Category: vital
- man kann sie nicht kaputt machen;
- sie richten keinen Schaden an, wenn sie herunterfallen;
- sie lassen sich leicht halten und handhaben;
- so gut wie jeder von uns hat zu Hause mehrere davon zur Auswahl.
Fünf einfache Übungen mit Kissen, die die Gesundheit auf Vordermann bringen
1. Knie mit dem Kissen berühren und Beine nach oben strecken
2. Kissen zwischen Händen und Füßen hin- und herreichen
3. Gesäßbrücke mit Kissen
4. Auf dem Rücken liegen und ein Kissen um die Beine führen
5. Bauchtwist (Russian Twist) mit Kissen
Motiviert in den Tag starten
In Kürze:
- Hitze erzeugt immer wieder Schlagzeilen und belastet unseren Körper. Panik ist jedoch nicht hilfreich.
- Verschiedene Personengruppen bedürfen tatsächlich des Schutzes. Für viele andere genügt ein gesunder Menschenverstand.
- Der Körper ist kein Gerät, das man nur kühlen muss. Er ist ein Regulationssystem.
- Dieses System kann man überfordern durch zu viel Sonne, unangepasste Ernährung, falsche Medikamenteneinstellung, Alkohol oder Bewegungsmangel.
- Man kann es aber auch unterstützen, und zwar durch Flüssigkeit, Mineralstoffe, Schatten, Schlaf, leichte Kost und Wasseranwendungen.

Beim Umgang mit Sonnenschein gilt schlicht „gesunder Menschenverstand“, auch im Urlaub.
Foto: Viktor_Gladkov/iStock
Wer wirklich gefährdet ist
Medikamente und Hitze: Ein unterschätztes Thema

Unser Körper verfügt über verschiedenen Methoden, die Temperatur zu regulieren.
Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock
Trinken, aber richtig

Besonders Ältere sollten im Sommer darauf achten, dass sie genug Wasser trinken, auch wenn sie nicht durstig sind.
Foto: Photodjo/iStock
Leicht essen, klug lüften, Bewegung dosieren
Kneipp im Schnellverfahren: Das kalte Armbad

Ein Eiswürfel über den Unterarm gerieben hilft, Wärme abzuleiten.
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Der Reiz muss zum Menschen passen
Fazit
Acht Stunden Schlaf, ein gesundes Frühstück – und trotzdem fühlt sich der Kopf schon mittags an wie Watte? Bevor Sie den Griff zur dritten Tasse Kaffee mit dem Alter oder dem stressigen Job entschuldigen, lohnt es sich, einen Blick auf die unsichtbare Chemie unseres Körpers zu werfen.
Mineralstoffe sind die heimlichen Motoren unseres Körpers. Sie kurbeln jene Enzyme an, die Nahrung überhaupt erst in Energie umwandeln. Sie regulieren die Kommunikation zwischen den Zellen, wirken an der Steuerung der Genexpression – also der Aktivierung unserer Erbanlagen – mit und halten Stresshormone in Schach. Doch was passiert eigentlich, wenn unseren Zellen dieser Treibstoff ausgeht?
Wenn den zellulären Kraftwerken der Saft ausgeht
Um das zu verstehen, müssen wir tief in unsere Biologie eintauchen – genauer gesagt in die Mitochondrien. Diese winzigen Kraftwerke der Zellen wandeln Nährstoffe in ATP (Adenosintriphosphat) um, die universelle Energiewährung unseres Körpers.
Fehlen Mineralstoffe, gerät dieser Prozess ins Stocken. Das Tückische daran: Ein solcher Mangel äußert sich selten in einem einzigen, dramatischen Symptom. Er zeigt sich schleichend in verschiedenen Bereichen, was zu mehreren diffusen Beschwerden führt:
- Anhaltende Müdigkeit, die auch durch langes Ausschlafen nicht verschwindet
- Der berüchtigte „Brain Fog“ (Benommenheit und Konzentrationsschwäche)
- Schlechter Schlaf trotz tiefer Erschöpfung
- Ein träges Immunsystem, das jeden Infekt mitnimmt
- Muskelkrämpfe, Stimmungsschwankungen und eine niedrige Stresstoleranz
In der klassischen Schulmedizin werden diese Symptome meist einzeln betrachtet. Mediziner aus der funktionellen Medizin – ein Ansatz, der die Ursachen chronischer Beschwerden ganzheitlich ergründet – erkennen darin jedoch häufig ein klassisches Muster für eine unzureichende Nährstoffversorgung.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachmagazin „Nutrients“ bestätigt, dass Mitochondrien weit mehr sind als stumpfe Energieproduzenten: Sie steuern die gesamte zelluläre Kommunikation. Dafür sind sie zwingend auf das Zusammenspiel von Vitaminen und Mineralstoffen angewiesen.
Wer sich primär von hochverarbeiteten Lebensmitteln ernährt und frische Vollwertkost links liegen lässt, manövriert sich schnell in einen Teufelskreis: Genau dann, wenn der Körper unter Stress nach Nährstoffen schreit, bekommt er nur „leere“ Kalorien geliefert.
Die üblichen Verdächtigen: Wo es am häufigsten hakt
Zwar ist jeder Körper anders, doch in den Praxen zeigt sich eine klare Tendenz. „Wenn ich die drei oder vier wichtigsten Baustellen nennen müsste, wären das Eisen, Magnesium, Zink und Kupfer“, sagt Dr. Aaron Erez, Spezialist für funktionelle Medizin.
Besonders beim Magnesium zeigt sich in der Bevölkerung eine chronische Unterversorgung. Auch wenn ein akut lebensbedrohlicher Mangel selten ist, erreichen viele Menschen nicht die optimalen Werte. Das Problem: Unser moderner, chronischer Stress frisst Magnesium regelrecht auf. Akuter Stress bringt die Nieren über Adrenalin dazu, Magnesium vermehrt auszuscheiden, während dauerhaft erhöhtes Cortisol dafür sorgt, dass die internen Speicher chronisch erschöpft werden.
Auch die anderen Mitspieler sind essenziell: Zink hält die Immunabwehr aufrecht, während Kupfer für den Eisenstoffwechsel und die zelluläre Energiegewinnung unentbehrlich ist. Fehlt es hier an Balance, läuft der gesamte Organismus im Notbetrieb.
Der Weg aus der Müdigkeitsfalle
Wer den Verdacht hat, dass die eigenen Batterien leer sind, sollte allerdings nicht blind zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.
„Ich kann den Menschen nur ans Herz legen, ihren Nährstoffstatus genau analysieren zu lassen, um echte Daten zu haben“, rät Dr. Erez. Ein umfassendes, spezielles Blutbild beim Arzt ist der sicherste Weg, um die Milligrammdefizite gezielt auszugleichen und den inneren Motor wieder zum Laufen zu bringen.
So kann die Lücke geschlossen werden

