Category: ausland
ARD-Studio und Deutsche-Welle-Büro in Kiew nach russischem Angriff beschädigt
Selenskyj kritisiert Oreschnik-Einsatz als „unverantwortlich“
Tote und Dutzende Verletzte in Kiew
EU: Abscheuliche Terrorakte Russlands
Medwedew fordert noch härtere Schläge gegen Kiew
Selenskyj reagiert mit Häme auf Putin-Auftritt
Darum geht es bei dem Rahmenabkommen
Was Trump und Rubio sagen:
- Der US-Präsident schrieb auf seiner Plattform Truth Social, ein Rahmenabkommen sei „weitestgehend“ ausgehandelt. Letzte Aspekte und Details würden derzeit besprochen und sollen „in Kürze“ bekanntgegeben werden.
- Trump erwähnte explizit die Öffnung der Straße von Hormus, ohne die genauen Umstände zu beschreiben. Die faktische Blockade der Meerenge belastet die Weltwirtschaft massiv – und ist für den Iran das Druckmittel schlechthin in den Verhandlungen.
- Zudem zählte Trump etliche Vermittler auf, unter anderem die Staatsführer aus Saudi-Arabien, Pakistan, der Türkei und den Emiraten. Im Gegensatz zu früheren Beiträgen auf seiner Plattform verzichtete der US-Präsident auf Drohungen und Beleidigungen. Auch das iranische Atomprogramm erwähnte der US-Präsident dieses Mal nicht.
- Dafür erinnerte Rubio daran, worum es in dem Konflikt „eigentlich geht“. Das übergeordnete Ziel sei, „dass der Iran niemals eine Atomwaffe besitzen“ dürfe. Niemand auf der Welt ginge so strikt dagegen vor wie der US-Präsident.
- Der Außenminister betonte, die Straße von Hormus gehöre nicht dem Iran. „Wenn wir zulassen würden, dass dies zur Normalität wird, würden wir einen inakzeptablen Status quo normalisieren“, sagte er. Das Rahmenabkommen würde zu einer „vollständig offenen Meerenge“ führen, „und ich meine, offene Meerenge ohne Gebühren“.
- Rubio sprach von Fortschritten, die er nicht kleinreden wolle. Aber es gebe noch viel zu tun. Möglicherweise gebe es später am Sonntag mehr dazu zu sagen.
Was der Iran sagt:
- Wenige Stunden nach Trumps Aussagen kamen aus dem Iran eher einschränkende Reaktionen – insbesondere zur Straße von Hormus. Ein Militärsprecher schrieb auf der Plattform X, Teheran behalte auch im Falle eines Abkommens die Kontrolle. Die Meerenge werde „unter voller iranischer Verwaltung und Souveränität bleiben“.
- Die iranische Nachrichtenagentur Fars schrieb, der Iran habe zwar zugestimmt, die Anzahl der passierenden Schiffe wieder auf das Vorkriegsniveau anzuheben. Dies bedeute jedoch keine Rückkehr zur „freien Durchfahrt“ wie vor dem Krieg. Trumps Behauptung sei daher „unvollständig“ und entspreche nicht der Realität.
- Der iranische Präsident Massud Peseschkian zeigte sich zwar laut dem Präsidialamt in Teheran offen für eine diplomatische Lösung, betonte jedoch Irans tiefes Misstrauen gegenüber Washington. „Wir sind weiterhin gesprächsbereit, aber die Erfahrungen aus vergangenen Verhandlungen mit den USA zwingen uns zu äußerster Vorsicht“, sagte Peseschkian.
Was Israel sagt:
- Israel hat Medienberichten zufolge große Sorge, dass Trump einen „schlechten Deal“ mit Teheran abschließen könnte. „Während Israel ursprünglich darauf abzielte, Veränderungen in vier zentralen Bereichen zu erreichen – einen Regimewechsel, (einen Stopp) des iranischen Atomprogramms, des ballistischen Raketenprogramms sowie der Unterstützung von regionalen Verbündeten Teherans – muss es seine Anstrengungen nun allein auf das Atomprogramm konzentrieren“, schrieb ein Kommentator der Zeitung „Israel Hajom“.
- Das „absolute Minimum, das noch als Erfolg gelten könnte“, wäre die Entfernung sämtlichen angereicherten Urans aus dem Iran sowie die Verhinderung einer Urananreicherung für viele Jahre, schrieb er. Dies könne zwar wie eine Kopie des 2015 geschlossenen Atomabkommens unter Federführung des früheren US-Präsidenten Barack Obama wirken. Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, die gemeinsam die Entscheidung zum Ausstieg aus dem Abkommen getroffen hätten, könnten jedoch „kaum mehr als genau das erreichen“.
- Sollte Israel im Rahmen des US-Deals mit dem Iran zudem seine Truppen aus dem Südlibanon zurückziehen müssen, wären dies „sehr schlechte Nachrichten für die Bewohner Nordisraels und für den Libanon – und sehr gute Nachrichten für die Hisbollah-Miliz, die dadurch ihre Bemühungen um eine Erholung und Neuformierung beschleunigen könnte“, schrieb der Kommentator.(dpa/red)
Paris und EU verurteilen den Einsatz
In Kürze:
- Mit AccelerateEU setzt Brüssel auf Zentralisierung und Elektrifizierung in der Energiepolitik.
- Die Einfuhr von russischem Gas wird ab Herbst 2027 verboten.
- Deutschland erreichte am 1. Mai nicht die Mindestforderung der EU an die eingelagerten Gasvorräte.
Die fünf Säulen von „AccelerateEU“
Ausstieg aus russischem Erdgas bis Herbst 2027
Kriege, Corona, Dekarbonisierung
Saubere Energie
Gasverbrauch in Deutschland
Gasvorräte unter den Zwischenzielen
600 Drohnen, 90 Raketen, Oreschniks

