Category: ausland
In Kürze:
- Prüfer kritisieren den Umgang mit Geldern aus dem Hilfspaket gegen die Pandemiefolgen.
- Bisher flossen 577 Milliarden Euro aus dem regionalen Hilfsfonds.
- Acht von zehn überprüften Ländern erfassen die Daten systematisch, Deutschland jedoch nicht.
- Es fehlen Möglichkeiten, Ergebnisse und Effekte des regionalen Hilfsfonds zu messen.
Mit RRF-Fonds die Folgen der Pandemie abfedern
Monatelanges Warten auf Auskünfte
Kommission fordert Informationen zu allen Begünstigten
Kaum Strukturen, um große Summen zu verwalten
Betrugsfälle mit Fondsgeldern aufgedeckt
Erdogan benutzt Justiz als Waffe
Pragmatismus statt offener Kritik
Gewaltsames Vorgehen gegen CHP-Opposition
Anführer der Proteste in der Türkei will weiterkämpfen
Özel als neues Gesicht des Widerstands
Vom Technokraten zum Protestführer
Erfolge der CHP und zunehmender Druck
Besorgt hat sich Kronprinz Haakon über den Gesundheitszustand seiner Ehefrau Mette-Marit geäußert, die an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidet.
Mette-Marit leidet an schwerer Lungenfibrose
Persönliche Skandale belasten Kronprinzessin Mette-Marit
BP feuert Verwaltungsratschef Manifold
BP setzt wieder auf Öl und Gas
USA verteidigen Angriffe als „Selbstverteidigung“
Ölpreis steigt nach US-Angriffen
Rubio fordert Öffnung der Straße von Hormus
Iran fordert Freigabe von 24 Milliarden Dollar
Trump drängt auf Beitritt zum Abraham-Abkommen
Evakuierung angeraten
EU: „Wir gehen nirgendwo hin“
Eskalierende Angriffe
Rüstungskauf von US-Waffen
Kreml: „Frieden liegt auf Eis“
Macron wird aktiv
Frieden „um jeden Preis? Nein“
Bruno Lafont, früherer Vorstandsvorsitzender des französischen Zementherstellers Lafarge, wird unter Auflagen aus der Haft entlassen. Der Manager saß in Frankreich wegen des Vorwurfs der Finanzierung von Terrorismus ein.
Lafont kommt unter Auflagen frei
Geschäftspartnerschaft mit dem IS
Haftstrafen für Lafont und Herrault
Israelische Armee warnt vor Hisbollah-Zielen
Nabatije nördlich des Litani-Flusses im Fokus
Weitere Angriffe trotz Feuerpause
Proteste gegen Regierung
Polizei stürmte Parteisitz
Özel will nicht nachgeben
In Kürze:
- Die EU blockiert weiterhin rund 17 Milliarden Euro an Mitteln für Ungarn.
- Budapest hält mehrere geforderte Reformen kurzfristig für nicht umsetzbar.
- Eine Sondersteuer für ausländische Einzelhändler könnte ein weiteres EU-Verfahren auslösen.
- Premierminister Péter Magyar will in Brüssel über einen Fahrplan zur Freigabe der Gelder verhandeln.
Ungarn läuft die Zeit davon: Wichtige Frist endet am 31. August
Sondersteuer: Diskriminierung ausländische Handelsketten über Berechnungsgrundlage
Brüssel rät der Regierung in Budapest von neuen Krediten ab
Möglicher Umweg für Ungarn: Kapitalerhöhung zugunsten einer Entwicklungsbank
Armee erhöht Alarmstufe
Nordkoreas achter Raketentest 2026
Hilfe aus dem Ausland
Leben die Vermissten noch?
Erinnerungen an die Rettungsaktion in Thailand
„Folter und Schläge“
Dutzende Insassen in andere Gefängnisse verlegt
In Kürze:
- US-Außenminister Rubio hält trotz neuer Luftschläge gegen iranische Ziele ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich.
- Präsident Trump spricht von Fortschritten bei den Verhandlungen und bringt eine regionale Lösung unter Einbindung des Iran ins Gespräch.
- Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt, nachdem der Schiffsverkehr dort weitgehend zum Erliegen gekommen ist.
- Parallel laufen Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens und mögliche Nachkriegsstrukturen.
Trump weiter optimistisch über Iran-Abkommen
Regionale Vermittlungspläne und Verhandlungen im Hintergrund
IAEA bestätigt vertragswidriges Verhalten des Iran
Shin Bet und früherer PA-Sicherheitschef sollen über Gaza verhandeln
In Kürze:
- Seltene Ebola-Variante (Bundibugyo) treibt Ausbruch in Kongo und Uganda
- Oxford und Serum Institute entwickeln experimentellen ChAdOx1-Impfstoff
- WHO und Partner setzen kurzfristig vor allem auf Eindämmung statt Impfung
Wissenschaftler arbeiten intensiv daran, Impfstoffe gegen eine seltene Virusvariante zu testen und zu entwickeln. Diese Variante verursacht derzeit einen Ebola-Ausbruch in Afrika.
Experimenteller Impfstoff und internationale Zusammenarbeit

Eine Mutter hilft ihren Kindern, sich vor dem Betreten des Kyeshero-Krankenhauses in Goma die Hände zu waschen. Dort gibt es Kontrollen mit Handhygiene und Temperaturmessung als Ebola-Präventionsmaßnahmen. 18. Mai 2026.
Foto: Jospin Mwisha/AFP via Getty Images
Diskussion über Einsatz experimenteller Impfstoffe
Internationale Organisationen und Entwicklungspläne
Priorität: Eindämmung des Ausbruchs
In Kürze:
- Impfpflicht 2021 ohne Ausnahmen im Unternehmen
- 43 Mitarbeiter wegen fehlender Impfung entlassen
- 4,25 Millionen US-Dollar Vergleich wegen Diskriminierungsvorwürfen
Vorwürfe der Diskriminierung und rechtliche Grundlage
Auflagen der Einigung und Arbeitgeberpflichten

Eine Krankenschwester hält einen COVID-19-Impfstoff in einer Archivillustration in Miami.
Foto: Joe Raedle/Getty Image
Weitere Entscheidungen der Gleichbehandlungsbehörde
Politische und gesundheitspolitische Entwicklungen
Entschädigungsprogramme für Impfgeschädigte
Aufklärung gegen Misstrauen und Mythen

Helfer des Roten Kreuzes betreiben Aufklärung über Ebola – aber zahlreiche Menschen in der betroffenen Region halten die Krankheit für einen Mythos.
Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa


