Auch bei mineralstoffreicher Ernährung nützt es wenig, wenn der Darm die Nährstoffe nicht aufnehmen kann. Magensäure, Entzündungen im Darm und Medikamente wie PPI spielen dabei eine große Rolle.
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Ernährung
„Der menschliche Körper ist eigentlich recht schlecht darin, rohe pflanzliche Strukturen aufzubrechen und die darin gebundenen Mineralstoffe aufzunehmen“, sagte Le und fügte hinzu: „Aber Fermentationsprozesse sind in der Lage, diese aufzuspalten. Wenn wir diese Lebensmittel dann konsumieren, nimmt unser Körper die freigesetzten Stoffe viel leichter auf. So schließt sich der Kreislauf.“
Aufnahme
Nahrungsergänzung
Die Müllabfuhr der Zelle aktivieren
Das große Ganze: Kein Ersatz für einen gesunden Lebensstil
- Krafttraining & Bewegung: Regen die Zellen zur Neubildung an.
- Ernährung: Eine ausreichende Proteinzufuhr liefert die Bausteine.
- Schlaf & Entspannung: Reduzieren zellulären Stress.
Was die Wissenschaft sagt
Die klinische Datenlage wächst und liefert Belege für die positiven Eigenschaften von Urolithin A in klinischen Studien am Menschen:
- Die JAMA-Studie (Senioren): Eine im Fachmagazin JAMA Network Open veröffentlichte Studie mit 66 Senioren (65 bis 90 Jahre) zeigte, dass nach einer viermonatigen Einnahme von 1.000 Milligramm Urolithin A täglich die Muskelausdauer der Teilnehmer stark anstieg. Sie schafften im Schnitt eine Steigerung um 95 Muskelkontraktionen vor der Ermüdung, während die Placebogruppe nur eine Steigerung um 12 Kontraktionen erreichte. Gleichzeitig beobachteten die Forscher auch niedrigere Entzündungsmarker im Blut bei den Senioren, die Urolithin A einnahmen.
- Die Studie für die Generation 40+: Eine kleine randomisierte, placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2025 untersuchte 50 Erwachsene in der Lebensmitte. Auch hier verbesserten sich die mitochondrialen Biomarker sowie Werte, die mit der Alterung des Immunsystems zusammenhängen.
Da Mitochondrien fast jedes biologische System mit Energie versorgen, profitiert nicht nur die Muskulatur, sondern auch Immunzellen. Funktionieren sie besser, sinkt das Risiko für chronische, altersbedingte Entzündungen.
Geduld ist gefragt: Was Sie erwarten können
Wer Urolithin A einnimmt, sollte keinen sofortigen „Kick“ wie nach einem Espresso erwarten. „Es ist kein Akut-Mittel“, stellt Thurlow klar. Die zelluläre Reinigung braucht Zeit. Die meisten Menschen bemerken erste Veränderungen nach sechs bis acht, oft auch erst nach zwölf Wochen – also in etwa dem Zeitraum, den auch ein neues Sportprogramm braucht, um sichtbare Erfolge zu zeigen.
Die Effekte sind subtil, aber nachhaltig:
- Eine schnellere Regeneration nach dem Sport
- Weniger ausgeprägter Muskelkater
- Ein konstanteres Energieniveau über den Tag verteilt
Am Ende reagiert jeder Körper anders. Wie gut das Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich anschlägt, hängt von der Genetik, der Aufnahmefähigkeit des Darms und dem individuellen Stress, dem die eigenen Mitochondrien ausgesetzt sind, ab. Doch die zelluläre Altersforschung zeigt: Mehr Energie im Alltag entsteht nicht dadurch, dass wir uns mehr abverlangen – sondern indem wir unseren Zellen helfen, wieder richtig zu arbeiten.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Zuerst erschienen im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Urolithin A: A Compound That May Help Rejuvenate Aging Mitochondria“. (deutsche Bearbeitung kr)
Olivia war Ende 30 und übergewichtig. Ein GLP-1-Präparat half ihr zwar beim Abnehmen, doch die Nebenwirkungen wie Übelkeit und Verstopfung wollte sie nicht länger in Kauf nehmen. Sie entschied sich, in Absprache mit ihrem Arzt, das Medikament abzusetzen.
