Tag: Diplomatie
Waffenruhe war brüchig
Gespräche in Washington
Schiitische Gemeinschaft im Libanon unterstützt Hisbollah
Libanons Armee gilt als schwach
In Kürze:
- Zwei Männer wegen Spionage für chinesische Dienste verurteilt
- Überwachung von Dissidenten und politisch aktiven Personen in Großbritannien
- Regierung reagiert mit diplomatischen Konsequenzen
Zwei Männer wegen Unterstützung chinesischer Geheimdienste verurteilt
Rolle der Beschuldigten und Auftragserteilung
Offener Anklagepunkt und Urteilstermin
Überwachung prominenter Aktivisten
Warnungen des Geheimdienstes und politische Reaktionen
In Kürze:
- Zwei Männer wegen Spionage für chinesische Dienste verurteilt
- Überwachung von Dissidenten und politisch aktiven Personen in Großbritannien
- Regierung reagiert mit diplomatischen Konsequenzen
Zwei Männer wegen Unterstützung chinesischer Geheimdienste verurteilt
Rolle der Beschuldigten und Auftragserteilung
Offener Anklagepunkt und Urteilstermin
Überwachung prominenter Aktivisten
Warnungen des Geheimdienstes und politische Reaktionen
Hormus-Route soll offen bleiben
China plant Boeing-Kauf und Sojabohnenimport
Boeing-Lieferungen und Sojabohnen im Fokus
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
Auch chinesische Schiffe sitzen fest
Kniff ermöglicht sanktioniertem Rubio Einreise nach China
Europa berät über seine Rolle
Iran droht bei US-Angriff mit Urananreicherung
Uran auf waffenfähige 90 Prozent
USA: Iran verschleiert Ölexporte nach China
Trump vs. Iran: Waffenruhe wackelt
Krieg im Nahen Osten treibt Ölpreise hoch
Trump plant Benzinsteuer-Aussetzung wegen hoher Preise
EU-Länder planen Schutz der Straße von Hormus
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.
Teheran droht Paris und London mit „entschiedener Antwort“
Waffenruhe brüchig trotz diplomatischer Bemühungen
Zeitung: Neue Gespräche in Islamabad möglich
Russland könnte Uran aus dem Iran lagern
Großbritannien bereitet Marieneinsatz vor
Auch Deutschland will sich beteiligen
Flughäfen warnen vor weiteren Flugstreichungen
USA blockierte zwei iranische Frachtschiffe

Ein Autofahrer am 6. Mai 2026 auf dem Vanak-Platz in Teheran – im Hintergrund die Fassade eines Gebäudes, das die Straße von Hormus zeigt. Auf persisch steht dort „Für immer in der Hand des Iran“.
Foto: AFP via Getty Images
VAE und Kuwait mit Drohnen angegriffen
USA wartet auf Antwort Teherans
Gespräche von USA und Katar
Britische Armee schickt Zerstörer in die Golfregion
Putin zieht Parallelen zur Ukraine
Treffen in Eriwan
Venezuela will die ölreiche Region Essequibo haben – die Guyana gehört
Erklärung soll Rahmen für 30-tägige Verhandlungen schaffen
Katar ermahnt Kriegsparteien: Verhandlungen als Chance für Frieden
Neue US-Angriffe auf Schiffe
































