
Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (1834–1919) war ein deutscher Zoologe und Philosoph.
Foto: gemeinfrei

Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (1834–1919) war ein deutscher Zoologe und Philosoph.
Foto: gemeinfrei

Sands arbeitet am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und wirkte an bedeutenden Verfahren des internationalen Rechts mit.
Foto: Samuel Kirszenbaum/Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V./dpa

Robin Hood (Hugh Jackman) wird in „The Death of Robin Hood“ von Schwester Brigid (Jodie Comer) gepflegt.
Foto: © A24

Die passionierten Tänzer sind schon um die ganze Welt gereist. Ihr schönstes Erlebnis war jedoch eine Reise nach Amerika, wo sie die legendären Tänzer des Films „Rock Around the Clock“ trafen.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut

Nellia und Dietmar Ehrentraut als junges Paar mit ihren Kindern.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut

Das Paar sagt: „Tanzen ist unser Leben, und wir lieben besonders Boogie-Woogie.“
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut

Das Paar in jungen Jahren vor einem Sonnenblumenfeld.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut
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Das Paar wurde 2017 nach einer Rock-’n’-Roll-Tanzdarbietung in Bayern zum Tanzstar.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut
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Nellia und Dietmar Ehrentraut mit ihrer Familie.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nellia und Dietmar Ehrentraut

Die Hesperiden waren je nach antiken Schriften drei, vier oder sieben Nymphen, also weibliche Naturgeister. Als möglicher Vater wird unter anderem der Titan Atlas genannt.
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„Das irdische Paradies mit dem Sündenfall von Adam und Eva“ von Peter Paul Rubens (1577–1640) und Jan Brueghel der Ältere (1568–1625).
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Diese künstlerische Darstellung zeigt Herakles als Bogenschützen im Kampf gegen den Drachen Ladon. Je nach Schriftquelle stammt das Wesen unter anderem von den Monstern Typhon und Echidna ab.
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Künstlerische Darstellung von Nereus auf einem griechischen Tongefäß.
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Herakles (l.) befreit Prometheus (r.) von seiner göttlichen Strafe, indem er die Ketten sprengt und den Adler mit einem Pfeil tötet (u.).
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Die Kreuzigung Jesu, gemalt von Francesco Trevisani (1656–1746).

„Atlas und die Hesperiden“ von John Singer Sargent (1856–1925).
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„Herkules stiehlt die Äpfel aus dem Garten der Hesperiden“ von Lucas Cranach dem Älteren (1472–1553).
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Die Parthenon-Skulpturen im British Museum in London, Vereinigtes Königreich. (Archiv).
Foto: Dimitris Kapantais / SOOC / SOOC via AFP

In seiner Abschiedsrede feierte George Washington die amerikanischen Erfolge und lobte die Sache der Freiheit. „General George Washington legt sein Amt nieder“, 1783, von John Trumbull.
Foto: gemeinfrei
In Bezug auf das Ethos schrieb Aristoteles: „Die sittliche Verfassung ist wirksam, wenn die Darstellung durch die Rede von der Art ist, daß sie den Redenden glaubwürdig macht, denn dem rechtschaffenen Manne glauben wir wie überhaupt in allen Dingen leichter und eher, so insbesondere da, wo nicht absolute Gewißheit möglich ist, sondern Verschiedenheit der Meinungen ins Spiel kommt, sogar unbedingt.“ („Rhetorik“, Buch 1, Kapitel 2, S. 24)

„Schule des Aristoteles“, Fresko von Gustav Adolph Spangenberg, 1883–1888.
Foto: gemeinfrei

Der Bürgerrechtler Martin Luther King (1929–1968) spricht am 28. August 1963 während des „Marsches auf Washington“ zu der Menschenmenge am Lincoln Memorial, wo er seine berühmte „Ich habe einen Traum“-Rede hielt.
Foto: AFP via Getty Images

Die erste Liedpostkarte der Welt in ihrer ersten Version von 1898 und der späteren Version mit Noten von 1920.
Foto: Sammlung René Röder | gemeinfrei

Die wohl meistverkaufte Liedpostkarte. Liedpostkarte Nr. 30: „Wu da Wälder hamlich rausch’n“, erschienen nach 1905.
Foto: gemeinfrei

An vielen Orten im Erzgebirge und darüber hinaus kann man auch heute Gedenktafeln und -steine für Anton Günther entdecken. Hier ein Gedenkstein auf dem Borberg in Kirchberg, Sachsen.
Foto: Dor Jörsch, Eigenes Werk | CC BY-SA 4.0

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa würdigte den Verstorbenen als Jazzikone und Aktivist gegen Rassismus und Apartheid. (Archivbild)
Foto: Martin Meissner/AP/dpa

Das Pantheon verfügt über eine klassische Tempelfassade mit einem dreieckigen Giebel, der sich über einer Reihe von acht Säulen befindet und den Portikus bildet. Hinter dem Portikus erhebt sich die massive Betonkuppel, die von dicken, trommelförmigen Ziegel- und Betonmauern gestützt wird.
Foto: TomasSereda/iStock

„Broadside of Humanist Cosmography“, 1585, von Gerard de Jode. Diese Darstellung der humanistischen Perspektive der Renaissance untersucht, wie der Mensch die Welt wahrnimmt und wie das Universum – einschließlich der Planeten und Elemente – den Menschen prägt.
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Porträtstatue des Leon Battista Alberti (Giovanni Lusini, 19. Jh.) im Hof der Uffizien in Florenz.
Foto: AndreyUshakov/iStock

In „Über die Malkunst“ beschrieb Alberti künstlerische Konzepte wie den „Fluchtpunkt“, der auf einer ebenen Fläche einen dreidimensionalen Effekt erzeugte.
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Der Prolog der Abhandlung „De re aedificatoria“ in der Handschrift Olomouc, Státní Archiv, Domské i Kapitolní Knihovna, Cod. Lat. C. O. 330.
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Harmonische Formen aus Kreisen, Rechtecken und Quadraten zu schaffen, war für Alberti von zentraler Bedeutung. In einer Ausgabe von „Über das Bauwesen“ aus dem Jahr 1565 illustrierte er eine für eine Basilika empfohlene Form.
Foto: gemeinfrei

Versteckt in der Landschaft der Toskana liegt Pienza, eine von Alberti entworfene Planstadt. Die Piazza Pio II ist der zentrale Platz.
Foto: Rimbalzino/iStock

Die Fassade der Kirche Santa Maria Novella in Florenz, Italien. Leon Battista Alberti vollendete sie im Jahr 1470.
Foto: Vladislav Zolotov/iStock

Detailansicht der Fassade von Santa Maria Novella, Florenz.
Foto: Amada44/Eigenes Werk | CC BY 3.0
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Venedig, 7. September 2006: Die Schauspieler Meryl Streep, Stanley Tucci und Anne Hathaway (v. l. n. r.) aus „Der Teufel trägt Prada“ bei der Premiere des Films bei den 63. Filmfestspielen von Venedig.
Foto: MJ Kim/Getty Images
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