Dass sie danach nicht, wie so viele andere, in die Jo-Jo-Falle tappte, verdankt sie einer Ernährungsumstellung: mehr Ballaststoffe, mehr Eiweiß, feste Mahlzeiten-Routinen. Olivias Fall ist kein Aufruf zum blinden Absetzen von Medikamenten. Aber ihre Geschichte zeigt etwas, das wir in der Ernährungsmedizin schon lange wissen: Das Hormon, das von Medikamenten wie Ozempic oder Wegovy imitiert wird, kann unser Körper selbst herstellen.
Die entscheidende Frage lautet: Lässt sich diese körpereigene Produktion durch die richtige Ernährung so gezielt ankurbeln, dass der Appetit spürbar sinkt? Und taugt das Ganze als echte Alternative oder zumindest als Ergänzung zu Medikamenten?
Das Hormon, das der Darm bereits produziert
GLP-1 ist kein künstlicher Wirkstoff, sondern ein körpereigenes Hormon. Es wird von den sogenannten L-Zellen vorwiegend im hinteren Dünndarm und im Dickdarm ausgeschüttet, sobald wir Nahrung aufnehmen. Die Wirkung: Es verlangsamt die Verdauung, reguliert den Blutzuckerspiegel und signalisiert dem Gehirn: „Satt!“
„In Lebensmitteln selbst steckt kein GLP-1“, sagt Lisa Young, Ernährungsberaterin und Professorin an der New York University. „Aber bestimmte Nährstoffe, wie Ballaststoffe, Proteine und gesunde Fette, geben dem Körper das Signal, dieses Hormon eigenständig zu produzieren.“
Vor allem fermentierbare Ballaststoffe und Eiweiß regen die L-Zellen nachweislich am stärksten an.
Die besten GLP-1-Booster für den Speiseplan
Es geht dabei nicht um das eine exotische Superfood. Das Ziel ist eine Ernährung, die die nützlichen Darmbakterien füttert und so die Hormonausschüttung dauerhaft anregt.
Studien zeigen, dass präbiotische Ballaststoffe und eine pflanzenreiche Ernährung schon innerhalb weniger Wochen die Menge kurzkettiger Fettsäuren (SCFA) im Darm erhöht. Diese Fettsäuren versorgen die Zellen der Darmwand und kurbeln die GLP-1-Produktion an.
Genaue Mengen lassen sich nur schwer festlegen, denn es gibt keine Tabelle, die beispielsweise angibt, wie viel Knoblauch wie viel Butyrat (ein Beispiel für eine kurzkettige Fettsäure, welche die GLP-1-Produktion anregt) erzeugt. Entscheidend ist jedoch die kumulative Wirkung einer pflanzenreichen Ernährung, die gut dokumentiert ist:
- Präbiotika-Klassiker: Zichorienwurzel, Topinambur, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Spargel. Sie liefern Ballaststoffe, die von den Mikroben in Butyrat umgewandelt werden.
- Kreuzblütler: Brokkoli, Rosenkohl, Weiß- und Rotkohl, Blumenkohl und Grünkohl unterstützen die Darmflora. Leicht gegart sind sie besonders bekömmlich.
- Hülsenfrüchte: Linsen und Bohnen stecken voller fermentierbarer Ballaststoffe (wie Galacto-Oligosaccharide) und fördern nachweislich das Sättigungsgefühl.
- Resistente Stärke: Ein echter Geheimtipp. Sie entsteht, wenn Kartoffeln oder Reis nach dem Kochen abkühlen. Sie wird im Dünndarm nicht verdaut, wandert direkt in den Dickdarm und dient dort den guten Bakterien als Treibstoff.
- Proteine und Fette: Hochwertiges Eiweiß aus Rind, Schwein, Fisch, Geflügel, Eiern, griechischem Joghurt, Hüttenkäse oder Tofu fördert die GLP-1-Stimulation. Gesunde Fette (Avocados, fetter Fisch, Olivenöl) unterstützen den Sättigungseffekt zusätzlich.
Mahlzeiten zusammenstellen, die die richtigen Signale senden
- Frühstück: Omelett aus drei Eiern mit frischen Kräutern, dazu gekochter Kohl und Kürbiskerne
- Mittagessen: Linsen-Gemüse-Suppe mit Knoblauch und Zwiebeln
- Abendessen: Lachs mit geröstetem Brokkoli und abgekühlten Kartoffeln oder Reis (für resistente Stärke)
Warum Gewohnheiten trotzdem entscheidend bleiben
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „How Protein and Fiber Help Trigger Your Body’s GLP-1“. (Deutsche Bearbeitung vm, kr)
Parkinson schleicht sich in das Leben der Betroffenen. Es beginnt mit einem leisen Zittern, führt zu steifen Muskeln und lässt oft mitten in der Bewegung die Füße wie am Boden festfrieren. Doch auf der Tanzfläche passiert manchmal ein kleines Wunder: Wenn die Musik einsetzt, finden verloren geglaubte Bewegungen plötzlich ihren Fluss wieder.
