Tag: Spanien

Massiver Einsatz von Polizei und Armee an der Grenze zwischen Marokko und Spanien am 15. August 2026 in Fnideq (Castillejos), Marokko.
Foto: Adri Salido/Getty Images
Angst vor Chaos, dann Aufatmen

Panzer der spanischen Armee am 15. August 2026 am Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen nordafrikanischen Enklave Ceuta.
Foto: Jorge Guerrero/AFP via Getty Images
Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote
Schlüsselrolle Marokkos rückt in den Fokus

Nach spanischen Angaben halten sich derzeit noch rund 5.000 Migranten in Ceuta auf.
Foto: Sven Kaeuler/dpa
Rückkehr zur Normalität braucht Zeit
Gerücht zu Grenzöffnung erneut aufgekommen

Massiver Einsatz von Polizei und Armee an der Grenze zwischen Marokko und Spanien am 15. August 2026 in Fnideq (Castillejos), Marokko. Die Befürchtungen vor einem zweiten Ansturm von Migranten auf Ceuta haben sich verstärkt, nachdem in den sozialen Medien anonyme Aufrufe und falsche Gerüchte verbreitet wurden, wonach die Grenze zu Marokko geöffnet werde.
Foto: Adri Salido/Getty Images
60 Festnahmen wegen Online-Gerüchten
Belgien: Feuer nahe Monschau außer Kontrolle
Deutschland: Brand im Hürtgenwald vorerst gestoppt

Ein Hubschrauber wirft am 15. August 2026 bei Düren Wasser auf den Waldbrand im Hürtgenwald ab. Das Feuer hat bereits mehr als 200 Hektar vernichtet und ist der größte jemals in NRW verzeichnete Waldbrand. Gestern wurden 2000 Bewohner aus Gey evakuiert.
Foto: Sascha Schuermann/Getty Images
Frankreich: Neues Feuer im Kiefernwald der Landes

Ein Feuerwehrmann steht auf seinem Einsatzfahrzeug, während ein Löschflugzeug am 15. August 2026 über dem Waldbrand nahe Luglon im Südwesten Frankreichs fliegt. Das Feuer hat bereits fast 1600 Hektar vernichtet.
Foto: Gaizka Iroz / AFP via Getty Images
Spanien: Brand in Aragonien ausgebremst
Kroatien und Serbien: Mehrere Brände unter Kontrolle
Griechenland: Hohe Brandgefahr durch starke Winde
Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote

