Tag: Krieg
Vereinigte Arabische Emirate nicht dabei
FSB wirft Durow Beihilfe zum Terror vor
Bisher keine Stellungnahme von Telegram
Warum wird die Flucht in die EU erschwert?
Wer ist betroffen?
Was ist mit den Ukrainern, die schon in der EU sind?
Wie steht die Bundesregierung dazu?
Was wird an den verschärften Aufnahmeregeln kritisiert?
Wie geht die Ukraine mit Männern um, die nicht kämpfen wollen?
Es ging um die ukrainische Luftabwehr
Gespräch hinter verschlossenen Türen
Netanjahu und Trump
Selenskyj und Trump
Wieder Angriff auf Schiff im Roten Meer

Die Huthi-Miliz griff vom Jemen aus immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an. (Archivbild)
Foto: Uncredited/European Union’s Operation Aspides/dpa
Sorge vor Ausweitung des Iran-Kriegs
Bislang keine politische Lösung in Sicht

Huthi-Anhänger bei einer Demonstration gegen Israel und die USA. (Archivbild)
Foto: Osamah Abdulrahman/AP/dpa
Trump: Sind mit Iran weiter im Gespräch
Wie kam es zu dieser Eskalation?

Anlagen der russischen Ölindustrie in Noworossijsk sind immer wieder Ziele der ukrainischen Drohnenangriffe. (Archivbild)
Foto: —/AP/dpa
Wie reagierte Russland?
Welche Folgen haben die Angriffe bisher?

Menschen in Odessa sonnen sich, während am Horizont im Schwarzen Meer der brennende Getreidetransporter «Golden Leo» zu sehen ist. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Was ist aus dem ukrainischen Getreidekorridor geworden?
Welche Auswirkungen kann eine Blockade der Häfen haben?

Russische Kriegsschiffe in Noworossijsk: Die im Gebiet Krasnodar gelegene Hafenstadt ist ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
Foto: AP/dpa
Welche Auswege gibt es aus der Situation?
Wer konkret betroffen ist
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
In Kürze:
- Oberbefehlshaber Syrskyj entlassen – Drapatyj wird Nachfolger
- Seit dem 15. Juli Proteste in mehreren ukrainischen Städten gegen Selenskyj
- Verteidigungsminister Fedorov entlassen – neue Position für ihn geplant
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag, dem 21. Juli, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, den Vier-Sterne-General Oleksandr Syrskyj, entlassen. Dies berichteten zahlreiche ukrainische Medien am selben Tag. Ersetzt wird er durch Generalmajor Mykhailo Drapatyj, wie die „Kyiv Post“ meldete. Damit besetzt Selenskyj den Posten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 zum zweiten Mal neu.

Oberbefehlshaber Syrskyj unterstreicht Bedeutung von Drohnen-Einheiten. (Archivbild)
Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa.
„Welle der Empörung“

Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow spricht während einer Pressekonferenz nach dem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe am 15. April 2026 in Berlin. Die Ukraine-Kontaktgruppe bringt verschiedene Staaten zusammen, um ihre militärische Unterstützung für die Ukraine zu koordinieren.
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Machtpoker in der Militärspitze

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (3. v. l.) mit seinem Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), der als Kopf hinter dem Vorstoß auf russisches Gebiet gilt. (Archivbild)
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Mangelt es Selenskyj an Führungsstärke?

Drapatyj gilt als einer der beliebtesten Heerführer in der Ukraine.
Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
Drapatyj steht für moderne Kriegsführung
Entlassung Fedorovs „ein Fehler“

Schwere Schäden nach russischen Raketenangriffen.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Stärke der ukrainischen Zivilgesellschaft
USA melden erstmals seit März nach iranischem Beschuss Tote
Mindestens 50 Tote im Iran seit Anfang Juli
Kriegsparteien sehen Rahmenabkommen als hinfällig an
Vermittler und Golfstaaten besorgt

In der Nacht hat das US-Militär wieder Ziele im Süden des Irans und im Landesinnern angegriffen. (Archivbild)
Foto: Razieh Poudat/ISNA via AP/dpa
Teheran warnt seine Feinde
Experte warnt vor totalem Krieg
Kaum noch Schiffsverkehr in Straße von Hormus

Der Konflikt um die Straße von Hormus eskaliert weiter. (Archivbild)
Foto: Wen Xinnian/Xinhua/dpa
Pakistan: Gefahr überregionaler Eskalation
Botschaft an die Hardliner im Land?
Zwei Angriffswellen an einem Tag
Experte: „Iranische Führung wird kaum kapitulieren“

Der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums rechtfertigte das Vorgehen Pekings. (Archivbild)
Foto: Johannes Neudecker/dpa
Helium stammt zum großen Teil aus Katar
Schäden an Containerschiff – Besatzungsmitglied vermisst
CENTCOM: Iran verstößt gegen Rahmenabkommen
Verhandlungen Oman-Iran über Schifffahrtstraße
Schäden an Containerschiff – Besatzungsmitglied vermisst
CENTCOM: Iran verstößt gegen Rahmenabkommen
Verhandlungen Oman-Iran über Schifffahrtstraße
Teheran dementiert Gesuch um Verhandlungen

Teheran betont, dass Durchfahrten durch die Meerenge nur auf iranisch festgelegten Routen sicher seien. (Archivbild)
Foto: Amirhosein Khorgooi/ISNA/AP/dpa
Bericht: USA halten Atomdeal für immer unwahrscheinlicher
Forscher vermuten Reparaturen an Militärforschungsanlage im Iran
CNN: Keine Aktivität in Isfahan, Natans und Fordo

Die Straße von Hormus steht für Wohl und Wehe der Weltkonjunktur. (Illustration)
Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa
Wie geht Trump weiter vor?



