Neurologen empfehlen das Tanzen heute als „Neurorehabilitation“. Der Grund ist simpel, aber genial: Tanz fordert uns ganzheitlich.
Der Takt, der die Blockade bricht
Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt in der Musik. Das menschliche Gehirn liebt Rhythmus. Bei Parkinson-Patienten sind die Basalganglien – jene tief im Gehirn liegenden Nervenknoten, die für die automatische Bewegungssteuerung zuständig sind – beschädigt. Die Musik wirkt hier wie ein externer Taktgeber. Eine Studie zeigt, dass Melodien weitaus besser helfen als das monotone Klicken eines Metronoms, weil sie zusätzlich Emotionen wecken.
- Tango trainiert gezielt das Gleichgewicht und die Schrittlänge.
- Gemischte Tanzprogramme reduzieren das gefürchtete „Freezing“, das plötzliche Einfrieren mitten im Gehen.
Geschichten von der Tanzfläche
Mehr als nur Bewegung
So sieht ein Kurs aus
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Dance Does Something Parkinson’s Medication Cannot“. (deutsche Bearbeitung: vm)
Stellungnahme des Ministeriums
Ablehnung durch CDC-Direktor Bhattacharya
Aufbau der Beobachtungsstudie
„Test-Negative-Design“ und geschätzte Impfwirksamkeit
Die Forscher wandten dieselbe Methode zur Schätzung der Wirksamkeit gegen COVID-19-bedingte Krankenhausaufenthalte an.
Einschränkungen und Interessenkonflikte
Bewertung durch Expertin Natalie Dean
Kritik von Martin Kulldorff
In Kürze:
- Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen.
- Nicht nur frische und saisonale Lebensmittel sind nährstoffreich, auch in Tiefkühlprodukten, Konserven und Trockenware stecken gesundheitsfördernde Vitalstoffe, manchmal mehr als in frisch gekauften Früchten.
- Welche Lebensmittel eignen sich für welche Lagerung und Verarbeitung am besten als Alternative zu frischen, saisonalen Produkten?
Obst und Gemüse – frisch, reif und saisonal am besten
Tiefkühlprodukte – oft eine gute Alternative
Konserven und Eingemachtes – lange haltbar und kostengünstig
Getrocknetes Obst- und Gemüse
Die richtige Mischung
Am besten frisch verzehren, nur kurz lagern:
Gurken, Blattsalate, Zucchini, Melonen
Gut geeignet für eine längere Lagerung als Frischware (Kühlschrank oder kühler Keller):
Karotten, Rote Bete, Knollensellerie, Pastinaken, Kürbis, Rotkohl, Weißkohl, Äpfel, Birnen, Kohlrabi, aber auch Zitronen und Orangen
Besser tiefgefroren als längere Zeit frisch gelagert:
Spinat, Mangold, Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen, Grüne Bohnen, Paprika, Beeren, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, exotische Früchte wie Ananas, Maracuja, Papaya, Mango
Geeignet zum Einkochen, Fermentieren:
Hülsenfrüchte, Tomaten (die Verfügbarkeit von Lycopin erhöht sich dabei), Quitte, Beeren, Aprikosen, Pflaumen, Weißkohl (Sauerkraut)
Ideal zum Trocknen:
Hülsenfrüchte, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Feigen, Datteln, Weintrauben (Rosinen)
beschrieb eine innere Unruhe, die sie seit der vergangenen Nacht nicht mehr losgelassen hatte. An Schlafen war nicht zu denken: Beim Duschen hatte sie eine festgesaugte Zecke entdeckt, sie sachgemäß entfernt und zunächst versucht, den Vorfall zu vergessen.
Nachfragen hätte sich Ihre Freundin dann erinnert, sechs Wochen zuvor eine kleine Zecke an ihrem Oberschenkel entdeckt zu haben, sie entfernt und – wie so viele – entsorgt zu haben.
Zecken in Deutschland
Labordiagnostik hilft in den ersten Wochen meist nicht
Nicht jede Borreliose zeigt auch eine Wanderröte
Der entscheidende Hinweis, den viele erst zu spät erfahren
Fazit
In Kürze:
- Stickstoffmonoxid spielt im Körper eine größere Rolle, als viele annehmen: Es hilft Blutgefäßen, sich zu entspannen und zu weiten.
- Die Mundflora arbeitet in diesem Zusammenhang offenbar an einem System mit, das Blutdruck und Durchblutung beeinflusst.
- Unser Gesundheitssystem ist in einzelne Bereiche unterteilt, doch unser Organismus arbeitet als großes Ganzes.
- 7 Tipps – von Ernährung über Zahnpasta bis Schnarchen – helfen den Gefäßen.

