Parthenon-Westfront wiederhergestellt
Offener Konflikt um die Parthenon-Skulpturen

Die Parthenon-Skulpturen im British Museum in London, Vereinigtes Königreich. (Archiv).
Foto: Dimitris Kapantais / SOOC / SOOC via AFP

Die Parthenon-Skulpturen im British Museum in London, Vereinigtes Königreich. (Archiv).
Foto: Dimitris Kapantais / SOOC / SOOC via AFP

In seiner Abschiedsrede feierte George Washington die amerikanischen Erfolge und lobte die Sache der Freiheit. „General George Washington legt sein Amt nieder“, 1783, von John Trumbull.
Foto: gemeinfrei
In Bezug auf das Ethos schrieb Aristoteles: „Die sittliche Verfassung ist wirksam, wenn die Darstellung durch die Rede von der Art ist, daß sie den Redenden glaubwürdig macht, denn dem rechtschaffenen Manne glauben wir wie überhaupt in allen Dingen leichter und eher, so insbesondere da, wo nicht absolute Gewißheit möglich ist, sondern Verschiedenheit der Meinungen ins Spiel kommt, sogar unbedingt.“ („Rhetorik“, Buch 1, Kapitel 2, S. 24)

„Schule des Aristoteles“, Fresko von Gustav Adolph Spangenberg, 1883–1888.
Foto: gemeinfrei

Der Bürgerrechtler Martin Luther King (1929–1968) spricht am 28. August 1963 während des „Marsches auf Washington“ zu der Menschenmenge am Lincoln Memorial, wo er seine berühmte „Ich habe einen Traum“-Rede hielt.
Foto: AFP via Getty Images

Die erste Liedpostkarte der Welt in ihrer ersten Version von 1898 und der späteren Version mit Noten von 1920.
Foto: Sammlung René Röder | gemeinfrei

Die wohl meistverkaufte Liedpostkarte. Liedpostkarte Nr. 30: „Wu da Wälder hamlich rausch’n“, erschienen nach 1905.
Foto: gemeinfrei

An vielen Orten im Erzgebirge und darüber hinaus kann man auch heute Gedenktafeln und -steine für Anton Günther entdecken. Hier ein Gedenkstein auf dem Borberg in Kirchberg, Sachsen.
Foto: Dor Jörsch, Eigenes Werk | CC BY-SA 4.0

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa würdigte den Verstorbenen als Jazzikone und Aktivist gegen Rassismus und Apartheid. (Archivbild)
Foto: Martin Meissner/AP/dpa

Das Pantheon verfügt über eine klassische Tempelfassade mit einem dreieckigen Giebel, der sich über einer Reihe von acht Säulen befindet und den Portikus bildet. Hinter dem Portikus erhebt sich die massive Betonkuppel, die von dicken, trommelförmigen Ziegel- und Betonmauern gestützt wird.
Foto: TomasSereda/iStock

„Broadside of Humanist Cosmography“, 1585, von Gerard de Jode. Diese Darstellung der humanistischen Perspektive der Renaissance untersucht, wie der Mensch die Welt wahrnimmt und wie das Universum – einschließlich der Planeten und Elemente – den Menschen prägt.
Foto: gemeinfrei

Porträtstatue des Leon Battista Alberti (Giovanni Lusini, 19. Jh.) im Hof der Uffizien in Florenz.
Foto: AndreyUshakov/iStock

In „Über die Malkunst“ beschrieb Alberti künstlerische Konzepte wie den „Fluchtpunkt“, der auf einer ebenen Fläche einen dreidimensionalen Effekt erzeugte.
Foto: gemeinfrei

Der Prolog der Abhandlung „De re aedificatoria“ in der Handschrift Olomouc, Státní Archiv, Domské i Kapitolní Knihovna, Cod. Lat. C. O. 330.
Foto: gemeinfrei

Harmonische Formen aus Kreisen, Rechtecken und Quadraten zu schaffen, war für Alberti von zentraler Bedeutung. In einer Ausgabe von „Über das Bauwesen“ aus dem Jahr 1565 illustrierte er eine für eine Basilika empfohlene Form.
Foto: gemeinfrei

Versteckt in der Landschaft der Toskana liegt Pienza, eine von Alberti entworfene Planstadt. Die Piazza Pio II ist der zentrale Platz.
Foto: Rimbalzino/iStock

Die Fassade der Kirche Santa Maria Novella in Florenz, Italien. Leon Battista Alberti vollendete sie im Jahr 1470.
Foto: Vladislav Zolotov/iStock