In den sozialen Netzwerke kursierten Aufrufe zu einem neuen Ansturm auf die Exklave.
Foto: Sven Kaeuler/dpa
Rückkehr zur Normalität braucht Zeit
In Kürze:
- Chinas SAIC plant in Spanien ein großes Werk für Elektroautos – direkt an einem wichtigen Marinehafen.
- Spanische Sicherheitsexperten warnen vor möglichen Risiken durch Spionage, Sabotage für die militärische Infrastruktur.
- Ein NATO-Berater mahnt Europa, strategische Abhängigkeiten durch chinesische Investitionen nicht zu unterschätzen.
SAIC bald Tür an Tür mit staatlichem Rüstungsriesen Navantia?
Investition in Spanien ruft Argwohn in Sicherheitskreisen hervor
Sicherheitsfrage: Bleibt Spanien im Krisenfall handlungsfähig?
Regionalregierung stuft SAIC-Investition als „strategisches Industrieprojekt“ ein
In Kürze:
- In sozialen Medien kursieren erneut Hinweise auf einen möglichen Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta.
- Mehrere Facebook- und WhatsApp-Gruppen verweisen auf den 15. August und die marokkanische Grenzstadt Fnideq.
- Die spanischen Sicherheitsbehörden rechnen nicht mit einem Andrang im Ausmaß der Ereignisse von Ende Juli, bleiben aber in erhöhter Alarmbereitschaft.
- Bei dem damaligen Massenansturm gelangten rund 72.000 Menschen nach Ceuta; mehr als 70 Menschen kamen ums Leben.
Ceuta-Memes und Debatte um 15. August in sozialen Medien
Ereignisse von Ende Juli haben Skepsis verstärkt
Guardia Civil in Ceuta vor dem Wochenende in Alarmbereitschaft
Marokko dürfte stärker eingreifen
In Kürze:
- Die Schweinepreise fielen zuletzt zeitweise auf 1,40 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht. Für viele Betriebe reicht das laut Bauernverband nicht mehr zur Kostendeckung.
- China produziert zunehmend selbst Schweinefleisch, während Handelsbeschränkungen und die Afrikanische Schweinepest die deutschen Exporte zusätzlich belasten.
- Der DBV warnt vor einem möglichen Strukturbruch und fordert schnelle Hilfen für die Schweinehalter.
Immer mehr Anbieter von Schweinefleisch auf dem EU-Markt
Spanien und Mercosur verschärfen Konkurrenz in Europa
Nachfrage nach Schweinefleisch im Sinkflug
Bauernverband legt Sieben-Punkte-Katalog vor
In Kürze:
- Schwedens Premierminister Ulf Kristersson warnt vor neuen Migrationsbewegungen infolge der spanischen Regularisierung.
- Spanien ermöglicht bestimmten irregulär aufhältigen Drittstaatsangehörigen einen legalen Aufenthalts- und Arbeitsstatus.
- Ursprünglich rechnete die Regierung mit rund 500.000 Antragstellern; zuletzt wurden deutlich höhere Zahlen erwartet.
- Nach dem Migrationsdruck auf die spanische Exklave Ceuta verschärften mehrere EU-Staaten ihre Grenzkontrollen.
Regularisierung in Spanien gilt nicht für Ceuta-Migranten
Deutlich höhere Zahl an Anträgen als erwartet
Regularisierung schafft nur Aufenthaltstitel für Spanien
In Kürze:
- Heute Abend schiebt sich der Neumond vor die Sonne und erzeugt eine Sonnenfinsternis.
- Ein schmaler Streifen von Oviedo an der spanischen Atlantikküste bis Mallorca verschwindet bis knapp zwei Minuten in totaler Dunkelheit.
- In weiten Teilen Europas lässt sich eine partielle Sonnenfinsternis beobachten.
- Von Deutschland aus gesehen, schiebt sich der Mond ab kurz nach 19:00 Uhr vor die Sonne und wird sie – je nach Standort – zu 84 bis 90 Prozent verdecken.
- Sowohl die Europäische Weltraumagentur ESA als auch die NASA senden aus Nordspanien live.
Wettrennen um Betten und Brillen

Von Oviedo im Norden bis Palma de Mallorca ist die totale Sonnenfinsternis sichtbar.

Der Mondschatten wird mit rund 2.500 Kilometer pro Stunde – über 40 Kilometer pro Minute – über Spanien ziehen, bevor der sich im Mittelmeer mit dem Sonnenuntergang trifft und verschwindet.
Nicht mit bloßen Augen in die Sonne schauen
Es bleibt eine schmale Sichel

Verlauf und Sichtbarkeit der Sonnenfinsternis am 12. August 2026.
Foto: Grzegorz Nykiel/Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Der beste Blick: in Deutschland, in Spanien, auf dem Sofa
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Sonne und Mond kehren zurück
Auch freier Blick auf die Sternschnuppen
Leichte Bewölkung ist nicht so schlimm

Mit einer selbstgebauten Lochkamera lässt sich die vom Mond partiell verdeckte Sonne auf Papier projizieren. (Archivbild)
Foto: Ole Spata/dpa/dpa-tmn
Kernschatten ist rasend schnell

Das Himmelsschauspiel sollte man sich nur mit besonderen Sonnenfinsternisbrillen ansehen. (Archivbild)
Foto: Axel Heimken/dpa
Deutschland erlebt nur eine teilweise Sonnenfinsternis

10. August 2026: Bei Burgos werden Vorbereitungen für die weltweite Live-Übertragung der totalen Sonnenfinsternis getroffen. Rund 30 Wissenschaftler des Exploratoriums – dem offiziellen Partner der NASA für die Live-Berichterstattung – haben in Villalibado drei leistungsstarke Teleskope aufgestellt. Sie wählten das Dorf aufgrund seines freien Horizonts, der guten Kommunikationsinfrastruktur und seiner Lage innerhalb der Totalitätszone aus.
Foto: Cesar Mamso/AFP via Getty Images
Spanien hat drei Sonnenfinsternisse in drei Jahren
Praktisch alle Zimmer zu hohen Preisen ausgebucht