Rote Bete wird von Profisportlern für die Förderung der Durchblutung geschätzt.
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Wenn die Gefäße enger werden

Der Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Blutdruck schematisch dargestellt.
Foto: blueringmedia/iStock
Die Mundflora als Gefäßhelfer

Nitratreiche Lebensmittel wie Rucola, Spinat, Mangold, Petersilie und grünes Blattgemüse helfen den Blutgefäßen.
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Mundspülung: Hygiene oder Dauerangriff?

Die falsche Mundspülung oder Zahnpasta kann die guten Bakterien im Mund töten und könnte Bluthochdruck begünstigen.
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Die Sache mit den Zahnherden
Schnarchen ist kein Eheproblem

Schätzungen zufolge schnarchen mehr als 60 Prozent der über 50-jährigen Männer.
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Was Sie tun können
- Essen Sie regelmäßig nitratreiches Gemüse wie Rucola, Rote Bete, Spinat, Mangold, Feldsalat, Staudensellerie, Radieschen, Petersilie.
- Seien Sie zurückhaltend mit antiseptischen Mundspülungen.
- Prüfen Sie Ihre Zahnpasta. Nicht alles, was schäumt und nach Minze riecht, dient automatisch dem Milieu im Mund.
- Denken Sie bei Bluthochdruck auch an den Mundraum: Zahnfleisch, Zahnherde, wurzelbehandelte Zähne, Kieferentzündungen.
- Nehmen Sie Nasenatmung und Schnarchen ernst. Wer nachts schlecht atmet, stresst Herz, Gehirn, Gefäße und Stoffwechsel.
- Bewegen Sie sich. Bewegung erzeugt Scherkräfte an der Gefäßwand. Diese Reize fördern die NO Bildung im Endothel. Dreimal täglich zehn Minuten Gehen wären für viele bereits ein guter Anfang.
- Senken Sie oxidativen Stress und verbessern Sie Ihren Blutzucker. Polyphenole aus Beeren, Granatapfel, grünem Tee, Kräutern, Olivenöl und Gemüse können helfen, NO indirekt zu schützen. Insulinresistenz und chronisch erhöhte Blutzuckerwerte dagegen schädigen das Endothel.

