Category: ausland
In Kürze:
- Illegaler Kunsthandel wird von der UNESCO als drittgrößter krimineller Handel der Welt eingestuft, direkt hinter dem Drogen- und Waffenhandel.
- Täter gehen bei Einbrüchen in Museen zunehmend aggressiver vor.
- Ein Polizeispezialist vermutet die Auftraggeber in den chinesischen Triaden.
„Kriminalität als Dienstleistung“ und die gezielte Jagd auf chinesische Kulturgüter
Strukturiert wie organisierte Kriminalität
Diebstähle in Château de Fontainebleau
Polizeispezialist: Auftraggeber werden in den Triaden vermutet
Jenseits der Triaden
G20-Treffen in Asheville
Mindestens 750 Tote und 3.000 Vermisste

Arbeiter räumen am 29. August 2026 mit Baggern den Schlamm nach den Sturzfluten am Dhunge Bazaar im nepalesischen Distrikt Nuwakot weg.
Foto: Arun Sankar/AFP via Getty Images
97-Jährige nach Tagen gerettet
Schicksal von Menschen in Tunnel unklar

Die beschädigte Ghatbesi-Brücke über den Trishuli-Fluss nach den Sturzfluten im nepalesischen Distrikt Dhading am 30. August 2026.
Foto: Manan Vatsyayana/AFP via Getty Images
Sorge vor Engpässen

Diese Luftaufnahme zeigt den über die Ufer getretenen Trishuli-Fluss (l) und mit Schlamm bedeckte Häuser (r) nach den Sturzfluten in Baireni im nepalesischen Distrikt Dhading am 30. August 2026.
Foto: Manan Vatsyayana/AFP via Getty Images
Energieversorgung und Gesundheitswesen

Die isländische Ministerpräsidentin Kristrun Frostadottir am 26. August 2026 in Reykjavik, Island, bei einer Diskussionsrunde zum Referendum.
Foto: Jonathan Nackstrand/AFP via Getty Images
Das Thema Sicherheit
Fischerei als Knackpunkt

Polizisten sichern am 30. August 2026 in Aarau in der Nordschweiz den Bereich hinter einem Plakat ab, auf dem für eine Rave-Party geworben wird.
Foto: Harold Cunningham/AFP via Getty Images
Tausende wurden zum Event auf Rennbahn erwartet
DJ tief betroffen
Schüsse statt Feuerwerk

Die isländische Ministerpräsidentin Kristrun Frostadottir am 26. August 2026 in Reykjavik, Island, bei einer Diskussionsrunde zum Referendum.
Foto: Jonathan Nackstrand/AFP via Getty Images
Mindestens 750 Tote und 3.000 Vermisste
Energieversorgung und Gesundheitswesen
Was wir wissen
- Zeitpunkt: Bei einer Veranstaltung in Aarau in der Schweiz sind in der Nacht Schüsse gefallen.
- Opfer: Nach vorläufigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Aargau gibt es ein Todesopfer und fünf Verletzte. Einige wurden schwer verletzt. Die Opfer sind laut Polizei Besucher eines Rave-Festivals.
- Tatort: Tatort war die Pferderennbahn in Schachen, auf der zum Zeitpunkt des Geschehens laut Polizei ein Rave stattfand.
- Einsatz: Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Auch auf deutscher Seite ist die Polizei nach Angaben des Polizeipräsidiums Freiburg auch an den allgemeinen Fahndungsmaßnahmen beteiligt.
- Zeugen: Die Bevölkerung wurde aufgefordert, das Gebiet zu meiden, Zeugen wurden von der Polizei aufgefordert Fotos und Videos des Vorfalls zur Verfügung zu stellen.
Was wir nicht wissen
- Zusammenhang mit dem Festival: Bisher gibt es von den Behörden keine Angaben dazu, wo genau die Schlüsse fielen und welchen Zusammenhang es genau zu der Rave-Veranstaltung gab. Die Organisatoren haben sich noch nicht geäußert.
- Täter: Wer geschossen hat, ist bislang nicht bekannt. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft. Es ist bislang nicht bekannt, ob es einen oder mehrere Täter gab.
- Opfer: Ob es weitere Opfer gibt, ist noch unklar.
- Hintergrund: Warum die Schüsse fielen, die genauen Umstände und der Ablauf der Tat sind bisher noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Party mit 3.500 Besuchern
Party mit 3.500 Besuchern
Regierungschefin Frostadóttir will neue Gespräche

Die isländische Ministerpräsidentin Kristrun Frostadottir gibt am 29. August 2026 während des Referendums in einem Wahllokal in Reykjavik ihre Stimme ab.
Foto: Jonathan Klein/AFP via Getty Images
Unternehmer: Wir können uns „selbst regieren“

28. August 2026: Ein Blick auf Reykjavík, Island, wobei die Hallgrimskirkja, Islands größte Kirche, emporragt.
Foto: Halldor Kolbeins/AFP via Getty Images
Angst um die Fischerei
Die öffentliche Trauer

Der Politiker Espen Barth Eide erweist am 28. August 2026 auf dem Platz vor dem Königspalast in Oslo, Norwegen, König Harald V. von Norwegen die letzte Ehre.
Foto: Rune Hellestad/Getty Images
Die Beerdigung

Eine ganz große Liebe: Königin Sonja und König Harald V. (Archivbild)
Foto: Haakon Mosvold Larsen/NTB scanpix via AP/dpa
Rede des Königs

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Venezuela spricht von Wiederaufbau der Ölindustrie
Hohe Benzinpreise setzen Trump unter Druck
In Kürze:
- USA melden freie Fahrt: Das US-Militär erklärt die internationalen Schifffahrtswege in der Straße von Hormus nach der Räumung von Seeminen für wieder offen.
- Iran stellt Bedingungen: Teheran macht eine Normalisierung des Schiffsverkehrs unter anderem von einem Ende der US-Blockade und der Sanktionen abhängig.
- Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat eingeräumt, dass die US-Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.
Verkehr durch Straße von Hormus bleibt weit vom Vorkriegsniveau entfernt
Iran bestreitet Normalisierung des Schiffsverkehrs
Katar mit bedeutsamer Vermittlerrolle
Emirate organisieren Dark Transits durch die Straße von Hormus
Irans Präsident räumt wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen ein
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
In Kürze:
- Das EU-Handelsdefizit mit China erreicht 359,9 Milliarden Euro.
- Die EU-Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen aus China stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 162 Prozent.
- Brüssel verhängte Antidumpingzölle von 4,3 bis 45,3 Prozent auf chinesische Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen und 60 bis 67,6 Prozent auf Polyamidgarne.
- Die CO₂-Grenzabgabe CBAM soll auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden.
EU verschärfte Importüberwachung
Brüssel sieht Überkapazitäten als Ursache
Maschinen und Fahrzeuge besonders betroffen
Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen steigen
Zölle zielen auf Importe, die EU-Herstellern nachweislich schaden
Marktanteil europäischer Unternehmen in China schrumpft
CO₂-Grenzregelungen könnten sich auf die Kosten chinesischer Waren auswirken






