Detailansicht der Fassade von Santa Maria Novella, Florenz.
Foto: Amada44/Eigenes Werk | CC BY 3.0
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Venedig, 7. September 2006: Die Schauspieler Meryl Streep, Stanley Tucci und Anne Hathaway (v. l. n. r.) aus „Der Teufel trägt Prada“ bei der Premiere des Films bei den 63. Filmfestspielen von Venedig.
Foto: MJ Kim/Getty Images
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Ein Ausschnitt aus dem Manuskript von W. A. Mozarts „Requiem“ KV 626 aus dem Jahr 1791. Angeblich wurde es für seine eigene Beerdigung komponiert.
Foto: Österreichische Nationalbibliothek, gemeinfrei

Gemälde „Dreieinigkeit mit Krone“ von Max Fürst, 1917.
Foto: gemeinfrei

„Martin Luther nagelt seine 95 Thesen an die Tür“ von Ferdinand Pauwels., 1872.
Foto: gemeinfrei

„Meditation“ von John George Brown, um 1900–1910, Öl auf Leinwand. The Metropolitan Museum of Art, New York City.
Foto: gemeinfrei

„Eine Sibylle und ein Prophet“ von Andrea Mantegna, um 1495, Pigmente und Gold in Temperafarbe auf Leinwand, Cincinnati Art Museum.
Foto: gemeinfrei

„Meditation“ von Jean-Paul Laurens, 1911.
Foto: gemeinfrei

Das Geburtshaus von Carl Maria von Weber (1786–1826) in Eutin, Schleswig-Holstein.
„Was auch immer aus dir werden mag, ein Musiker wirst du niemals sein“, so die Worte von Franz Fridolin Weber.

Bildnis des Komponisten Carl Maria von Weber, gemalt von Caroline Bardua (1781–1864) im Jahr 1821.
Foto: gemeinfrei

Illustration von Johann Heinrich Ramberg (1763–1840) zur Oper „Der Freischütz“. Dargestellt sind Caspar und Max beim Gießen von Freikugeln, während das wilde Heer erscheint.
Foto: gemeinfrei
„Das schmale feine Gesicht mit den lebhaften und doch häufig umschleierten Augen, bannte mich in Schauern fest; sein stark hinkender Gang, den ich oft vom Fenster aus wahrnahm, wenn der Meister um die Mittagszeit aus den ermüdenden Proben seinen Heimweg an unserem Hause vorbei nahm, kennzeichnete meiner Imagination den grossen Musiker als ein ungewöhnliches, übermenschliches Wesen.“

Richard Wagner (1813–1883) war ein großer Anhänger von Carl Maria von Weber.
Foto: gemeinfrei
„Wie ich ins Orchester trat, erhob sich das ganze über füllte Haus und ein unglaublicher Jubel, Vivat und Hurrah rufen, Hüthe und Tücher schwenken, empfing mich, und war kaum wieder zu stillen.“

Illustration zur Oper „Oberon“, einem mythologischen Elfenkönig.
Foto: gemeinfrei

Portrait von Carl Maria von Weber, gemalt von Ferdinand Schimon (1797–1852).
Foto: gemeinfrei

Peabo Bryson und Céline Dion gewannen für Disney-Duet einen Grammy. (Archivbild)
Foto: Reed Saxon/AP/dpa

Major Jimmy Stewart berät sich im Jahr 1944 mit einem Besatzungsmitglied einer B-24.
Foto: US-Luftwaffe/gemeinfrei

Generalleutnant Henri Valin, Stabschef der französischen Luftwaffe, verleiht Oberst Jimmy Stewart um 1945 das Croix de Guerre mit bronzener Palme – die höchste Stufe dieser Auszeichnung – für seine außergewöhnlichen Verdienste bei der Befreiung Frankreichs.
Foto: US-Luftwaffe/gemeinfrei
„Jim, ich verlasse mich ganz auf die beiliegende Abschrift des 91. Psalms. Das Einzige, was an die Stelle von Furcht und Sorge tritt, ist das Versprechen dieser Worte. Ich setze mein ganzes Vertrauen in diese Worte. Ich bin mir sicher, dass Gott dich durch dieses wahnsinnige Erlebnis führen wird. Gott segne dich und behüte dich. Ich liebe dich mehr, als ich es in Worte fassen kann. Dein Papa.“

Ein Porträt des amerikanischen Schauspielers Jimmy Stewart aus dem Jahr 1942, aufgenommen vor einem Militärflugzeug, mit Fliegermütze und in einem Wollmantel.
Foto: Hulton Archive/Getty Images

„Die möchte ich korrigiert wissen“: Nastassja Kinski über ihren Umgang mit vergangenen Unrechtserfahrungen beim Film. (Archivbild).
Foto: Vittorio Zunino Celotto/Getty Image

„Ansicht von Delft“, um 1660–1661, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 96,5 × 115,5 cm. Mauritshuis, Den Haag.
Foto: gemeinfrei

„Die Milchmagd“, um 1658, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 45,2 × 40,6 cm. Mauritshuis, Den Haag.
Foto: gemeinfrei

„Straße in Delft“, um 1658, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 54,3 × 43,5 cm. Rijksmuseum, Amsterdam.
Foto: gemeinfrei