Lebensmittel, die oxidativen Stress senken können, sind Beeren, Granatapfel, grüner Tee, Kräuter, Olivenöl und Gemüse.
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Der Körper denkt nicht in Fachabteilungen
In Kürze:
- Umfassende neurologische Studien zeigen, dass die Natur das Gehirn ruhiger und ausgeglichener macht.
- Die Wirkung beginnt über die Augen und weitet sich über das Nervensystem auf den ganzen Körper aus.
- Selbst Zimmerpflanzen, Pflanzenwände, natürliches Licht oder Bilder mit Naturmotiven haben eine positive Wirkung auf das Gehirn.
- Es könnte der Gehirngesundheit der Bevölkerung zugute kommen, wenn Städteplaner die Natur in den städtischen Alltag integrieren.
Eine schrittweise Abfolge hin zur Ruhe
Erste Ebene: Was unsere Augen tun
Zweite Stufe: Was unsere Stressreaktion tut
Dritte Ebene: Was unsere Aufmerksamkeit und innere Stimme tun
- lang andauernde Konzentration,
- das Lösen von Problemen,
- das Fällen von Entscheidungen,
- das Aufrechterhalten der Aufmerksamkeit.
Echte Natur schlägt virtuelle Realität
Natur: Mehr als nur ein Wellness-Trend
- von Bäumen gesäumte Straßen,
- grüne Korridore,
- Stadtparks,
- natürliche Elemente, die in die Wege eingebunden sind, die Menschen auf dem Weg von zu Hause zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen täglichen Aktivitäten zurücklegen.
In Kürze:
- Moderne CGRP-Migränemittel könnten nicht nur Migräneanfälle reduzieren, sondern auch das Risiko für Glaukom senken – eine der häufigsten Ursachen für Erblindung.
- Eine große Studie mit über 36.800 Personen ergab ein 25 Prozent geringeres Glaukomrisiko bei Patienten unter CGRP-Hemmern im Vergleich zur klassischen Therapie.
- Der Effekt ist biologisch plausibel, muss aber durch weitere Studien bestätigt werden – eine vorbeugende Verschreibung gegen Glaukom ist derzeit nicht empfohlen.
Was sind CGRP-Hemmer?

