Author: tecnavia
Bruttoinvestitionen höher als die Staatsausgaben
Staatlichen Bauinvestitionen um 1,5 Prozent gesunken
Shein will Produkte vorerst aus Sortiment nehmen
„Bunter Cocktail an Chemikalien“
Massive Überschreitungen von Grenzwerten
Was Phthalate auslösen können
Umwelthilfe schickt Abmahnung an Shein
EU-Untersuchung läuft
Privatpersonen und Organisationen können auf Missstände hinweisen
Verbraucherschützer haben immer wieder etwas zu bemängeln
Was Fachleute raten
Trotz Investitionen von 1,5 Milliarden Euro

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus läuft nur verhalten. (Archivbild)
Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa
Warum gibt es nicht längst andere Exportwege?
VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE
- Das Land ist mit Saudi-Arabien zwar einer der wenigen Staaten, die zumindest einen Teil des Rohöls auch über Pipelines befördern können. Um die Kapazität noch zu erhöhen, wird aber der Bau einer weiteren West-Ost-Pipeline an den Golf von Oman beschleunigt – mit dem Ziel, diese schon kommendes Jahr in Betrieb zu nehmen. Das Land will seine Förderkapazität über diese Strecke von 1,8 auf 3,6 Millionen Barrel pro Tag verdoppeln.
- Als Idee ist sogar eine „Straße der Einheit“ im Gespräch – ein künstlicher maritimer Korridor quer durch die Emirate, vom Persischen Golf zum Oman. Ein Architekturbüro aus Dubai hat den Vorschlag in ersten Entwürfen vorgestellt und träumt im Begleittext von „größerer Kontrolle, Kontinuität und Widerstandsfähigkeit in Handelsnetzen“. Viel mehr als futuristische Designs dürfte aus diesen Plänen allerdings nicht werden.
KUWAIT
- Der kleine Staat liegt eingezwängt im Nordwesten des Persischen Golfs und ist beim Export strikt auf den Seeweg angewiesen. Angedacht ist nun, Kuwaits Öl über die emiratischen und saudischen Pipelines an den Weltmarkt zu bringen, wie Nawaf Al Sabah, Vorsitzender von Kuwaits staatlichem Ölkonzern, zuletzt in Washington sagte. Beide Länder nutzen diese Pipelines seit Kriegsbeginn bereits in höchstmöglichem Maß.
- Auch ein Anschluss Kuwaits an die eigentlich stillgelegte „Tapline“ wird diskutiert. Diese Trans-Arabische Pipeline pumpte ab 1950 Öl aus dem Osten Saudi-Arabiens über Jordanien und Syrien bis zum Libanon ans Mittelmeer für europäische Abnehmer. Dann machten immer größer werdende Tanker und die Wiederöffnung des Suezkanals den Seeweg lukrativer. 1990 wurde der Betrieb eingestellt. Kuwait steht bei dem Thema enorm unter Druck – das Land hatte laut der Website Tankertrackers.com im April erstmals seit 1991 überhaupt kein Öl mehr exportiert.
IRAK
- Das Land machte schon im Krieg mit dem Iran in den 1980er Jahren bittere Erfahrungen damit, wie der Ölexport zur See kriegsbedingt zum Erliegen kommen kann. Als wichtigste Alternative diente hier eine Pipeline über die Kurdenregion und die Türkei zum Mittelmeer. Trotz politischen Streits wurden die Exporte hier wieder aufgenommen und liegen aktuell bei etwa 220.000 Barrel (je 159 Liter) täglich. Die irakische Regierung will diese Menge, wenn möglich, verdreifachen.
- Eine weitere Pipeline führt aus dem Irak ebenfalls über die Türkei, aber vorbei an den kurdisch kontrollierten Gebieten. Nach einer Testphase sollen hier weitere 300.000 Barrel täglich für den Export gepumpt werden.
- Weil der Irak stark abhängig ist vom Ölgeschäft – die Exporte machen in normalen Zeiten mehr als 90 Prozent der staatlichen Einnahmen aus – wird Öl neuerdings auch mit Tanklastern über Syrien ans Mittelmeer gebracht. Dafür starten täglich Hunderte Tankwagen auf der Route, die teurer und logistisch umständlicher ist als der Seeweg – und auch gefährlich mit Blick auf mögliche Anschläge und Überfälle auf Fahrer.
Was passiert mit anderen Gütern unabhängig vom Öl?
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„Selbstporträt“, 1660, von Rembrandt, Kenwood House, London.
Foto: gemeinfrei
Ein Blick in die Geschichte
Vom Schulabbrecher zum Magier

Eine der vier Szenen aus Rembrandts „Die fünf Sinne“.
Foto: gemeinfrei

„Grablegung Christi“, um 1633.
Foto: gemeinfrei
Wie „Die Nachtwache“ entstand

„Die Nachtwache“, 1642, Rembrandt van Rijn. Rijksmuseum in Amsterdam, Niederlande.
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- 21:00 Uhr: Südafrika gegen Kanada in Los Angeles, USA (Übertragung: ARD)
Brown bereit für Paraguay

