Tag: Diplomatie
Geburtstagsfeier mit Käfigkampf
Golfschläger als Gastgeschenk beim Antrittsbesuch
Verhältnis zwischen Merz und Trump abgekühlt
Gespräche in Moskau: Westliche Diplomaten bei Galusin
Moskau: Westen will Krieg gegen Russland fortsetzen
Drei europäische Staaten für direkte Ukraine-Russland-Gespräche
Bulgarien liefert viel Munition an Kiew
Globale Allianz gegen Netanjahus Minister
Gewaltwelle seit dem 7. Oktober
Trumps Appell bremst die Vergeltungsspirale
Friedensgespräche unter Beschuss
Die Ausweitung des Konflikts
Pakistans Vermittlung in der Ölkrise
Startschuss gaben Merkel und Macron 2017
Entscheidung mehrfach verschoben
Merz nannte auch unterschiedliche Anforderungen als Problem
Willkommenszeremonie mit jubelnden Kindern
Nordkorea erteilt nuklearer Abrüstung eine Absage
Raketenangriffe und Luftabwehr

Israel fordert die Entwaffnung der proiranischen Hisbollah. (Archivbild)
Foto: Hassan Ammar/AP/dpa
Gegenschläge Israels im Iran
In Kürze:
- Wolodymyr Selenskyj hat Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Gespräche und eine Waffenruhe vorgeschlagen.
- Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterstützen den Vorstoß und präsentierten einen Fünf-Punkte-Plan für Friedensverhandlungen.
- Russland verweist auf Selenskyjs bisheriges Verhandlungsverbot mit Moskau und sieht derzeit keinen Sinn in einem Treffen der Präsidenten.
- Streitpunkte bleiben insbesondere NATO-Fragen, Sicherheitsgarantien und der künftige Grenzverlauf der Ukraine.
Oberhaussprecherin weist auf Verhandlungsverbot aufseiten der Ukraine hin
Macron, Starmer und Merz unterstützen „Vorschlag für direkten Dialog“
Fünf-Punkte-Plan ohne Zugeständnis an Russland
Selenskyj lehnt Verzicht der Ukraine auf Donbass ab
Russland geht von Hintergedanken der Europäer bei Waffenruhe aus
Warnung vor Wettrüsten
US-Friedensplan und Pendeldiplomatie
Merz und Co. sehen sich als Verbündete der Ukraine

Menschen zeigen bei einer Protestkundgebung am 2. Juni 2026 vor dem Polizeirevier Southampton Central Bilder des Opfers Henry Nowak und blutverschmierte Handschellen nach dessen Tötung. Bodycam-Aufnahmen eines gefesselten, sterbenden Studenten sorgten für Empörung.
Foto: JUSTIN TALLIS/AFP via Getty Images
Empörung über Polizeieinsatz
Putin sieht Schröder als Vermittler
Kritik aus Brüssel und Berlin
Zum Ukraine-Krieg und möglichen Friedensgesprächen
Wirtschaftliche Lage Russlands
Zum Petersburger Wirtschaftsforum
Deutschland bisher sechsmal im Sicherheitsrat
Merz stellt sich klar hinter Wadephul
Merz: Lassen Gründe für Scheitern analysieren
Wadephul in Mexiko

«Wenn das passiert, wird es Kämpfe geben, und es wird einen Widerstand geben», sagte Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel. (Archivbild)
Foto: Ramon Espinosa/AP/dpa
Rechtsgrundlage und neue US-Anordnung
Aussagen aus Washington
Position der US-Regierung

Die Eltern von US-Außenminister Marco Rubio sind einst selbst aus Kuba in die Vereinigten Staaten eingewandert.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Reaktionen aus Kuba

(L von links nach rechts) Der Revolutionsveteran José Ramón Machado Ventura, Premierminister Manuel Marrero Cruz, Verteidigungsminister Alvaro López Miera und Außenminister Bruno Rodríguez nehmen am 16. April 2026 in Havanna an den Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag des Sieges in der Schweinebucht und der Ausrufung des sozialistischen Charakters der kubanischen Revolution teil.
Foto: ADALBERTO ROQUE / AFP via Getty Images





































