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Mercosur als Kampfansage an Trump
Südamerika als Wirtschaftspartner – EU vs. China
Wadephul preist Europa als riesigen und verlässlichen Markt
Ärger um Merz‘ Stadtbild-Äußerung dürfte verraucht sein
Ganz Deutschland macht Ferien
Urlaub beginnt oft direkt vor der Haustür
Raus ins Grüne
Zeit füreinander
Jetzt ist Sommer
Milliardendefizit
Hohe Ausgaben wegen vieler Arbeitsloser
Rücklage aufgebraucht
Wadephul gegen Zolldrohungen und kritische Abhängigkeiten
Mercosur als Kampfansage an Trump
Argentinien als Wirtschaftspartner
Freiheitskämpfer gewürdigt, River-Plate-Stadion besichtigt
Ärger um Merz‘ Stadtbild-Äußerung dürfte verraucht sein
Verstöße sollen auch außerhalb Chinas bestraft werden
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Aufstände befürchtet
Großes Reformpaket
Blockaden gegen AfD-Parteitag
Zoll auf Billigpakete
Stärkung der Bundeswehr
Festnahme im Italien-Urlaub
Auslieferung nach Deutschland
Im Auftrag eines fremden Staates?
BGH sieht keine Immunität
Polen lehnte Auslieferung ab
Zwei Verdächtige von Selenskyjs Partei
Ehemaliger Präsidialamtsleiter trägt jetzt Fußfesseln

Andrij Jermak. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Es ging um Callcenter
Ehemaliger Selenskyj-Parteigenosse unter Verdacht
Thinktank: Korruptionsbekämpfung immer noch Nebensache
Brief an Weidel
Erreichung der NATO-Vorgaben
Welche Rolle spielt die Reserve?
Wie viele Reservisten braucht Deutschland künftig?
Wie werden Reservisten bislang zum Dienst herangezogen?
Was soll sich nun ändern?
Bis zu welchem Alter muss Reservedienst geleistet werden?
Wie lang sollen Wehrübungen dauern?
Können die Dienstzeiten nur im Spannungs- und Verteidigungsfall verlängert werden?
Sind Reservisten beruflich abgesichert?
HateAid und Amadeu Antonio Stiftung
Keine Kürzungen vorgesehen
„It is not our part to master all the tides of the world, but to do what is in us for the succour of those years wherein we are set, uprooting evil in the fields that we know so that those who come after may have clean earth to till.“
Diese wunderschönen Zeilen aus J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ geben uns sowohl Hoffnung als auch Orientierung in schweren Zeiten. Es ist leicht, sich von dem Bösen in der Welt überwältigen zu lassen, von den Problemen der Welt verwirrt und bedrängt zu werden.

Wer Einfluss auf sein Umfeld nehmen möchte, sollte in seiner eigenen Nachbarschaft beginnen.
Foto: Liudmila Chernetska/iStock
Eine bewusste Anstrengung
Vielleicht ist die Zeit gekommen, sich wieder dem eigenen Umfeld zu widmen, statt den nationalen und internationalen Schauplätzen. „Normale Menschen wollen Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen“, schreibt Dale Ahlquist in der Einleitung zu seinem Buch „Localism“ aus dem Jahr 2024, „doch sie fühlen sich zunehmend frustriert und entfremdet, weil alles außerhalb ihrer Kontrolle liegt und sie nicht einmal wissen, wer die Kontrolle ausübt. … Lokalismus bedeutet, bei den Dingen mitreden zu können, die das eigene Leben betreffen.“
„Normal people want to take responsibility for their own lives, and they are increasingly frustrated and alienated by the fact that everything is out of their control and they cannot really say who is in control. …Localism means having a say in what happens to you.“
Unser größter Einflussbereich liegt vor unserer Haustür. Dort wirken sich Entscheidungen am unmittelbarsten auf uns und unsere Familien aus. Die wahre Gestaltungskraft gewöhnlicher Menschen entfaltet sich in ihrer Gemeinde, ihrer Nachbarschaft und ihrem direkten Umfeld. Ob sie davon Gebrauch machen, liegt bei ihnen selbst.
Die „Unbesiegbaren“
„It often happens in history that things intensely small and local, or even backward and barbaric, defend themselves with great success against empires and combines, simply because they are too remote to have been overawed by mere cosmopolitan rumour and reputation. There are some fortunate communities that are too ignorant to be bullied, too superstitious to be frightened, too poor to be bribed, and too small to be destroyed. It is probably in these minute and secret places that the seed of civilization will be preserved for future ages, through the blundering anarchy of big things which seems to be coming upon us.“