Nathaniel Brown beim Freundschaftsspiel gegen Finnland am 31. Mai 2026.
Foto: Alex Grimm/Getty Images
Gruppenplatzierungen und weiterer Turnierverlauf
Schiffe sind bereits vorverlegt
Auf Kooperation des Irans angewiesen
In Kürze:
- Für Deutschland geht es am Montagabend um 22:30 Uhr deutscher Zeit in Boston gegen Paraguay. Das ZDF überträgt live.
- Erstmals findet im Rahmen einer Fußball-WM ein Sechzehntelfinale statt. Dadurch umfasst die K.-o.-Phase maximal 5 statt 4 Spiele.
- Die DFB-Elf kommt mit 6 Punkten als Gruppenerster aus der Vorrunde, schwächelte jedoch zuletzt gegen Ecuador. (1:2).
- Paraguay schloss die Gruppe D mit 4 Punkten aus je einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage als Gruppendritter ab.
- Laut Rudi Völler „müssen [wir] uns keine Sorgen machen“. Andere Fußballexperten warnen vor den „Weiß-Roten“ aus Südamerika.

Spielbaum der WM 2026 nach Ende der Gruppenphase: Gewinnt Deutschland gegen Paraguay, kommt der nächste Gegner aus einem Nachbarland.
Foto: ts/Epoch Times mit Material von iStock
Harte Erinnerung, zarte Gegenwart
„Kinder-Fußball“ statt unbändiger Siegeswille gegen Ecuador

Deniz Undav (#26) traf gegen die Elfenbeinküste doppelt. Nach der Niederlage gegen Ecuador sprach der Stürmer des VfB Stuttgart von einem mentalen Problem in der Mannschaft.
Foto: Cole Burston/AFP via Getty Images
Paraguay für Deutschland schon immer ein starker Gegner
DFB-Elf „klar favorisiert“
Paraguay geschwächt aber optimistisch

Paraguays Spieler posieren für ein Mannschaftsfoto vor dem Gruppenspiel gegen die USA.
Foto: Patrick T. Fallon/AFP via Getty Images

Die USA sicherten sich als eine der ersten Nationen den Einzug ins Sechzehntelfinale. Australien belegt dank des besseren Torverhältnisses Rang 2 der Gruppe D. Auch Paraguay ist weiter und trifft im 3. Spiel der K.-o.-Phase auf Deutschland.
Foto: ts/Epoch Times
Rudi Völler: „Müssen uns keine Sorgen machen“
Elfjähriger gerettet, Familie von Fußballspieler tot geborgen
„Zu Gott für die ewige Ruhe der Verstorbenen betend“
Heldenhafte Rettungsaktionen
Chancen für Überlebende sinken rapide
Schwer beschädigte Infrastruktur, unbewohnbare Häuser
Hintergrund:
In Kürze (Teil 2):
- Mutter und Tochter, zwölf Jahre getrennt, durch Verfolgung, Gefängnis und Angst
- Ein heimlicher Brief bringt Hoffnung ins Arbeitslager
- Abenteuerliche Flucht über mehrere Grenzen hinweg

Die Verfolgung von Falun Gong in China.
Foto: Stephen Shaver/AFP via Getty Images

Feng Xiaoxin und ihre Mutter He Zhiwei in Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Frau He und ihrer Tochter gelingt die Flucht aus China

Briefe, die He Zhiwei aus dem Gefängnis an Verwandte schrieb.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
Flucht über die grüne Grenze
Der Atem der Freiheit

Frau He Zhiwei vor dem UN-Flüchtlingshilfswerk in Bangkok, Thailand.
Foto: Undatiert, mit freundlicher Genehmigung von Feng Xiaoxin
- Würden wir diese Aufgabe heute neu einführen, wenn es sie noch nicht gäbe?
- Wer nutzt das Ergebnis wirklich für eine Entscheidung?
- Was passiert konkret, wenn wir es vier Wochen nicht tun?
In Kürze:
- Eine Lösung für heiße Tage ist eine Klimaanlage.
- Hierbei gibt es unterschiedlich teure und unterschiedlich effektive Arten.
- Eine Frage ist auch ihr Effekt auf die Umwelt und das Erdklima.
Welche Arten von Klimaanlagen gibt es?
Zentrale Klimaanlage
Split-Klimaanlage
Mobile Klimaanlage mit Schlauch

Eine mobile Klimaanlage mit Schlauch.
Foto: Klimaanlagen-guru; CC BY-SA 4.0
Mobile Klimageräte ohne Schlauch und Ventilator
Sind Klimaanlagen Klimasünder?
Wie teuer ist eine Klimaanlage?
Die Preise für die Split-Geräte sind hingegen deutlich höher. Sie beginnen bei rund 850 Euro, manche Versionen kosten auch rund 2.600 Euro. Dazu kommen die Kosten für eine Montagefirma.
Allerdings verbraucht ein Split-Gerät weniger Strom als ein Kompaktgerät. Pro Sommer liegt der Bedarf der Split-Geräte bei unter 100 Kilowattstunden (kWh). Bei 30 Cent pro kWh bedeutet das Betriebskosten von unter 30 Euro. Dafür fallen Wartungskosten durch Fachpersonal an. Der Verbrauch eines Kompaktgerätes liegt bei 140 bis 250 kWh, was pro Sommer 42 bis 75 Euro ausmacht.
Die Wärmepumpe als Klimaanlage benutzen?
Luxus oder Gesundheitsvorsorge?







































