Month: July 2026
Weniger Abkühlung in den Nächsten
Europa und die verlorenen Kinder
In Kürze
- Die Zahl der Geburten ist auf einen historischen Tiefstand gefallen.
- Der Rückgang ist in ganz Europa zu erkennen.
- Familienförderung konnte den Trend bisher nicht stoppen.
- Als Ursachen gelten wirtschaftliche Unsicherheit, späte Familiengründung und gesellschaftliche Veränderungen.
- Auch Unfruchtbarkeit durch COVID-Impfstoffe wird diskutiert.
„1991 wurden in den neuen Bundesländern 40 Prozent weniger Kinder als 1990 geboren; 1992 auf 1991 nochmals 19 Prozent weniger. Der Rückgang der ostdeutschen Geburtenrate seit 1990 übertraf also den in den beiden Weltkriegen bei weitem.“
„Die Zahl der Geburten war im Jahr 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken: Nach endgültigen Ergebnissen wurden im Jahr 2025 in Deutschland 654 241 Kinder geboren.“
Teure Familienpolitik
„Kriege, wirtschaftliche Unsicherheiten, Inflation und andere Belastungen führen dazu, dass viele Menschen verunsichert sind und sich Sorgen um ihre Zukunft machen. Das kann dazu führen, dass sie ihre Kinderwünsche aufschieben oder gar nicht umsetzen.“
COVID-Impfstoffe als Ursache?
„Deutschland stirbt aus!“
Rezepte für’s Kinderkriegen

Der rechtsbürgerliche Ministerpräsident von Schweden, Ulf Kristersson, macht Familienpolitik zum Wahlkampfthema. Der Schwedische Reichstag soll am 13. September neu gewählt werden.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
„Demografische Aufrüstung“ in Frankreich
„Wer wird die Gesellschaft tragen? Wer wird in Zukunft die Renten finanzieren? Wer wird in den Spitälern arbeiten? Wer wird Lebensmittel produzieren, Häuser bauen oder Maschinen bedienen?“
Migration als Lösung?
„Die Geburtenhäufigkeit der ausländischen Frauen geht seit 2017 mit Ausnahme des Jahres 2021 kontinuierlich zurück.“
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Visionäre Wohnkonzepte
Leitmotiv „Licht, Luft und Sonne“

Wegen der bunten Fassaden wird die Siedlung auch Papageiensiedlung genannt.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Spitzname Papageiensiedlung
Praktikantin im strategischen Hauptquartier
Brüssel ist besorgt über Chinas Ambitionen
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Parteiübergreifend verurteilen Politiker die Gewalttat

Polizeieinsatz am 26. Juli 2026 in der Nähe des Fahrzeugs im Berliner Tiergarten, das mutmaßlich am Vortagin eine Menschenmenge gerast war. Die Christopher-Street-Day-Parade in Berlin wurde anschließend vorfristig beendet.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Autobahn gesperrt, Bahnverkehr ausgesetzt
Brände außer Kontrolle
Mehrere Täter und Stichwaffen möglich
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34 Cent Steuern, Abgaben, Umlagen
Kritik aus der Industrie
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Was wir wissen:
- Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“
- Die Polizei sucht öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um den 21 Jahre alten Abdul B. Der Mann sei möglicherweise bewaffnet und gefährlich, hieß es.
- Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Berlin ermitteln „aufgrund des Verdachts eines Anschlags“.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Personen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
- Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sprach von einem „Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei zwar geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
Großaufgebot der Polizei im Einsatz
Kritik an Bundesregierung und EU
Krise trifft die Branche unterschiedlich
Hohe Kosten bremsen Investitionen
Bürokratie belastet, Erwartungen bleiben verhalten
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USA: So viele Masern-Fälle wie seit 35 Jahren nicht mehr
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In Kürze:
- China reagiert auf das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland mit Exportkontrollen gegen 14 europäische Unternehmen, darunter Rheinmetall sowie zwei weitere deutsche Firmen.
- Die Maßnahmen betreffen Dual-Use-Güter und könnten die Versorgung der betroffenen Unternehmen mit wichtigen Rohstoffen und Technologien aus China erheblich erschweren.
- Experten erwarten zunehmenden Druck auf europäische Lieferketten, da Unternehmen ihre Abhängigkeit von chinesischen Vorprodukten und strategischen Rohstoffen weiter reduzieren müssen.
China begründet Gegensanktionen mit „Schutz nationaler Interessen“
Auch ausländische Partner chinesischer Unternehmen sind daran gebunden
Wie sich die Gegensanktionen auf Rheinmetall auswirken könnten
Bereits im April verhängte China Sanktionen gegen Taiwan-Lieferanten
Ein Toter und 16 Verletzte
Was wir wissen:
- Kurz vor 22:00 Uhr wurde das Fest abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“ Nach dem 21-Jährigen soll mit einem Foto öffentlich gefahndet werden.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Menschen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- „Wir wissen momentan noch nichts über irgendwelche Motivlagen, über die Person des Täters oder Ähnliches“, sagt ein Polizeisprecher kurz vor Mitternacht.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt und ob aktuell noch von einer konkreten Gefahr auszugehen ist. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
Was wir wissen:
- Hunderttausende Menschen haben am Samstag in Berlin den Christopher Street Day gefeiert.
- Gegen 22.00 Uhr wird das Fest plötzlich abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kommt es zu dem größeren Polizeieinsatz im Tiergarten.
- Die Polizei berichtet, ein Fahrzeug habe mehrere Menschen angefahren. Man behandele mehrere verletzte Personen.
- Alle Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Bereich zu verlassen.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, erklärt Polizeisprecher Florian Nath in einem Video auf X.
- Die Polizei ist mit zahlreichen Polizisten und Rettungskräften im Einsatz.




















































