Tag: Iran

CENTCOM-Kommandeur US-Admiral Brad Cooper spricht am 5. März 2024 auf einer Pressekonferenz auf der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida.
Foto: TJ Muscaro/The Epoch Times
US-Admiral: Können vollständige Kontrolle erlangen
Cooper: Iran nicht in der Lage, überhaupt noch Raketen oder Drohnen herzustellen

Auf diesem von der US-Marine freigegebenen Foto feuert der Lenkwaffenzerstörer USS Frank E. Petersen Jr. eine Tomahawk-Rakete während der Operation „Epic Fury“ am 28. Februar 2026 auf See ab.
Foto: US Navy via Getty Images
„Die Zeiten der 35.000-US-Dollar-Drohnen sind vorbei“
US-Demokraten sehen keine militärische Lösung

US-Präsident Donald Trump (l.) trifft am 14. Mai 2026 in Peking zu einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping ein.
Foto: Alex Wong/Getty Images
350 Angriffe auf US-Truppen und Diplomaten vor der Operation
Keine Aussage zu angereichertem Uran
In Kürze:
- Beim Gipfel in Peking signalisieren Donald Trump und Xi Jinping Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit dem Iran.
- Die USA und China beraten über neue Handelsabkommen, KI-Standards und Investitionen. China zeigt Interesse an US-Produkten wie Boeing-Flugzeugen, Öl und Sojabohnen.
- Der Irankrieg und die Straße von Hormus standen aus der USA im Mittelpunkt der Gespräche. Trump erklärte, Xi habe zugesichert, kein militärisches Gerät an den Iran zu liefern.
- Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die US-Politik gegenüber Taiwan unverändert bleibt.
Namhafte Vertreter von Regierung und Wirtschaft begleiteten Trump nach China
Gegenbesuch von Xi in Washington im September?
Bessent: Spitzenstellung bei KI für die USA machte Gespräche möglich
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
Taiwan bleibt Zankapfel: Peking warnt vor „Konflikten“
Rubio betont Unveränderbarkeit der US-Position zu Taiwan
Freilassung von Jimmy Lai
Bedingungen für deutsche Beteiligung
Deutsche Schiffe im Einsatz
Hormus-Route soll offen bleiben
China plant Boeing-Kauf und Sojabohnenimport
Boeing-Lieferungen und Sojabohnen im Fokus
Erlaubnis zur Durchfahrt für mehr als 30 Schiffe
Hisbollah akzeptiert Waffenruhe nicht
Friedensverhandlungen gehen in die dritte Gesprächsrunde
In Kürze:
- EU-Verteidigungsminister beraten über Reform der Beistandsklausel
- Erste Krisenübung zeigte laut Kaja Kallas erhebliche Schwächen
- Szenarien reichten von NATO-Bündnisfall bis zu Cyberangriffen
- Österreich fordert bessere Vorbereitung und flexible Reaktionsmöglichkeiten
EU arbeitet an Konkretisierung der Beistandsklausel
Kallas nicht zufrieden mit Ergebnissen der Übung
Tanner für flexible Lösungen zu EU-Beistandspflicht
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
Auch chinesische Schiffe sitzen fest
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Neues Heizungsgesetz
1.000-Euro-Prämie vom Tisch
Fast eine Viertel Million Jobs gefährdet
Trump erreicht Peking
Versteckte Preiserhöhung
„Vorausverlegung“ bis ins Rote Meer
Italien will zuvor einen stabilen Waffenstillstand
Iran-Thema im Vordergrund
US-Wirtschaftsblockade gegen den Iran setzt Peking indirekt unter Druck
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
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Abflug und erste Äußerungen
Iran-Diplomatie und chinesische Rolle
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reiste bereits vor Trumps China-Besuch nach Peking. Der iranische Botschafter in China, Abdulreza Rahmani Fazli, erklärte am Dienstag, die Beziehungen des Iran zur Kommunistischen Partei Chinas verliehen dem Land „strategische diplomatische Tiefe“. Zudem betonte er, Peking könne beim bevorstehenden Trump-Xi-Treffen dazu beitragen, die Position des Iran im Konflikt zu stärken.
US-Blockade gegen Iran erhöht Druck auf Peking
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
Kosten auch durch Reparaturen gestiegen
2027: Moderne Kriegsschiffe und ein Raketenabwehrschirm
Deutsches Minenjagdboot schon unterwegs
Bislang schützte Aspides vor Huthi-Angriffen
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