Präventive Maßnahmen gegen Glaukom sollten vor allem systemische Gesundheitsprobleme behandeln, unnötige Kortisonanwendungen vermeiden und vaskuläre Risikofaktoren wie nächtliche Hypotonie (niedriger Blutdruck) oder unbehandelte Schlafapnoe berücksichtigen, betont Dr. Karen Allison.
Foto: Panuwat Dangsungnoen/iStock
Warum es wirken könnte
„Beim Glaukom kann eine chronische Entzündung zur Degeneration der Ganglienzellen der Netzhaut führen“, sagte Dr. Andrew Lee, Professor für Augenheilkunde, Neurologie und Neurochirurgie am Houston Methodist Research Institute, gegenüber der englischsprachigen Epoch Times.
Vorbeugung des Glaukoms
- Menschen mit Glaukom in der Familie,
- Personen afrikanischer oder hispanischer Abstammung,
- Menschen mit dünner Hornhaut,
- Personen mit erhöhtem Augeninnendruck,
- Patienten mit bestimmten Gefäßerkrankungen wie Migräne, Raynaud-Syndrom (einer Verengung der Blutgefäße in den Extremitäten) oder Schlafapnoe.
Was sind die Symptome und Frühzeichen von Blasenkrebs?
- Schmerzen, Brennen oder Reizungen beim Wasserlassen
- Plötzlicher Harndrang, auch wenn die Blase nicht voll ist
- Häufigeres Wasserlassen als gewöhnlich
- Nächtliches Aufwachen mit starkem Harndrang
Symptome einer fortgeschrittenen Erkrankung
- Flankenschmerzen (Schmerzen an der Seite des Rückens, unterhalb der Rippen und oberhalb der Taille)
- Bauchschmerzen
- Knochenschmerzen oder Druckempfindlichkeit
- Appetitlosigkeit oder unerklärlicher Gewichtsverlust
- Schwellungen in den Füßen
- Anhaltende Müdigkeit
- Unfähigkeit, Wasser zu lassen
Was verursacht Blasenkrebs?
Diese Faktoren erhöhen das Blasenkrebsrisiko
Wie wird Blasenkrebs diagnostiziert?
- Zystoskopie: Untersuchung von Blase und Harnröhre mit einem dünnen, beleuchteten Schlauch; dabei können auch Gewebeproben entnommen werden.
- Biopsie/TURBT: Entnahme und Analyse von Tumorgewebe, oft gleichzeitig erste Behandlung bei frühen Tumoren.
- CT, MRT und Ultraschall: Dienen dazu, Tumore sichtbar zu machen und eine mögliche Ausbreitung des Krebses zu beurteilen.
- Ureteroskopie: Untersuchung der oberen Harnwege, einschließlich Harnleiter und Nierenbecken.
Was bedeuten Grad und Stadium?
Was sind die möglichen Komplikationen bei Blasenkrebs?
- Anämie
- Schwellung der Harnleiter aufgrund von Harnstau
- Verengung der Harnröhre
- Verlust der Blasenkontrolle
- Erektionsstörungen bei Männern
- Sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen
Natürliche Maßnahmen und Lebensstil bei Blasenkrebs
1. Ernährung
- Verstopfung: Magnesiumoxid, magnesiumreiches Mineralwasser oder Flohsamen.
- Muskelabbau (z. B. während einer Chemotherapie): ausreichend mageres Eiweiß.
- Ausreichend trinken: Wasser und Kräutertees; die empfohlene Trinkmenge sollte mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.
- Übelkeit und Durchfall: mehrere kleine Mahlzeiten, leicht verdauliche und ballaststoffarme Lebensmittel sowie vorübergehend der Verzicht auf Milchprodukte, fettreiche und scharf gewürzte Speisen, Zucker, Koffein und Alkohol. Bananen, Brühe und Nüsse helfen, den Elektrolythaushalt zu unterstützen.
- Ein metallischer Geschmack im Mund lässt sich oft durch Zitronen- oder Limettensaft beim Würzen der Speisen lindern.
- viel Gemüse, insbesondere Blattgemüse, Brokkoli und Paprika
- Vollkornprodukte und ballaststoffreiche Lebensmittel
- Fisch und Kreuzblütler
- Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an den Vitaminen E, C und D
- ausreichend trinken
Lebensstil und Umwelt
- mit dem Rauchen aufhören
- ein gesundes Körpergewicht halten
- beim Umgang mit schädlichen Chemikalien Schutzkleidung und Atemschutz tragen
- Arzneimittel und pflanzliche Präparate mit Aristolochiasäure vermeiden
- auf den Konsum von Opium verzichten
- Harnwegsinfektionen frühzeitig behandeln und bei Nieren- oder Blasensteinen
- ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen
- unnötige Strahlenbelastungen möglichst vermeiden
Verringerung des Rezidivrisikos
2. Meditation und Achtsamkeit
3. Bewegung
4. Musik
In Kürze:
- Hämorrhoiden treten häufig auf, werden aber oft falsch behandelt. Viele Betroffene greifen zunächst zur Selbstbehandlung – häufig werden dabei jedoch nur die Symptome gelindert.
- Was nachhaltig hilft: Neue Leitlinien empfehlen einfache Maßnahmen wie eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und die Vermeidung von Verstopfung.
- Wichtig: Anhaltende Beschwerden, Blutungen oder Schmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, da auch andere Ursachen möglich sind. Eine frühe Behandlung kann aufwendigere Eingriffe vermeiden.
Die Erstlinienbehandlung
- Innere Hämorrhoiden im Enddarm verursachen häufig keine Schmerzen, können aber Blutungen auslösen.
- Äußere Hämorrhoiden unter der Haut rund um den After führen dagegen eher zu Juckreiz, Reizungen oder Beschwerden.
Wann eine intensivere Behandlung erforderlich ist
„Die meisten Hämorrhoidenerkrankungen lassen sich schnell und schmerzfrei in der Praxis behandeln, ohne dass eine Anästhesie erforderlich ist“, sagte Qureshi.
„Rektale Blutungen können ein Anzeichen für eine schwerwiegendere Erkrankung sein, wie zum Beispiel Darmkrebs“, fügte er hinzu.

Der Schweregrad richtet sich danach, ob Hämorrhoiden im Enddarm bleiben oder nach außen treten.
Foto: Pakawadee Wongjinda / iStock
So beugt man Hämorrhoiden vor
Die Bedeutung von Ballaststoffen
In Kürze:
- Homeoffice bietet Flexibilität und spart Pendelzeit, kann bei dauerhaftem Arbeiten aus der Distanz aber auch psychisch belasten.
- Weniger soziale Kontakte und verschwimmende Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit können das Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders bei Menschen mit wenig sozialer Unterstützung.
- Klare Arbeitszeiten, Pausen, Bewegung und regelmäßiger Austausch helfen, die Vorteile des Homeoffice zu nutzen und Belastungen zu reduzieren.
Isolation fordert ihren Tribut
Die Arbeitnehmer, die am stärksten gefährdet sind
- Menschen, die allein leben oder nur über begrenzte soziale Unterstützung verfügen
- Jüngere Mitarbeiter und Berufseinsteiger, denen Mentoren und Beziehungen am Arbeitsplatz fehlen
- Menschen mit Angstzuständen, Depressionen oder einem starken Bedürfnis nach sozialer Interaktion
- Menschen, denen es schwerfällt, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen
Praktische Schritte für Remote-Mitarbeiter
„Gehen Sie aus dem Haus und schaffen Sie klare Übergänge zwischen Arbeit und Erholung“, sagte Dimitriu.
„Grenzen und ein gewisses Maß an Disziplin können das Arbeiten von zu Hause aus gut bewältigbar machen“, so Dimitrius’ Einschätzung.
Doch was macht sie so besonders?
Frisch gekauft und gekonnt ausgewählt
1 bis 2 Esslöffel ungesalzene Butter
1 Teelöffel Olivenöl
1 Teelöffel grobes Meersalz (oder etwas weniger Tafelsalz), plus etwas Salz zum Servieren

