Category: ausland
Einigung mit Iran „jetzt vollständig“
Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens
Vance wird an der Unterzeichnungszeremonie teilnehmen
Reaktion der iranischen Seite
Trump: Israels Angriff auf Vororte von Beirut „hätte nicht passieren dürfen“
Peseschkian: Irans Sicherheitsrat setzt auf Dialog mit den USA
In Kürze:
- Elfjährige Lyhanna Ende Mai in Südwestfrankreich ermordet aufgefunden
- Hauptverdächtiger war bereits mehrfach wegen Sexualdelikten angezeigt worden
- Justizminister Darmanin fordert Überprüfung von 70.000 Kinderschutzfällen
- Landesweite Proteste mit mehr als 60.000 Teilnehmern
Verdächtiger im Fall Lyhanna mehrfach auffällig geworden
Mehr als 60.000 Menschen nehmen an Protestkundgebungen teil
Lecornu kündigt Maßnahmenpaket ein
Fall Lyhanna: Zunehmende Angst vor sexueller Gewalt gegen Kinder
EU-Außenminister beraten in Luxemburg über Ukraine-Hilfen und Nahost
In Kürze:
- 4.000 Teilnehmer bei rechter Demonstration in Rom
- 20.000 Menschen protestieren dagegen
- Neue Rechtspartei von Vannacci gegründet
Tausende ziehen durch Rom
Fast 100.000 Mitglieder
In Kürze:
- 4.000 Teilnehmer bei rechter Demonstration in Rom
- 20.000 Menschen protestieren dagegen
- Neue Rechtspartei von Vannacci gegründet
Tausende ziehen durch Rom
Fast 100.000 Mitglieder
Was bislang über das mögliche Abkommen bekannt ist:
- Unmittelbar nach der Unterzeichnung soll laut Trump die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Der Iran hatte den Verkehr in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge kurz nach Kriegsbeginn durch Drohungen und Angriffe auf Schiffe weitgehend zum Erliegen gebracht. Später verhängten die USA eine Seeblockade iranischer Häfen, um Teheran von Öleinnahmen abzuschneiden. Immer wieder kam es in der Meerenge auch während der Waffenruhe zu militärischen Auseinandersetzungen.
- Dem iranischen Außenamtssprecher zufolge zielt die Vereinbarung in erster Linie auf eine Beendigung der Kriegshandlungen an allen Fronten – einschließlich des Libanons, wo Israel die proiranische Hisbollah-Miliz bekämpft.
- Teheran ging es in den Verhandlungen auch um die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte in Milliardenhöhe. Trump schrieb in seinem Post am Samstag, der Iran werde im ersten Schritt kein Geld erhalten. Einem hochrangigen US-Beamten zufolge könnten in der Folge zwar Mittel freigegeben werden, allerdings nur dann, wenn das Land zuvor – nicht näher erläuterte – Gegenleistungen erbringt. Bei entsprechender Kooperation wären demnach im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar.
- Laut einem hochrangigen US-Beamten soll dem Iran fortan die Finanzierung terroristischer Gruppen verboten sein. Das Land hat über die Jahre die palästinensische Terrororganisation Hamas im Gazastreifen unterstützt, die Hisbollah im Libanon und die Huthi-Miliz im Jemen.
- Das iranische Atomprogramm und weitere relevante Themen sollen Baghai zufolge in den kommenden 60 Tagen auf der Verhandlungsagenda stehen. Laut einem hochrangigen US-Beamten soll das Rahmenabkommen bereits eine Zusage des Irans beinhalten, das Atomprogramm zurückzubauen. Trump schrieb dazu am Samstag, zu gegebener Zeit, wenn sich alles beruhigt habe, werde man in den Iran gehen und die verschütteten Uran-Vorräte des Landes bergen. Diese sollten dann verdünnt und vernichtet werden – ob im Iran oder in den USA.
Genfer sind sauer auf die Franzosen
G7-Delegationen reisen über Genf an
Gegenseitige Militärschläge

Ein Mann läuft vor brennenden Autos, die bei einem israelischen Luftangriff in der libanesischen Hafenstadt Sidon in Brand geraten sind. Archivbild.
Foto: Mohammed Zaatari/AP/dpa
Vorbereitungen auf Eskalation und brüchige Waffenruhe
Ziel und Inhalte der Bevölkerungsinitiative

Wahllokal für Schweizer Volksabstimmung am 14.06.2026
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Knappes Ja beim Zivildienst
Anthropic kritisiert fehlende Begründung der US-Behörden
Streit um militärische Nutzung von KI

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Vestea setzt auf pro-westlichen Kurs
Schwierige Mehrheitsverhältnisse in Bukarest

Rettungskräfte sind weiterhin im Einsatz.
Foto: Basilio Sepe/AP/dpa
Erdbeben hat Folgen für Hunderttausende

Mehr als 3.000 Gebäude sind offiziellen Angaben zufolge beschädigt oder zerstört worden.
Foto: Uncredited/AP/dpa
Behörde: Beben hob Küste teils um zwei Meter an



