Feuerwehr am 24. Mai 2026 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
Foto: Vladyslav Musienko/AFP via Getty Images
ARD-Studio in Kiew zerstört
Raketen lösten Brände aus
Zuvor massiver Drohnenangriff der Ukraine
Ukraine griff wichtigen Exportknotenpunkt für Öl an
600 Drohnen, 90 Raketen, drei Oreschniks
Raketen lösten Brände aus
Selenskyj bestätigte Einsatz von Oreschnik
Zuvor massiver Drohnenangriff der Ukraine
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Zuvor massiver Drohnenangriff der Ukraine
Ukraine griff wichtigen Exportknotenpunkt für Öl an
Temperatur steigt im Tank
Umgebung evakuiert
Feuerwehr will Explosion verhindern
Bisher keine Neuwahlen geplant
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Inhalt der geplanten Absichtserklärung

Am 23. Mai 2026 protestierten unzählige Menschen im Zentrum von Belgrad gegen die Regierung, gegen Korruption und für vorgezogene Wahlen.
Foto: Oliver Bunic/AFP via Getty Images
Polizeichef spricht von 34.000 Menschen

Demonstranten geraten am 23. Mai 2026 im Zentrum von Belgrad vor dem serbischen Parlamentsgebäude mit der Bereitschaftspolizei aneinander.
Foto: Oliver Bunic/AFP via Getty Images

Bereitschaftspolizisten in einer Straße in der Belgrader Innenstadt.
Foto: Oliver Bunic/AFP via Getty Images
Rentner: „Serbien soll ein demokratischer Rechtsstaat“ werden
In Vorbereitung: Nationale Behörde zur Verbrechensbekämpfung
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Warnung vor Oreschnik
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Feuerwehr will Explosion verhindern

Am Tatort am 23. Mai 2026 in Washington, DC, in der Nähe des Weißen Hauses.
Foto: Andrew Leyden/Getty Images
Secret Service schoss zurück – auch ein Passant getroffen
Dutzende Schüsse fielen

Polizeifahrzeuge und bewaffnete Secret-Service-Agenten sind am 23. Mai 2026 in der Nähe des Weißen Hauses in Washington, D.C..
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Republikaner: Trump ist in Sicherheit
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