reagiert?
Wie sind die Aussichten?
Schwerer Einstieg für den neuen Chef

BMWs neuer Chef muss schon in den ersten Monaten unerfreuliches verkünden. (Archivbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa
Veränderungen gezielt an. Unser Ziel ist weniger Komplexität und eine niedrigere Kostenbasis“, sagt er. Schon vergangenes Jahr war die Zahl der Mitarbeiter bei BMW gesunken.
Früher wurde deutlich mehr verdient
„Viel abverlangt“
Sechs Wochen relativ geräuschlose Gespräche
Lange ohne Abbauprogramme
Nedeljkovic spricht von „marktfernen politischen Zielvorgaben“
Die Belegschaft schrumpfte schon vor dem Abbauprogramm
Morgen kommen die Halbjahreszahlen
In China eröffnete BASF ein neues Werk
Industrie: Reformen umsetzen
Mini-Wachstum von 0,5 Prozent und Reformpaket
Dulger: Zu hohe Abgaben, zu hohe Energiekosten
BDI: In Firmen muss wieder Vertrauen entstehen
Zu spät im „Fitnessstudio“?
In Kürze:
- Mit dem EU-Elektrifizierungsplan plant die EU-Kommission, den Verstromungsanteil zu erhöhen.
- Der Diplom-Ingenieur Frank Hennig sieht hingegen „völlig verschiedene“ Bedingungen in den einzelnen Staaten.
- Unternehmen in der EU erleiden seiner Aussage zufolge durch den Plan wettbewerbliche Nachteile gegenüber globalen Mitbewerbern.
- Um ausreichend flexibel verfügbaren Strom zu produzieren, müsse Deutschland in erster Linie die Gaskraft weiter ausbauen.
Herr Hennig, welche Maßnahmen plant die Europäische Union umzusetzen, um die Elektrifizierung voranzubringen? Haben Sie genauere Informationen dazu?
Eine Umsetzungsvariante des Elektrifizierungsplans der EU-Kommission: Ladesäulen für E-Autos für mehr Elektromobilität, gespeist von als sauber geltenden Kraftwerken.
Foto: chirawan/iStock
Inwiefern halten Sie eine Steigerung des Verstromungsanteils von 23 auf 32 Prozent in vier Jahren für realistisch?
Kann die Nutzung der fossilen Energieträger erfolgreich reduziert werden?
Was bedeutet der EU-Plan für die Unternehmen in der EU und vor allem für die in Deutschland? Manche beklagen die teils ohnehin schon strengen Klimaauflagen.
Welche Auswirkungen sind im deutschen Stromnetz mit der geplanten Elektrifizierung zu erwarten?
Die EU will mit dem Plan auch die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die wirtschaftlichen Potenziale stärken. Wie kann sie dies schaffen?
Haben andere Industrieländer oder Staatenbündnisse außerhalb der EU ähnlich ambitionierte Klimapläne?
Sehen Sie eine effizientere Lösung für eine schnelle Dekarbonisierung in der EU?
Was bedeutet der EU-Plan konkret für die Menschen?
Vielen Dank für das Interview!
In Kürze:
- Die EU-Kommission will die fossile Abhängigkeit von Europa verringern.
- Nach dem EU-Elektrifizierungsplan sollen saubere Energiequellen die gesamte Wirtschaft betreiben.
- Das bedeutet mehr Elektrifizierung der Industrie, mehr Elektromobilität und mehr Heizen mit Strom.
- Die Strompreise für Haushalte sollen unter das 2,5-Fache der Gaspreise fallen.
Was hat die EU-Kommission vor?
„Der beste Weg, Europas Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, besteht darin, unsere Wirtschaft mit Strom aus sauberen, heimischen Quellen zu versorgen. Heute schlagen wir vor, Europa zum weltweit ersten elektrifizierten Kontinent zu machen.“
Industrie: Mehr Prozesse elektrifizieren
Verkehr: Elektromobilität ausweiten
Gebäude: Fokus auf elektrische Wärmepumpen