Nicht nur Butter schmilzt auf einem heißen Maiskolben dahin.
Foto: phasinphoto/iStock
- Zerteilen Sie die Butter in vier gleich große Stücke und lassen Sie sie auf Zimmertemperatur abkühlen, während Sie den Mais vorbereiten.
- Heizen Sie die Heißluftfritteuse auf 200 °C vor.
- Halbieren Sie die Maiskolben gegebenenfalls, wenn sie nicht im Ganzen in die Fritteuse passen.
- Reiben Sie die Maiskörner rundherum mit dem Olivenöl ein und bestreuen Sie sie mit jeweils einem Viertel des Meersalzes.
- Legen Sie die Kolben ohne Überlappung in die Fritteuse.
- Nach der Hälfte der Garzeit (3 bis 4 Minuten) wenden Sie die Kolben.
- Garen Sie die Maiskolben, bis die Körner zart und die Ränder leicht gebräunt sind.
- Anschließend herausnehmen, rundherum mit Butter einreiben und nach Belieben noch mit etwas Salz bestreuen.

Maiskolben in der Grillversion.
Foto: Shaiith/iStock
In Kürze:
- Sperrungen in vielen Regionen: Wegen des Eichenprozessionsspinners werden derzeit Spielplätze, Parks und Waldwege vorübergehend gesperrt oder abgesichert.
- Gesundheitsgefahr durch Brennhaare: Die feinen Haare der Raupen können Juckreiz, Hautausschläge, Augenreizungen und Atembeschwerden verursachen – auch ohne direkten Kontakt mit den Raupen.
- Abstand halten: Es empfiehlt sich, Nester nicht zu berühren, Warnschilder zu beachten und bei Beschwerden nach Kontakt Haut und Kleidung gründlich zu reinigen sowie bei stärkeren Symptomen ärztliche Hilfe zu suchen.
Warum sind die Raupen so gefährlich?
Woran erkennt man den Eichenprozessionsspinner?

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, dessen Raupen zur Verteidigung giftige Härchen (Brennhaare) ausbilden.
Foto: Ben-Schonewille/iStock
Achtung: Nicht jedes Gespinst ist gefährlich
Was sollte man tun?
In Kürze:
- Zwischen April und September steht die Sonne in unseren Breiten hoch genug, damit der Körper Vitamin D bilden kann.
- Ausgiebiges Sonnenbaden und regelmäßiger Sonnenbrand erhöhen das Risiko für Hautalterung und Hautkrebs.
- Vor allem Menschen mit sensibler Haut – Kinder und helle Hauttypen – benötigen mehr Sonnenschutz.
- Der älteste Sonnenschutz der Welt hat den Vorteil, dass er nicht über die Haut aufgenommen wird.
- Wer jedoch in der Sonne schnell errötet, sollte vielleicht nicht nur über Cremes nachdenken.

Viele Menschen cremen sich aus Angst vor Sonnenbrand bereits früh am Morgen ein.
Foto: Tverdohlib/iStock
Sonnenbrand ist kein Gesundheitsprogramm
Wann bildet die Haut überhaupt Vitamin D?

In unseren Breiten können wir nur zwischen April und September Vitamin D über die Haut bilden.
Foto: anyaberkut/iStock
Kleidung schlägt Creme
Welche Sonnencreme?

Bei Kindern, sehr heller Haut, am Meer, in den Bergen oder bei längeren Aufenthalten in der Sonne kann Sonnencreme sinnvoll sein. Nur sollte sie nicht der erste Reflex sein.
Foto: O_Lypa/iStock
Freie Radikale – wie der Bösewicht im Märchen

Je nach Hauttyp sind Menschen gegenüber Sonneneinstrahlung mehr oder weniger empfindlich, was natur-geografische Gründe hat.
Foto: IRYNA NASKOVA/iStock
Die Sache mit dem „inneren Lichtschutz“
Fazit: Die Sonne ist kein Feind

Wer die Sonne gezielt nutzt, kann seiner Gesundheit Gutes tun.
Foto: David Petrus Ibars/iStock











































