Ehrenamtliches Engagement auf Gemeindeebene steht in Zusammenhang mit einem verbesserten sozialen Zusammenhalt und messbaren Vorteilen für die öffentliche Gesundheit und das Wohlbefinden.
Foto: nortonrsx/iStock
Wie sieht Lokalismus in der Praxis aus?
„By localism, we mean an economy and a political system based on the family.“
„If we begin with the dignity of providing for and protecting and loving our own families, the next natural step is to treat our neighbors with the same respect and charity so that their families can enjoy what we enjoy.“
Das Dorf braucht Dorfbewohner

Leere Gasse in Stolberg im Harz, 2024.
Foto: ChrisRinckes/iStock
„[Localism] means keeping your dollars in your community, buying from your neighbor, and thereby supporting your neighbor. It means owning your own piece of the community. It means being your own boss.“

Zusammen statt allein: vier ältere Frauen in einem italienischen Dorf.
Foto: angeluisma/iStock
Örtliche Gemeinschaften und Kultur im Mittelpunkt

Der persönliche Kontakt ist nach wie vor einer der stärksten Indikatoren für Vertrauen in der Gemeinschaft und bürgerschaftliches Engagement.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
Amokfahrt im Dezember 2024
In Kürze:
- Volkswagen plant offenbar einen deutlich umfassenderen Konzernumbau als noch Ende 2024 vereinbart, mit möglichen weiteren Stellenstreichungen und Werksschließungen.
- Schwache Quartalszahlen, sinkende Erträge in China und hoher Wettbewerbsdruck veranlassen den Vorstand, das Geschäftsmodell und die Konzernstrukturen grundlegend zu überdenken.
- Der Aufsichtsrat entscheidet am 9. Juli über das neue „Zielbild 2030“, eine Richtungsentscheidung für die Zukunft des größten deutschen Automobilherstellers.

Er soll bis Ende 2030 an der Spitze des Konzerns bleiben und den Sparkurs vorantreiben: VW-Chef Oliver Blume. (Archivbild)
Foto: Michael Kappeler/dpa
Die wirtschaftliche Ausgangslage

Autoproduktion in Wolfsburg: Wegen hoher Nachfrage nach den hier gebauten Verbrenner setzt VW nun Sonderschichten an. (Archivfoto)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Warum das Zukunftspaket nicht mehr trägt

Das VW-Werk in Wolfsburg. (Archivbild)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Das System Volkswagen
„Es gibt viele andere Hebel, die das Unternehmen zu verantworten hat. Wir müssen wettbewerbsfähige Produkte haben, uns fehlen die Einstiegsmodelle in der Elektromobilität.“
Die Antwort darauf wird nicht allein in Wolfsburg gesucht. Sollte der Vorstand seine Pläne tatsächlich in der berichteten Größenordnung vorlegen, beträfe das nicht nur den Konzern. Es ginge auch um Industriestandorte, Zuliefernetzwerke und die Rolle des Landes Niedersachsen als Anteilseigner. Gerade deshalb dürfte der Aufsichtsrat am 9. Juli nicht nur über ein weiteres Sparprogramm beraten, sondern über die Grenzen des bisherigen Volkswagen-Kompromisses.
Mehr als ein weiteres Sparprogramm






