Wer die totale Sonnenfinsternis in Spanien am kommenden Mittwoch beobachten will, muss unbedingt eine dafür zertifizierte Spezialbrille aufsetzen. Anderenfalls drohen irreparable Augenschäden.
Foto: Marijan Murat/dpa
Eine halbe Million Touristen erwartet
Deutschland erlebt nur eine teilweise Sonnenfinsternis

10. August 2026: Bei Burgos werden Vorbereitungen für die weltweite Live-Übertragung der totalen Sonnenfinsternis getroffen. Rund 30 Wissenschaftler des Exploratoriums – dem offiziellen Partner der NASA für die Live-Berichterstattung – haben in Villalibado drei leistungsstarke Teleskope aufgestellt. Sie wählten das Dorf aufgrund seines freien Horizonts, der guten Kommunikationsinfrastruktur und seiner Lage innerhalb der Totalitätszone aus.
Foto: Cesar Mamso/AFP via Getty Images
Spanien hat drei Sonnenfinsternisse in drei Jahren
Praktisch alle Zimmer zu hohen Preisen ausgebucht

Wer die totale Sonnenfinsternis in Spanien am kommenden Mittwoch beobachten will, muss unbedingt eine dafür zertifizierte Spezialbrille aufsetzen. Anderenfalls drohen irreparable Augenschäden.
Foto: Marijan Murat/dpa
Eine halbe Million Touristen erwartet
Bewegungsfreiheit soll eingeschränkt werden
Tausende Migranten in Ceuta
Mehr Polizei und Soldaten
Versorgungslage angespannt
500 Personen im Einsatz
Bislang 40 Waldbrände in Spanien
In Kürze:
- Am 12. August verdunkelt der Neumond die Sonne. Über Teilen von Grönland, Island und Spanien, einschließlich Mallorca, zeigt sich dies als totale Sonnenfinsternis.
- Weltweit wiederholt sich ein derartiges Himmelsspektakel etwa alle 18 Monate, über Deutschland jedoch erst im Jahr 2081 wieder.
- Während der knapp zweiminütigen Totalität kann die 1 Million Grad heiße Sonnenkorona gesehen werden – und womöglich gleichzeitig Sternschnuppen.
- Der direkte Blick in die Sonne kann das Augenlicht unmittelbar und dauerhaft schädigen. Zertifizierte Sonnenfilter sind um ein Vielfaches dunkler als improvisierte Lösungen.
Sonnenfinsternis, Sonnenuntergang, Sternschnuppen
Mit 2.500 Kilometern pro Stunde nach Spanien
Ein kosmischer Reigen
Eine Finsternis alle 18 Monate – aber erst 2081 wieder über Deutschland
1 Million Grad heißes Plasma und Reste eines Kometen
Beim direkten Blick in die Sonne drohen augenblicklich Schäden

Ferngläser oder Feldstecher ermöglichen die risikoarme Beobachtung der Sonnenfinsternis, solange sie ausschließlich als Projektoren dienen. Wer direkt hindurch sieht, riskiert dauerhafte Augenschäden! Dennoch sollte auch die Projektion zeitlich begrenzt bleiben, da sich die Optik ebenfalls erhitzt und Schaden nehmen kann.
Foto: ts/Epoch Times
1.000-mal dunkler als eine Sonnenbrille

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor
Italien: Schutz der nationalen Sicherheit
In Kürze:
- Die Landkarte Europas Autoindustrie verändert sich.
- EU-Ausgleichszölle auf Elektroautos aus China sollten Wettbewerbsverzerrungen begrenzen.
- Tatsächlich haben sie die Strategien vieler Hersteller verändert.
- Chinesische Unternehmen investieren zunehmend in Produktionskapazitäten innerhalb der EU.
- Der Wettbewerb verlagert sich auf den Binnenmarkt Europas.
















































