Tag: Ukraine
Iran stellt Angriffe ein
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Wie kam es zu dieser Eskalation?

Anlagen der russischen Ölindustrie in Noworossijsk sind immer wieder Ziele der ukrainischen Drohnenangriffe. (Archivbild)
Foto: —/AP/dpa
Wie reagierte Russland?
Welche Folgen haben die Angriffe bisher?

Menschen in Odessa sonnen sich, während am Horizont im Schwarzen Meer der brennende Getreidetransporter «Golden Leo» zu sehen ist. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Was ist aus dem ukrainischen Getreidekorridor geworden?
Welche Auswirkungen kann eine Blockade der Häfen haben?

Russische Kriegsschiffe in Noworossijsk: Die im Gebiet Krasnodar gelegene Hafenstadt ist ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
Foto: AP/dpa
Welche Auswege gibt es aus der Situation?
Teilmitgliedschaft als möglicher Weg
2029 mögliches Beitrittsdatum
Wer konkret betroffen ist
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Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für alle.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e. V.

„Aus der Adoptionsforschung ist bekannt, was es mit Kindern macht, wenn sie einen Elternteil verlieren. Gerade der Verlust der Mutter führt zu Angststörungen, zu Bindungsunfähigkeit, zu einer Neigung zu Depressionen“, sagt Cornelia Kaminski. (Symbolbild).
Foto: Irina Gutyryak/iStock
Warnung vor Waffenlieferungen – USA bleiben bei ihrer Linie

Der russische Außenminister Sergei Lawrow (Mitte rechts) nimmt am 23. Juli 2026 am Rande des Treffens der Außenminister der Vereinigung Südostasiatischer Nationen (ASEAN) in Pasay, Metro Manila, an einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio (Mitte links) teil.
Foto: Brendan Smialowski / POOL / AFP via Getty Images
Ziel: Friedensabkommen
EU beschließt 21. Sanktionspaket
Sieben Tote bei Angriffen
Schifffahrt im Schwarzen Meer beeinträchtigt
Tanker-Angriff mit Todesfolge
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
Mehrere EU-Länder gegen Sanktionen
Keine Sanktionen auf Seelachs und Kabeljau
Berlin debattierte um Seelachs

Gute Nachrichten für Fischstäbchenhersteller: Einfuhrbeschränkungen für Alaska-Seelachs kommen vorerst nicht. (Archivbild)
Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Anpassung des Ölpreisdeckels aussetzen
Von der Leyen sieht Russland unter Druck

EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen konnte sich mit einigen Vorschlägen durchsetzen – der für Einfuhrbeschränkungen für Fisch scheiterte. (Archivbild)
Foto: Metin Aktas/Anadolu Pool via AP/dpa
In Kürze:
- Oberbefehlshaber Syrskyj entlassen – Drapatyj wird Nachfolger
- Seit dem 15. Juli Proteste in mehreren ukrainischen Städten gegen Selenskyj
- Verteidigungsminister Fedorov entlassen – neue Position für ihn geplant
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag, dem 21. Juli, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, den Vier-Sterne-General Oleksandr Syrskyj, entlassen. Dies berichteten zahlreiche ukrainische Medien am selben Tag. Ersetzt wird er durch Generalmajor Mykhailo Drapatyj, wie die „Kyiv Post“ meldete. Damit besetzt Selenskyj den Posten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 zum zweiten Mal neu.

Oberbefehlshaber Syrskyj unterstreicht Bedeutung von Drohnen-Einheiten. (Archivbild)
Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa.
„Welle der Empörung“

Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow spricht während einer Pressekonferenz nach dem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe am 15. April 2026 in Berlin. Die Ukraine-Kontaktgruppe bringt verschiedene Staaten zusammen, um ihre militärische Unterstützung für die Ukraine zu koordinieren.
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Machtpoker in der Militärspitze

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (3. v. l.) mit seinem Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), der als Kopf hinter dem Vorstoß auf russisches Gebiet gilt. (Archivbild)
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Mangelt es Selenskyj an Führungsstärke?

Drapatyj gilt als einer der beliebtesten Heerführer in der Ukraine.
Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
Drapatyj steht für moderne Kriegsführung
Entlassung Fedorovs „ein Fehler“

Schwere Schäden nach russischen Raketenangriffen.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Stärke der ukrainischen Zivilgesellschaft
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Belgien feiert Unabhängigkeitstag

(l-r) Prinzessin Eléonore von Belgien, Prinz Gabriel von Belgien, Königin Mathilde von Belgien, König Philippe von Belgien, Prinzessin Elisabeth von Belgien und Prinz Emmanuel von Belgien verlassen das Te Deum anlässlich des belgischen Nationalfeiertags am 21. Juli 2026 in Brüssel, Belgien.
Foto: Andreas Rentz/Getty Images
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Verfahren und Ausreiseverbot
Vorwürfe wegen extremistischer Symbole
Hoffnung auf politischen Wandel
In Kürze:
- Deutschland will sich nun doch an einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“ beteiligen.
- Die Bundesregierung prüft noch, in welcher Form die deutsche Beteiligung erfolgen soll.
- Das Manöver soll die Vorbereitung einer möglichen multinationalen Friedenstruppe für die Ukraine unterstützen.
- Erste Beratungen dazu finden am Freitag im deutsch-französischen Sicherheits- und Verteidigungsrat statt.
Macron kündigt Manöver der „Koalition der Willigen“ an
Deutschland prüft konkrete Beteiligung
Macron erklärte am Montag, die Voraussetzungen für eine Truppe seien bereits geschaffen. Auch Merz erklärte, man sei bereit, bei der Umsetzung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem Waffenstillstand in enger Kooperation mit den USA eine „wichtige Rolle“ zu spielen. Allerdings würden auch Bundesregierung und Bundestag darüber entscheiden, wie diese aussehen werde.
Deutsch-französisches Treffen im Zeichen der Ukraine steht bevor





































