Flammen rücken näher
Rund 1.800 Menschen betroffen
Einsatzkräfte kämpfen gegen den Brand

Der Waldbrand rückt näher: Seit dem Morgen läuft die Evakuierung in Gey. (Symbolbild)
Foto: Michael Matthey/dpa

Der Waldbrand rückt näher: Seit dem Morgen läuft die Evakuierung in Gey. (Symbolbild)
Foto: Michael Matthey/dpa

In Trümmern eines eingestürzten Gebäudes im Stadtzentrum nach dem Erdbeben am 10. August 2026 in Pereira, Kolumbien mit der Stärke 7,4. Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella bestätigte über 100 Todesopfer, nachdem im Süden Kolumbiens Gebäude eingestürzt waren.
Foto: Gabriel Aponte/Getty Images

Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella rief den Notstand aus. Er wurde erst vor vier Tagen vereidigt.
Foto: Sebastian Barros/AP/dpa
„Schneckenschleim mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, ist aber ein unglaublich vielseitiges Material“, sagte Franziska Jehle, Wissenschaftlerin am MPIKG.

Auch Bänderschnecken mögen zuweil an Erdbeeren naschen. Forscher machen derweil einen langen Hals, um den Schneckenschleim zu untersuchen
Foto: Olha Haletska/iStock
„Natürliche Materialien erzielen mit wenigen Bausteinen eine enorme Vielfalt an Funktionen. Wenn wir die Prinzipien dahinter verstehen, ist das für die Entwicklung nachhaltiger Materialien von großer Bedeutung.“
„Glazialperioden waren nicht nur kalt, sie waren auch äußerst variabel mit starken Temperaturschwankungen über relativ kurze Zeiträume“, erklärt Prof. Hodell.

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in der Europäischen Union vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Ungarn vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Rumänien vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Die Grafik zeigt zwei mögliche Wirkungen von Naturerlebnissen. Die rote gestrichelte Linie stellt einen Leistungs- oder Stimmungseinbruch durch Stress dar. Nach dem Aufenthalt in der Natur (vertikale gestrichelte Linie) zeigt die blaue Kurve, wie sich Menschen von dieser Belastung erholen und wieder ihr normales Niveau erreichen. Die grüne Kurve verdeutlicht, dass Natur auch dann positive Effekte haben kann, wenn keine vorherige Belastung vorlag: Stimmung und geistige Leistungsfähigkeit können sich über das normale Ausgangsniveau hinaus verbessern.
Foto: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach Prugger, Kühn (2026), CC BY 4.0
„Unsere Analyse legt nahe, dass wir dadurch möglicherweise einen grundlegenderen Wirkmechanismus übersehen haben – nämlich, dass Natur menschliche Funktionen auch verbessern kann, wenn gar keine vorherige Belastung vorliegt.“
„Wir stehen erst am Anfang des Verständnisses, wie Natur auf den Menschen wirkt“, ergänzte Simone Kühn.

Glühwürmchen erzeugen Licht aus einer chemischen Reaktion – doch nicht alle Leuchtkäfer leuchten und fliegen.
Foto: Tobias/iStock

Beim Großen Leuchtkäfer (Lampyris noctiluca) leuchten nur die Weibchen, dafür fliegen sie nicht.
Foto: Ian_Redding/iStock
„Dies ist ein großer Schritt auf dem Weg zur vollständigen Ausrottung von Mücken.“
So soll die Anti-Mosquito-Drohne aussehen.
Foto: Bildschirmfoto Tornyol

Ein Bundeswehr-Hubschrauber wirft Löschwasser über einem Waldbrand im Müritz-Nationalpark ab
Foto: Jens Büttner/dpa

Schwammspinner können ganze Bäume kahl fressen, die oft noch im selben Sommer neue Blätter austreiben.
Foto: Frank Leo

Raupen des Tagpfauenauges sind wählerisch. Auf ihrem Speiseplan stehen ausschließlich Brennnesseln, die daran aber keinen Schaden nehmen.
Foto: Frank Leo

Dem Nachtfalter Brauner Bär werden Lampen zum Verhängnis. Oft flattern sie so lange um künstliche Lichtquellen, dass sie das Fressen oder die Paarung vergessen und vor Erschöpfung sterben.
Foto: Frank Leo

Verbreitung und Häufigkeit von Walfossilien und Walkadavern in der Diamantina-Bruchzone.
Foto: Peng et al. (2026) | CC BY 4.0

Die verendeten Wale bieten zahlreichen Lebewesen der Tiefsee einen Lebensraum.
Foto: Peng et al. (2026) | CC BY 4.0