Category: deutschland
In Kürze:
- Der Kreistag des Ilm-Kreises hat nach vier Anläufen den Haushalt 2026 beschlossen.
- Mehrere Klima-, Integrations- und Demokratieprojekte wurden auf Initiative der AfD gekürzt oder gestrichen.
- CDU und Freie Wähler ermöglichten zahlreiche Beschlüsse durch Zustimmung oder Enthaltung.
- Landrätin Petra Enders warnt vor Folgen für die Finanzlage des Landkreises und prüft weitere Schritte.
Debatte über den Haushalt von der Opposition bestimmt
Streichungen bei Klima, Stadtradeln, Integration und „Demokratie Leben!“
Landrätin könnte Haushalt vor Landesverwaltungsamt anfechten
In Kürze:
- CDU, SPD und Grüne verhindern die Leitung von Fachausschüssen durch AfD-Vertreter im Landtag RLP
- AfD-Gegner hatten Nichtwahl im Vorfeld angekündigt
- AfD hätte drei Vorsitze und vier Stellvertreterpositionen bekommen sollen
- Bundesverfassungsgericht hält Bruch mit parlamentarischer Tradition für rechtens
Keine Vorsitzwahl in den Ausschüssen für Bildung, Kultur und Wirtschaft
Grüne erhalten zwei Ausschüsse
Lohr vermisst „Respekt vor dem Wählerwillen“
AfD im Plenum mehr als doppelt so stark wie die Grünen
- CDU: 31,0 Prozent / 39 Sitze im Plenum
- SPD: 25,9 Prozent / 32 Sitze
- AfD: 19,5 Prozent / 24 Sitze
- Grüne: 7,9 Prozent / 10 Sitze
Verfassungsänderung erschwert U-Ausschüsse
Rheinland-Pfalz kontra AfD
Strengere Regeln bei den Leistungszuschlägen
Mehrbelastungen für Gutverdiener und Kinderlose
Notfall-Budget für pflegende Angehörige
GKV-Chef: Zu viele Lasten für Beitragszahler
Harte Kritik von Kirchen, CSU und Verdi
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Gescheiterte UN-Wahl
Verstoß gegen EU-Asylrecht
Brüchige Waffenruhe
Resolution gegen Irankrieg
37 Jahre Tian’anmen
In Kürze:
- EU berät über Verlängerung des Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge.
- Deutschland und Österreich wollen Ausnahmen für wehrfähige Männer prüfen.
- Betroffen wären nach bisherigem Stand nur neu einreisende Antragsteller.
- Bereits in der EU lebende Ukrainer sollen ihren Schutzstatus behalten.
- Kritiker sehen das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet.
EU-Richtlinie für den Fall einer Massenflucht
Deutschland und Österreich wollen wehrfähige Männer ausklammern
Männeranteil gestiegen – von 22 auf 26,6 Prozent
Männliche Ukraine-Flüchtlinge nur noch bis 4. März 2027 vor Abschiebung sicher?
Warnungen aus der Linkspartei: „Recht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet“
NEU: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Sparpläne der Politik fordern Opfer in der Pharmabranche
Innovationsstopp für Deutschland droht
Kritik an geplanter Krankenversicherungs-Reform
Crew und Bodenmitarbeiter an Bord
Passagiere nocht nicht eingestiegen
Dreamliner neu in der Flotte
Söder warnt vor Stellenabbau bei der Bundeswehr
Söder fordert Stärkung des Heimatschutzes
Warnung vor Einschnitten bei Führungsstrukturen
Universität Oldenburg bietet passenden Studiengang an
Sprachenvielfalt als EU-Auftrag
EU bietet speziellen rechtlichen Status
Rechtsextreme Kriminalität nahm ab, linksextreme um fast 25 Prozent zu
Antisemitische Straftaten und islamistische Anschläge
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Dobrindt hält an Grenzkontrollen fest
EU will Ende der Kontrollen
Dobrindt sieht zwei notwendige Voraussetzungen
Haushalte legen weniger Geld zurück
Treibstoff und Energiekosten
Prognose: Hohe Inflation bleibt






















