Status Quo verschiedener Energiekennwerte und die Ziele der EU-Kommission.
Foto: mf/Epoch Times; Daten: Cleanthinking, Bundesnetzagentur
Kommission will Strompreise senken
Wie der höhere Strombedarf gedeckt werden soll
„Den Schalter umlegen“
Kritik an Bundesregierung und EU
Krise trifft die Branche unterschiedlich
Hohe Kosten bremsen Investitionen
Bürokratie belastet, Erwartungen bleiben verhalten
Noch keine wirtschaftlich tragfähige Auslastung
Neue Zollregeln der EU könnten helfen
Wirtschaftsvereinigung: Heimische Stahlfabrikanten bevorteilen
Langsamerer CO2-Abbau
Kostenlose Zertifikate verlängert
Änderungen für Flugverkehr
Mögliche Streitpunkte
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind so leer wie selten zu dieser Zeit. Bereits jetzt zeichnet sich eine Gasmangellage im kommenden Winter ab.
- Weltpolitische Krisen erschweren die Wiederbefüllung und gefährden das Geschäftsmodell der Speicherbetreiber.
- Deutschland bezieht selbst kein Gas aus Russland, erhält aber dennoch über Umwege russisches Gas. Diese Importe fallen ab Januar 2027 weg.
- Einheimisches Gas könnte Deutschland für Jahrzehnte versorgen, die Förderung bleibt jedoch verboten.
- Zugleich setzt die Methanverordnung der EU die Versorgungssicherheit unter Druck.
- Die USA seien bereit, Europa zu versorgen, aber nicht unter derart „verrückten“ Bedingungen.

Die Temperaturen im Juni 2026 überstiegen das langfristige Mittel um +0,46 Grad Celsius. Der kurzfristige Abkühlungstrend bleibt weiter intakt, der langfristige Trend liegt unverändert bei +0,16 Grad Celsius pro Jahrzehnt, wobei die aktuell Temperaturabweichung leicht über dem Erwartungswert liegt.
Die Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zur Heizsaison wird schwierig
„Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.“
Gasmangellage schon heute absehbar?
Deutschland bezieht immer noch relevante Mengen Gas aus Russland

Tägliche Gasimporte Deutschlands nach Ländern. Der Direktimport aus Russland (grau) wurde 2022 eingestellt. Parallel dazu ist die Gesamtimportmenge (orange) erheblich gesunken. LNG (rosa) ist seither die viertwichtigste Bezugsquelle – ein Teil dessen stammt über Umwege dennoch aus Russland.
Foto: Bundesnetzagentur

Monatliche LNG-Importe aus Russland ausgewählter Länder in Milliarden Kubikmetern. Seit Januar 2021 hat sich das Gesamtvolumen erhöht, sowohl in Summe für Belgien, die Niederlande und Frankreich als auch für Europa insgesamt.
Foto: IEEFA
Gas-Notfallreserve ab 1. Januar 2027 geplant …
… aber Fracking bleibt verboten
- die Technik der Förderung des Schiefergases aus mehr als 1.000 Meter Tiefe eine Gefährdung des Grundwassers (bis zu 100 Meter Tiefe) ausschließt,
- das Erdbebenrisiko beim Fracking um ein Vielfaches niedriger ist als bei der herkömmlichen Erdgasförderung,
- Deutschland eine förderbare Gesamtmenge von 1.000 Milliarden Kubikmetern aufweist, was einer Förderdauer von 50 Jahren bei einer jährlichen Fördermenge von 20 Milliarden Kubikmetern entspricht,
- deutlich kostengünstiger wäre als der heutige Weltmarktpreis.
Verschärft ein Erdgaslieferstopp wegen der EU-Methanverordnung die Gasmangellage?
Projekt „Freyja“
Strategisches Ziel
Förderung für vier Standorte
Ausbau europäischer Chipproduktion
Höhe des Personalabbaus steht noch nicht fest
Blume: Intelligente Lösungen sind besser als Werkschließungen
Alternative Lösungen werden geprüft
Hannovers Oberbürgermeister fordert Bekenntnis zum Standort
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?























































